Sichere Radwege für Kinder und Jugendliche gefordert: Fahrraddemo zieht durch Halle

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55 Antworten

  1. Mama sagt:

    Hä?!
    Dafür gibt’s doch Fußwege oder seit wann fahren die auf der Straße?

    • Name_egal sagt:

      Hahh! Guter Einwand! 😀
      …wann die auf der Straße fahren: regelmäßig bei solchen Demos, auf die sie ihre Eltern schicken – und da soll es dann halt sicherer werden. Sozusagen ein nicht-selbsterfüllender Teufelskreis.

    • Kasob sagt:

      Du bist als Kind nur um Block gefahren? Kein Wunder das du nicht gemerkt hast, dass man auch mal über eine Straße muss.

      • XYZ sagt:

        Eine Straße kann auch überquert werden, indem man absteigt und das Rad mal ein paar Meter schiebt.
        Es gibt leider noch zu viele Eltern, die ihren Kindern ihre eigenen Fehler beibringen. Öfter zu beobachten.

  2. Zappelphilipp sagt:

    Todesrouten ….ihr Ernst? …oder wieder nur das übliche Gejammer auf hohem Niveau….

    P.s. und Angst um die eigenen Kinder muss man haben weil raubende Migranten Trupps durch Halle ziehen..
    Aber Herr Teschner rennt lieber Treppen hoch anstatt sich um die Problem der Stadt zu kümmern.

  3. Dande sagt:

    Der erste Punkt für mehr Sicherheit wäre das Lernen der Verkehrsregeln und sich nicht 100% darauf zu verlassen das die anderen sie kennen/befolgen. Den Verkehr um einen herum zu beobachten und immer in Hinterkopf zu haben das wer ein Fehler macht.

    Es ist mir immer ein Graus wenn ich auf der Delitzscher Str. mit den Rad fahre, und dann ein anderer Radler oder Roller entgegenkommt.

  4. Gembalski sagt:

    Es würde schon helfen, wenn die Radler genauso wie der produktive und Steuern zahlende Teil der Bevölkerung auch einer Kennzeichen- und Helmpflicht unterliegen würden. Außerdem müsste für jedes Fahrrad eine Steuer anfallen. Gemessen an den Schäden im Verkehrsverstößen müssten die doppelt so hoch sein wie für Autos.

    • Irrenhaus sagt:

      Dem stimme ich zu 100 Prozent zu.
      Bevor die irgend welche Rechte einfordern, sollen die erstmal ihre Pflichten erfüllen. Dazu gehört auch das kennen der StVO.
      In dieser Stadt macht mittlerweile jeder was er will
      Räuber, Radler, Hausbesetzer, dauerstreikende Berufsstudenten, dabgewrackte Omas, Parkplatzvernichter,
      selbsternannte Ordnungsamtbefürworter.
      Geschwindigkeitsbegrenzer und und und.
      Schön unsere Stadt.

    • JM sagt:

      Wer sagt dir, dass manche von denen nicht Rad- und Autofahren? Steuern zahlen und sogar einen Helm tragen? Ball flachhalten!

    • Facepalm sagt:

      Was unterscheidet den Radler von einem produktiven Steuerzahler? Oder wolltest du einfach nur Unfug von dir geben?Ist dir gelungen…

    • Leser sagt:

      Lass Dich mal gegen Deine Radfahrer-Phobie behandeln! Bei den meisten Unfällen zwischen Radfahrer und Auto, tragen die Autofahrer die Schuld!

    • Ronny radelt nicht sagt:

      Meine monatliche Einkommenssteuerabgabe ist höher als dein Monatsbrutto.

    • eine Mama sagt:

      Auch als Fahrradfahrerin zähle ich bei jedem Einkauf steuern. Was hat das also damit zu tun, das ordentliche Fahrradwege her müssen? Diese Kinder werden auch mal arbeiten und Steuern bezahlen, also sorge dich lieber um deren Sicherheit. Oder bist du ein Kinderhasser?

  5. Freddy sagt:

    Die Straße gehört den Fahrradfahrern.

  6. JM sagt:

    Man man man, nur Bekloppte hier. Was spricht dagegen Kinder zum Radfahren zu bewegen? Nüscht oder? Aber wer schickt sein Kind denn gerne los auf Halles Radwege, die zum Teil im Nichts enden (Spitze, Richtung Böllberger Weg
    Geiststr.)? Radfahren ist ne super Sache und viel mehr Leute und kleine Leute sollten Radfahren. Das ist unterstützenswert! Aber hier wird wie immer nur über Verkehrssünder und Migranten geätzt. Selbst bei diesem Thema!

  7. Radler sagt:

    Radler sind oft eher todesmutig.

    Auf dem Markt zwischen den Bahnen, kreuzen der Hafenbahnstr. ohne zu bremsen, Ampeln bei rot überfahren und und und.

    Zudem das Fahren auf Fusswegen.

    Also Fahrrad mal ganz flach halten.

    • Gucki sagt:

      Autofahrer sind oft eher todesmutig.

      Fahren auf der Gegenfahrbahn ohne einsehen zu können, ob Gegenverkehr kommt. Der dort auch relativ hohe Geschwindigkeiten hat. Irgendwo in der Pampa? Nein mitten in Halle, täglich mehrfach Ausfahrt Rudolf-Breitscheid-Straße.

      Also mal das Auto ganz flach halten.

    • eine Mama sagt:

      Zu viel Radler getrunken? Bitte steig nicht ins Auto ein.

  8. Gartenfreunde 🌻🙂 sagt:

    Wie wäre es auch mal zu erwähnen, das auch Menschen gibt mit Behinderung und man so für mehr Barrierefreiheit im Straßenverkehr.
    Ich frage mich, warum man hinterm Neustadt Center zur Haltestelle Bruchsee den Zebrastreifen weggemacht hat. Wer hat diese bescheuerte Idee gehabt diesen zu entfernen und mit welcher Begründung. Soll mich aber nicht mit der Ausrede kommen dass in der Nähe eine Ampel ist

  9. brummbrumm sagt:

    Absolute Sicherheit ist eine Illusion. Eine Verbesserung wäre sicherlich wünschenswert, klar doch, niemand freut sich über solche Unfallmeldungen, aber den gewünschten maximalen Schutzstatus wird es so nie geben. Auch Helsinki wird hin und wieder Unfälle mit Schwerverletzten haben – wo sich was bewegt, kann man sowas nicht ausschließen. Menschen werden immer Fehler machen. Und letztlich muss man einen ausgewogenen Mittelweg zwischen Sicherheit und Nutzbarkeit finden – sonst könnte man sein Auto über Nacht im Garten vergraben (es wird dann garantiert nicht geklaut, aber normal nutzen wird aufwendig).
    Auch niedlich die Statistik mit dem Anteil der Fußgänger und Radfahrer als Opfer, reißerisch, aber da geht auch „99% der Opfer von Tierquälerei sind Tiere“.

  10. Chebranovina sagt:

    Zero Verstand ist bei den radel Visionären erfüllt.

    ADAC: Nur ein Prozent der Radfahrer kennt fast alle Regeln.

  11. Milchmädchenrechnung sagt:

    „Sicherheit der Menschen in den Mittelpunkt stellen“:
    na gerne doch, die Frage ist wohl, wie. Man munkelt, die Fordernden streben einfach das Abschaffen des Autoverkehrs als perfekte Lösung an, was andere wohl zu Recht als schwachsinnig bewerten. Mit solch divergierenden Denkweisen wird sich folgendes ändern: nichts.

    • 10010110 sagt:

      Au contraire. Es hat sich in den vergangenen Jahren schon sehr viel geändert (zum Positiven für den Radverkehr) und es ist absehbar, dass es auch weiter geht. Zudem wird durch technische Entwicklungen die Steuerung des Autoverkehrs von außen auch immer wahrscheinlicher. Das Rumgeheule darüber, dass die Verringerung des Autoverkehrs unrealistisch ist, ist nur eine Leugnung des Fortschritts. Das geht allen so, die unvermeidliches nicht wahrhaben wollen. Aber auch du wirst darüber hinwegkommen und dein Leben weiterleben.

      • Milchmädchenrechnung, die zweite sagt:

        „unvermeidliches nicht wahrhaben wollen“:
        Und wer bestimmt, was die Zukunft bringt? Ausgerechnet du, von deinem Sessel aus? Das müsste selbst dir lächerlich vorkommen…

  12. Whowne sagt:

    Ich bin Fahrradfahrer und Autofahrer und Fußgänger, so wie die meisten Menschen. Ich brauche keine gefährlichen Ideologen, die mit ihren auto- und wirtschaftsfeindlichen Wünschen versuchen die Autos aus der Stadt zu entfernen. Der ADFC spricht nicht für die Fahrradfahrer.

    • Gucki sagt:

      Wenn du wirklich Fahrradfahrer wärst und dich mal mit dem ADFC beschäftigt hättest, dann wüßtest du, es geht NICHT gegen Autoverkehr, sondern für eine bessere gemeinsame Nutzung der Verkehrsräume. Davon haben auch Autofahrer etwas. Dein Schwarz-Weiß-Denken ist Ideologie der 1960er und schadet Auto, Fahrrad und Wirtschaft.

    • 10010110 sagt:

      Wer Auto mit Wirtschaft und Fahrrad mit Wirtschaftsfeindlichkeit gleichsetzt, der ist kein Radfahrer, sondern nur ein selbstgerechter „Auchradfahrer“. Abgesehen davon ging es hier um Kinder – da von Wirtschaft bzw. Wirtschaftsfeindlichkeit zu reden, ist einfach nur herzlos. Ohne Kinder gibt es in Zukunft auch keine Wirtschaft. „Die Wirtschaft“ sollte also eigentlich ein großes Interesse an einer kinderfreundlichen Gesellschaft und Umwelt haben.

  13. Leben lernen ohne Auto sagt:

    Ohne Autos wäre alles besser.

    Tolle Aktion! Aber leider müssen nicht nur die Blechpanzer Fahrer unter ihrem Irrtum leiden, es sind vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer, durch die immer noch völlig perverse Verkehrspolitik.

    • Name_egal sagt:

      Funktionieren solche minimalistischen Trollbeiträge wirklich so gut? Man geht davon aus, dass subtilere Provokationen besser ziehen…

  14. Mifa sagt:

    Auszug:
    Gemäß der StVO darf ein Kind mit dem Fahrrd auf dem Gehweg fahren, wenn es das 10. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.
    Für Kinder, die jünger als 8 Jahre sind, ist das Fahrradfahren auf dem Gehweg sogar Pflicht, es sei denn, es ist ein Radweg vorhanden, der baulich von der Fahrbahn getrennt ist.
    Im Alter zwischen 8 und 10 Jahren kann es sich ein Kind aussuchen, ob es auf der Straße, dem Rad- oder dem Gehweg Fahrrad fährt.
    Also, was soll da die Aufregung…

    • 10010110 sagt:

      Die Aufregung soll, dass Kinder auf dem Gehweg nicht sicherer sind, solange sie vierspurige Schnellstraßen überqueren oder an ihnen entlangfahren müssen. Abgesehen davon festigt diese Denkweise nur die Ansicht vieler Autofahrer, dass Fahrbahnen nur für Autos da sind und Radfahrer dort nichts zu suchen haben, was auch eine entsprechend herablassende Verhaltensweise gegenüber Menschen ohne Auto zur Folge hat. Kurz gesagt: Menschen auf Fahrrädern – und vor allem Kinder – werden von Autofahrern nicht ernst genommen. Das muss sich ändern.

      • XYZ sagt:

        Wie viele vierspurigen Schnellstraßen haben wir in Halle? Und warum sind Kinder auf Fußwegen daneben nicht sicher?
        Zum Überqueren einfach an der Ampel absteigen und rüber gehen.

        • eine Mama sagt:

          Kinder auf Fußwegen werden aber auch oft angefeindet von Fußgängern. Meistens von der ältern Bevölkerung, die natürlich Angst haben sich Brüche zuzuziehen. Also doch lieber ordentliche Fahrradwege.

  15. Lastkraftwagenfahrer sagt:

    Gefällt mir. Sollen die Filzläuse doch demnächst ihre Biokartoffeln selbst mit dem Lastenrad vom Bauern holen. Dann ist aber nicht 15 Minuten Schönwetterbiken um die städtischen Macchiatobars angesagt.

  16. Rot sagt:

    ich würde mal sage eine Woche lang Fahrverbot für alle Autos in der Innenstadt,,,auch LKWs

  17. He sagt:

    Der Radfahrer ist schon ein ganz besonderer Spezi, regt sich über alle anderen Verkehrsteilnehmer auf und hält sich am wenigsten an die Regeln. Natürlich brauchen die diverse Radwege

    • ne sagt:

      Die Europa-Chaussee ist doch nur für Kfz, oder?
      Aber selbst da haben manche die StVO vergessen. Nicht so nett für die, die sich einigermaßen daran halten. Oder möchtest DU durch solche verletzt oder getötet werden? Dann herzlichen Glückwunsch
      Aber zumindest halten die die Wirtschaft (Abschleppen, Verschrotter, Bestatter,…) am Leben.

    • XYZ sagt:

      Gestern beobachtet… Drei Radfahrer. Zwei fahren auf dem Radweg nebeneinander (da kann man sich dann aufregen, wenn ein vorbei fahrendes Auto den Mindestabstand nicht einhält).
      Alle drei wollen links abbiegen, der Radweg befindet sich zwischen zwei Autospuren.
      Der dritte Radfahrer schert ohne vorher nach hinten zu schauen kurz vor einem Transporter einfach mal nach rechts auf die Autospur aus. Dieser konnte noch abbremsen, wurde von allen drei Radlern mit Beschimpfungen bedacht.

      Zu viele Radfahrer sind der Meinung, sie können fahren wie und wo sie wollen.

      • Name_egal sagt:

        Gestern? Beinahe täglich…
        Gigabyte-weise Dashcammaterial stapelt sich hierzulande, irgendwann gibt es bestimmt mal ein „best-of extra-dumme Radler Halle“-Video auf Youtube. Freuen wir uns darauf 🙂

      • 10010110 sagt:

        Mit Fahrrädern darf nebeneinander gefahren werden, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird; anderenfalls muss einzeln hintereinander gefahren werden. Eine Pflicht, Radwege in der jeweiligen Fahrtrichtung zu benutzen, besteht nur, wenn dies durch Zeichen 237, 240 oder 241 angeordnet ist.

        §2 Nr. 4 StVO

    • ? sagt:

      vor allem diverse….

  18. Ve sagt:

    Und die erwachsenen und alten? Die können wohl zu Hause bleiben?

  19. Gw sagt:

    Bringt der Jugend die Regeln bei und seid ihnen Vorbild im Radeln.

  20. Redhall sagt:

    Autofreies Paulusviertel, und die Sache ist gerizt!

  21. Bürger für Halle sagt:

    Die Ursache für Unfallgefahr, Lärm, Abgase usw. sind die Autos. Dort muss angesetzt werden. Die Zahl der Autos und deren Platzverbrauch – also auch Stellflächen- muss also deutlich verringert werden, das bringt am meisten. Genau da ist aber noch sehr viel Luft nach oben.

  22. Vd sagt:

    So werden Kinder komerzialisiert, Pfui schämt euch

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