Parteibüros und Ratshof beklebt: Schließung der ZASt in Halberstadt gefordert

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49 Antworten

  1. Jörg K. sagt:

    Euch würde ich gleich mit im Lager einschließen, da könnt ihr direkt helfen, und die Stadt wäre viel sauberer!

  2. Björn sagt:

    Die zum Teil geforderte Grundversorgung wie Toilettenpapier und Desinfektionsmittel hätte ich auch gern…..
    Fordern, fordern, fordern….. nehmt Sie bei euch auf und gebt!

  3. Toter Frosch sagt:

    Es wäre ja schon hilfreich, wenn manche Migranten verstehen würden, dass sie nicht im Urlaub mit All-Inclusive sind. Der Infizierte in Krumpa war 6 Tage verschollen, trieb sich wahrscheinlich in Halle rum und kam erst mit Corona-Symptomen zurück. Solch weltfremdes und egoistisches Verhalten ist für sämtliche Menschen in seinem Umfeld sehr gefährlich.

  4. Udo Gernhardt sagt:

    Den Kommentar von Jörg. K. schließe ich mich an, da würde unsere Stadt etwas farbloser.

  5. Aufklärer sagt:

    Nur wer nicht weiß, mit wem er es hier zu tun hat:

    https://www.verfassungsschutz.sachsen.de/1923.htm

  6. Wutburger sagt:

    Die Kommentare hier zeugen mal wieder von unfassbarer Menschenverachtung und Rassismus.
    Die Forderung, dass Menschen, die sich in staatlicher Obhut befinden, menschenwürdig versorgt werden, sollte nicht mal diskussionswürdig sein, sondern Selbstverständlichkeit. Und solange der Staat es Menschen verweigert, sich frei bewegen und arbeiten gehen zu dürfen, muss er auch für deren Bedürfnisse aufkommen.
    Dezentrale Unterbringung wird in diversen Bundesländern und Landkreisen bereits praktiziert und hat ausschließlich positive Effekte.
    An Lagern mit miserablen Bedibgungen festzuhakten macht nur Sinn, wenn das Ziel die Ausgrenzung und Dehumanisierung der Inhaftierten ist.

  7. Viktor sagt:

    Solche Aktionen und Pressestatements sind reine Provokation dieser linken Gruppen gegen unsere Gesellschaft.

    Denen geht es offensichtlich nicht wirklich um die Flüchtlinge. Wer sich die einschlägigen Seiten der Antifa anschaut, fühlt dich bestätigt. Flüchtlinge sind ihnen Mittel zum Zweck.

  8. Veit Zessin sagt:

    Ein wirklich „Schutzsuchender“ ist dankbar, wenn ihm ein fremdes Land das nackte Leben rettet und Heimstatt gibt. Er stellt keine dreisten Forderungen. Die Vorgänge in der ZAST entlarven wieder einmal die Tatsache, dass die Mehrzahl dieser Leute reine Armutsmigranten sind, die den Weg ins deutsche Sozialparadies suchen. Wer sich bereits in der ZAST gewalttätig verhält, sollte diese nur in eine Richtung verlassen, in seine Heimat. Die Akteure der Internentionistischen Linken sind das, was viele ZAST-Insassen erst werden wollten: auf Kosten des Sozialstaats lebende, moralisierende Individuen, die jedes Argument mit der Nazi-, Rassismus- und Genderkeule zu erschlagen versuchen, so wie sie es von den Mainstream-Medien und deren Dirigenten in den Parteien gelernt haben. Durch den Massenimport von neuen Sozialfällen aus aller Welt hoffen sie, dass der Fokus noch weniger als bisher auf sie selbst fällt, die wohl zumeist noch nie einer steuergenerierenden Tätigkeit nachgegangen sind. Bei der Spargelernte den Rücken krümmen zu müssen wäre einer ihrer schlimmsten Albträume.

  9. ZANDER sagt:

    Ich fordere , dass die ihre Forderungen in den Müll schmeissen.

  10. Klara sagt:

    Hygieneartikel wie Klopapier und Tampons und Binden, das ist doch keine unverschämte Forderung.
    Und da sich eine Infektion in Massenunterkünften besonders leicht und schnell ausbreiten kann, ist es angebracht, die Insassen genau davor zu schützen.
    Es müssen also Dolmetscher hin, die genau erklären, warum man sich wie zu verhalten hat und Desinfektionsmittel und Mundschutz brauchen sie auch. Wir können uns die halbwegs schützen, einfach indem wir zu Hause bleiben. Das können die nicht. Die sind zu Achthundert. Deshalb wäre eine dezentrale Unterbringung besser.
    Dieses Gehetze gegen Geflüchtete nützt gar nichts, davon werden die weltweiten Fluchtbewegungen nicht kleiner. Da hilft eigentlich nur eine gemeinsame Anstrengung von allen, denen Menschenrechte, Schutz der Umwelt und Frieden und Gerechtigkeit etwas bedeuten.
    Oder einfacher: Was Du nicht willst das man Dir tu, das füge keinem Andern zu.

    • 10010110 sagt:

      Und Fluchtbewegungen werden kleiner, indem man alle aufnimmt?

      • Ende in Sicht sagt:

        Dann sind sie exakt Null. Musst nur mal kurz überlegen.

        • 10010110 sagt:

          Null ist dann aber auch die Bevölkerungszahl in bestimmten Landstrichen der Erde – von den sozialen und kulturellen Folgen einer massenhaften Migration will ich mal gar nicht anfangen. „Multi-Kulti“ träumt sich so einfach, wenn man nur naiv an sich selber in seiner Wohlstandsblase denkt, aber wenn dafür anderswo ganze Familien und Kulturen zerstört werden, ist nichts gekonnt.

          • Ende in Sicht sagt:

            Du hast gefragt. Wenn dir die Antwort nicht gefällt, frag doch gar nicht erst.

            Alle aufnehmen stand aber auch nie zur Debatte. Polemik ist noch einfacher als „Multi-Kulti-Träumerei“. Sachliche Diskussion – daran scheiterst du regelmäßig.

    • Ein Opa sagt:

      Flieg nach Afrika und hilf vor Ort. Haben hier genug Probleme.

  11. Fremdscham sagt:

    Die meisten Kommentare zeugen von einer Arroganz unserer Wohlstandsgesellschaft.

    • Daniel M. sagt:

      @Fremdscham Arrogant ist, zu glauben, wir können alle Menschen aufnehmen und am besten noch integrieren. Obwohl die wenigsten genau dies wollen. Arrogant ist es, anderen Ländern die Menschen wegzunehmen.
      Hätten wir hier weniger Wohlstand, würde hier auch keiner herkommen wollen.
      Arrogant ist auch, zu glauben, die eigene Meinung steht über allem.

  12. Volker Heinke sagt:

    De sofortige Schliessung der ZASt befürworte ich vollständig. Alle Insassen direkt zurück in das jeweilige Herkunftsgebiet, und zwar OHNE die Option einer Klage bzw. gerichtlichen Überprüfung! Wir haben derzeit genug interne Probleme.

  13. Helene sagt:

    Solange es diese unkontrollierten linken Politagitateure gibt, brauchen wir rechte Gegengruppen, sonst versinkt unser Land im linken Sumpf…

  14. Ein Opa sagt:

    Ihr könnt sie mit zu euch nach Hause nehmen. Habt bestimmt ein bissel Klopapier für die armen übrig. Wer Haus und Hof im eigenen Land verkauft und dann zu uns kommt ist bestimmt nicht arm.

  15. Fritz sagt:

    Solange die Flüchtlinge wissen daß man in Deutschland für’s „nicht arbeiten“ Geld und eine Wohnung bekommt, solange werden sie herkommen. Oder warum wohl möchten Sie unbedingt alle nach Germany und nicht nach Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland oder Schweden…

    • Klara sagt:

      Finnland und Schweden z. B. haben jede Menge Geflüchtete, immer gemessen an der Bevölkerungszahl.
      In Polen und Ungarn regieren Leute, die sich mancher hier im Forum wünscht, mit dem Erfolg, dass sich die Lasten in Europa ungleich verteilen weil Ungarn und Polen niemanden aufnehmen.

  16. Mock sagt:

    Unwürdig? Schon mal gesehen, wie Aleppo aussieht? Hier bekommen die Menschen Essen, Unterkunft und medizinische Versorgung und das alles umsonst. Und dennoch haben sie die Unverschämtheit nach mehr zu schreien.

  17. Frank sagt:

    Warum verbreitet “ Du bist Halle “ diesen Brief einer agressiven linken Splittergruppe ? Außer aus Meinungsfreiheitgründen ??? Gut , es sind sicherlich schlimme Zustände in der ZAST , aber die Flüchtlinge sind sicher vor Krieg und Verfolgung…und das ist schon eine ganze Menge, zumal sie noch verköstigt und medizinisch versorgt werden. Sollten sie den Luxus eines “ Hilton“ erwarten, dann sollen sie das wie jeder Tourist auch bezahlen. Unsere Grosseltern hatten nach dem Krieg die selben Probleme und die haben nicht gejammert sondern angepackt und das Land wieder aufgebaut .Und das können doch , die zumeist jungen Männer in der ZAST doch auch !!!!

    • rupert sagt:

      @ Frank

      Ihre Großeletern erzählen nur, dass sie nach dem Krieg nicht gejammert haben.

      Die Menschen hatten nach dem Krieg auch Vorurteile gegen Flüchtlinge, genau wie Sie jetzt:

      „Zwischen Vertriebenen und Einheimischen gab es deshalb gerade anfangs in erheblichem Maß Misshelligkeiten. Die zwangsweise Einweisung, das Aufeinanderprallen unterschiedlichster Traditionen vom Dialekt bis zu den Speisen, die Veränderungen im Berufsleben durch die hohe Aktivität der Flüchtlinge und deren staatliche Förderung, all das gab Anlass zu Unmut, Neid und Sorge vor Überfremdung, was sich verbal und faktisch massiv äußern konnte. Die Flüchtlinge ihrerseits, die nicht selten von oben herab auf ein angeblich zurückgebliebenes Land sahen, hielten sich oft schlicht für abgelehnt. Bei der Wertung solcher Auseinandersetzungen muss man aber sehr vorsichtig sein, auch weil es viele persönliche Hilfen durch die Einheimischen gab. Ernsthafte Versuche, die Flüchtlinge oder Teile davon (die „Preußen“) abzuschieben, gab es jedenfalls nicht.“

      https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Flüchtlinge_und_Vertriebene#Flucht_und_Vertreibung_.E2.80.93_Vorgang_und_Erlebnisse

      …sowas können Sie dann später auch mal Ihren Kindern erzählen:
      Wir haben damals nicht gejammert, als die Menschen hier ein neues Leben suchten.

    • xxx sagt:

      „Sollten sie den Luxus eines “ Hilton“ erwarten,…“

      Die Forderungen kommen NICHT von den ZASt-Insassen und es geht auch nicht um Luxus.

  18. JM sagt:

    Ich finde auch nicht immer gut, was da wahllos und unbedacht gefordert wird ABER dieser Hass, der hier verbreitet wird, ist unerträglich! Ich bin ziemlich sicher, dass keiner von euch Ätzern jemandem das ins Gesicht sagen würde, was er hier so von sich lässt. Satt und fett zuhause sitzen und nichts zu dieser Gesellschaft beitragen außer Hass, Spott und Hetze…das kann ich leiden. Aber ihr seid ja alle von Geburt a privilegiert!

    • farbspektrum sagt:

      Ich finde auch, dass der Hass der gegen die Gegner der Flüchtlingspolitik gerichtet wird, unerträglich ist. dass sie “ Satt und fett zuhause sitzen und nichts zu dieser Gesellschaft beitragen außer Hass, Spott und Hetze“.

      • hate watchers sagt:

        Also an eurer Figur könnt ihr Flüchtlingsgegner selbst arbeiten. Satt erledigt sich dabei meist gleich mit. Euer gesellschaftlicher Beitrag ist bisher nicht erforderlich gewesen, fehlt dementsprechend auch nicht.

        Wieder mal ein schönes Eigentor, farbi. 🙂

  19. Fritz sagt:

    Als damals im Kosovo Krieg die geflüchteten Menschen kamen, habe ich keinen gesehen welcher sich so verhalten hat wie jetzt unseren neuen Flüchtlinge…Und da gab es nebenbei auch nicht noch ein Virus welches Gefahr für Leib und Leben aller darstellt. Und die meisten sind dann auch wieder in ihr Land zurück gekehrt um es wieder aufzubauen und nicht um hier auf „Stütze“ zu Leben.

    • rupert sagt:

      @ Fritz

      – undankbar
      – krank
      – faul

      So in etwa?

      Ich denke Sie haben da ein kleines Problem mit Ihrer Alltagsempirie.

    • silvie sagt:

      Du bist zu jung und nicht aus Halle, deswegen wird dir das vielleicht nichts sagen. Wenn du aber mal einen Hallenser fragst, der den Jugoslawienkrieg schon bewusst mitbekommen hat und dem „Jugo-Mike“ was sagt, kannst du dir ein paar Geschichten aus der hiesigen Unterwelt anhören. Dagegen sind alle deine Flüchtlinge, woher auch immer du die kennen willst, lammfromm! Das ging etliche Jahre …

    • farbspektrum sagt:

      Ich glaube, bisher haben sich Flüchtlinge in keiner Krise so verhalten, wie in der jetzigen.

  20. Viktoria sagt:

    Solange solche Gruppen sich mit ihren linksextremen Positionen positionieren und wir dies in den etablierten Parteien von Grünen und SPD und Linken wiederfinden, solange ist es notwendig, dass die AFD als politisches Gegengewicht stark wird und bleibt.

    • aniko sagt:

      Ist schon absehbar, wann es damit losgeht? Bisher haben die auch nur unsere Steuergelder kassiert und sich um Posten gestritten. Sicher sind sie dabei schwerer geworden, auch wenn die wenigsten von denen vorher schon mal körperlich gearbeitet haben. Aber vermutlich meintest du mit starkem Gewicht auch was anderes. Viel ist in den ganzen Jahren aus der Richtung jedenfalls nicht gekommen. Gar nichts eigentlich.

    • Viktor sagt:

      Eines ist doch völlig klar: diese Zast-Bewohner, die die Randale anzetteln und das Ordnungspersonal strukturiert angreifen, werden entweder systemisch instrumentalisiert oder bringen selber ein solch hohes Gewaltlevel mit, dass wir sie schnellstens zuverlässig abschieben sollten. Sie brauchen schnell einen abschließenden Asylstatus mit der klaren Botschaft, dass sie hier in Europa unerwünscht sind und im übrigen ihr Asylrecht verwirkt haben.

      Unabhängig davon brauchen wir dringend eine international abgestimmte Anpassung des Asylrechts.

  21. Helene sagt:

    Spätestens jetzt ist doch klar, dass wir die afd brauchen. Wir können die Politik nicht den Linken überlassen. Die CDU ist noch immer zu schwach!

  22. Lucas Striebe sagt:

    Ich Frage mich immer nur: wenn ich mich in den Herkunftsländern dieser Leute so verhalten würde wie sie es hier tun, wie würde deren Staat reagieren?
    Schöner Gruss an all die linken Spinner hier!

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