Neuer Fuß- und Radweg an der Glauchaer Straße, 36 Parkplätze fallen weg

81 Antworten

  1. Tina sagt:

    Endlich wird mal was für Radfahrer gemacht.

  2. xxx sagt:

    Und wieder mal werden Altbäume gefällt. Neupflanzungen ersetzen diese frühestens nach 30 Jahren – falls sie überhaupt überleben.
    Das geht wohl nicht auch anders (mit gutem Willen natürlich) ?! Wieviel direkt erlebbaren Klimawandel brauchen wir eigentlich noch, um zu kapieren, dass wir auf dem Holzweg sind?

    • Molly sagt:

      Dort standen vor 20 Jahren noch Häuser, du Altbaum.

      • Daniel M. sagt:

        Klar, Baumhäuser.

      • xxx sagt:

        Vor 20 Jahren stand da kein Haus, wo jetzt diese Bäume stehen. Du hast wahrscheinlich die Zeit seit der Wende irgendwie verschlafen.

        • Molly sagt:

          Quatsch kein Blech! Die „Wende“ war 1989, da wurden die Abrissarbeiten für die damals schon geplante Trasse gestoppt. Danach wurde erst Mitte der Neunziger wieder abgerissen, der Rest erst nach 2000. Auf den Grundstücken gab es auch Hinterhäuser und dort wuchert jetzt das Gestrüpp, was du „Altbäume“ nennst. Du hast kein Plan von der Gegend, aber reißt die Fresse auf.

          • xxx sagt:

            Du könntest ja mal spaßeshalber GoogleEarth anwerfen und den dort vorhandenen Zeitregler auf das Jahr 2000 setzen, und oh Wunder: Keine Gebäude, aber schon die Bäume. Vielleicht erstmal selber recherchieren, bevor du ausfällig wirst, Meiner.

          • Molly sagt:

            Und vorher sind da auch keine Gebäude zu sehen? Seltsam. Dann war da wohl ein Park, von dem nur du und Google Earth wissen. Ist ja nicht so, dass die Abrissarbeiten genehmigt werden mussten und entsprechend dokumentiert sind…

          • xxx sagt:

            „Und vorher sind da auch keine Gebäude zu sehen? Seltsam. Dann war da wohl ein Park, von dem nur du und Google Earth wissen.“

            Den Zeitraum von 20 Jahren hast du ins Spiel gebracht. Und wenn du GoogleEarth bemüht hättest, würdest du gesehen haben, dass es von der Gegend keine früheren Aufnahmen zu sehen gibt. Aber du beschränkst dich ja lieber aufs Rummotzen. So kann man dich jedenfalls nicht wirklich ernstnehmen.

  3. Fritz sagt:

    Und zahlreiche Bäume werden gefällt 😡
    Ersatzpflanzungen kommen dann bestimmt irgendwo am Kanal hin…

  4. InHalleZuHause sagt:

    keinen Euro für Radfahrer, so lange bis Radfahrer Radwege benutzen müssen, ihr Fahrrad versichert und nach STVZO ausgestattet haben oder ersatzweise einen Organspenderausweis mit führen.

    • Para d'Oxon sagt:

      Dort gibt es bisher keinen Radweg, der benutzt werden könnte.

    • Basti sagt:

      Ein Radweg wäre in der Tat von Vorteil, weil Überholmanöver in der Glauchaer Str. somit wegfallen könnten. Ich bezweifle jedoch, dass alle Radfahrer, die sonst sehr schnell mit Forderungen sind, diese Möglichkeit nutzen.

    • Achso sagt:

      Eine Radwegebenutzungspflicht gibt es, wenn auch nur für Radwege, die qualitative Mindeststandards erfüllen. Was hast du von einer Fahrradversicherung? StVZO-Ausstattung ist ebenfalls verpflichtend. Du siehst, der sinnvolle Teil deiner Forderungen ist bereits umgesetzt. Also her mit der Kohle.

    • Jetzt musst du nur noch irgendwelche sachlichen, durch Zahlen und Daten hinterlegten Argumente finden. Komm einfach wieder, wenn du die hast.

      Jeder km Radfahrt spart der öffentlichen Hand 20 – 30 Cent, jeder km Autofahrt kostet die öffentliche Hand Geld. Wenn man Vorteile und Nachteile deiner Vorschläge *rational* abwägt, erkennt man deren Unsinnigkeit schnell. Sofern man zu rationaler Abwägung in der Lage ist.

      • mirror sagt:

        Wo spart die Öffentliche Hand mit dem Bau von Radwegen Geld? Es fehlt wie so oft an der Beherrschung der Grundrechenarten.
        Wenn Sie mit Radfahrt die geleisteten Personenkilometer meinen, muss ich Sie enttäuschen. Pro Personenkilometer wird mehr für den Radverkehr als für den MIV ausgegeben.

        • micha06de sagt:

          „Pro Personenkilometer wird mehr für den Radverkehr als für den MIV ausgegeben.“
          Zahlen bitte! Und wenn es so sein sollte, dann, weil es sich in mehrfacher Hinsicht rentiert.

  5. Fritz sagt:

    @xxx…laut Baumschutzsatzung soll eine Ersatzpflanzung nach mindestens zwei Jahren erfolgen. Dass passiert dann auch meistens aber eben nicht da wo gefällt wurde sondern irgendwo auf dem Stadtgebiet. Als ich mal nachgefragt habe warum denn am Kanal, wo ja schon alles Grün ist mit Bäumen und Sträuchern, über fünfundzwanzig neue Bäume gepflanzt wurden, hieß es, dies sind Ersatzpflanzungen. Und auf meine Nachfrage warum dort gepflanzt wird und nicht da wo gefällt wurde bekam ich die schöne Antwort: „dies überlassen sie mal der Stadt“. Super, was…Mitdenkende Mitarbeiter sind Gold wert…

    • xxx sagt:

      „bekam ich die schöne Antwort: „dies überlassen sie mal der Stadt“.“

      So eine Arroganz kommt bei Bürgern unheimlich gut an. Wäre „die Stadt“ eine Person, müsste man sie dauernd ohrfeigen.

  6. 10010110 sagt:

    Ich find’s schade, dass die letzten verbliebenen Grundrisse von Alt-Glaucha immer mehr verschwinden. Ich hätte mir Bebauung gewünscht, die sich zumindest grob an den ursprünglichen räumlichen Dimensionen orientiert, das hätte ein schönes und begehrtes zentrumsnahes Wohnviertel werden können.

    • xxx sagt:

      „Ich hätte mir Bebauung gewünscht, die sich zumindest grob an den ursprünglichen räumlichen Dimensionen orientiert“

      Das hat man ja selbst in der DDR mit den Innenstadt-Neubauten geschafft. Heutzutage steht sowas aber tollkühnen Architekten- und abgehobenen Renditeträumen der Bauherren im Weg. Da ist Maximalbebauung angesagt und alles wird ausgereizt und ausgequetscht.

  7. Oh ja! sagt:

    Ach Du Gott! Seid Ihr alle Fussgänger und Radfahrer? Es fallen dadurch schon wieder Parkplätze weg. Man weiß gar nicht mehr, wo man sich hier hinstellen soll mit dem PKW. Warum denkt niemand mal drüber nach, in Parkhäuser zu investieren in Halle/Innenstadt usw.? Ich denke, da gibt es so manche, die auf Ihr Auto angewiesen sind.

    • eseppelt sagt:

      vor vier Jahren gab es dieses Parkplätze dort nicht. Sie wurden eingerichtet, weil die Kefersteinstraße Baustelle war. Die Baustelle ist vorbei.

  8. Oh ja! sagt:

    Es geht doch nicht darum, ob da vor Jahren mal Parkplätze waren oder nicht! Es ist doch allgemein ein Problem in Halles Wohngebieten. Ein Beispiel wäre die Parkplatzsituation Nähe des Sozialgerichts. Niemand der Anwälte usw. stellt sich auf die reichlich vorhandenen Plätze, weil die zu teuer sind. Alle stellen sich ins Lutherviertel und nehmen den Anwohnern die Plätze weg! Sorry

    • Basti sagt:

      Dort wo öffentliche Parkplätze sind, wird Niemandem etwas weggenommen, weil wegnehmen kann man nur Eigentum – bzw. Besitz. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen zu sagen, wenn ich in einem anderen Stadtteil einkaufen gehe, ich den Leuten dort die Schnäppchen wegnehme. Irgendwie gibt es diese Mentalität, dass jeder Stadtteil oder Bezirk irgendwie ein Anrecht auf die dortige Struktur hätte.

    • Genussradler sagt:

      „Niemand der Anwälte usw. stellt sich auf die reichlich vorhandenen Plätze, weil die zu teuer sind.“

      Typische Autofahrer-Logik! Man muss den Satz nur umschreiben:

      „Niemand der Anwohner usw. stellt sich auf die reichlich vorhandenen Plätze, weil die zu teuer sind.“

      Bääääh!

  9. eseppelt sagt:

    So viel zu den angeblichen Altbäumen

    • xxx sagt:

      Hübsches Foto, ist sicher 35 Jahre alt oder noch älter. Davon abgesehen, dass man selbst hier auch ein paar Bäume sehen kann, ist das kein Beweis, dass nicht vielleicht 5 oder 7 Jahre später die Buden abgerissen wurden und seitdem die jetzt dort vorhandenen Bäume gewachsen sind. 30 Jahre alte Bäume sind Altbäume oder von mir aus Bestandsbäume. Wer es genau wissen will geht vor Ort und misst die Stammumfänge, ganz einfach.
      Unabhängig von aller Erbsenzählerei ist es immer noch das Denken von Vorvorgestern, Bäume lediglich als störendes Hindernis zu sehen und keinerlei Überlegungen anzustellen, wie man sie vielleicht in die Planungen einbeziehen kann. In Zeiten von Dürresommern werden wir noch froh über jeden einzelnen Bestandsbaum sein, der diese irgendwie übersteht.

      • mirror sagt:

        Immer diese Träumerei von den „Zeiten von Dürresommern“. Ein Blick in das Klimaschutzkonzept der Stadt Halle würde genügen. Wir hatten 2018 ein trockenes Jahr, 2019 einen trockenen Sommer und von 1951 bis 2014 einen steigenden Trend der Niederschlagsmenge in Halle.

        • xxx sagt:

          @mirror
          Sicher hast du Links für deine Behauptungen.
          Mir musst du ja nicht glauben, aber guck dir einfach diverse Statistiken an, da ist ein weltweiter/ bundesweiter Trend abzulesen, der besagt: steigende Durchschnittstemperaturen, Häufung von Extremwetter-Ereignissen (Stürme, Starkregen, Dürreperioden usw.).
          Guck dir aktuelle Berichte aus der Forstwirtschaft an: Der Holzmarkt leidet an Niedrigpreisen, weil zuviel geschlagenes Holz gleichzeitig am Markt ist – warum? Weil ein Drittel der Wälder Trockenschäden aufweist und ein Großteil davon gefällt wird. Es muss soviel gefällt werden, dass man mit der Arbeit kaum nachkommt. Die Häufung der Waldbrände sind ein weiterer Beleg für zunehmende Trockenheit.
          Guck dir einfach in der nächstgelegenen Grünfläche die Bäume an: Trockenschäden überall, manchmal nur einzelne tote Äste, manchmal ganze Bäume, Nadelbäume die die Hälfte ihrer Nadeln verloren haben und „durchsichtig“ aussehen…
          Aber dazu muss man natürlich auch sehen wollen und bekanntermaßen stehen dem ideologische Scheuklappen entgegen.

          • mirror sagt:

            Im Klimaschutzkonzept der Stadt Halle sind die Ganglinien für den Brocken und die Stadt abgebildet. Ist über Sessionnet abrufbar. Scheuklappen abnehmen und Brille aufsetzen!

          • xxx sagt:

            Wenn du schon so schlau bist, ist es doch kein Problem für dich, deine Behauptungen mit einem Link zu versehen, oder? Bis dahin bleiben es weiter einfach nur deine Behauptungen.

          • mirror sagt:

            Wer über Klimaschutz fabuliert, sollte das Klimaschutz der Stadt Halle, das gerade im letzten Stadtrat verabschiedet wurde, zumindest einmal überflogen haben. Ansonsten ist das alles substanzlose Dampfplauderei.

          • mirror sagt:

            Klimaschutzkonzept der Stadt Halle war natürlich gemeint.

        • Oberlehrer sagt:

          Was du da zitierst sind die Niederschläge im Herbst und Winter.

        • Das KSK als zuverlässige Quelle zu nennen ist … originell.

          • mirror sagt:

            Stimmt, viel zu viel Text. Eine Überschrift aus dem Öko-Boulevard ist durch nichts zu ersetzen.
            Übrigens, die Wintergerste steht im Moment richtig gut im Saft. Also schnell mal in die Natur radeln, bevor die Halme kurz vor der Ernte wieder vertrocknet sind.

      • Molly sagt:

        Das Foto kann nicht älter als 35 Jahre sein. Die Häuser Unterplan 1-6 waren Ende 1984 noch im Bau. Auf dem Parkplatz vor der Nr.1 stehen Fahrzeuge von Bewohnern. Nein, die Bauarbeiter kamen nicht mit eigenem Pkw. Rund um diesen Parkplatz wurden Anfang 1990 übrigens Bäume gepflanzt. Die stehen immer noch. Du nennst sie sicher „Altbäume“.

        Dort wo auf dem Foto noch Altbauten stehen, standen vor 20 Jahren auch noch welche, wenn auch nicht mehr so viele. Das dunkle Haus im Vordergrund war eines der ersten, wenn nicht das erste aus der Reihe. Die restlichen Abrissarbeiten wurden gestoppt, nachdem Günther Schabowski eine Pressekonferenz gab und kurz danach Eigentumsansprüche geltend gemacht wurden oder gemacht werden konnten („Wende“). Die letzten beiden Hausnummern waren die von hier aus gesehen hinteren Gebäude. Die wurden trotz unklarer Eigentumsfragen endlich abgerissen, nachdem es dort zum wiederholten Male gebrannt hat. Das war aber erst vor 20 Jahren. Seit dem ist die Ecke frei und war noch bis vor kurzem wilder Parkplatz. Wie man sieht, standen dort auch Hinterhäuser bzw. Seitenflügel. Jeglicher Bewuchs, der an diesen Stellen jetzt steht und evtl. gefällt wird, kann erst nach dem Abriss gewachsen sein. Da dort auch keine Jungbäume angepflanzt wurden, können es dementsprechend auch keine Altbäume sein, egal was du glaubst, bei Google Earth zu erfahren.

        Du hast keine Ahnung und nennst es jetzt auch noch Erbsenzählerei, wenn man deinen Unsinn als solchen bezeichnet.

        Zu allem Überfluss hast du aber auch nicht gelesen, dass dort Bäume gepflanzt werden (dieses Mal absichtlich und auch noch sehr viel mehr). Du hast Schnappatmung bekommen, weil irgendwo „fällen“ stand und dich daraufhin zum Apfel gemacht.

        • xxx sagt:

          „Die Häuser Unterplan 1-6 waren Ende 1984 noch im Bau.“

          Von mir aus, dann lass das Foto z.B. von 1988 sein – wären also immer noch satte 32 Jahre, in denen viel Zeit zum Abriss von Gebäuden und Wachsen von Bäumen bleibt.

          „Die letzten beiden Hausnummern waren die von hier aus gesehen hinteren Gebäude. Die wurden trotz unklarer Eigentumsfragen endlich abgerissen, nachdem es dort zum wiederholten Male gebrannt hat. Das war aber erst vor 20 Jahren.“

          Was interessieren denn in diesem Zusammenhang zwei letzte einzelne Gebäude, wenn ringsherum schon längst gaaanz viel Platz für sich entwickelnde Flora ist?

          „Zu allem Überfluss hast du aber auch nicht gelesen, dass dort Bäume gepflanzt werden“

          Selbstverfreilich hab ich das gelesen und weiter oben darauf hingewiesen, dass diese dank Klimawandel vielleicht gar nicht solange überleben, bis sie die gefällten Bestandsbäume wirklich ersetzen. Wer hier also nicht richtig gelesen hat bist du.

          • Molly sagt:

            Dort wo sich angeblich gaaanz viel Flora entwickelt hat, standen zuletzt noch die beiden Häuser und die standen eben noch lange nach der „Wende“. Das ist es, was in dem Zusammenhang interessiert. Deine Altbäume können also gar nicht so alt sein, auch keine 30 Jahre. Dort wurden auch keine Jungbäume gepflanzt, dort wurde überhaupt nichts gepflanzt. Dort wächst Gestrüpp, mehr nicht. Und selbst wenn dort vor 35 Jahren Bäume standen, wurden die spätesens mit den Abrissarbeiten entfernt.

            Du weißt nicht, wie es jetzt dort aussieht, du weißt nicht, wie es vor zwanzig Jahren aussah und weißt erst seit dem obigen Foto, wie es vor 30 Jahren aussah und versuchst das auch noch abzustreiten.

            Du reißt die Fresse auf, obwohl du keinen blassen Schimmer von der Materie hast. Hoffentlich kannst du wenigstens das lesen.

    • Andreas Müller sagt:

      Danke für das schöne Foto. Mir wäre es natürlich lieber, das alte Glaucha stände noch. Aber jetzt ist es wichtig, das die Lücke im Radwegenetz zwischen Glauchaer Platz und Böllberger Weg geschlossen wird. Deshalb hatte ich voriges Jahr als damaliger Sachkundiger Einwohner im Ordnungs- und Umweltausschuss auch nochmal nachgehakt. Schön, das die Stadtverwaltung nun auch die Schließung dieser Lücke als wichtig erachtet!

    • Ulf S. sagt:

      Das Bild von einem nicht mehr vorhandenen Steg-Hochhaus in Richtung Unterplan ist jünger als 35 Jahre.
      Der Unterplan 1 (rechtes Hochhaus) wurde 1984 fertig gestellt, zum Jahresende übergeben und 1985 bezogen.
      Die linke Seite der Glauchaer-Str. wurde inkl. „Haus des Handwerks“ in den letzten 20 Jahren abgerissen.
      Das letzte Hochhaus am Steg war Mitte 2011 weg.
      Wo kommt diese Bild her? Sehr interessant!

  10. lederjacke sagt:

    Die Baumaßnahme ist für Radfahrende nicht wirklich eine Verbesserung, solange der Rest der Glauchaer Straße nicht auch einen Radweg bekommt und die Anbindung an den beidseitigen Radweg am Knoten nicht passiert.

    • Hallenser sagt:

      Vielleicht wird ja nicht an der Stelle aufgehört, sondern erst angefangen. Vielleicht ja auch mit dem Umbau am Glaucher Platz? So weit müsste doch auch lederjacke mal denken können.

      • Radfahrender sagt:

        „Lederjacke“ kann denken und weiß, wie es bspw. an der Einmündung Torstraße aussieht. Da gab’s keine Fördermittel und der Radverkehr muss zusehen wo er bleibt.
        Für die hier angekündigte Maßnahme gibt es vermutlich auch eine Fremdförderung, da wird dann auch nur so weit gebaut wie die Förderung reicht. Es wäre grundsätzlich auch kein Problem dort auf der Straße zu fahren, aber leider gibt es immer wieder Idioten, die einen dort erheblich in Gefahr bringen. Ich bin sonst kein Angsthase, aber diesen Abschnitt meide ich tatsächlich aus Gründen der Eigensicherung.

        • Hallenser sagt:

          Also in der Glaucher Straße lieber gar keinen Radweg, weil man an der Torstraße mal kurz absteigen müsste. Alles klar.

          Die Kreuzung Torstraße ist noch gar nicht fertig, genau genommen noch gar nicht angefangen. Aber sicher stören dich solch lästige Fakten auch nicht.

          • Oberlehrer sagt:

            „Mal kurz absteigen“, wer solchen Unsinn von sich gibt sollte auch im Auto immer bereit sein, mal kurz auszusteigen und ein paar Meter zu schieben.

          • Hallenser sagt:

            Angeblich ist es da so gefährlich. Wer keinen Umweg fahren will, dem bleibt kaum etwas anderes übrig als abzusteigen. Hältst du etwa drauf zu, wenn es brenzlig wird? Hast sicher einen schönen großen Helm.

        • Radfahrender sagt:

          Was soll diese Diskussion. Geht es um Fakten oder geht es dir darum Recht zu behalten?
          Schon im Böllberger Weg hört der regelgerechte Radweg einfach auf. Das hier beschriebene Projekt ist Flickschusterei und geht ja nur bis zu „Lange Straße“.
          Aber das hat ja schon Tradition, auf der anderen Seite, bei den Hochhäusern, gibt es auch nur einen Trampelpfad für die Fußgänger – seit Jahrzehnten.
          Als Radfahrender darf man sich dann wieder die Nichtbenutzung von Luxusradwegen vorwerfen lassen.

          • Hallenser sagt:

            Du musst erstmal mit den Richtungen klarkommen. Entweder kommst du von Süden oder von Norden. Du kannst nicht das Eine mit dem Anderen begründen.

            Der Glauchaer Platz wird umgebaut. Bei der Gelegenheit wird die Fahrbahn um eine Rechtsabbiegerspur für den Verkehr aus Süden kommend in Richtung Ost erweitert. Im Zuge dieser Baumaßnahme wird auch der weitere Verlauf der Glauchaer Straße angepasst. Ein Bauabschnitt sieht vor, den Straßenverlauf vor dem Alten- und Pflegeheim zu ändern. Erstens die Kurve begradigen und zweitens ein wenig weiter weg von der Hauswand, unter anderem, um Platz für einen breiteren Gehweg und einen noirmgerechten Radweg bzw. eine Radpsur zu schaffen. Auch die freigehaltene Straßenbahntrasse deutet daraufhin, dass diese Verbindung noch nicht völlig abgeschrieben ist, aber vor allem noch lange nicht alle städtebaulichen Messen gesuingen sind. Für diesen Bauabschnitt wird nun bereits der Gehweg verlegt und dabei ein Radweg zusätzlich errichtet. Das passiert, in Fahrtrichtung gesehen, zwischen Lange Straße und Glauchaer Platz. Der Böllberger Weg ist ganz woanders.

            Warum du nun angesichts deiner Problem im Straßenverkehr in Höhe Torstraße gegen einen Radweg am anderen Ende der Glaucher Straße bist, ist nicht nachvollziehbar. Aber da du in Geografie schon versagst, ist Logik wohl auch zuviel verlangt.

  11. farbspektrum sagt:

    Der richtige Weg, um in Halle die Verkehrsberuhigung duchzusetzen. Wen interessiert denn das Gejammere der Innenstadthändler wirklich. Vielleicht beschleunigt Corona die Verkehrsberuhigung des Zentrums hinsichtlich Fußgänger. Ich bin ja immer seltener in der Altstadt. Mir fällt auf, dass Fußgänger immer seltener mit Einkäufen beladen sind. Naja, von Radfahrern ganz zu schweigen.

    • Hallenser sagt:

      Bei welcher Gelegenheit fällt dir das auf, wenn du „immer seltener“ in der Altstadt von Halle bist? Unterscheidest du etwa nicht zwischen Innenstadt („Innenstadthändler“) und Altstadt? Wann warst du das letzte Mal wirklich mit Einkäufen „beladen“ und was hat sich seitdem geändert und wer ist daran schuld?

      Hier geht es um eine bereits vor Jahrzehnten vorgesehene neue Verkehrsführung der Glauchaer Straße und dabei im Wesentlichen erstmal nur um die im Bild von Enrico zu sehende Kurve. Wenn du jemals in die Gegend kommst, wirst du sehen, dass dort nur äußerst wenig Geschäfte sind, die unter einem neuen Gehweg leiden, wohl aber Menschen wohnen und arbeiten, die von einer guten Infrastruktur profitieren. Viele davon übrigens in deiner Altersklasse.

      • farbspektrum sagt:

        Es geht um gestrichene Parkplätze. Als ich das letze Mal zufrieden einkaufen war: Als es noch Parkplätze unter der Hochstraße gab. Ich habe realtiv viele Fachbücher gekauft und da brauchte ich nur quer rüber zu Thalia laufen.

        • Hallenser sagt:

          „Quer rüber“ von der Hochstraße zu Thalia? Ja, nee, is klar. Es sind übrigens gleich drei Parkhäuser sehr viel näher an Thalia. Aber du erzählst natürlich wieder ausgedachten Quark. Du hast nie im Leben Fußgänger mit Fachbüchern beladen gesehen. Klassische Trollgeschichte.

          • farbspektrum sagt:

            Du weißt nicht, dass es Thalia früher auch noch in der Leipziger Straße 95 nördlich der Ulrichskirche gab und dass unter der Hochstraße, bevor die Straßenbahntrasse gebaut wurde, Parkplätze waren. Warum nennst du dich irreführend „Hallenser“ ? Weil du der mehrköpfige Troll bist?

          • eseppelt sagt:

            Und dort ist gleich um die Ecke ein Parkhaus

          • farbspektrum sagt:

            Warum soll ich ein Parkhaus nutzen, wenn am späten Nachmittag Parken frei war? Warum soll ich Parkgebühren bezahlenn, wenn ich in vielen Fällen mit leeren Händen nach Hause fahre?

          • Hallenser sagt:

            Das alte Thalia war genauso wenig „quer rüber“ von der Hochstraße. Außerdem war der Laden noch gar nicht auf, als der Franckeplatz umgebaut wurde.

            Mag ja sein, dass du dort immer schmarotzerhaft auf Allgemeinkosten geparkt hast, du hast ja auch kein HAL am Fahrzeug. Nun kostet es eben Geld. Da die Plätze immer belegt sind, ist das anscheinend sehr vielen dieses Geld wert. Sicher ist deine Theorie, dass Thalia zugemacht hat, weil es keine kostenlosen Parkplätze mehr „quer rüber“ unter der Hochstraße gibt. Oder mussten sie schließen, weil du ständig mit leeren Händen wieder abgetrabt bist, obwohl du dort schon deine „Fachbücher“ gekauft hast, als sie nochmal nicht mal auf hatten?

            Merkst du wirklich nicht, wie viel Unsinn du den ganzen Tag schreibst?

          • farbspektrum sagt:

            Was fabulierts du denn von „Franckeplatz“?
            Komm doch mal nach Halle, wenn du Luftbilder schlecht deuten kannst.
            Jeder, der etwas kauft, trägt zu Gewerbesteuereinnahmen bei. Da es immer weniger gibt, kommen immer weniger Kunden, schließen immer mehr Geschäfte. Und der Kreislauf fängt von vorn an,

          • Hallenser sagt:

            Die Parkplätze fielen im Zuge des Umbaus vom Franckeplatz weg. Nämlich als die Straßenbahntrasse gebaut wurde. Haben dir das die Hallenser, die du angeblich kennst etwa verschwiegen? Wusstest du bisher gar nicht, dass der Franckeplatz zu der Zeit umgebaut wurde? Aber du warst doch fast täglich da, deine „Fachbücher“ schleppen! Das kannst du nicht übersehen haben!

            Wie peinlich willst du es dieses Mal werden lassen? (Deine volkswirtschaftlichen „Analysen“ lassen wir mal außer Wertung. Das ist ja jetzt schon zum Schreien.)

          • farbspektrum sagt:

            „Nämlich als die Straßenbahntrasse gebaut wurde.“
            Du bist ein bisschen verwirrt. Das hast du vor 3 Stunden in meinem Kommentar gelesen

          • Hallenser sagt:

            Du glaubst, Franckeplatzumbau und Neubau der Straßenbahntrasse hatten nichts miteinander zu tun? Du bist ja noch weiter weg von der Realität als vermutet. Von jüngerer hallescher Geschichte hast du jedenfalls überhaupt keine Ahnung. Findest einfach nichts bei Google, was? Tja, musst du wohl mal wieder Fachbuch kaufen. Vielleicht das erste echte überhaupt…

        • Achso sagt:

          Unter der Hochstraße gibt es Parkplätze. Man muss nur mal dort sein um sie zu finden!

          Es kommt mir so vor, wüssten manche Leute nicht recht Bescheid über das, was sie schreiben.

          • 10010110 sagt:

            Naja, nun mal nicht Korinthen kacken, ja? farbi hat Recht, dass es früher viel mehr Parkplätze unter der Hochstraße gab, nämlich auf der ganzen Länge, wo jetzt die Straße „Moritzzwinger“ verläuft. Die war früher nämlich näher an den Häusern, da wo jetzt die Straßenbahntrasse verläuft; der Franckeplatz war ein Kreisverkehr.

            Man kann auch noch ein paar Überreste der Parkplätze am Waisenhausring sehen, da, wo die Straßenbahnrampe hoch zur Waisenhausapotheke geht, unter der nördlichen Richtungsfahrbahn der Hochstraße.

      • farbspektrum sagt:

        Nur gut, dass es hier noch ein paar Hallenser gibt. Ein Bild von GoogleEarth aus dem Jahr 2000:
        https://s12.directupload.net/images/200602/mma3c7cl.jpg

        • Hallenser sagt:

          Ganz klar erkennbar, wie es von der Hochstraße einfach „quer rüber“ zum Thalia geht. Woher kennst du denn Hallenser und gleich ein paar? Die haben dir das garantiert nicht so erzählt, das hast du dir wie immer schön selbst ausgedacht.

          • farbspektrum sagt:

            Soll ich dir mal Halle zeigen?
            Ich zeige dir auch, wie es querüber zur ehemaligen Thalia-Buchhandlung geht.
            Was ist da jetzt eigentlich drin? Bin zwar neulich vorbeigegangen, habe es aber nicht registriert. War ja eine Modekette drin, dann stand der Bau leer.

          • Hallenser sagt:

            So wenig, wie du dich auskennst, zeige ich dir doch lieber Halle. Zum Beispiel wo die Hochstraße ist, wo die Parkplätze waren, die du eventuell meinen könntest und was „quer rüber“ bedeutet. Aber du bist ja immer seltener in Halle, auch wenn du immer öfter so tust, als hättest du Ahnung.

            Hast du inzwischen wenigstens rausgefunden, wann Thalia in der Leipziger Straße aufgemacht hat und ob das zeitlich mit deiner „Erinnerung“ vom Parken unter der Hochstraße überhaupt zusammen passt?

    • Otti sagt:

      Ist schon komisch, wenn für Radfahrer Bäume weichen, findet man das in Ordnung. Aber wehe wenn es Parkplätze werden sollen dann blockiert man die Fläche und kettet sich an den Bäumen fest.

  12. Jo sagt:

    Die Parkplätze könnten gerne bleiben! Es ist u. a. eine Entlastung der Innenstadt oder kann für Besucher von Pflegeheim, Hospital, Elisabeth-Krankenhaus oder Anwohnern der Lange Straße genutzt werden. Die Lange Str. zu befahren, ist eine Katastrophe… An dieser Stelle stört ein Parkplatz wohl am wenigsten. Fläche ist genug da, die könnte man sogar mit etwas „grün“ aufwerten. Trotzdem kann entlang der Straße ein ein ordentlicher Fuß-/Radweg entstehen, sofern er Sinn macht und auch genutzt werden würde – siehe Kommi von Lederjacke „Die Baumaßnahme ist für Radfahrende nicht wirklich eine Verbesserung, solange der Rest der Glauchaer Straße nicht auch einen Radweg bekommt und die Anbindung an den beidseitigen Radweg am Knoten nicht passiert.“

  13. Regimenter sagt:

    Langsam reicht es mit den scheiss Fahrrädern.Die Leute sollen einen Bus nehmen oder eine Taxe.

    • Oberlehrer sagt:

      Und mit Militaristen reicht’s mir schon lange, die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst.
      Im Übrigen entsteht dort auch ein Fußweg. Und abgesehen von Drive-In-Loft-Besitzern ist JEDER Autofahrer, Businsasse und Taxinutzer auch Fußgänger.

    • Pazifistin sagt:

      Langsam reicht es mit den Autos. Die Leute sollen einen Bus nehmen oder eine Taxe.

  14. Oberlehrer sagt:

    Zur besseren Einordnung der Baumaßnahme solltet ihr das aktuelle Amtsblatt lesen:

    https://m.halle.de/de/Verwaltung/Amtsblatt/m.aspx?Year=2020

    Der Rad- und Fußweg ist nur Teil eines ganzen Projekts, Stichwort Spiel-Steg.

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