Schweifgiebel an der Südseite des Peißnitzhauses fertig – von den Nazis abgebaut

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13 Antworten

  1. Sven sagt:

    Hoffentlich bleibt das Haus von Vandalismus verschont.

  2. hallenser sagt:

    Schön, daß es den rührigen Verein gibt, sonst wäre es jetzt eine abbruchreife Ruine.
    Eigentlich ein Trauerspiel sozialdemokratischer Vergangenheitsbewältigung.
    der vorherige Verfall und Vandalismus während der Zeit sozialdemokratischer Bürgermeisterinnen mußte nicht sein. Hoffentlich bleibt es nach Fertigstellung auch dem Verein erhalten.

    • farbspektrum sagt:

      Nein, interessierte private Investoren wurden durch ein fehlende Zufahrtsmöglicheit abgeschreckt, obwohl es über die Bürgerbrücke eine Möglichkeit gegeben hätte, ohne die Peißnitz groß zu beeinträchtigen.

      • 10010110 sagt:

        Du willst also gerne möglichst Autoverkehr im Naherholungsgebiet? 🤦‍♀️

        • eseppelt sagt:

          Es gab mal eine Oberbürgermeisterin, die wollte das Peißnitzhaus nach Merseburg verscherbeln. Vielleicht hat ja Farbklops Kontakte 😉

        • farbspektrum sagt:

          Diesen Autoverkehr gibt es jetzt schon. Musiker benötigen heutzutage nicht nur eine Klampfe zum Auftritt auf der Peißnitzbühne. Meines Wissens werden Bierfässer auch nicht mit dem Lastenrad zum Peißnitzhaus gekarrt. Nur dass jetzt die Autos die Peißnitz von Süd nach Nord durchqueren müssen.

          • Axel sagt:

            War das bisher ein unüberwindliches Problem? Es gibt doch Zufahrtsmöglichkeiten. Die Baustoffe wurden schließlich auch nicht mit dem Lastenrad oder der Pioniereisenbahn geliefert. Alle Konzerte auf der Bühne hatten ihre Klampfen und was es noch so bedarf. Es parken schon genug „Ausflügler“ wie die Bekloppten rund um die Peißnitz. Da muss man nicht noch einen Weg bis rein ins Schutzgebiet asphaltieren. Das würden manche sogar in Anspruch nehmen oder auch noch auf dieses „Recht“ pochen!!

          • 10010110 sagt:

            Sie müssen gar nicht; es gibt keine physischen Barrieren an der Eissporthallenbrücke. Und wenn Lieferanten und Musiker eine Ausnahmegenehmigung zum Befahren des Geländes besitzen, dann können sie auch von dort reinfahren. Ohne eine solche Genehmigung dürften sie nichtmal aus Richtung Gut Gimritz reinkommen.

          • farbspektrum sagt:

            Es ist mir entgangen, dass die Zufahrten jetzt über die Bürgerbrücke erfolgen.
            Zum Zeitpunkt als über den Verkauf des Hauses nachgedacht wurde, war das wegen der maroden Holzbrücke nicht möglich.

          • Axel sagt:

            Dir entgeht so vieles. Egal, wo die Zufahrten sind, es gibt sie. Die Behauptung einer fehlenden Zufahrtsmöglichkeit ist schlicht und einfach gelogen.

    • Verejnsmeier sagt:

      Der „Verein“ hat Millionensummen an Steuergeldern eingesackt.
      Hoffentlich bleibt das Gebäude vollständig der Öffentlichkeit zugänglich und nicht dem „Verein“ als Mittel zum Kohle scheffeln.

      • 10010110 sagt:

        Ein eingetragener gemeinnütziger Verein darf schon allein von Gesetz wegen keine Kohle scheffeln. Und wieso schreibst du „Verein“ in Anführungszeichen?

        • Kohle scheffeln e.V. sagt:

          Das zu denken ist sehr naiv.
          Natürlich tauchen da keine Gewinne in den Büchern auf, aber allein schon die Möglichkeit in einem vom Steuerzahler finanzierten Objekt Gastronomie betreiben zu dürfen ohne angemessene Pacht zahlen zu müssen hat schon mehr als Geschmäckle.

  3. Annalena Fuchs sagt:

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich hier ein privater Verein auf Kosten des Steuerzahlers – allein für das Dach gab es 1,5 Mio – eine luxuriöse Immobilie finanziert.
    Hoffentlich wird das Gebäude für alle Bürger öffentlich zugänglich und nicht nur diesem Verein vorbehalten.

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