Rasen eingegangen: Spielhügel in der Silberhöhe bleibt gesperrt

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30 Antworten

  1. UM sagt:

    Gummi Rutschbahn, Edelstahlrutschbahn, nicht angewachsener, nicht gepflegter Rasen????? Was eigentlich soll dieser Artikel vermitteln? Dass man es bei der Rasenpflege, auch wie bei den Blühwiesen verpasst hat, diese(n) zu pflegen??? Braucht man Monate, um zu erkennen, dass Rasen Wasser braucht?? Kann der Hersteller der Rutschbahn nicht zwischen Gummi und Edelstahl unterscheiden, oder war Frau Ute Haupt einfach nur sehr aufmerksam?????
    Vlt.kann ja hier mal irgendwer Aufklärung leisten

  2. UM sagt:

    Danke für die Aufklärung, leider nicht ausreichend. Zumal ich den Unterschied zwischen Rutschbahn und Rutsche erkannt habe. Und wo lag das Problem beim Hersteller??

  3. UM sagt:

    Essepelt, hast mir nicht wirklich weitergeholfen

  4. Tja sagt:

    Find ich irgendwie witzig. Fast 1 jahr dicht. Ca 1 Monat frei und jetzt wieder dicht.

    • Potjomkinsches Dorf sagt:

      Das ist wie bei Honeckern: kamen die Bonzen, zogen die Malertruppen durch die Strassen und der Müll wurde versteckt.

      „Forum Silberhöhe“ hat getagt. Ein Schelm, wer da an Potjomkin denkt!

  5. Wahlkrampfberaterin sagt:

    So, das ist nun das Leuchtturmprojekt der „Bürgerinitiative“ „Forum Silberhöhe“ (kaum ein normaler Bürger dabei, alles Steakholder und Pollitttnickse).

    Schön teuer wars, ewig gedauert hats, funktionieren tuts nicht.

    Immer schön Haupt und Keindorf wählen, dann findet das ewige Fortsetzung im Bereich „Pleiten, Pech und Pannen“.

  6. Joe sagt:

    Wirklich ein seltsamer Artikel. Verstehe die Aussage leider auch nicht ganz. Woran hat es denn gelegen, dass die Gummirutschbahn nicht machbar war? Was ist denn an diesem Hügel anders als an Hügeln, wo es eine Gummirutsche gibt? Etwa der wachsende Rasen?

  7. farbspektrum sagt:

    Wenn ich mir den aufgeschütteten Hügel ansehe, frage ich mich, wo der Rasen das Wasser herbekommen soll.

    • Sachverstand sagt:

      Richtiger Ansatz! Infolge der 3 Trockenjahre am Stück ist der Böschungsbereich natürlich überhaupt nicht nicht in der Lage Wasser auch nur ansatzweise zu speichern. Das bisschen Niederschlag, so er nicht gleich verdunstet, fließt auf dem sichtbar verdichteten Boden gleich ab und kann somit den sicher einst vorhandenen Gräsern nicht zugeführt werden. Die Folge ist dann logischerweise das Absterben der Gräser. Eine Nutzung hat der Hügel im Laufe der Jahre sicher auch als Rodelberg erfahren. Bei den erfahrungsgemäß geringen Schneeauflagen, wurde dann noch der Rest einstiger Grasnarbe abgehobelt. Das Umfeld des Hügels hat im Übrigen auch nur wenig mit einem Rasen zu tun. Da springen einem bei der Betrachtung auch Kahlstellen, Wildkräuter und eine schlechte, verdichtete Bodenstruktur ins Auge.

    • Herr Holle sagt:

      Kommt das nicht mehr von oben? Aus dem Himmel?

      • farbspektrum sagt:

        Und wo will es hin?

        • Herr Holle sagt:

          Nach unten, auf den Hügel, wo das Gras ist. Liegt an der Gravitation.

          Warst du schon mal auf der Alm? Oder hast du schon mal einen Weinberg gesehen? Die funktionieren auch nur mit Wasser von oben. Ist gar nicht so unvorstellbar. Ist deine Frage damit beantwortet?

          • farbspektrum sagt:

            Nein, da will es nicht hin. Wäre der Hügel aus Lehm, würde es einfach runterfließen. Wäre er aus Sand, würde es durch den Hügel hindurchsickern. Nur wenn der Hügel ein Schwamm wäre, würde es eine Weile bleiben.
            Egal, wie man es dreht und wendet, es bleibt nicht im Hügel.
            Ich habe auch noch keine Bergspitze mit einer Quelle gesehen. Die Quellen sin immer unten am Berg.

          • Herr Holle sagt:

            Es gibt Hügel und sogar Berge mit stielen Hängen, auf denen Pflanzen und eben auch saftige Wiesen wachsen, siehe meine Beispiele. Da kommt das Wasser ausschließlich von oben. Man nennt das Regen. Die sind nicht aus Lehm oder Sand und auch nicht aus Schwamm. Die sind zum größten Teil aus wasserundurchlässigem Gestein und Fels, aber mit einer relativ dünnen Schicht Erde bedeckt.

            Du weißt nicht, was Erde ist? Humus? Du glaubst, Gras wächst nur auf Schwamm? Steckschwamm aus dem Blumengeschäft? Du tust doch jetzt nur so dümmlich. Bitte sag‘, dass du nur so tust!

          • Oberlehrer sagt:

            Wieder falsch. Google doch einmal „Bergquelle“…

          • farbspektrum sagt:

            „wasserundurchlässigem Gestein und Fels“
            Du hast wohl gar nicht gemerkt, dass du dir die Antwort selber gegeben hast?
            Wo ist bei diesem Hügel das „wasserundurchlässige Gestein und Fels“

          • farbspektrum sagt:

            @Oberlehrer, ich habe einen anderen Vorschlag: Du gehst zum Spielhügel und fotografierst die Bergquelle.

  8. HauptsacheHändelstadtAnDerSaaleHalleInBewegung sagt:

    Mein Gott. Dann wird es eben ein Bauspielplatz. Motto: Abriss und Rückbau.

  9. Sazi sagt:

    Wie kann so etwas mit der Rutschbahn passieren? Hat man hier vorher nicht beim Hersteller nachgefragt? Worauf basiert die Planung?

  10. Quellcoder sagt:

    „Quellen sin immer unten am Berg“

    Dubisthalle. Halle liegt an der Saale. Die Saalequelle liegt auf 707m Höhe, im Fichtelgebirge. Halle liegt auf 88m Höhe, in der Leipziger Tieflandsbucht. Sie Saale fließt in die Elbe, die Elbe fließt in die Nordsee, die Nordsee kann man mit 0m üNN annehmen. Ein Höhenunterschied zwischen Quelle und endgültiger Mündung von mehr als 700 Metern.

    Es ist nur schwer vorstellbar, wie tief liegende Quellen je einen Fluss (kommt von fließen) entstehen lassen sollten.

    • farbspektrum sagt:

      Interessante naive Denkweise, das Berge unten bei 0m üNN enden.
      Der Petersberg endet z.Bsp. bei ca 180m üNN

      • Quellcoder sagt:

        Wieso denkst du, dass Berge bei 0m üNN enden? Die Elbe ist ein Fluss, kein Berg!

        Der Petersberg ist übrigens bewachsen, einschließlich des Gipfels auf 250m üNN, obwohl er fast vollständig aus (wasserdichtem) Ryolith besteht und keine Bergquelle besitzt.

  11. MS sagt:

    Der Hügel war doch von Anfang an ausgemachter Blödsinn. Ebenso Teile der Planung, in die man z.B „enfallende Straßenreinigungskosten“ einberechnet hat, als ob auf der Silberhöhe jemals eine Strassenreinigung stattfindet. Stattdessen hat man Teile des Fussweges nicht eingeplant (an der Ecke Wernigeröder/Querfurter Strasse), teilweise die Planung geändert oder gar nicht umgesetzt (den Teil entlang der alten Post). Seit der Schließung der Post steht hier ausserdem ein Großteil des Gebäudes leer rum. Bäume werden gar nicht gegossen, Papierkorbnentleerung muss man mindestens einmal jährlich anmahnen…Ja, so ist das wirkliche Leben hier am Anhalter Platz.

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