Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff tritt zurück

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32 Antworten

  1. Zwegat sagt:

    Belanglos. Hauptsache er packt schon mal seine Koffer, wie von ihm angekündigt.

  2. Wennemann sagt:

    Das „sogenannte“ steht zu Recht vor dem Begriff „Deutschlandkoalition“. Weder das Wohl Sachsen-Anhalts noch das von Deutschland stehen im Zentrum von deren Politik. Ein Aufschwung zeigt sich nur bei der Zahl der Insolvenzen, Arbeitslosen und Straftaten sowie bei der Inflation.

  3. Hans-Karl sagt:

    Wenn er jetzt selbst kündigt, wird er dann auch gesperrt beim Arbeitsamt?

  4. Lars sagt:

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff !!!

  5. ! sagt:

    So etwas macht man eigentlich nur, wenn man a) dem Nachfolger die Schuld für das (voraussichtlich) miserable Abschneiden der CDU in die Schuhe schieben will oder b) selbst nicht mehr an einen Erfolg glaubt.

  6. Steffen sagt:

    Raffiniert, er will nicht als Wahlverlierer in die Geschichte eingehen!
    Wie war der Spruch noch mal?
    Wer verlässt das sinkende Schiff?

  7. Klaus sagt:

    Erster guter Ansatz.👍 Jetzt müssten die Koalitionspartner mit ihrer Stuhlgeklebe aufhören und den Weg für Neuwahlen frei machen. Das wäre mal ein Zeichen für Veränderung und Fortschritt.

  8. Bürger sagt:

    Er will also nicht als Wahlverlierer dastehen. Ganz mieser Stil. Einfach feige und keine Verantwortung für die Zerstörungspolitik übernehmen. So kennt man die Genossen der Linken Einheitsparteien.

    • J sagt:

      CDU ist eine „Linke Einheitspartei“ … wow … dafür muss man aber krass weit rechts im braunen Sumpf stecken für so eine Perspektive. Aber wir wissen ja alle, wieweit der „Bürger“ im Sumpf steckt. Ist ja nichts neues.

      • Bürger sagt:

        An wen hat sich die CDU denn verkauft, um an die Macht zu gelangen? Im Bund? In Thüringen? In Sachsen? Die Partei der FDJ-Sekretärin muss sich wegen der Brandmauer an Links verkaufen. Und an wen wird sich die CDU in S/A verkaufen, wenn die Vorhersagen nur im Groben stimmen? Dann lässt sich Schultze ebenso von den Sozen am Nasenring durch die Manege ziehen wie Merz von Antifa-Lars in Berlin.
        Du darfst mir gerne eine andere Variante nennen, die einen Hauch von Wahrscheinlichkeit besitzt.

        • Sommerkind sagt:

          Ganz schön viele Worte, um zu erkären, dass Demokratie jetzt nicht so deins ist.

          • Bürger sagt:

            Es ging nicht im Demokratie, sondern um die Erklärung, dass die CDU für linke Politik steht. Aber verstehendes Lesen ist keine Kernkompetenz von Linken, die sind da eher tiefbegabt.

          • Sommerkind sagt:

            So ein Quark. Dann zähl doch mal auf (und am Besten mit Belegen), wo die CDU expliziet linke Politik macht.
            Sicherlich wirds es das geben. Keine Frage. Aber es steht in keinem Verhältnis zu dem, was sie an konsverativer Politik macht. Dies kann man ja gerade schön im Bund beobachten. Ein Kanzler mit Konzepten aus den 90ern und frühen 2000ern. Sozialpolitk kürzen und den Reichen geben. Das ist ja so links.

            Das, was du kritisierst (wenn man das überhaupt so nennen kann) ist, dass die CDU, in Abhängigkeit ihrer anteiligen Vertretung im Parlament, mit anderen Parteien redet und versucht Kompromisse zu finden, welche es ihr ermöglicht, ihre Politik in Teilen durchzusetzen. Im Bund mit ihrem Koalitionspartner SPD und in Thüringen mit den restlichen Parteien (außer der AFD). Ein ganz normaler demokratischer Prozess, da sie (oh welche Überraschung) keine eigene parlamentarische Mehrheit haben und somit nicht alleine regieren. Nur weil sie in Außnahmefällen (unter großen Bauchschmerzen) lieber mit der Linken reden als mit der AFD, sind sie noch lange nicht links.

            Aber du kannst natürlich auch weiterhin viel Quark schreiben, welcher zeigt, dass du entweder keine Ahnung von allgemeinen demokratischen Prozessen hast, oder diese einfach nur ablehnst, weil du eben nicht viel von demokratisch erungenen Kompromissen hälst.

          • Bürger sagt:

            Du redest so schön von demokratischen Prozessen. Eine Brandmauer ist nicht demokratisch. Wer mit Mauermördern paktiert, ist keine konservative Partei. Wer die Verfassung mittels eines abgewählten Parlaments ändert, missachtet den Wählerwillen! Wer die 551 (berechtigten) Fragen zurückzieht, schützt die Linken und macht mit ihnen gemeinsame Sache.
            Haselhoff hat 16 Jahre regiert und jetzt zeigt er auf die AfD und ruft „Haltet den Dieb“. Dabei trägt er die Verantwortung für den Zustand des Landes.

          • Sommerkind sagt:

            Ganz ehrlich. Du magst eine starke Meinung haben, aber eine Meinung ist halt auch nur eine (und zwar deine) Meinung und noch lange kein Argument und schon gar nicht die Realität.

    • JanT. sagt:

      Ein ähnliches Manöver wie vor ein paar Jahren in Hessen. Boris Rhein wird 2022 MP und 2023 ist Landtagswahl. Die CDU holt den Wahlsieg. Mal schauen, ob sowas auch in Sachsen-Anhalt klappt.

  9. Revision sagt:

    Da kann Schulze schon mal vorzeitig auf die Nase fliegen, auch gut.

  10. lilo sagt:

    Ob das jemand bemerkt?

  11. PaulusHallenser sagt:

    Gerade in dieser Zeit erweist sich die FDP als Stabilitätsanker der sachsen-anhaltischen Landesregierung. Während die hiesige CDU Minister und jetzt auch noch den Ministerpräsidenten auswechselt, stehen wir als sachsen-anhaltische Liberale für personelle Kontinuität.

    Wer ein starkes und stabiles Sachsen-Anhalt will, sollte im September FDP wählen.

    • Liberaler sagt:

      Dem ist nichts hinzuzufügen!

    • Klaus sagt:

      Ab September ist die FDP in der Landesregierung nicht mehr vertreten. Und das ist auch gut so. Alles andere sind Träumereien.

    • HallenserPaul sagt:

      Eine Stimme für die FDP ist eine verschenkte Stimme. Inhaltlich und personell überzeugt diese Partei nicht.

    • J sagt:

      Stabilitätsanker … wie ein kleines Ruderboot, was einem Containerschiff „Stabilität“ bietet … Wie viel Ministerien hat die FDP? Doppelt so viel wie ihnen nach Prozenten zustände. Aber auch nur, weil man eben kein halbes Ministerium vergeben kann.

      Wer seine Stimme verschwenden will, kann natürlich FDP wählen. Vielleicht wird die FDP ja sogar zweistellig. Also Anzahl Stimmen…. Ihr Glück könnte sein, dass sich das BSW grad selbst zerlegt und somit noch Platz auf den Wahlgrafiken ist, damit sie nicht unter „Andere“ aufgelistet wird. Aber vielleicht landet sie ja noch hinter der Gartenpartei …

    • Henk sagt:

      Für meine ehemals geliebte FDP gilt leider: isch over. Die haben bei zuviel grünem Mist (e.g. „Heizungsgestz“) mitgemacht, dafür sind sie nun am Ende.

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