Planungsausschuss ebnet Weg für Globus in der Dieselstraße

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12 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    Welche Drogen hat der Nette denn genommen. Ansonsten kapiert der doch absolut nichts.
    Die Achse des Bösen HEP (mit Kaufland) – – > Netto (Edeka) – – > Lidl (Edeka) – – > REWE – – > EDEKA – – > Kaufland und weitere, alle gegen GLOBUS.
    Schon merkwürdig mit welchen harten Bandagen hier gekämpft wird.
    Globus kommt und das ist gut so!

  2. Philipp Schramm sagt:

    Wenn es so wäre, wie Herr Feigl meint, dann hätten auch die beiden E-Center in der Merseburger Straße und auf dem Hermes-Gelände nicht gebaut werden dürfen.

    Mir scheint es eher so, als wenn Herr Feigl nur bei Edeka und/oder Kaufkland einkaufen geht und deswegen keine anderen Supermärke unterstützt.

    Ich hoffe, das Globus bauen darf. Sie haben m.M. nach das beste und größte Angebot an Lebensmitteln. Desweiteren kann ich durch die „Globus-Card“ auch beim Tanken sparen.

  3. H.-P. Kliem sagt:

    Es scheint das hier Lobisten ihre Aufsichtposten bei Edeka oder Kaufland vertreten. Es gibt nun mal die freie Marktwirtschaft, wenn es dann läuft ist es gut,. Da Globus 80 % der Fläche nutzen will, werden auch dafür Arbeitskräfte benötigt. ich hoffe das Globus sein Vorhaben umsetzt, mir ist es leid jedemal 6 km mehr zu fahren als über den geraden Weg über die Dieselstrasse. Zudem würde ich 8 Verkehrsampeln sparen für den Hin- u. Rückweg.

  4. Ro sagt:

    Das Argument mit der freien Marktwirtschaft zieht hier nicht. Freie Marktwirtschaft meint den freien Zugang zum Markt. Was wir mit diesen eigentümergefüheten Großmärkten schaffen sind exklusive Märkte. Zu diesen bekommt man als Herstelle nur Zugang wenn man als die Bedingungen des Marktbetreibers akzeptiert.
    Hier geht es um den besseren Standort um dann 30-40 Millionen Einzelhandelsumsatz aus der Stadt zu saugen. Das kann man besser mit einem Bohrloch in einem Gasfeld vergleichen. Die Kundenfrequenz wird den anderen Marktstandorten halleschen Marktstandorten entzogen. Das wird zu einer weiteren Verarmung bei der Angebotsvielfalt führen.
    Wenn Halle den lokalen Einzelhandel wirklich fördern wollte, sollten die Sortimente in diesem Makromarkt auf Lebensmittel beschränkt bleiben.
    Soweit denkt die Stadt nicht. Entweder aus Unwissenheit oder aus Ignoranz.
    Im europäischen Ausland wird das zum Teil strikter in den Städten organisiert.
    Das Ergebnis ist dann ein lebendigere, kleinteilige Einzelhandelsstruktur.

  5. farbspektrum sagt:

    „Die Kundenfrequenz wird den anderen Marktstandorten halleschen Marktstandorten entzogen.“ Mir wäre es recht, wenn die Macht von Kaufland/LIDL eingeschränkt würde.

    „Das Ergebnis ist dann ein lebendigere, kleinteilige Einzelhandelsstruktur.“
    Wer möchte die hohen Preise des Mini-Einzelhandels zurück?

    • Seb Gorka sagt:

      „Wer möchte die hohen Preise des Mini-Einzelhandels zurück?“

      Dieses Preisniveau als „hoch“ zu bezeichnen, ist schon eine sehr subjektive Wahrnehmung, aber ich tippe auf Mini- und Midi-Einzelhändler und Lieferanten bzw. Produzenten. Von letzteren vor allem die, die – völlig unwirtschafltich – Qualitätserzeugnisse anbieten wollen, aufgrund von uneingeschränkter Macht der großen Ketten und daraus folgenden Niedrigpreisen nicht können.

      • HansimGlueck sagt:

        Ist ja vielleicht mal eine grundsätzliche Gesellschaftsfrage, ob das Lebensmittelangebot ausschließlich durch den Preis bestimmt werden sollte. Wer nur darauf schaut, darf sich auch nicht wegen geschredderter Küken und Antibiotika und Wasser im Gammelfleisch beschweren. Billig und Qualität, also „Gut und günstig“ ist eine Wunschvorstellung.

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