Paukenschlag: SPD-Stadtchef tritt aus der Partei aus

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15 Antworten

  1. Omun sagt:

    Herr Dörrer sucht wieder bei anderen die Schuld für den Untergang der SPD. Herr Dörrer ist gescheitert, weil für den Niedergang der SPD keine Antwort gefunden hat. Er hat aber selbst Schuld, weil er seine persönlichen Dinge (Homosexualität) zum Maßstab der einstigen deutschen Arbeiterpartei SPD gemacht hat. Es fehlt die Lebenswirklichkeit. Die AfD hat die Rolle für die kleinen Leute übernommen.

    • Fadamo sagt:

      Warten wir ab,ob die afd bei einer regierungzeit, die verantwortung über das volk übernehmen wird.Herr dürrer hat mit dem austritt das richtige gemacht.Alle mitglieder,die unzufrieden sind,dieser partei sollten herr dürrer folgen.

    • Toloul sagt:

      Der kleinen Leute? Schon einmal das Parteiprogramm der AfD gelesen? Dumme Leute triffts wohl eher.

  2. Richter sagt:

    Was soll die Heulerei?
    Dafür ist der Vorsitzende Richter Vosskuhle von der SPD nominiert worden und bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm indem er beim Bundesverfassungsgericht Parteipolitik vom Feinsten betreibt.
    Was will die SPD? Nur noch linke Richter?
    Hat sie doch schon fast erreicht.

  3. KlausDieter sagt:

    Leider hat Herr Dörrer recht, denn die SPD ist eine Partei gewordenl, die nicht mehr weiß wofür sie steht. Egal , welches Thema angesprochen wird, es ist nicht eindeutig klar, Kohleausstieg, Hasi, Kostenloses Mittagsessen für Kindergartenkinder…
    Und diese Kenia-Koalition ist ein weiterer Grund, dass man vor dieser SPD nur noch wegrennen möchte. Bin gespannt, ob sie nächstes Jahr überhaupt in den sachsen-anhaltinischen oder sächsischen Landtag kommen wird.

  4. Veit Zessin sagt:

    Die SPD hat nicht nur die Schwulen verraten, sondern die gesamte Arbeitnehmerschaft, für deren Interssen sie einstmals erfolgreich kämpfte. Heute kämpft sie für den Massenimport des Mittelalters aus Arabafrika ohne Obergrenze, hinein in die deutschen Sozialsysteme. Wenn nicht nur die einfachen Mitglieder, sondern nun auch Funktionäre den leckgeschlagenen Dampfer SPD panikartig verlassen, ist dies für unser Land kein Verlust, im Gegenteil. „Führungs“-Figuren wie „In die Fresse“-Nahles interessiert der Niedergang ihrer Partei ohnehin nicht, Hauptsache die fetten Diäten fließen noch ein paar Jährchen weiter und der UN-Migrationspakt wird durchgepeitscht. Immerhin heißt es ja dort, Migration wäre eine Quelle für Wohlstand und Innovation. Dann können wir uns ja bequem zurücklehnen und in eine rosige Zukunft schauen, in der uns gebratene Tauben in den Mund fliegen.

    • KlausDieter sagt:

      Dann erklären Sie mit bitte den Migrationspakt! Was Sie hier los lassen ist kompletter Quatsch und mehr als ausländerfeindlichen. Einfach ekelhaAFD.
      Erst informieren und dann schreiben.

      • mirror sagt:

        Der Migrationpakt ist die Vereinbarung der unterzeichnenden Staaten, aus illegaler Migration der Wirtschaftsflüchtlinge eine legale Migration mit Rund-um-Versorgung auf den Transitstrecken zu machen. Nicht nur die Mexikaner sehen die Rolle ihres Staates mehr in der Bekämpfung der Armut im eigenen Land.

  5. Bitte freischalten sagt:

    SPD steht in aller erster Linie für Hartz IV!
    Niemand kann sich rühmen, solch einer Partei anzugehören.

  6. Birgit sagt:

    Das tut mir sehr Leid, Herr Dörrer war einer der letzten ehrlich engagierten Menschen in der halleschen SPD.
    Teilweise auch gegen Widerstände hat er sich für das eingesetzt, an das er glaubt – beispielsweise auch für die HaSi.
    Dass auch Herr Dörrer die SPD verlassen hat, lässt für die Zukunft nichts Gutes hoffen.

    Viel Glück, Herr Dörrer, auf Ihrem weiteren Weg und einen großen Respekt vor dieser geradlinigen Entscheidung!

  7. Eibacke sagt:

    @Omun: Es ist immer wieder schön, wenn Leute in Kommentarspalten ihre komplette politische Unwissenheit äußern. Die AfD kümmert sich um die kleinen Leute? Mein Gott wie verblendet kann man sein? Die sind ja noch neoliberaler als die FDP!

  8. kitainsider sagt:

    Er verkörpert sehr gut den Zustand der SPD. Selbstbezogen und mit Nebenthemen beschäftigt

  9. Schön isses sagt:

    Nee. Sowas nennt man konsequent.

  10. Viertel sagt:

    Nee. schön iss was anderes. Mein Umfeld wird in peinlichster Manier von Christian Lindner und noch fürchterlicheren Leuten nachgestellt.

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