Radlerin kommt in der Großen Steinstraße in den Straßenbahngleisen zu Fall

15 Antworten

  1. G sagt:

    Bitte sofort tram Verkehr einstellen und Gleise zurückbauen.

  2. Falko sagt:

    Ist halt Unfallschwerpunkt.
    https://dubisthalle.de/radlerin-verletzt-sich-bei-sturz-in-der-grossen-steinstrasse
    https://dubisthalle.de/unfall-zwischen-strassenbahn-und-radler-in-der-grossen-steinstrasse
    Man muss da aus der mitte der Schienen raus damit man nicht in der Weiche fährt.
    Entweder Gummi in die Schiene oder Radwegführung auf die Straße malen, so das man um die Weiche herum fährt.

    • 10010110 sagt:

      oder Radwegführung auf die Straße malen, so das man um die Weiche herum fährt.

      Kann man denn – abgesehen von den o. g. Einzelfällen – den Leuten nicht so viel Verstand zutrauen, dass sie selber wissen, wie man eine Weiche umfährt? Vielleicht stellen wir noch ein paar Schilder auf und errichten eine Ampel, weil ein paar Leute zu blöde sind?

      • Falko sagt:

        Naja, in der Geiststraße hat man auch Fahrrad Piktogramme zwischen die Schienen gemalt um zu zeigen wo man fahren soll. Aber an der Stelle in der Steinstraße ist es schwierig, weil man vor der Weiche, erst nach rechts, neben die Schienen und dann nach der Weiche wieder nach links, zwischen die Schienen fahren muss. https://dubisthalle.de/wp-content/uploads/2020/02/20200208_170302-2048×1152.jpg
        Ich bin 2008 selber schon in einer Straßenbahnschiene hängen geblieben und hab mich überschlagen. 2014 hat die Stadt dann endlich einen Radweg neben dem Fußweg gebaut (Kröllwitzer Straße- Haltestelle Talstraße). Ich kann also aus eigener Erfahrung sagen wie gefährlich Schienen für Radfahrer sind. Wenn du mich damit für böd halten willst, bitte… vielleicht hab ich in der Hinsicht einen negativ Bias. Aber wenn es immer wieder Unfälle an dieser Stelle gibt, und sogar die Stadt von einem Unfallschwerpunkt spricht, muss man doch mal irgendwas unternehmen, oder?

        • 10010110 sagt:

          Ich bin auch schonmal in Straßenbahnschienen geraten und hingefallen, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass man die Leute nicht bis ins letzte Detail an die Hand nehmen kann und muss. Wie will man denn an der Stelle irgendwelche Markierungen aufbringen, die den Leuten (kurz und unmissverständlich) erklären, wie sie zu fahren haben, damit sie nicht stürzen? Da kann man ja gleich Aufpasser danebenstellen, die jeden Radfahrer persönlich begleiten. Wer zwischen den Schienen fährt, muss sich der Gefahr einfach bewusst sein und die Konsequenzen eines Unfalls selber tragen. Es besteht immernoch die Möglichkeit, abzusteigen, wenn es einem zu gefährlich wird.

        • Radfuchs sagt:

          Auch in der Kröllwitzer Straße waren die Unfallursachen vielfältiger.
          Das Hochbord im Haltestellenbereich
          Die zugunsten der Entwässerung fahrphysikalisch falsche Fahrbahnneigung im Kurvenbereich.
          Und die Randkranzschmiedeanlagen, deren Betriebsmittel aus dem Schienenbereich auf die Fahrbahn verschleppte und insbesondere bei Regen eine gemeine Mischung ergab.
          Nicht umsonst sind dort auch Motorrad- und -rollerfahrer verunfallte, deren Reifen nicht im Verdacht stehen, in die Schienenrille rutschen zu können.
          Nur Schlackepflaster fehlte noch zur halleschen Perfektion.

  3. Radfuchs sagt:

    Gleise, Nässe, Schlackepflaster. Das Muster ist klar erkennbar.

  4. Tim Buktu sagt:

    Dieser ganze Bereich um den Curieplatz ist ein einziger Schlag ins Gesicht der Verkehrssicherheit. Die Planer würde ich gerne mal einen halben Tag mit dem Fahrrad zwischen Steintor, Marktplatz und Opernhaus kreiseln lassen.

  5. Halle falke sagt:

    Andere stürzen auch nicht.

  6. Eva Christina sagt:

    Hallo, es gibt die Straßenbahn, da muss man nicht mit dem Rad in den Gleisen rumeiern.

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