Halle hat die wenigsten Grünflächen pro Einwohner

75 Antworten

  1. Lumpenpack-Stadtverwaltung sagt:

    Diese Stadt entwickelt sich in ökologischer Hinsicht immer mehr zu einer Drecks-Assi-Stadt. Viel zu wenig Begrünung im Innenstadtbereich wie kaum in einer anderen Stadt. Zu wenige und zu schlechte Radwege. Hochstraße direkt vorbei am Weltkulturerbe.

  2. Fritz sagt:

    Ja unseren lieben Abgeordneten im Rathaus ist es egal wieviel grün es in der Stadt gibt. Egal ob CDU, SPD Grüne oder welcher Partei angehörig. Da hört man von niemanden einen „Aufschrei“. Ob in Neustadt, Innenstadt oder einem anderen Stadtteil , Betonklotzneubau an der Spitze, Betonklotzneubau am Riebeckplatz, in Planung Bau von Stadtvillen in Neustadt ( dafür sollen Wiesen und Bäume weichen) oder neue kleine Häusersiedlungen in Nietleben, Heide Süd usw. Ich glaube die meisten der Stadträte wohnen eh nicht in Halle sondern im „grünen Gürtel“ um Halle. Darum gibt’s auch null Interesse von denen wenn’s um Begrünen geht. Fleißig abholzen und betonieren damit der Günter bauen kann…und wenn dann doch mal neue Bäume gepflanzt werden ( Ersatzpflanzung) dann am Kanal oder sonstwo am Rand der Stadt, statt neue Bäume in den Wohngebieten zu pflanzen um die Gebiete attraktiver zu machen.

    • Texas sagt:

      Ein Stadtrat muss zwingend Bürger der Gemeinde sein! Deshalb Leben alle Stadträte in Halle und nicht im Umland. In Neustadt gibts genug grün, im Süden sind auch viele Blöcke platt gemacht und nicht wieder aufgebaut worden. Wer im grünen Leben will, sollte vielleicht nicht in die Mitte einer Großstadt ziehen. Für die Einkommensteuerumlage zählt nun Mal jeder Einwohner.

      • Einwohnervermeldung sagt:

        „Deshalb Leben alle Stadträte in Halle und nicht im Umland“ … jaja, glaube das mal schön weiter. Die haben alle eine ordentliche Meldeadresse in Halle. Vielleicht meinst du ja diesen Fakt. Wo die im konkreten Fall wirklich wohnen, weiss nicht mal der Geier. Und der hat die Kartei.

    • Kritiker sagt:

      Bissl blöd rum krakelen und schon denkt man die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
      Klar Stadträte wohnen im Saalekreis.
      Viele wohnen im Zentrum, ein paar wenige am Rand im Stadtgebiet.

  3. Waldi sagt:

    Fritz ich kann deine Worte nur unterstützen. Ich kann noch hinzufügen, da wird eine bestehende Ersatzpflanzung ( ca. 25 Bäume ) und ökologisch funktionierte Grünfläche beseitigt nur um häßliche Gebäude hinzustellen. Ich würde sagen, dass sich die Stadt das Motto
    „Das Grüne muss weg wir wollen Beton und Dreck“
    auf ihre Fahne geschrieben haben.

  4. farbspektrum sagt:

    Da bleibt nur eins: Morgen den Umzug nach Altmärkische Wische organisieren.
    https://goo.gl/maps/E9tFyJ9KyGQJQxJf8

    • Farbenclownfestspiele sagt:

      Geil! Es gibt Hoffnung. Der Farbenclown will wegziehen!

      • Breitbandrückbau sagt:

        Das hat nur Mehrwert, wenn es dort kein Internet gibt. Er wohnt ja jetzt auch nicht in Halle und faselt hier trotzdem ständig rum…

    • farbspektrum sagt:

      Es scheint eine Abneigung gegen diesen Wohnort zu geben. Verstehe ich nicht. Das wünschen sich doch viele: saubere Luft, keine Lichtverschmutzung, kein Lärm, preiswerter Wohnraum, ringsum Grün,man kann vor dem Haus sitzen, ohne eine Parkbucht zu belegen,

      • ABV sagt:

        Worauf basiert deine Erkenntnis? Niemand hat sich derart geäußert. Du denkst dir wieder Dinge aus, weil du eben gern Lügen verbreitest. Dafür bist du bekannt.

        • farbspektrum sagt:

          Es ist mir immer wieder ein Vergnügen, dem Unbedarften mit den vielen Namen zu antworten.
          https://www.az-online.de/altmark/seehausen/broeckelnde-fassaden-wische-8618792.html

          • ABV sagt:

            Mit einem Artikel von 2017? Das macht eher dich zum Unbedarften…

          • farbspektrum sagt:

            Du weißt es besser?
            Du hast einen Artikel von Morgen?
            Oder…. du weißt überhaupt nichts?

          • ABV sagt:

            Du hast doch behauptet, es gäbe eine Abneigung gegen diesen Wohnort. Du bist damit in der Bringepflicht. Wenn du nur einen einzigen Artikel dazu hast und der auch noch aus dem Jahr 2017 ist, ist das eben unbedarft. Erst recht, wenn er deine Behauptung nicht belegt.

            Du willst ja aber eigentlich behaupten, dass dort niemand wohnt, weil es dort so viel Grün gibt. Diese Lüge traust du dich aber dann aber doch nicht zu verbreiten. Die wäre selbst für deine Verhältnisse zu dreist, obwohl du ein sehr geübter und sehr dreister Lügner bist.

          • farbmaskierter Spektrator sagt:

            „dem Unbedarften mit den vielen Namen“ … Ja, da hast du dich – wie so oft – vertan! ABV ist keines meiner ca. 1000 Pseudonyme. Warte ich checke das nochmal, so. Nöööö, ich war das nicht. Jetzt musst du weiterraten. Viel Spass dabei … in der Provinz ohne Internet und mit Funkloch!

  5. Kette sagt:

    Wir haben ja auch in Halle ein Kettensägenamt, statt eines Grünflächenamtes.

  6. Lindemann sagt:

    Wenn man den Artikel mal zu Ende liest, hat Halle anteilig die größte Grünanlagenfläche. Das Ganze mit irgendwelchen dünn besiedelten Einheitsgemeinden bei Stendal zu vergleichen, ist schon irgendwie putzig. Im Übrigen: da sich hier die Erregten über die pro Kopf-Grünfläche erregen – vielleicht gibt es ja nicht zu wenig Grün, sondern zu viele Einwohner. Zieht weg, dann wirds gleich grüner…

    • xxx sagt:

      Die Heide gehört zum halleschen Stadtgebiet, deshalb kommt Halle immer noch einigermaßen gut weg bei Statistiken über Grünflächen. Die Heide liegt aber am Rand von Halle und somit dürfte es logischerweise im dichtbesiedelten Stadtgebiet sogar weniger Grün als in vergleichbaren Städten geben.

      • Lindemann sagt:

        Da hast Du natürlich Recht. Der Artikel bezieht sich aber eben bloß auf die Statistik. Dass man in der Innenstadt vor die Haustür tritt und auf einer Waldlichtung steht, kann keiner erwarten – man muss schon ein paar Meter laufen😜

        • xxx sagt:

          „Dass man in der Innenstadt vor die Haustür tritt und auf einer Waldlichtung steht, kann keiner erwarten“

          Aber dass es Straßen gibt, wo nicht ein einziger Baum steht, schon?

          • Lindemann sagt:

            Richitig! Die Altstadt ist – wie der Name schon sagt – recht alt und die Ansprüche und Anforderungen waren damals anders. Um heute in diese gewachsenen Strukturen Bäume zu wuchten, müsste man wahrscheinlich Radwege oder Fahrbahnen entfernen – weeßte was dann losgeht? Irgendwer quäkt immer… Wie schon gesagt: einfach mal ‚ n paar Meter laufen. Das Problem ist heutzutage, dass jeder erwartet, dass die Welt seinen Bedürfnissen entsprechend zu sein hat – und wenn das nicht so ist, dann wird mit den Füßen getrampelt. Das ist so arm…

          • xxx sagt:

            „Die Altstadt ist – wie der Name schon sagt – recht alt und die Ansprüche und Anforderungen waren damals anders. Um heute in diese gewachsenen Strukturen Bäume zu wuchten…“

            Es verlangt ja niemand, dass in antiken Gässchen plötzlich Bäume „gewuchtet“ werden. Es gibt aber genügend Stadtbereiche zwischen historischem Altstadtkern und grünen Außenbezirken, wo man durchaus achtsamer mit vorhandenem Grün umgehen könnte.
            Man muss z.B. nicht am Riebeckplatz jede Grünfläche mit Beton zuklotzen, vor allem nicht dort, wo es Altbaumbestand gibt.
            Man muss auch nicht an der Endhaltestelle Frohe Zukunft die vorhandenen 8 Altbäume völlig sinnlos umnieten, nur weil ein unvernünftiger und zu kurz gedachter Schreibtischentwurf das so vorsieht und es deutlich bessere Lösungen gäbe.
            Man hätte auf dem sogenannten Steintorcampus an der Abderhaldenstraße nicht die dort vorhandenen Großbäume eliminieren müssen, die dort standen, wo auch heute keine Gebäude stehen.
            Man hätte auf den überflüssigen Umbau der Kreuzung Weinbergcampus/ Heideallee verzichten können und somit 30 Platanen erhalten können.
            Man hätte sich bei den verschiedenen Entwürfen für den Steintorplatz für denjenigen entscheiden können, bei dem die wenigsten Eingriffe in den Steintorpark nötig gewesen wären und somit den Verlust von über 50 Bäumen vermeiden können.
            Diese Liste des Versagens und der Ignoranz ließe sich ewig fortsetzen.

  7. grünflächenohnelobby sagt:

    Es wäre interessant zu erfahren, wie sich die Flächen in Halle im Laufe der Zeit verändert haben. Ich gehe davon aus, dass die Versiegelung zugenommen hat, auf jeden Fall muss der Baumbestand rapide abgenommen haben wenn von drei gefällten Bäumen nur vier nachgepflanzt werden. Solange Politiker Grünflächen als etwaige Bebauungsflächen betrachten und Kosten/ wirtschaftlicher Nutzen ein vordergründiges Hauptkriterium darstellen, werden Grünflächen im Stadtgebiet weiterhin abnehmen.

    • grünflächenohnelobby sagt:

      Korrektur:…wenn von vier gefällten Bäumen nur drei nachgepflanzt werden.

    • Klausi sagt:

      Die Grünflächen in Halle haben seit 1990 zahlen- und flächenmäßig stetig zugenommen. 1991 haben sie statistisch gesehen abgenommen, weil der Quasi-Betonfläche Halle-Neustadt eingemeindet wurde, aber trotzdem stieg es unaufhörlich.

      • Natur sagt:

        Die Grünflächen haben aber nur in Halle-Neustadt zugenommen.In Halle wird jede Lücke zu gemauert.
        Die Natur ist schneller in der Nutzung der angefangenen Gewerbegebiete.

  8. Yvonne sagt:

    Zu wenig Grün, das hat mich wirklich überrascht.
    Rabeninsel, Dölauer Heide, Saale Aue, beide Ufer der Saale, vom Amtsgarten bis zum Pestalozzipark, Botanischer und die Promenade Saale, Galgenberg, Lunzberge…

    Der „liegende“ Müllist ein besonderes Problem, die offenen alten Papierkörbe … jedes Schnipsel, ob Plastiktüte, Papier…

  9. xxx sagt:

    1. Ersatzpflanzungen ortsnah (also im unmittelbaren Umfeld, wo gefällt wurde) und nicht irgendwo, wo es ohnehin schon viel Grün gibt.

    2. jeder Häuslebauer muss zwingend mindestens einen Großbaum (also kein winziges Alibi-Gestrüpp, was nie höher als 1,50m wird) pflanzen/ erhalten.

    3. Bei öffentlichen Baumaßnahmen wie Schulsanierungen oder Straßenbahnumbau (wie jetzt z.B. an der Endhaltestelle Frohe Zukunft) besonderer Schutz vorhandener Altbäume und Rücksicht bei den Planungen (ja, man kann tatsächlich um Bäume herum planen/ bauen!)

    – und schon wäre dem stetigen Baumschwund in dieser Stadt ein Riegel vorgeschoben und viel für den Erhalt der Lebensqualität und für die Erreichung von Klimaschutzzielen getan.

    • Kazan sagt:

      Sie sollten mal die Innenstadt verlassen und sich mal die Baugebiete ansehen. Die Grundstücke sind doch mittlerweile so klein (weil man sich nicht mehr leisten kann), dass da für ein Großbaum überhaupt kein Platz ist. Die Häuser werde doch so gebaut, dass man nach links und rechts den Mindestabstand einhält und vor und hinterm Haus sieht es auch nicht besser aus. Da kann ein der nächste Nachbar auf der Terrasse bei Essen zusehen, so nach stehen die Häuser beieinander.

      • xxx sagt:

        „…dass da für ein Großbaum überhaupt kein Platz ist.“

        Das sind alles nur faule Ausreden. Es gibt auch schmalwachsende Kronen. Und solange immer noch Platz für einen Doppel-Carport ist, reicht es erst recht für einen (1!) Baum.
        Viele Leute sind einfach nur zu faul zum Laubfegen (obwohl das eigentlich auch nur ein Luxusproblem ist).

  10. Numi sagt:

    Bleiben doch nur noch Eingemeindungen

    • eingemeindeter Schuldenhaufen sagt:

      Genau, Halle schliesst sich dem Saalekreis an. Hauptstadt werde Mersenburger. Gut für den Farbklecks. Gut für uns, der Saalekreis erbt unsre Schulden, also die von Meerheim, Krause, Brock, Scholtysselk und Wolter. Weil die waren das ja!

      • farbspektrum sagt:

        Halle wollte kreisfreie Stadt bleiben.
        Ich habe mich schon immer gefragt, warum Halle kreisfrei sein wollte.
        Das Beipiel Neu-Ulm könnte die Antwort sein:
        „Entsprechend der Berechnung des Finanzministeriums erhält die kreisangehörige Stadt Neu-Ulm im Jahr 2018 Schlüsselzuweisungen vom Freistaat in Höhe von 4,51 Millionen Euro.
        Durch den Status der Kreisfreiheit würden die Schlüsselzuweisungen an die Stadt um 7,89 Millionen Euro auf 12,4 Millionen Euro steigen. Im Gegenzug entfällt die Kreisumlage, die die Stadt Neu-Ulm als kreisangehörige Stadt an den Landkreis zu leisten hat.
        Die Stadt kann alle Aufgaben, die im Zuge der Kreisfreiheit vom Landkreis übertragen werden, selbst finanzieren. Durch den hohen Zuwachs bei den Schlüsselzuweisungen (und dem Wegfall der Kreisumlage) würde sich 2018 das Ergebnis im Verwaltungshaushalt sogar noch um 6 Millionen Euro verbessern und damit den finanziellen Spielraum der Stadt erheblich erweitern.“

        • 10010110 sagt:

          Jetzt bin ich aber mal gespannt, wie bayerisches Landesrecht auf Sachsen-Anhalt übertragbar ist.

        • Hallenser sagt:

          Halle würde mehr Geld bekommen, wenn es den schmarotzenden Saalkreis eingemeindet hätte. Der hat sich schon immer mit Händen und Füßen gewehrt.

          Schlüsselzuweisungen aus Bayern werden aber nie in Halle ankommen…

  11. Klara sagt:

    @Fritz:
    Ich empfehle, auf pauschale Politikerschelte zu verzichten, denn es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Parteien, auch im Hinblick auf das Grün in der Stadt.

  12. Fritz sagt:

    @Klara…deutliche Unterschiede zwischen den Parteien? Na dann sag mal… Die „Grünen“ sind ja schon lange nicht mehr grün. Ja damals, in den 80gern…da haben sie sich noch um die Umwelt gekümmert und gekämpft. Aber die Zeiten sind vorbei. Jetzt wollen die Grünen überall mitmischen statt sich auf die Umwelt zu konzentrieren. Auf irgendwelchen Demos schön mit marschieren, dass können sie, sonst nix. Ich sag bloß Hambacher Forst. Wer hat da Demonstriert und eine auf den Deckel bekommen? Normale Leute bzw. welche die dort wirklich was erreichen wollten, dort wohnen. Nach 14 Tagen ließ sich dann mal ein grüner Politiker blicken um den Zeigefinger zu heben gegen die „böse“ Polizei. Und die grünen Politiker labern auch nur den ganzen Tag dass was die Leute hören wollen. Ist die Politikerkariere vorbei geht’s in die Wirtschaft. Bestes Beispiel, Joschka Fischer. Nach dem Ende seiner politischen Karriere war er beratend oder als Lobbyist für Siemens, BMW, die Rewe Group, für die Energiekonzerne RWE und OMV (Nabucco-Pipeline) und den Hanf-Produzenten Tilray tätig. Geil was…

    • xxx sagt:

      Dein Schriebs mag vielleicht auf die Bundesgrünen zutreffen, hier geht es ab er um die Kommunalebene von Halle. Da unterscheiden sich die Grünen in Sachen Umweltpolitik deutlich von den meisten anderen.

  13. Ich bins sagt:

    Und wenn mehr Grünflächen ,liegt eh alles voll mit Papier u.Sonstiges Es gibt Leute die lassen eben alles fallen,furchtbar!Halle entwickelt sich langsam zu einer Assistadt !

  14. XX sagt:

    Ich werfe kein Müll auf die Straße ,wenn Dir das Spaß macht kannst Du ja Müll aufsammeln? Sollen die mal Strafe zahlen die die Stadt verunreinigen u.ihren Dreck selber aufheben.

  15. farbspektrum sagt:

    Was für ein unsinniger Vergleich.
    Zur Gemeinde Altmärkische Wische gehören vier Ortsteile mit kleineren Ansiedlungen
    Die Fläche umfasst 67km²
    Die Gemeinde hat 852 Einwohner
    13 Einwohner pro km²

  16. Sachverstand sagt:

    Wie soll Das denn gehen? In 2012 war Halle (Suche unter: Anzahl Grünanlagen Halle) die führende Stadt in Sachen Grünanlagen/Grünflächen auf die gesamte BRD bezogen. Die sich aus dem Artikel ableitende Schlussfolgerung lautet ja dann das innerhalb von nur 8 Jahren soviel Fläche durch Bauwahn verloren gegangen ist, dass es nun nicht einmal mehr für eine Spitzenposition in unserem winzigen Ländle reicht. Kann Das sein?

    • xxxx sagt:

      Kann nicht sein, aber wahrscheinlich hat man einmal die Heide mit dazu gerechnet und einmal eben nicht.
      Kann beim Erstellen von Statistiken schon mal vorkommen *hust*

    • kleines Dummerchen sagt:

      Mit ein wenig Sachverstand (sic!) kann man das ganz leicht beantworten. Hat man diesen nicht, kann man ihn auch noch erwerben. Nur wenige Dinge sind dazu notwendig. Am wichtigstens erscheint hierbei, zwischen Zahl und Fläche unterscheiden zu können. Beim Vergleich 2012 hat man übrigens auch „Erholungsflächen“, nicht nur reine Grünflächen berücksichtigt. Der Vergleich fand zudem zwischen Großstädten statt, nicht innerhalb Sachsen-Anhalts und schon gar nicht auf die gesamte BRD bezogen. Dieser Unterschied lässt sich übrigens durch kurzes Überfliegen der beiden Pressemitteilungen schon feststellen.

      Weiterer wesentlicher Unterschied ist die Bezugsgröße Einwohner bzw. Einwohnerdichte. Das erfordert vielleicht schon ein paar Sekunden mehr Aufmerksmakeit. In dicht besiedelten Gebiete gibt es sachlogisch weniger Fläche (->) pro Einwohner und somit auch weniger Grünfläche pro Einwohner. Zahl der Anlagen und deren Fläche ändert sich durch eine solche Relation überhaupt nicht.

      • Sachverstand sagt:

        Die werden da aber garantiert sicher keine, z.B. betonierten Skaterbahnen, Strände, Wasserflächen etc.pp. (Alles „Erholungsdfläche“ im weiteren Sinn.) mit berücksichtigt haben. Nee, nee, dass ging in 2012 schon um reine Grünflächen (Alles was dazu zählbar ist!) und da war Halle bundesweit Nr.1 . Klingt zwar komisch, ist aber so! Da losse mer uns och nich dumm mache!

        • kleines Dummerchen sagt:

          Bundesweit von den zum Vergleich herangezogenen Großstädten, nicht von den Gemeinden in Sachsen-Anhalt. Zwei völllig verschiedene Vergleiche und wirklich nicht schwer zu unterscheiden.

          • Sachverstand sagt:

            Natürlich Großstädte, ist bei der Thematik auch das einzig Relevante! Kann keine Kleingemeinde mit riesigen Acker-, Waldflächen drum herumrum und 2000 EW mit einer 240.000 EW-Stadt bzw. noch größer vergleichen. Das hinkt gewaltig und ist in Etwa das Gleiche wie die Sache mit dem „Apfel-Birnenkompott“.

          • kleines Dummerchen sagt:

            Beim Vegleich mit der Grünfläche pro Einwohner (aus dem Bericht, den du hier kommentiert hast) wurden alle Gemeinden in Sachsen-Anhalt zum Vergleich bemüht. Einschließlich derer mit riesigen Acker- und Waldflächen drum herumrum und teilweise sogar weniger als 2000 EW. Das hinkt genauso wenig, wie jeder andere Vergleich. Man muss nur über das Bisschen Sachverstand (sic!) verfügen, die unterschiedlichen Bezugsgrößen zu (er)kennen.

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