„Frag den Rat“: SPD-Fraktion lädt zur am Dienstag zur Sprechstunde ein

11 Antworten

  1. PaulusHallenser sagt:

    „Gerade in einer angespannten Haushaltslage dürfen wir Kultur nicht als verzichtbaren Posten betrachten“, erklärt Prof. Dr. Christine Fuhrmann.“

    Die Frau hat wie viele hallesche SPD-Genossen noch immer nichts verstanden. Ohne Einsparungen geht es nicht, wenn fast 200 Millionen Euro pro Jahr fehlen.

  2. MS sagt:

    Dann sollen die Genossen doch mal sagen WOHER sonst die Einsparungen kommen sollen. Ablehnen, rummeckern, die Verwaltung beschuldigen, in den Ausschüssen sich enthalten… bringt doch mal realistische Lösungsansätze!!

  3. Wennemann sagt:

    Die SPD, deren Berliner wirtschaftsfeindliche Politik maßgeblich die Verarmung der Kommunen mitverursacht hat, agiert nach dem Motto „Haltet de Dieb“. Man setzt auf Dummheit und Vergesslichkeit der Wähler.

  4. 10010110 sagt:

    […] die vielfältige freie Szene sind Grundpfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts.

    Dann soll die vielfältige freie Szene doch die Finanzmittel, die sie benötigt, von privaten Gönnern einwerben. Ich verstehe nicht, wieso „der Staat“ für die Hobbys von Privatpersonen aufkommen muss.

  5. Seher sagt:

    Ich frage lieber ein Medium. Da kommt mehr dabei heraus.

  6. Einwohner sagt:

    Auf der Volkspark sollte durch die SPD renoviert werden und nicht durch die „öffentliche Hand“! Das ist ein SPD-Gebäude und nichts mit „Öffentlichkeit“ ! Wenn die AfD dort einmal eine Versammlung abhalten darf, werde ich meine Meinung ändern! Und nein, ich bin kein Partei-Mitglied, ich verstehe nur nicht diese „sogenannten demokratischen Parteien“…

  7. Steuerzahler sagt:

    …gerade die SPD hat Eltern ins Gesicht hinein angelogen, als sie für die Kita-Gebührenerhöhung gestimmt hat! Als Ausrede wurde dann der Brief des LVW angeführt, wieso man unbedingt der Erhöhung zustimmen musste! Jetzt fordert diese SPD das man auf keinen Fall bei Kindern und Jugendlichen einsparen darf, aber auch nicht bei der Kultur, beim Sport und anderem Firlefanz! Wo aber gespart werden soll, das wissen die Genossen nicht! Wenn man die Anträge liest, die die Genossen so in die Ausschüsse einbringen, dann könnte man meinen, Geld sei im Überfluss da und man müsse gar nicht sparen…

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