Sachsen-Anhalt will schnelle Hilfen für das Gastgewerbe organisieren

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7 Antworten

  1. ZooBastler sagt:

    Dabei sollten auch die ganzen Mitarbeiter in und um diese Bereiche nicht übersehen werden, wer nun wieder auf Null ist und nur 60% bekommt usw. darf ebenso wenig vergessen werde. Das sollte aber nicht nur bei der Gastronomie so sein sondern bei allen die es trifft.

  2. ZooHälter sagt:

    Vom Grund her find ich die finanziellen Unterstützungen richtig. Ich frage mich nur, wer die Milliarden später bezahlen soll. Da wird mir Angst und Bange. Eine MwSt-Erhöhung auf 20% wird da wohl nicht reichen. Wir werden uns noch umgucken.

  3. ZooBastler sagt:

    „Wir“ wie immer, jeder ob nun über MwSt usw. Klar scheiße wie immer aber das würde so oder so kommen, alles was bereits gemacht wurde und wird muss auch abbezahlt werden, von uns und den Generationen danach. Es wäre schön und angenehmer für alle, wenn unsere Politik einen anderen Weg finden würde aber mir als Laie fällt da nichts ein was noch möglich wäre, ohne andere „bluten zu lassen“ für etwas für das sie nichts können.

    • Franz2 sagt:

      Wenn das Gesundheitssystem kolabiert, dann kannst du den erschöpften Ärzten, Pflegern etc. noch soviel Gutes tun und denen Geld geben und klatschen – das hilft dann auch nicht. Möglicherweise wären da die Folgekosten noch gewaltiger – nicht zu vergessen der menschliche Faktor. Da macht es schon Sinn, Geld für Gastro und Co. in die Hand zu nehmen, weil andere Dinge lassen sich auch mit Trilliarden € nicht einfach weglösen.

  4. Orwell sagt:

    Die geistige Umnachtung greift um sich. Das ist so als würde man den eigenen Arm essen, weil man Hunger hat. Diese „Hilfen“ kommen nicht vom Bund. Sie werden vorher den Menschen aus der Tasche gezogen, die man jetzt damit füttern will. Ein einzige Hohn ist das.

    • Achso sagt:

      Das ist zwei Mal falsch. Sie werden nicht vorher, sondern allenfalls hinterher „den Menschen aus der Tasche gezogen“. Das Stichwort heißt Staatsverschuldung. Und die Hilfen werden auch nicht speziell den Menschen aus der Tasche gezogen, denen sie zugute kommen sollen, sondern allen Steuerzahlern.

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