Polizei stoppt Radler ohne Licht

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23 Antworten

  1. UM sagt:

    Oh, wie fein, die Radfahrer werden gerade eben mal wieder kontrolliert, am Abend. Ergebnis?? Grundsätzlich sollte das täglich passieren auch tagsüber (Boulevard, Steinweg Fußweg…………etc)
    Die Armen, wo die doch die am meisten Gefährdesten sind.

  2. Zwei Wörter ein Finger sagt:

    Richtig krasser Typ

  3. Sicherheit geht alle an sagt:

    Die Kontrollen sind angebracht. Gerade jetzt wo es immer zeitiger dunkel wird ist es mehr als wichtig, daß auch die Radfahrer mit Licht fahren.

  4. Philipp Schramm sagt:

    Das „Bußgeld“ von 20,- € ist doch lächerlich. Das hätten 200,- € sein müssen. Anders begreifen die es nicht.
    Wie oft habe ich es zu hören bekommen: „Ihr Autofahrer habt doch Licht an, ihr müsst uns doch sehen.“
    Nein, das Gegenteil ist der Fall, insbesondere wenn Radfahrer noch dunkel bekleidet sind, sieht man sie wirklich, wenn überhaupt erst im aller letztem Moment.

  5. Ich sagt:

    Ich habe gestern auch 5 Radler ohne Licht gesehen in der Nacht, das ist normal

    • Radfuchs sagt:

      Ja wie denn nun, sieht man.sie oder sieht man sie nicht?
      Spaß beiseite: Ohne Licht zu fahren ist dämlich, und seitdem es technisch mehr Möglichkeiten gibt als wimmernde Seitenläufer, durchbrennende Birnchen und wackelnde Kabelchen, gibt es auch keinerlei Ausreden mehr.

      Trotzdem wird die Diskussion albern, wenn dreistellige Bußgelder gefördert werden, wo der Bundesverkehrsminister „geringfügige“ Geschwindigkeitsüberschreitungen gerade erst zur Lappalie erklärte und durch einen Taschenspielertrick die ganze StVO-Novelle mal eben an die Wand gefahren hat.

      Ich bin ja immer noch der Meinung, da mal eher eine Aktion mit erzieherischem Charakter zu starten, gerne auch mit Beteiligung des ADFC: Wer ohne Licht erwischt wird, wird belehrt und aufgefordert, Licht anzuschaffen, im Gegenzug wird die Strafe erlassen.

  6. 123 sagt:

    Nein Strafe muß sein die 20 Euro sind aber ausreichend.

  7. 10010110 sagt:

    Ich finde, eine gerechte Strafe wäre es, wenn die Polizei nicht verkehrssichere Fahrräder an Ort und Stelle konfiszieren und erst wieder am nächsten Tag gegen Gebühr in der Verwahrstelle herausgeben würde. Gegebenenfalls kann man sogar noch verlangen, dass der Besitzer die passenden Utensilien mitbringt, um das Fahrrad verkehrssicher zu machen. Dann würde es sich so mancher vielleicht überlegen, ob er es riskiert, ohne Licht etc. zu fahren.

    • TD sagt:

      Sowas ähnliches gibt’s doch. Nennt sich Mängelschein. Fahrrad muss dann im verkehrssicheren Zustand bei der Polizeidienststelle vorgeführt werden.

    • Radfuchs sagt:

      Lustige Idee, aber vermutlich zu aufwendig.
      Unter der Annahme, dass die ertappten Radler trotz gegenteiliger Ansprache ab der nächsten Ecke wieder aufs unbeleuchtete Rad steigen könnte man das tatsächlich begründen. Und plötzlich laufen zu müssen ist wirklich ärgerlich.
      Dann aber aus Gründen der Gleichbehandlung auch jeden Falschparker abschleppen.

    • Jezz sagt:

      Hey 10010110 das ist ja mal eine dolle Idee von Dir! Klasse

    • murphy sagt:

      Der Aufwand für die Polizei wäre viel zu hoch. Da müsste noch eine angemessene Bearbeitungsgebühr hinzukommen .

  8. farbspektrum sagt:

    Das muss doch Schlag auf Schlag gegangen sein. Die müssen doch zur Abfertigung Schlange gestanden haben.

  9. Sazi sagt:

    Spannend wäre mal der Anteil an den kontrollierten Radfahrern. Denn die meisten fahren ja mit mit am Rad. Ich vermute, der Anteil an geblitzten Rasern dürfte bei den Autofahrern nicht viel geringer sein.Trotz einer ganzen Blitzerwarn-Industrie.

  10. Herz sagt:

    Licht am Rad ist Pflicht auch wenn es in der Stadt hell erleuchtet ist, wann begreifen das denn alle

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