Rip Flo: Trauer in der Südstadt um Toten der Automatensprengung

41 Antworten

  1. S Striegell sagt:

    Halle ist wahrscheinlich die einzige Stadt, in der man über Wochen in Ruhe reihenweise Automaten sprengen kann, ohne von der Polizei belästigt zu werden.

  2. 10010110 sagt:

    „Und an die Wartehalle der Haltestelle wurde „Rip Flo“ geschrieben.“

    Ah ja, Gedenken durch Sachbeschädigung, genau so muss es sein. Warum sprengt man nicht gleich im Gedenken an den verstorbenen noch ein paar Automaten? 🙄

  3. Tut nichts zur Sache ... sagt:

    Auch wenn ich mir jetzt Hasskommentare zuziehe, wer mit Sprengstoff hantiert, muss damit „leben“, dass es schief geht. Zumindest kann ich von einem 19jährigen so viel Verstand erwarten.

  4. Ralf sagt:

    Es tut mir für die Eltern leid.
    Für den Typen natürlich nicht, sollte sich rausstellen das er der Automatenknacker bzw Sprenger war.
    Dummheit muss bestraft werden.

  5. Atropos sagt:

    Tja, selbst schuld. War wohl nur eine Frage der Zeit.

    Wer mit dem Feuer spielt…

  6. Sultan Morawi sagt:

    ich hoffe, dass „rip flo“ schnell weggewischt oder übermalt wird. eine verbrecher sollte man nicht öffentlich erinnern…

    by-the-way, ist schon erstaunlich, dass 50 jugendliche schnell vor ort sind, wussten alle bescheid, nur die behörden nicht? scheint mir, dass das jugendamt mal dies familien aufsucht, denn es scheint ne menge problemfamilien in halle zu geben..

    • Selfcare sagt:

      Es waren alles Freunde von ihm und dann schick das jugendamt zu mir ich wohne alleine also was willst du tun ^^ Ich bin hingegangen um einen alten Kollegen die letzte Ruhe zu geben und nicht über sein Verbrechen zu reden, also lasst solche lächerlichen Kommentare und denk euch euren teil. Im echten habt ihr alle kein Maul um es aufzumachen. Dann macht es auch nicht virtuell um euren eigenen Selbsthass zu kompensieren. Und somit schönen Restabend^^

      • Kritiker sagt:

        Meine Herren ist das sprachlich fein geschliffen. Da scheinen einige Bildungslücken zu existieren, bei dem einen in Deutsch, bei dem anderen in Chemie und Physik.

        Ein Todesfall ist natürlich für Familie und Freunde immer eine Katastrophe aber wer mit Gas versucht verschlossene Automaten zu sprengen, muss damit rechnen, dass dies einen umbringen kann. Und mal nachgedacht, dass auch andere Personen hätten schwer getroffen werden können? vermutlich trifft nachgedacht generell nicht zu!
        Öffentliches Gedenken hier mal fehl am Platz Kollega!

      • Fadamo sagt:

        Wären die Jugendlichen alle seine Freunde,dann hätten sie den jungen Mann aus der kriminellen Szene geholt.

    • 10010110 sagt:

      Ich vermute mal, dass die Komplizen den Unfall gleich im Freundeskreis weiterkommuniziert haben, nachdem oder während sie abgehauen sind. Geht ja heute alles super schnell mit den mobilen Spiel- und Kommunikationsgeräten, die alle so mit sich rumtragen.

      Viel erbärmlicher als jeden Kommentar hier finde ich, dass die Komplizen ihren Kumpel einfach verrecken lassen haben.

  7. Kopfschütteln sagt:

    Gewohnt widerliche, menschenverachtende Kommentare hier. Ich möchte nicht mehr in so einer engstirnigen und besserwisserischen Stadt leben. Ihr widert mich ab.

    • gurkenkönig sagt:

      was für ein widerlicher Heuchler sie doch sind … der kleine scheisser hat ja auch den tot von Menschen in kauf genommen … das ist dann wohl ok ?
      aber wie immer in Deutschland .. Täterschutz kommt vor Opferschutz..

    • Adler sagt:

      Dann zieh weg und tschüss🌏die Welt ist groß

    • Fadamo sagt:

      Ich wünsche dir einen schönen umzug in einer anderen stadt.

    • JEB sagt:

      Ist schon eine Unverschämtheit der Bahn, dass sie Fahrkartenautomaten aufstellt, die man nur aufsprengen kann, wenn man das Geld unberechtigt raus nehmen will.Da nimmt man ja eine Schädigung der Automatenknacker bewusst in Kauf. Vielleicht solltest Du deswegen die Bahn verklagen.

  8. kitainsider sagt:

    Der liebe Gott ist eben noch der beste Richter. Unsere Justiz hätte ihm wohl nur 10 Sozialstunden aufgegeben

  9. farbspektrum sagt:

    „Rund fünfzig Jugendliche haben sich am Sonntagnachmittag am S-Bahnhof Südstadt versammelt, um an den am Samstagabend bei der Sprengung eines Fahrkartenautomaten ums Leben gekommenen 19-Jährigen zu Gedenken. Viele hatten Tränen in den Augen.“
    War das nun die Trauerfeier der Gangmitglieder?
    Hätten sie auch Tränen in den Augen gehabt, wenn es einen Unschuldigen getroffen hätte?

  10. Hasan Senic sagt:

    ja, Kopfschüttler!

    Ich würde mich schämen, Deutscher zu sein!

  11. Wintersonne sagt:

    Guten Tag,

    wäre es nicht der Anlass wieder Jugendclubs zu schaffen und den Jugendlichen Verantwortung und Mitbestimmung für diese Einrichtungen zu übertragen. Gerade in diesen Stadtgebieten ist es doch wichtig der Jugend zu zeigen ihr werdet beachtet und geachtet. Nichts erledigt sich durch wegwischen. MfG

  12. tantewaldi sagt:

    Ich bin froh das es den richtigen erwischt hat , weil wenn ein Unschuldiger Passant drauf gegangen wäre hätte es nicht solche Komentare gegeben. Diese Rotzlöffel müssen halt mit den Konseqenzen rechnen und Leben oder auch nicht . PS. Ich glaube er hätte auf Grund der schlechten Kindheit dem nicht normalen Umfeld Familie keine 10 Sozialstunden bekommen , das wäre doch viel zu hart bestraft in Deutschland . 5 hätten auch gereicht 🙁

  13. Invisible sagt:

    Tut mir leid, aber da kann man nur sagen: Pech gehabt…

  14. Wilfried sagt:

    Dynamit-Harry ist an seinem Tun verstorben. Die Angehörigen müssen mit diesem verlust klarkommen. Der Freundeskreis(?) auch, oder waren nur die betroffen, die von ihm und seinen Kumpanen partizipieren konnten, freigehalten wurden? Seltsam, daß plötzlich so viele Gesinnungsfreunde zur Stelle sind, obwohl die Polizei ganz gewiss keinen Namen veröffentlicht hat. da wäre wohl eine erkennungsdienstliche Aufnahme aller Mitwirkenden gut und nützlich gewesen. Vielleicht hätte weiteres Wissen über diese Straftaten erlangt werden können.
    Ansonsten wie man so sagt: Darwin-Award.
    Und die zwei anderen Mitwirkenden auch noch wegen unterlassener Hilfeleistung belangen.

  15. farbspektrum sagt:

    Bizarres Deutschland. Ich glaube, es ist erstmalig in Deutschland und erinnert an südamerikanische Zustände. Da sprengt eine Jugendgang (wahrscheinlich) reihenweise Tresore, ein Mitglied kommt ums Leben und eine große (zumindest) Sympathisantengemeinde kommt an den Tatort zur Trauerfeier. Natürlich weiß man schon jetzt, wer die wahren Schuldigen sind: Schule, Jugendamt, Rassisten und der OB.

  16. HansimGlueck sagt:

    Morgen ist er ein Märtyrer im Kampf gegen den Kapitalismus.

  17. Sachverstand sagt:

    Na, na, @(Wilfried), lass mal so einen ausgewiesenen Fachmann und soliden Handwerker wie „Dynamit Harry“ aus dem Spiel. Der hatte mit so kriminellen Machenschaften Nix zu tun, zog aus einer kurzzeitigen persönlich Krise auch im „Tuborg-Laster“ umgehend die richtigen Lehren, befreite anschließend fachlich versiert und heldenhaft den „Big Boss“ aus seiner kalten Zelle. Somit konnte die Speerspitze des skandinavischen Kampfes gegen das globale Groß- und Finanzkapital gerettet werden und uns mit weiteren Aktionen bestens unterhalten.

  18. Klaus Meier sagt:

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    Gut das er nur sich in die Luft gejagt hat und seinen Komplizen Wünsche ich eine Anklage wegen Herbeiführung einer Spregstoffexplosion in Verbindung mit Totschlag durch unterlassene Hilfeleistung….

  19. Hornisse sagt:

    Meine Meinung dazu ist,die Polizei hätte doch stichprobenartig einige jugendliche die zur so genanntenTrauerzeremonie gekommen sind,festnehmen müssen.Da wären zu 90% Täter von vorherigen Sprengungen anwesend.

  20. Oranje sagt:

    „Meine Meinung dazu ist,die Polizei hätte doch stichprobenartig einige jugendliche die zur so genanntenTrauerzeremonie gekommen sind,festnehmen müssen.“
    Die Polizei in Halle hat Wichtigeres zu tun als Kriminalitätsbekämpfung. Nämlich: Verkehrskontrollen!
    Wenn der arme Depp sich nicht selbst gesprengt hätte, würde unsere glorreiche Polizei noch jahrelang im Dunkeln tappen.
    Also im übertragenen Sinne. Bei den Ermittlungen. Nicht physisch. Im Dunkeln gehen die Beamten nämlich nicht raus in Halle. Hab jedenfalls noch nie einen gesehen.
    Der Bürger kann sich schließlich selbst um seine Sicherheit kümmern. Für die Polizei scheint das zu gefährlich. Oder zu mühevoll.

  21. Frank sagt:

    Mit dem Abstand von 3 Monaten habe ich mir einmal die Mühe gemacht zu lesen was hier geschrieben steht.

    Meine Anteilnahme und Trauer gilt dem Jungen der da gestorben ist und das wird sich auch nicht ändern.
    Er war ein guter Mensch mit einem großen Herzen, der geliebt und geachtet war.
    Seine Freunde trauern zu Recht um ihn.

    Und an euch, mit euren abartigen und menschenverachtenden Kommentaren sei nur gesagt, es ist einfach krank, wie ihr über ihn schreibt. Und wenn ich eure Kommentare lese schäme ich mich Hallenser zu sein.

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