Rund 50 Gesamtschüler sind bei Losverfahren leer ausgegangen – StadtElternRat berät Eltern

Das könnte dich auch interessieren …

11 Antworten

  1. Avatar Ti sagt:

    Was für Delitanten sind denn da wieder am Werk? Die sollten Sie alle mal arbeiten schicken damit sie lernen, dass man sein Geld verdienen muss übe nich durch Losverfahren bekommt.

  2. Avatar Lvt sagt:

    Eine Schande ist das, dass ein Losverfahren in Halle entscheidet, auf welche Schule welches Kind geht! Dafür ist die Politik schon seit Jahren verantwortlich. Wählt sie doch einfach nicht wieder

  3. Avatar J sagt:

    Das ist jedes Jahr das Gleiche. Unser Kind ist vor 7 Jahren auch leer ausgegangen. Waren extra nochmal zum Gespräch in der Behörde. Bekamen nur hilfloses Schulterzucken als Antwort. Und seit 7 Jahren gehen nun 2 Stunden täglich für den Schulweg drauf. Abartig. Die sollen endlich mal wieder die Einzugsgebiete einführen! Dann geht jeder dort zur Schule wo er wohnt.

    • Avatar Hans sagt:

      Das wäre super. Wird aber leider nur für Grundschulen gemacht. Selbst für Kitas muss man lange Wege in kauf nehmen.
      Damit es aber halbwegs funktionieren würde, müssten erstmal weiterführende Schulen in Halle-Ost gebaut werden. Das wird ja leider von den Linken blockiert.

  4. Avatar Sandra S. sagt:

    Also ich bin geschockt. Musste mich bisher nicht damit auseinandersetzen, da keine eigenen Kinder vorhanden sind. Allerdings rüttelt mich das gerade extrem auf. Es kann doch nicht ernsthaft sein das man Schulplätze verlost?!? Und wenn du keinen kriegst hast du keine Chance auf die richtige Bildung oder wie läuft das dann? Ich hatte mal das Bild das in Deutschland alle das gleiche Recht auf Bildung haben, aber da hab ich wohl arg was verpasst. Das ist nicht tragbar und für mich auch nicht nachvollziehbar.

    • Avatar xxx sagt:

      Auch deshalb steht der Tullner so in der Kritik – und sowas will sich auch noch wiederwählen lassen.

      • eseppelt eseppelt sagt:

        „Auch deshalb steht der Tullner so in der Kritik“

        Die Schulentwicklungsplanung obliegt der Stadt. Und im Stadtrat hat die CDU 9 von 56 Mandaten

        • Avatar xxx sagt:

          Die Schulentwicklungsplanung und auch sonst alles rund um die Bildung schwebt aber nicht im luftleeren halleschen Raum, sondern ist auf vielfältige Weise mit dem Bildungsministerium Sachsen-Anhalts verzahnt. Das Geld für Bildungsbauten und -sanierungen kommt ebenfalls zum größten Teil NICHT aus der Stadt, sondern vom Land.

          • eseppelt eseppelt sagt:

            Ein Gebäuden dürfte es in dem Fall nicht mal liegen, sondern an der Zersplitterung der Schulformen in IGS, KGS, Gemeinschaftsschule, Gymnasium, Sekundarschule…

            Es gibt eine Sekundarschule in Halle, die bekommt mit Ach und Krach einen Klassenzug zusammen.

  5. Avatar TS sagt:

    Herr Seppelt hat den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Es gibt Gymnasium, gymnasialer Zweig in einer KGS, Sekundarschulen und Sekundarzweige in einer KGS, Integrierte Gesamtschulen, Gemeinschaftsschulen. Und dann noch Schwerpunktschulen, wo nicht gelost wird, sondern beworben, freie Träger mit ebenso vielen Konzepten wie Schulen.
    Gelost wird in Bildungsgänge unabhängig von der Schulform.
    Wer soll da durchblicken und wie bewerben?
    Jetzt soll noch der verschärfte Realschulverbleib kommen. Wer es nicht schafft, muss in den Hauptschulzweig in der Sekundarstufe.
    Geht es noch komplizierter?
    Weshalb ist es nicht möglich 2 Schulformen zu haben! Gymnasium, mit oder ohne Schwerpunkt, ansonsten die Form der IGS. Und in der IGS wird nach schulischer Bewertung wie aktuell auch schon, weiter unterteilt, wer ein Abitur, ein Realschul- oder Hauptschulabschluss macht.
    Grundschule bis 6. oder 7. Klasse, um längeres gemeinsames Lernen zu gewährleisten. BB hat das schon.
    Die Situation ist das Ergebnis von 30 Jahren Bildungspolitik S-A.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.