Protest gegen die “vorsintflutliche Wehrpflicht”: Aktionstag zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung auf dem halleschen Marktplatz

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59 Antworten

  1. Eh sagt:

    Ach auf einmal wo Deutschland Waffen in Kriegsgebiete liefert und es viele Politiker gibt die noch mehr Waffen liefern wollen an der Spitze sogar die Grünen, Pfui Teufel

    • Kriegstreiber an die vorderste Front sagt:

      Den Ideologen ist jedes Mittel recht, solange der „böse Russe“ nicht so will, wie sie wollen.

  2. Die Ölv 11 sagt:

    Ich lache mich kaputt. Jetzt geht das Wolfsgeheule los. Wehrpflicht!
    Nix mit bis in die Puppen pennen dann ne Runde Fahrrad fahren und zum Abschluß bis Mitternacht mit Genossen bei einer Bionade über Revolution labern.
    Demnächst ertönt ein Pfiff im Flur und dann geht es los. Straff und durchgeplant. Da zuckt keiner mehr rum, dafür sorgen schon die Kameraden von der Stube.
    Das Lotterleben ist vorbei.
    90 Prozent werden später froh sein, weil ihr Leben wieder einen Sinn hat.
    Danken können sie Putin. Durch seine aggressive Politik ist es unabdingbar bei uns die Wehrpflicht wieder einzuführen.
    Schönen Tag auch noch.

  3. Peter sagt:

    Das Problem an der Situation ist doch dass solche Proteste ein Land von innen schwächen, ein anderes Land welches bereit ist den Status Quo gewalttätig verschieben profitiert von kriegsfaulen Gegnern.

    Man sollte vom linken Lager lieber für eine entsprechende kanalisierung sorgen, statt wie bei der Wehrpflicht üblich einfach mehr oder weniger wild einzusammeln, es gibt genau hier im Osten genügend Menschen die für ihr Land einstehen dies auch verteidigen wollen.

    • Umgeschaut sagt:

      Ja, das stimmt, es sind gernug Bürgergeldempfänger im dienstfähigen Alter vorhanden. Nur gibt es wohl keine Ausbildungsbasen, Unterkünfte und Ausbilder mehr, die das leisten könnten. Von der materiell-technischen Sicherstellung mal ganz zu schweigen…

    • Blödquatscher entlarven sagt:

      „profitiert von kriegsfaulen Gegnern… und weiteres dümmliches Gelalle“

      Es soll tatsächlich Leute geben, die Krieg schei… finden und lieber ganz dreist im Frieden leben wollen. Totschießen/ verstümmeln lassen oder normales Familien- und Berufsleben – da wissen die allermeisten, was besser bekömmlich ist.

  4. peng sagt:

    Solange es Menschen wie Putin und Netanyahu gibt, sollte man noch nicht alle Verteidigungsmöglichkeiten abschaffen.

    • . sagt:

      Was haben dir denn die beiden getan?

      • peng sagt:

        Der eine hat die Gas- und Benzinpreise in die Höhe getrieben und das deutsche Sozialnetz belastet und beide treiben, wenn auch unabhängig voneinander, weltweit den Antisemitismus voran.

        Paar zehntausend tote Kinder haben sie auch noch zu verantworten und „begründen“ das jeweils mit fadenscheinigen Geschichten von „Nazis“ und „Terroristen“.

        Du bist heute aus einem mehrjährigen Koma erwacht?

  5. Time sagt:

    Die Wehrpflicht ist nicht abgeschafft sondern nur ausgesetzt. Also führt man sie nicht ein.Sie wird nur neu aktiviert. Höchste Zeit für Sicherheit und Aufrüstung.

  6. Miraculix sagt:

    „Aus Anlass des internationalen Tags gegen Kriegsdienstverweigerung fand hier ein Aktiontag statt.“

    Ungeachtet dieses Fauxpas stellt sich durchaus die Frage nach der Alternative. Man kann ja zum Wehrdienst stehen, wie man will, aber das dürfte Aggressoren und Kriegsverbrecher kaum interessieren. Wie wollt Ihr Euch verteidigen, falls es nötig werden sollte? Es ist immer leicht, gegen etwas zu sein, solange alles nur theoretisch ist. Sicher ist Frieden das absolut angestrebte Ziel. Der Frieden muss aber verteidigt werden können. Fakt ist, dass Deutschland momentan kaum in der Lage ist, sich zu verteidigen. Irgendeine Art von Dienst zur Verteidigung des Friedens in der Heimat, und sei es Zivildienst im Krankenhaus, erscheint vor diesem Hintergrund durchaus sinnvoll.

    • . sagt:

      Wie wäre es mal wieder mit konsequenter Friedenspolitik? Davon ist Deutschland derzeit so weit entfernt wie nie zuvor seit Ende des 2.Weltkriegs.

      • bitte was? ... sagt:

        ….ich denke nach ende des 2.wk war deutschland nicht näher dran an friedenspolitik.

    • Kirchenmärchen sagt:

      Wir bezahlen unsere Politiker von unserem Steuergeld nicht für Krieg oder Aufrüstung.

      Sie sollen Gespräche führen. Und so geschickt das es nie zu Krieg kommt. Nennt sich Diplomatie.

      Auch sollten unseren gut bezahlten Politiker sich nie auf eine Seite in fremden Kriegen stellen.

      • buchel sagt:

        Glaubst du man hätte mit Hitler verhandeln können/sollen ? Ich bezweifle das dies erfolgreich gewesen wäre.

        Und selbst wenn, wie würde die Welt heute wohl ausschauen, wenn man Hitler Zugeständnisse nur des Friedens willen gemacht hätte.

        • @Dummbeutler sagt:

          Das Wichtigste hast du überlesen: “ in fremden Kriegen“
          Na – klingelt’s endlich in deinem Oberstübchen?

          • buchel sagt:

            Es haben viele Länder Hitler den Krieg erklärt ohne das diese zu den Zeitpunkt von Deutschland angegriffen worden.

            Kanada, Australien, Brasilien etc. als Beispiel.

            Wenn jedes Land erst eingreift wenn es selbst angegriffen würde, würde es vermutlich sehr düster heute ausschauen.

            Damit das Böse gewinnt, reicht es wenn das Gute schweigt und nichts macht.

            • JtD sagt:

              Kanada, Australien, aber auch Neuseeland, Südafrika und Indien waren Mitglied im Britischen Commonwealth und nur sehr wenig unabhängig von der Außenpolitik Großbritanniens. Und Großbritannien war Garantiemacht Polens, das von Hitler überfallen wurde. Insofern war da keine noble Geste freiheitsliebender Länder, sondern vertragliche Pflicht, Deutschland den Krieg zu erklären.

              Garantien sind auch so ziemlich das letzte diplomatische Mittel, und wenn die missachtet werden, kann man nicht mehr reden. Dann hat man einen Gesprächspartner, der nur eine Sprache versteht oder einfach Krieg will. So wie Hitler. Oder Putin. Es hat nicht jeder in dieser Welt eine humanistische Bildung genossen, oder gar verstanden. Der Wunsch, mit allen anderen friedlich auszukommen, scheitert an einzelnen Menschen, die sich was anderes wünschen. So ist nun mal die Realität.

              Hinsichtlich „fremden Kriegen“ – der Krieg in der Ukraine hat ganz unmittelbare Auswirkungen auf uns hier in Deutschland und ist ganz sicher kein „fremder Krieg“. Mittelbarer sind die Auswirkungen in Nahost, und noch weiter weg diverse Kriege/Konflikte in Afrika. Und trotzdem ist die Welt mittlerweile so klein, dass auch selbst Kriege, die bei uns nicht medial ausgewalzt werden, hier spürbare Konsequenzen haben. Mal abgesehen davon, dass Deutschland auch weitweg von hier Interessen hat und vertreten will. Eine moderne Nation mit Führungsanspruch muss auch heute noch in der Lage sein, weltweit Gewalt einzusetzen. Ist zwar traurig, aber trotzdem war.

              • selten so gelacht sagt:

                „Eine moderne Nation mit Führungsanspruch…“

                Wer oder was hat unseren Politikdarstellern eigentlich ins Ohr geflüstert, irgendeine Form von Führung beanspruchen zu sollen? Noch dazu bei DEM Personal derzeit.

              • JtD sagt:

                Das muss man sich nicht selbst aussuchen, es ergibt sich von allein, wenn man die wirtschaftlich stärkste Nation eines Kontinents ist. Für Führung reicht es, wenn Dir andere hinterherlaufen. Ob die das freiwillig tun oder zwangsläufig, ist dabei unerheblich. Man selbst hat dann nur die Wahl, ob man sich der Realität stellt und diese Führung annimmt, oder den Kopf in den Sand steckt.

  7. Roter Turm sagt:

    Ich bin gegen Wehrpflicht!
    Ich wurde damals zur NVA gezogen und beendete den Dienst in der BW. Beide Armeen waren für mich ein riesengroßer Haufen Mist.
    Die Tränen in den Augen meiner Mutter als sie mich das erste mal in Uniform sah, die lächerlichen Kriegsspiele, das sinnlose Rumgeballere, die 24h Wachen, die versuchte Hirnwäsche entgegen meinen politischen Überzeugungen, die kindischen Erziehungsmaßnahmen (bei mir z.B. Zimmerarrest und Soldkürzung) und von wegen Kameradschaft – im Hintergrund liefen immer miese Spielchen. Ich kann mich auch nicht im geringsten für Militärtechnik begeistern. Das und noch viel mehr sind Gründe das Militär zu hassen.
    Ich wünsche nicht einen jungen Menschen das gegen seinen eigenen Willen erleben zu müssen!
    Ich bin gegen Wehrpflicht!

    • Fred sagt:

      Alles gut, ruhig Brauner. Es gibt keine Ausbilder, keine Unterkünfte, keine Uniformen, keine Waffen. Mit Besenstielen kann man noch nicht mal fehgen…

    • Jesus sagt:

      @Roter Turm, lüg doch nicht! Zu dieser Zeit wurde keine Agitation mehr betrieben. Zu 72 h Diensten hab ich mich freiwillig gemeldet (gab eine Woche frei)! Rumgeballert wurde nur zur Ausbildung an der Waffe. Kameradschaft war und ist ein hohes Gut, wenn man allerdings nur mimimi und bububu macht,muss man sich nicht wundern! Vielleicht kommt Zimmerarrest und Soldkürzung noch aus dem Elternhaus?

      • Blödquatscher entlarven sagt:

        „Zu dieser Zeit wurde keine Agitation mehr betrieben.“

        Zu NVA-Zeiten? Hast du da überhaupt schon gelebt?

      • Roter Turm sagt:

        @Jesus, du lieber Gott, Sie haben keine Ahnung! Gerade weil ich nicht mimimi gemacht habe, wurde ich regelrecht gemobbt. Ich war gegen die Politik der NATO im 2ten Irak-Krieg, schwupps wurde ich ins Zimmer geschickt als eine gleichlautende Demo vor der Kaserne war. Genscher landete mit Hubschrauber in der Kaserne, schwupps wurde ich im Zimmer versteckt. So ein kleiner Wicht von Hauptmann sagte mir ins Gesicht ich sei ein gefährliches Objekt (nicht Subjekt) für diese Armee (BW). Ich könnte noch mehr aufzählen. Und glauben sie mir, wenn man so Stellung bezieht wie ich, ist es mit der Kameradschaft schnell vorbei.

  8. Robert sagt:

    Ich finde es überhaupt ein Verbrechen, wenn Regierungen mehrere Staaten sich streiten und ihre Machtgeiheit mit Kriege durchboxen wollen.
    Keine Regierung hat das Recht Zivilisten zu Soldaten zu machen und diese dann in den Krieg schickt. Wenn Regierungen Krieg wollen, dann sollen sie selber in den Krieg ziehen.

  9. Siegfried von der Heide sagt:

    Die Einführung einer ausschließlichen Wehrpflicht bedingt auch die Möglichkeit der Verweigerung. Das wäre tatsächlich ein Rückschritt. Die Gesetzgebung für Zivildienst ist weitestgehend identisch mit der Gesetzgebung für Soldaten. Eine allgemeine Dienstpflicht die unterschiedliche Möglichkeiten bietet, aber verpflichtend ist eine Auswahl zu treffen wäre wohl eine klügere Lösung. Sie würde soziales Lernen in einem anderen Umfeld ermöglichen, ein gutes Mittel gegen Bubbles der digitalen Art. Auch ein Weg der Abrüstung. Nicht zu verwechseln mit der Idee die Ukraine in dem Verteidigungskrieg gegen Russland allein zu lassen. Im Gegenteil, es ist eine völkerrechtliche Verpflichtung die Ukraine zu unterstützen.

    • Kirchenmärchen sagt:

      Die völkerrechtliche Verpflichtung ist Diplomatie. Das Massaker passiert gerade in Gaza.

    • Miraculix sagt:

      Sehr guter Kommentar! 👍

    • @Heuchler sagt:

      „Im Gegenteil, es ist eine völkerrechtliche Verpflichtung die Ukraine zu unterstützen.“

      Dafür gibt es keine „völkerrechtliche Verpflichtung“, genauso nicht wie für all die anderen Staaten, in denen gerade ein Krieg stattfindet. Die anderen Staaten, wo genauso Menschen sterben, interessieren dich braven Bürger auch herzlich wenig. Bis vor 3 Jahren hast du garantiert noch nicht mal genau gewusst, wo die Ukraine liegt der wieviel Einwohner sie hat.

      • bin_gespannt sagt:

        Seltsam warum wurde dann etwas unterschrieben wo drin steht die Ukraine hätte einen besonderen Schutzstatus in der Nato?

        Gibt es doch eine Verpflichtung?

        Kann man deswegen die Ukraine nicht einfach mit anderen Ländern gleichstellen, die diesen besonderen Schutzstatus nicht haben?

        • Blödquatscher entlarven sagt:

          Völkerrecht, Natobla… alles dasselbe…

        • @Spanner-Spinner sagt:

          „Seltsam warum wurde dann etwas unterschrieben wo drin steht die Ukraine hätte einen besonderen Schutzstatus in der Nato?“

          Frag das die dummen Politiker. Die Bevölkerung wollte das nicht, aber die wurde ja wie immer nicht gefragt. Nur zahlen soll sie dafür.

          • Hä? sagt:

            Was sollst du zahlen?

            • Make love not wahrheit sagt:

              Die Diäten der Politiker.
              Die Waffengeschäfte der Politiker.
              Dann mit dem Leben, in den Kriegen der Politiker.

              • Trickenkel sagt:

                Also wenn du dafür tatsächlich Geld zahlst, habe ich ganz schlechte Nachrichten für dich.

              • Immer diese Rumeierei ... sagt:

                @Trollo Trickenkel: Na, dann erzähl‘ doch mal! 👂

              • Trickser sagt:

                @eckelenkel

                Es kann nicht jeder ein Hartzer sein.

              • hm. sagt:

                Ich musste noch nie irgendwelche Diäten oder Waffengeschäfte bezahlen und lebe auch noch.

              • @hm. sagt:

                Sensationell! Dann viel Spaß beim weiteren Leben auf Kosten der Steuerzahler! Lohnsteuer wohlgemerkt. Aber dann verkneife dir auch dumme Kommentare, wenn du nix Erhellendes beizutragen hast!

              • hm. sagt:

                Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer zahle ich, aber nicht an Politiker oder Waffenhändler, mehr an das Finanzamt.Genau genommen machen das sogar mein Arbeitgeber und meine Bank. Ich habe auch noch nie eine Zahlungsaufforderung für Politiker oder Waffengeschäfte erhalten. Meine Steuersätze haben sich auch nicht geändert seit der letzten Diätenerhöhung oder seit Russland die Ukraine überfallen hat. Woher auch immer du deine Informationen hast, sie scheinen fehlerhaft zu sein. Bring da mal Licht rein.

              • Blödquatscher entlarven sagt:

                „Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer zahle ich, aber nicht an Politiker oder Waffenhändler“

                Steuersystem nicht verstanden.

              • Versteh doch! sagt:

                @Blödquatschlarve
                Lohnsteuer und Kapitalerstragsteuer werden nur in deinem „Steuersystem“ an Politiker und Waffenhändler abgeführt.

          • bin_gespannt sagt:

            „Die Bevölkerung wollte das nicht…“

            Ach, du kannst für die gesamte Bevölkerung der BRD sprechen. Interessant.

            Nur leider gelogen!

    • Robert sagt:

      @ Siegfried von der Heiden Ein Staat wo Korruption herrscht willst Du unterstützen ?
      Das zeigt aus welchem Holz du geschnitzt bist.

      • Fred sagt:

        Nana, nicht so weit rausbeugen. Amigos gibt es auch hier in D, und was mal so in Ämtern los ist unter den Tischen, möchte ich nicht wissen

  10. PaulusHallenser sagt:

    Die Wehrpflicht gehört generell abschafft, denn sie beschneidet die persönliche Freiheit der Menschen.

    Wer unbedingt eine Militäruniform tragen will, der kann sich ja freiwillig bei der Bundeswehr melden.

    • Kirchenmärchen sagt:

      Bitte besprich das mit deiner Strack Z.
      Deine FDP ist die größte Waffenlobby in Deutschland.

      • PaulusHallenser sagt:

        Marie-Agnes Strack-Zimmermann lehnt eine Wiedereinführung der Wehrpflicht ab. Ebenso wird die Wiedereinführung der Wehrpflicht von einer deutlichen Mehrheit innerhalb der FDP abgelehnt.

        • Waffenlobbyistin sagt:

          Deine geliebte S-Z verheizt lieber junge Ukrainer, schon klar.

          • Limo sagt:

            Und wenn der Krieg dann doch mal in D ankommen sollte, verheizen wir … ja, wen denn eigentlich?

            • alles hat ein Ende sagt:

              Aus Osten sollte nichts dergleichen drohen. Schließlich gibt es in Deutschland keine Naz…. oh.

            • nachdenken! sagt:

              Der Krieg kommt höchstens dann mal in D an, wenn die Nato genug provoziert und irgendwann doch noch Waffen liefert, die bis Moskau reichen oder eigene Truppen in die Ukraine schickt, wie der weise Herr Macron das vorhat (selber geht er aber nicht an die Front).

              Dann werden aber keine Wehrpflichtigen mehr verheizt, sondern alle, und das geht auch ziemlich schnell und danach schreibt niemand mehr Geschichtsbücher.

              • nachgedacht sagt:

                Hat die Ukraine „genug provoziert“ und Waffen, die bis Moskau reichen? Putin hat sie wohl eher überfallen, weil er sie als leichte Beute gesehen hat.

      • Robert sagt:

        Wer ist denn die Strack Zimmermann ? Vor 3 Jahren hat sie kein Mensch gekannt.
        Ich frage mich ,wer hat diese kriegsgeile Oma ins Rennen geschickt ?

    • bin_gespannt sagt:

      Um das verstehen zu können bist du eindeutig zu jung.

      • jetzt kommts sagt:

        Wie alt muss man denn mindestens sein, um das zu verstehen?

      • PaulusHallenser sagt:

        „Um das verstehen zu können bist du eindeutig zu jung.“

        bin_gespannt,

        ich bin jung genug, um zu verstehen, dass die Zeit der Zwangsdienste vorbei ist. Die Wehrpflicht ist einfach nur unmenschlich und freiheitseinschränkend. Die Zeiten, in denen die Alten die jungen Menschen mittels der Wehrpflicht verheizen konnten, sind zum Glück vorbei.

        • bin_gespannt sagt:

          Niemand wurde bei der Wehrpflicht verheizt, für die meisten war es eine tolle und interessante Erfahrung.

          Keine Ahnung woher du deine Schauermärchen hast, aber es sind und bleiben Märchen!

          Das ganze wurde sogar gut bezahlt!

          • PaulusHallenser sagt:

            „Niemand wurde bei der Wehrpflicht verheizt, für die meisten war es eine tolle und interessante Erfahrung.“

            bin_gespannt,

            ich habe selbst in meinem Umfeld Menschen, die bis zur Aussetzung der Wehrpflicht Dienst leisten mussten. Begeistert waren die von diesem Zwangsdienst nicht gerade. Das lag wohl auch daran, dass sie sich unter anderem von Unteroffizieren mit Hauptschulabschluss Befehle erteilen lassen mussten. Gerade in der Bundeswehr tummeln sich Menschen, die es in der Privatwirtschaft zu nichts gebracht haben.

            „Das ganze wurde sogar gut bezahlt!“

            Ein Bekannter hat 2002 9 Monate Wehrdienstableisten müssen und bekam dafür 400 Euro Wehrsold pro Monat. Gut bezahlt schaut anders aus.

            • bin_gespannt sagt:

              400 Euro Taschengeld bekommt nicht jeder!

              Dazu waren Essen und Unterkunft kostenlos!

              Da du eben zu jung für das Thema bist, weißt du auch nicht das fast alle Wehrdienstleistenden damals keinerlei Kosten für Miete oder ähnliches aufbringen mussten und somit die 400 Euro zum reinen Vergnügen ausgegeben werden konnten!

              • PaulusHallenser sagt:

                „Da du eben zu jung für das Thema bist, weißt du auch nicht das fast alle Wehrdienstleistenden damals keinerlei Kosten für Miete oder ähnliches aufbringen mussten und somit die 400 Euro zum reinen Vergnügen ausgegeben werden konnten!“

                bin_gespannt,

                Wer 2002 eine eigene Wohnung hatte, bekam eine Art Mietpauschale ungeachtet der tatsächlichen Miete. Wer mit der Miete darüberlag, der musste die Differenz selbst zahlen. Für Kosten wie TV, Telefon, Strom, Gas usw. waren auch nicht inklusive.

                Sie, bin_gespannt, verwechseln offenbar den Wehrdienst bei der Bundeswehr mit dem Wehrdienst in der ehemaligen DDR-Armee. Vielleicht wurde alles in der DDR übernommen, bei der Bundeswehr war das nicht der Fall, dort war man in finanzieller Hinsicht der Gekniffene.

              • bin_gespannt sagt:

                Der Wehrdienst wurde auch in der BRD nicht mit 30 Jahren gemacht, sondern in der Regel wenn man noch zu hause wohnte.

                Gleich nach der Ausbildung!

                Die Ausbildungsvergütung war 2002 auch um die 400 Euro.

                Wer sich als Azubi eine 1 Raum Wohnung für 120 Euro leisten konnte. Konnte die auch bezahlen als er seinen Dienst für das Land getan hat.

                Dazu hat jeder in der Regel Eltern, die einen in den jungen Jahren Unterstützen!

                Niemand ist deswegen in die Insolvenz gerutscht oder musste sonst was für Opfer bringen.

                2002 haben sie die Welt nur als Kleinkind Wahrgenommen, es war eine ganz andere Zeit als heute!

                Für fast alle war der Wehrdienst oder der Zivildienst eine geile Zeit!

              • @Spanner-Spinner sagt:

                „Für fast alle war der Wehrdienst oder der Zivildienst eine geile Zeit!“

                Ach, du kannst für fast alle sprechen. Interessant.

                Nur leider gelogen!

              • bin_gespannt sagt:

                @Spinner

                Was ist dir denn schlechtes widerfahren bei deinem Wehrdienst?

              • bin_gespannt sagt:

                @Spinner

                Ach, war nix schlecht am Wehrdienst?

                Naja, deine Lügen kennen hier alle schon!

          • Robert sagt:

            Die Wehrpflicht hat weiche Jungs zu richtigen selbstständigen Männern gemacht.
            Nur wer an Mamas Rockzipfel hang ist der Wehrpflicht fern geblieben.

            • von vorn bis hinten sagt:

              Blödsinn.

            • t-haas sagt:

              Was für ein Schwachsinn, den du doch hoffentlich nicht glaubst. Die Wehrpflicht hat den jungen Männern zwei jahre ihres Lebens schlichweg geklaut, die beim Arbeitsentgelt und Rentenerwerb fehlen.

            • Blödquatscher entlarven sagt:

              Welche Selbständigkeit meinst du, wenn erwachsene Menschen lernen, widerspruchslos Befehlen zu gehorchen, und seien sie auch noch so unsinnig?

    • Erhard sagt:

      Pazifismus funktioniert nur, wenn man den größeren Knüppel hat. Ansonsten ist man einfach nur ein Opfer und muss alles mit sich machen lassen. Ich fordere daher alle Pazifosten auf, künftig bei Straftaten auf Hinzuziehung der Polizei;(Waffen, bäh) zu verzichten

  11. Danke an die Politiker 🤕 sagt:

    Ich habe selber Wehrdienst geleistet und bin kein Pazifist.

    Dass die Bundeswehr derzeit zur Landesverteidigung nicht in der Lage ist, ist offensichtlich.

    Absolut nicht akzeptabel ist es, dass das meiste Kriegsgerät nicht einsatzbereit ist. Das war zu meiner Zeit anders. Die Fahrzeuge wurden rückwärts eingeparkt und waren aufgetankt. Panzer, Flugzeuge, alles was nicht gerade zur Wartung war, hat funktioniert. Im sogenannten V-Fall wäre unsere Kompanie in einer halben Stunde einsatzbereit gewesen.

    Im 1.Schritt sollte man mal das Beschaffungsamt ausmisten. Warum funktioniert nichts? Warum haben alle Armeen Drohnen, nur Deutschland nicht? Warum gibt es keinen Zivilschutz? Warum wurden intakte Bunker unbrauchbar gemacht? Warum wurden Sirenen abgebaut, die jetzt wieder fûr teures Geld aufgebaut wurden? Warum wurden von den 2000 Leopardpanzern 1800 quasi verschenkt?

    Und jetzt die Kehrtwende?

    Sinnlos junge Leute zu verheizen, lehne ich ab. Die sind diesen ganzen Mist nämlich nicht in Schuld. 👎

    • otte sagt:

      Du bist ja ganz schön empört.
      Das ist ja immer so schön einfach, mal gegen alles sein und sich gut fühlen.

  12. Ex Soldat sagt:

    Wer sich drückt, Spatensoldat,wie zu DDR Zeiten. PUNKT.

    • Fred sagt:

      Ahja, dier große Lösung. Aber die Chemie- und Kohlenkombinate für diese zwangsarbeiter gibt es nicht mehr, und auch die reichsbahn hat keine Jochmontageplätze mehr, Seehafen Mukran ist fertig und neue Flugplätze im Osten sind auch alle wieder beackernt… Und du laberst vom Spatis… So schnell, wie die mobil gemacht hätten gegen Zwangsdienst, könntest du noch nicht mal dein Sterni austrinken.

  13. das hört Annalena nicht gern sagt:

    So etwas hören unsere Grünen Kriegstreiber aber gar nicht gern, irgendwo muss schließlich das Kanonenfutter sein.

  14. Jaaaa sagt:

    Schwerter zu Pflugscharen