Sonne, Wind und Wasser statt Kohle: Mahnwache auf dem Marktplatz

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106 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    Hat man euch gesagt, dass dies nicht reichen wird mit Sonne, Wind und Wasser? Hat man dazu gesagt, dass Sonnenkollektoren landwirtschaftliche Flächen belegen und die Herstellung und Entsorgung kritisch betrachtet werden? Wind und Wasser im Punkt ökologischer Zerstörung der Landschaft auch bedenklich sind?

    • Alt-Hallenser sagt:

      Ja das sollte man auch betrachten. Denn auch technische Anlagen wie die hier oben genannte unterliegen dem Verschleiß.
      Und noch eins von mir: Ich schätze, daß man Kraftwerke, die ziemlich noch modern sind auch NACHHALTIG und UMWELTFREUNDLICH betreiben kann, wenn man aus der Kohleverstromung aussteigt. Atomstrom und Erdgas liegen mir da fern. Das wäre was für dies Herrschaften dieser Mahnwache.

    • Borat sagt:

      Wen jucken Windräder auf dem Meer ? Siehst du die ? Sieht die irgendjemand?

      • TDoe sagt:

        Schon mal davon gehört, dass es da auch Lebewesen geben soll.
        Das sind wahre Vogelschredder und die kaputten Rotorblätter machen einen Höllenlärm.

        • Beauftragter sagt:

          Klar, wer kennt sie nicht, die riesigen Haufen von toten Vögeln und der Höllenlärm, den schon Windmühlen im Mittelalter gemacht haben. 🙄

          • TDoe sagt:

            Na Sie habe ja den Ahnungsschein.

            Ich fände es auch schöner, wenn es diese Probleme nicht gebe. Ist aber leider so. Und wird auch nicht besser, da mittlerweise nur noch auf Rendite und nicht auf Qualität geschaut wird.

          • Beauftragter sagt:

            Komisch nur, dass es nicht ein Bild von den Millionen toten Vöglen gibt und nicht eine Aufnahme von diesem „Höllenlärm“, dafür aber jede Menge gegenteilige Beweise und zahllose Widerlegungen.

            Aber sonst eine tolle Geschichte, Torsten. Ist bestimmt der Knüller in der Mensa. Bist du ganz sicher, dass z.B. Lacke und Farben nicht viel gefährlicher sind als Windkraftwerke?

          • Hans G. sagt:

            Bitte sag mir, dass Du noch zur Schule gehst. So viel Unwissen tut weh.

          • TDoe sagt:

            Na dann stöbern Sie mal weiter in meiner Vita und Sie werden evtl. den Obman im ISO entdecken.
            Ich solte also zumindest einen kleine Ahnungsschein haben 🙂 Woglgemerkt im Gegensatz zu Ihnen.

          • Beauftragter sagt:

            Eine Beleg für „wahre Vogelschredder“ und „Höllenlärm“ wäre viel sinnvoller, Torsten. Denn den Unsinn glaubst du nicht nur, was für einen „wissenschafltichen Mitarbeiter“ mit kleinem „Ahnungsschein“ schon schlimm genug ist, aber den verbreitest du auch noch. Das ist echt traurig und daran ändert auch dein ISO-Obmann für Lacke und Farben nichts. Da wirst du wohl in absehbarer Zeit wieder auf „Einwohner“ zurückgestuft werden. Dann bitte nicht rumheulen.

      • Kritiker sagt:

        Auf dem Meer, ja uns Menschen nicht, aber im und üner dem Meer gibt es auch Lebewesen und die „stört“ es schon.

  2. Die Scientists for Future haben sich das geplante Gesetzespaket mal angeschaut.

    Falls man nicht grade einer der Milliardäre mit einem Kohlekonzern ist, gibt es kaum einen Grund, dafür zu sein. Dafür jede Menge Gründe, um dagegen zu sein. Sogar für den Milliardär (so schnell wird die Mars-Basis von Elon Musk auch nicht fertig).

    https://www.scientists4future.org/defizite-kohleausstiegsgesetz-kvbg-e/

  3. JEB sagt:

    Lieber einen See in einem ausgekohlten Tagebau, als eine „verspargelte“ Landschaft.

  4. mirror sagt:

    Könnte sich mal ein Lehrer die Zeit nehmen und den Kids den Zusammenhang zwischen Energieerzeugung, Speicherung und Stromverbrauch erklären?

    https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/26.06.2019/26.06.2020/

    Wie sie die Wasserkraft vermehrt nutzen wollen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Der Bau eines Popel-Regenrückhaltebecken in Ziegelroda dauert schon mehrere Jahre, da in der Zeit der Planung die Grünen Hamster und Schmetterlinge zählen.

    • rupert sagt:

      @ mirror

      Manche nennen es ein Geheimnis…

      „Der langjährige Mittelwert des genutzten Wasserkraftpotentials beträgt einschließlich der Erzeugung aus dem natürlichen Zufluss der Pump-speicherkraftwerke etwa 20,9 TWh. In diesen Werten sind die ausländischen Anteile von WKA an deutschen Grenzgewässern und die rein für die Eigenversorgung arbeitenden WKA nicht enthalten.
      Der relevante Wert zur Bestimmung des Zubaupotentials ist das technische Potential. Dieses wurde aus dem theoretischen Linienpotential der deutschen Gewässer durch Berücksichtigung der Fließverluste und unter Einbeziehung der realen Wirkungs- und Ausbaugrade von Wasserkraftanlagen abgeleitet. Als Ergebnis der Untersuchung wird das technische Potential für Deutschland auf 33,2 bis 42,1 TWh beziffert.“

      https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/Berichte/schlussbericht-potentialermittlung-wasserkraftnutzung-kurzfassung.pdf;jsessionid=86FF995C0B612B29BD25359867734DC3?__blob=publicationFile&v=5

      • mirror sagt:

        „Dieses wurde aus dem theoretischen Linienpotential der deutschen Gewässer.. “
        Sag ich doch, alles Theorie. In der Praxis wird der Zubau von Wasserkraft durch die Ökos mit allen Mitteln verhindert.

        „Anlässlich des heutigen Weltwassertages beklagen Umweltverbände die Naturzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen durch Wasserkraftprojekte. Der Bau und die Finanzierung von naturzerstörenden Großstaudämmen müssten gestoppt, die Flüsse und die Rechte der lokalen Bevölkerung geschützt werden, fordern die Verbände Euronatur und BUND. Auch Greenpeace protestierte in Brasilien gegen einen geplanten Megastaudamm im Amazonasbecken.“

        • rupert sagt:

          @ mirror

          Oha, Nebeltaktik.
          Heute Brasilien.
          Ohne Quelle.
          Wie immer.

          Jetzt mal schnell das Licht anmachen:

          Studie war für Deutschland.
          Genau wie Ihr Link auf die Lastkurve für Deutschland(!).

          Da wollten Sie uns wieder austricksen.
          Es wäre fast nicht aufgefallen.

          Zurück zum Thema:
          „In den nächsten Jahrzehnten stehen aufgrund ablaufender Konzessionen vermehrt Neugenehmigungen von Wasserkraftanlagen an. Es ist zu erwarten, dass die bisher nur in begrenztem Umfang erforderlichen Modernisierungen dann vermehrt durchgeführt werden. Damit besteht die Chance, einen Großteil des Zubaupotentials zu realisieren, das an bestehenden Standorten durch bessere Wirkungsgrade oder Vergrößerung des Ausbaudurchflusses vorliegt. Darüber hinaus können gleichzeitig die neuesten technischen und ökologischen Standards berücksichtigt werden. Voraussetzung für die Realisierung des Zubaupotentials ist, dass die Erlöse ausreichen, um den Zubau und die Anpassungsmaßnahmen zu finanzieren. Bei einem weiteren Ausbau des Wasserkraftpotentials müssen die bestehenden gesetzlichen Vorschriften, (…) beachtet werden. Dem Ausbau stehen häufig lokale und regionale Restriktionen durch andere Nutzungsansprüche entgegen. Diese Aspekte wurden in der vorliegenden Studie grundsätzlich berücksichtigt. Das ermittelte Zubaupotential stellt daher die Obergrenze des möglichen Zubaus dar. Davon werden 3,3 TWh als voraussichtlich realisierbar eingeschätzt.“

          https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/Berichte/schlussbericht-potentialermittlung-wasserkraftnutzung-kurzfassung.pdf;jsessionid=86FF995C0B612B29BD25359867734DC3?__blob=publicationFile&v=5

          Aber auch hierzulande gibt es schützenswerte Natur.
          Auch bei Wasserkraftnutzung.
          Diesen Widerspruch müssen Sie wohl aushalten.

          • mirror sagt:

            „Im Jahr 2019** wurden rund drei Prozent des in Deutschland erzeugten Bruttostroms aus Wasserkraft gewonnen – das entspricht 21 Terawattstunden Strom.“ (Statista)
            Die achso mächtige Zahl von 3,3 TWh entspricht gerade mal 0,4% des Energiebedarfs.
            Derzeit ist 1 Pumpspeicherbauwerk im Bau, und 1 in Genehmigung, der Rest ist eingestellt oder zurückgestellt. (Fichtner Water & Transportation GmbH)
            Dammbau an einem der deutschen Flüsse ist mir nicht bekannt.

            Theorie und Praxis, da haben wir wieder die für Sie unlösbaren Gegensätze.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Ihre Aussage war ja:
            „Wie sie (die Klimakids) die Wasserkraft vermehrt nutzen wollen, bleibt wohl ihr Geheimnis.“

            Und jetzt zitieren Sie hier schon selbstständig die Ihnen zugetragenen Ausbaupotentiale.

            Homeschooling für mirror.
            Läuft.

          • mirror sagt:

            Mit Zahlen werden Sie wohl nie umgehen können. Der Zubau von Wasserkraft ist ein Fliegenschiß in der Energiewende. Wie man bei 16 MW im Bau von vermehrter Nutzung sprechen kann, bleibt wohl Ihr Geheimnis.

            Homeschooling funktioniert bei Ihnen nicht. Sie sollten sich die Zusammenhänge weiterhin von den Erwachsenen erklären lassen.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Na da haben wir Ihn wieder, den klassischen mirror:

            Erstens: „16 MW“ seien keinen vermehrte Nutung – schon falsch.

            Zweitens: „16 MW im Bau“ sei irgendwie auf identisch mit der Forderung der Demo nach einer vermehrten Nutzung der Wasserkraft – auch Falsch.

            Drittens: Ich kann nicht mit Zahlen umgehen, aber Sie verwechseln „16 MW im Bau“ mit dem Zubaupotential. – Zahl schon wieder vergessen?

            Viertens: „Fliegenschiß für die Energiewende“ – mal abgesehen von der billigen Polemik erinnere ich mich immer wieder gern an Ihre Forderung nach einem Ende der Flächenversiegelung in Halle im Rahmen von Baumaßnahmen. Klingelts da? Skalieren Sie das doch mal für uns.

            Ich denke Ihre Nähe zur fossilen Energiewirtschaft lässt Sie immer etwas schnell ungehalten werden, wenn es um Erneuerbare Energie geht.
            Auch bei Wasserkraft.

            Bewerben Sie sich doch mal in Brasilien.
            Da können Sie richtig klotzen.

          • mirror sagt:

            Ich erkläre es gerne nochmal.
            Theorie und Praxis.
            „Dieses wurde aus dem theoretischen Linienpotential der deutschen Gewässer …“ und in der Praxis ist es fast Null, da es für die notwendigen Eingriffe in die Natur keine Akzeptanz in der Bevölkerung gibt. Solange die Ökos ihre Einstellung zum Neubau von Infrastruktur nicht verändern, ist die Forderung „mehr Wasserkraft“ nur Träumerei.

            Skalierung
            16MW sind verschwindend geringe 16MW. Alle 10.797 Gemeinden in Deutschland versiegeln täglich eine relativ kleine Fläche, was sich zu einer Flächenversiegelung von 104 Ha pro Tag hochskaliert. Seit 1992 hat sich so die Siedlungsfläche um 30% ausgedehnt.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Schön, dann können wir ja jetzt gemeinsam weitermachen.

            Was steht denn da noch bezüglich der kleinen Standorte?

            Zitat: „Da für kleinere Anlagen aufgrund der unzulänglichen Datenlage eine Standort-Analyse nicht Deutschland weit einheitlich möglich war“

            Und zusammen mit Ihre Aussage: „Alle 10.797 Gemeinden in Deutschland versiegeln täglich eine relativ kleine Fläche(…)“

            Da haben Sie eigentlich alle Hinweise auf ungenutze dezentrale Energieerzeugung, können es aber als Großbaustellenfan einfach nicht glauben.

            Alles was nicht Tunnelbohrmaschine ist, ist Ihnen zu „popelig“.
            Rückhaltebecken zu klein.
            Halle zu Provinz.

            Übrigens genau die Strategie der etablierten Stromkonzerne zur Verhinderung von mehr Bürgerenergie.

            Noch ein witziger Hinweis zur Treffsicherheit unseres Bundesministeriums (die sind ja auch Auftraggeber der Studie oben) in Bezug auf die Abschätzung der Aubaupotentiale der erneuerbaren Energie:

            „Im Jahr 2008 ging das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in seiner Leitstudie davon aus, dass die erneuerbaren Energien in Deutschland bis 2020 einen Anteil von 30 % an der Stromversorgung erreichen würden.(…)
            Laut Branchenprognose der Erneuerbare-Energien-Industrie könnten die erneuerbaren Energien in Deutschland bereits im Jahr 2020 mit 48 % knapp die Hälfte des gesamten deutschen Strombedarfs decken.“

            Rechenen Sie mal noch etwas rum…
            Sie finden sicher noch mehr Gründe gegen dezentrale Kleinkraftwerke.

          • mirror sagt:

            Grundsätzlich finde ich Wasserkraft gut. Wäre natürlich toll, wenn wir einen Anteil ähnlich wie Norwegen im Energiemix hätten.

            Realistisch betrachtet, sehe ich leider keine Chance, den mit den Erneuerbaren gewaltig ansteigenden Bedarf an Energiespeicher durch Wasserkraft abzudecken. Neue Großkraftwerke lassen sich nicht mehr durchsetzen. Es wird keiner schaffen, ein Tal im Erzgebirge zu fluten.
            Umweltbundesamt: 80 % des technischen Potentials für Zubau sind Großkraftwerke, 20 Prozent Kleinkraftwerke. Und selbst bei diesen popeligen Kleinteilen sind gerade die Ökos dagegen, die auf der Strasse mehr Wasserkraft fordern. In diesem Fall sind nicht die großen Energiekonzerne die Bösen.
            Sie können natürlich mit Pippi-Langstrumpf-Philosphie an das Thema rangehen. „Ich mache mir die Welt … wie sie mir gefältt.“

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Zitat:
            „Neue Großkraftwerke lassen sich nicht mehr durchsetzen. Es wird keiner schaffen, ein Tal im Erzgebirge zu fluten.“

            Sag ich ja, Sie denken schon wieder Tunnelbohrmaschine.

            Halten wir daher erstmal fest:

            Es gibt ein Ausbaupotential.
            Es wird derzeit nicht genutzt.
            Es ist für große und kleine Anlagen vorhanden.

            Nur die Menschen, die wie im Artikel für mehr Wasserkraftnutzung demonstrieren sind eigentlich gegen mehr Wasserkraftnutzung.

            Zitat: „sind gerade die Ökos dagegen, die auf der Strasse mehr Wasserkraft fordern.“

            Ich denke man kann ohne Umfrage auf der Demo behaupten, Sie verbreiten Falschbehauptungen.

            Potentiale habe ich Ihnen ja jetzt aufgezeigt, lesen Sie daher mal fleissig im Selbststudium weiter und berichten bei Problemen hier zurück:

            „Potenzialstudien zu Pumpspeicherkraftwerken für einzelne Bundesländer belegen, dass durchaus Standorte für einen weiteren Ausbau dieser Anlage vorhanden sind. Aktuell sind über 30 konkrete Projekte für neue Pumpspeicherkraftwerke oder für den Ausbau von existierenden Anlagen zu verzeichnen. Eine Vielzahl von Projekten ist jedoch zurückgestellt, bis sich vor allem die wirtschaftlichen Randbedingungen verbessert haben.“

            https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/bmwi_de/floecksmuehle-vorbereitung-begleitung-erstellung-eeg.pdf?__blob=publicationFile&v=7

          • mirror sagt:

            Wie so oft eine Frage des Standpunkts.
            Das UBA schätzt das theoretische(!!!) Potential für den Zubau von Wasserkraftkleinanlagen auf 0,08% des Energiebedarfs. Für einen Hausbesitzer am Bach mag also Wasserkraft in Verbindung mit Solar und Geothermie eine sinnvolle Off-Grid-Lösung sein. Für einen Wirtschaftsminister, der für die Versorgungssicherheit eines Landes verantwortlich zeichnet, kann es nur ein Nebenkriegsplatz sein.
            Mit dem Anspruch der Kids, der Politik zu sagen wo es lang geht, sollten die Forderungen schon etwas mehr Substanz haben. Vielleicht hat das Wort Wasserstoff einfach nicht auf die Plakate gepasst.

            Es mag meine verfälschte Wahrnehmung sein. Bei jedem Eingriff in die Natur, mag er noch so klein sein, zählen die Ökos Feldhamster und Unkraut, um die Vorhaben zu verzögern und möglichst zu verhindern.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Na, wieder keine Quelle angegeben?
            Ich dachte Sie hätten das Prinzip inzwischen verstanden.

            Sehr schön auch, wie Sie wieder den Anteil am Gesamtenergiebedarf kleinrechnen (nach Ihrem famosen 3,3 TWh zu 16 MW-Trick) und gleich noch oben drauf einen überaus energieintensiven Prozess vorschlagen.

            Dann träumen Sie noch etwas vom Wasserstoff, während der zuständigen Minister den Ausbau von Wind und Solar weiter ausbremsen, die den Strom für zukünftige Wasserstoffträume liefern werden.

            Sie sind ja selbst zum Glück auch nicht für das ganze Land zuständig, sonst würden Sie noch ein Tal im Erzgebirge fluten und die ganzen Hamster ersaufen lassen.

          • mirror sagt:

            UBA = Umweltbundesamt

            Für Sie als Rechenaufgabe zur Übung der Grundrechenarten (besser als sinnfreien Parolen hinterherlatschen).
            Wasserkraft 21 TWh = 3 % des Gesamtenergieverbrauch
            -> Gesamtenergieverbrauch?
            3,3TWh = wieviel % Zubau des Gesamtenergieverbrauchs?
            20% des Zubaus Wasserkraftkleinanlagen = % vom Gesamtenergieverbrauch?

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Ich suche noch schnell meinen Taschenrechner…

            Das kann aber länger dauern, da ich noch lachend auf dem Rücken liege um Ihren vehementen Theorie-Praxis Vorwurf an die Klimakids bei gleichzeitiger Forderung nach einem Wasserstofftranspispruch zu verdauen.

            Sorry.

          • mirror sagt:

            „Wasserstofftranspispruch“

            Wat ist dat dann?

  5. Remus Lupin sagt:

    Ich spende zum Nachdenken etwas aus einem Buch, daß sich mit der »Herstellung von Informationen« und der »Ideologie der Kommunikation« befaßt.
    Die Welt der massenmedialen Kommunikation liebt ganz besonders die Kritik. Sie wird gefördert, verwöhnt und gut sichtbar platziert, vor allem dann wenn sie spektakulär und radikal ist.
    Das war die gute Nachricht. Nun die schlechte:
    Die Mächtigen haben sich schon immer Gedanken darüber gemacht, wie sie Proteste, die sie nicht verhindern können, in einer Weise kanalisieren, das sie wirkungslos werden. Damit ein »PR-Stunt« wie eurer veröffentlicht wird müßt ihr die Regeln der massenmedialen Kommunikation akzeptieren. Das führt dazu, daß der radikalste Diskurs nicht mehr subversiv oder gefährlich sein wird. Paradoxerweise gilt sogar: Je stärker die spektakuläre Kritik, desto sinnloser wird sie. Das System wird durch Kritik und Spektakel nämlich nicht destabilisiert sondern gestärkt.

    • rupert sagt:

      @ Remus Lupin

      Vielleicht schaffen Sie es ja auch noch, Ihr Buch ohne Titel auf das Thema des Artikels zu beziehen und klären dabei nicht zuletzt die Frage, ob das Resultat einer systemstabilisierenden Wirkung nicht genau das Ziel des kritischen Spektakels der KlimaschützerInnen ist.

      Da müssen Sie aber selbst nachdenken.

      • G sagt:

        Oh das faktotum ist auch wieder im Rennen.

      • Remus Lupin sagt:

        Ah, Fanpost!
        Danke für Ihre aufklärenden Worte. Ich Dummerchen hatte den Eindruck gewonenn, Sie wollen eine Revolution machen. Da lag ich wohl falsch. Anderenfalls hätte ich Ihnen noch den Rat gegeben: Widerstand heißt schaffen und nicht, sich an den Spielen der Gesellschaft des Spektakels zu beteiligen, … in der Hoffnung, die anderen (wie Hotel Mama) nervt das Geflenne früher oder später und sie übernehmen den Teil mit dem Schaffen.
        Frohes Schaffen. Denken Sie mal drüber nach.

        • rupert sagt:

          @ Remus Lupin

          Vielleicht holen Sie sich mal etwas Hilfe für Ihr Studium von Guy Debord.

          Debord kann ja gerade selbst kritisch in Bezug auf die Konsumgesellschaft gelesen werden. Das müsste man eigentlich wissen, bevor man die Leute der Demo zum Schutz der globalen Lebensgrundlagen zum „Schaffen“ an die Arbeitsplätze ruft.

          Zitat: „Debords Kritik am Spektakel kann dabei durchaus auch als Kritik an der Idee von immerwährendem Wirtschaftswachstum gelesen werden: „Im Spektakel […] ist das Endziel nichts, die Entwicklung alles. Das Spektakel will es zu nichts anderem bringen als zu sich selbst.“
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gesellschaft_des_Spektakels

          Gleichzeitig ist die Inszenierung der (Kohle)Industrie selbst als Spektakel verstanden werden.

          Zitat: „Das ganze Leben der Gesellschaften, in welchen die modernen Produktionsbedingungen herrschen, erscheint als eine ungeheure Ansammlung von Spektakeln. Alles, was unmittelbar erlebt wurde, ist in eine Vorstellung entwichen.“

          „Schaffen“ ist also gerade nicht das passende Konzept. Auch nicht bei Mama.
          Lesen Sie besser noch mal von vorn.

  6. farbspektrum sagt:

    Ich bin heute 7 Uhr aus dem Haus gegangen, habe den ganzen Tag gearbeitet und war 16 Uhr wieder zu Hause, das ist keine Nachricht.
    Ich war heute 1 Stunde zur Demo gegen Fleisch im Hundefutter auf dem Markt, das ist eine Nachricht.

    • Röderberg1848 sagt:

      Der erste Satz wäre Fakenews, der zweite vielleicht nicht.

      Wenn du sagst, du hättest nachgedacht, bevor du postest, wäre das lobenswert, aber auch bloß keine Nachricht.

      • farbspektrum sagt:

        Hast du auch was zur Sache zu sagen oder hast du wie immer keine Ahnung?

        • Röderberg1848 sagt:

          Zur Sache? Ich habe mich auf deinen Kommentar bezogen. Zu dem habe ich alles gesagt. Der war so inhaltsleer, dass mir das große Mühe bereitet hat. Aber ich habe versucht, so viel wie möglich rauszuholen. 🙂

          Wie wär’s, wenn du selbst erstmal etwas zur Sache sagst und deine Ahnung demonstrierst? Ich warte hier solange…

          • farbspektrum sagt:

            Also mein Kommentar war inhaltsleer?
            Warum antwortest du dann mit einem inhaltsleeren?

          • Röderberg1848 sagt:

            Ich habe dich aufgefordert, zur Abwechslung mal etwas Inhalt einzufüllen. War wohl zuviel verlangt.

            Also: Hast du was zur Sache zu sagen oder nicht?

          • farbspektrum sagt:

            „Ich habe dich aufgefordert“
            Ich glaube, du tickst nicht ganz richtig. Du scheinst unterstellte Mitarbeiter zu haben … aber nicht hier.

          • Röderberg1848 sagt:

            Na betteln werde ich nicht. Ich weiß ja, dass du es nicht kannst. Aber hast schön mitgemacht. 😉

    • ZANDER sagt:

      Hofgemtlich schüttet der liebe Gott Wasser aus den Wolken.Da haben die Wasser.

  7. Rasti sagt:

    Ich fände es mal sehr aufschlußreich, wenn unter den Teilnehmern dieser Demonstration mal ein Test zur Allgemeinbildung durchgeführt würde.

  8. Wilfried sagt:

    Wasserkraftwerke, soso… Die Elbe oder Saale werden da wohl nicht nenneswert in frage kommen, weil da kaum Wasser für eine geregelte Schifffahrt vorhanden ist. Und Staustufen, wie in anderen europäischen Flüssen sind ja Gründings Bäh. Gezeitenkraftwerke sind auch nicht machbar, weil die Tiden an den deutschen Küsten da nicht ausreichen. Welches Wasser meinen die also? Den Dorfbach von Kleinkleckersleben?

    • nix idee sagt:

      Seit der Wende ist einiges schon passiert. Auch ein Wasserkraftwerk in Halle wurde schon errichtet. Auch an der Elbe gibt es eins. Außer Saale und Elbe gibt es aber noch sehr viel mehr Flüsse in Deutschland und Wasserkraft muss nicht zwingend an einem Fluss oder direkt neben dem Verbraucher und nicht mal im gleichen Land erzeugt werden (Stichwort: Stromleitungen). Du wohnst ja auch in Heide-Nord, wo weit und breit kein Kraftwerk steht und beziehst über die EVH indirekt auch Strom aus Norwegen und Tschechien.

      Dein Trinkwasser kommt übrigens auch nicht aus der Saale oder dem Grundwasser der Region. Weißt du, wo es herkommt? (Lässt sich auch bei den Stadtwerken nachlesen) Dort wird auch mit Wasserkraft Strom erzeugt.

      Wer natürlich irgendwo in den 1980ern hängen geblieben ist, als er das letzte Mal eine „richtige“ Arbeit hatte, kann mit so mordernem Zeug nichts anfangen, obwohl in Markersbach schon seit 1979, in Wendefurth seit 1967 und in Hohenwarte sogar schon seit 1965 Strom mit Wasser erzeugt wird. Aber es geht ja auch um die Zukunft. Die findet in absehbarer Zeit ganz ohne dich statt. Dein Kind, das übrigens nicht umsonst im Ausland ist, hat vielleicht mehr Verständnis und kann es dir erklären.

      • farbspektrum sagt:

        Du meinst jetzt nicht im Ernst, dass Wasserkraft in Deutschland eine bedeutende Rolle spielt?

      • Hans G. sagt:

        Und wenn Deutschland aus der konventionellen Energieerzeugung aussteigt klöppeln die Skandinavier und Afrikaner ein paar Wasserkraftwerke und wir Speichern den Spaß in deiner Garage? Immerhin wäre Wasserkraft etwas zuverlässiger als Strom aus Wind und Sonne.

        • nix idee sagt:

          Mach dir bitte vor dem schreiben Gedanken nicht während dessen. Wirkt sonst ziemlich albern.

          Die Norweger exportieren schon ganz gut und haben noch Kapazitäten. Geht scheinbar auch ohne meine Garage/n. Wasserkraftwerke in Afrika ist gut. Man merkt du hast richtig Ahnung von der Materie und solltest unbedingt ernstgenommen werden. Werde ich in Zukunft auch machen.

  9. UM sagt:

    Wann hört das endlich auf?? Haben diese Demonstrierenden stellenweise ohne jegliches Hintergrundwissen, einfach nur zu viel Zeit oder gar lange Weile

    • tata sagt:

      Du, hier mal ein ganz verwegene Theorie: Die meinen das ernst und hören erst auf, wenn sich tatsächlich was ändert.

      Ob ihnen wirklich jegliches Hintergrundwissen fehlt, kannst du in einer Diskussion herausfinden, in der du dein eigenes Hintergrundwissen einbringst. Die wird sicher sehr kurz. 😉

  10. Fritz sagt:

    Gerade steht im Videotext: Wind und Sonne haben die Erzeugung von Ökostrom auf ein neues Halbjahresrekord getrieben. Halbjahr!!! Die entstandene Menge reiche für den Strom sämtlicher Haushalte in Deutschland und Niederlande für ein Jahr. Warum also meckern ? Nicht zufrieden?

  11. Wuffi sagt:

    Es ist wieder Wochenende und man kann unsere Innenstadt wieder nicht besuchen. Können die ihre Mahnwache nicht am Rande von Halle abhalten. Aber bitte zu Fuß dorthin. Der blödsinn hört einfach nicht auf.

    • eseppelt sagt:

      Naja, was will man von Ewiggestrigen wie dir erwarten… Die machen sogar eine Mahnwache von gestern dafür verantwortlich, dass sie heute Nacht in die Innenstadt können…

  12. Oberlehrer sagt:

    Doch, sogar ein „Dorfbach“ kann für Wasserkraft genutzt werden. Es gibt vielerorts alte Mühlengebäude, wo der Wasserlauf des zugehörigen Baches nie verändert wurde, obwohl die Mühlen längst aufgegeben worden sind.
    Habe selbst schon solche Anlagen gesehen. Eine Turbine in der Größe einer Waschmaschine und ein etwas größerer Schaltkasten liefert schon zig kW. Den größten Aufwand hat man mit den Rechen am Wassereinlauf.
    Das mögt ihr für Kleinvieh halten, aber die Menge machts. Und das spannende an Wasserkraft ist, dass der Bach auch ohne Wind und im Dunkeln fließt.

    • farbspektrum sagt:

      „Das mögt ihr für Kleinvieh halten, aber die Menge machts.“
      Rechne doch mal aus.

    • Oberlehrer sagt:

      „Im Jahre 1850 gab es allein in Deutschland ca. 70.000 Wasserräder.“

      https://www.bau.uni-siegen.de/fwu/wb/veranstaltungen/tagungsband_muehlentag.pdf

      • farbspektrum sagt:

        „Allerdings steht die Wasserkraftnutzung heute häufig im Widerspruch zur angestrebten Durchgängigkeit der Fließgewässer bzw. der Fischökologie. “
        „Derzeit werden in der Bundesrepublik Deutschland ca. 21 Mrd. kWh Strom aus Wasserkraft erzeugt, was einem Anteil an Bruttostromverbrauch von 3,5 % entspricht. Es ist unstrittig, dass die Wasserkraft in Deutschland zum größten Teil, zu ca. 70 %, bereits ausgebaut ist. “
        „Der Neubau von Wasserkraftanlagen stellt bereits heute einen erheblichen Ein-griff in Natur und Landschaft dar, sodass das noch vorhandene Potenzial vornehmlich durch Reaktivierung alter Standorte sowie die Modernisierung undOptimierung bestehender Anlagen realisierbar ist. „

        • Oberlehrer sagt:

          Und was genau willst du mir mit deinem herausgepickten Zitat sagen? Steht es in irgendeinem Widerspruch zu meinem Hinweis, dass man vermutlich mehrere Zehntausend Mühlenstandorte zur Stromerzeugung reaktivieren könnte?

          • farbspektrum sagt:

            Das macht so viel Sinn, als würde man mit den Mühlen wieder Getreide mahlen oder Holz sägen.
            Der Link ergibt, dass deine Vorstelllung nicht durchführbar ist und keinen wesentlichen Beitrag zur Energiewende liefert.

          • Oberlehrer sagt:

            Das ist ein absurder Vergleich. Natürlich möchte kaum jemand an einer kleinen Wassermühle Getreide mahlen oder Holz sägen.
            Aber aus einer kleinen Wassermühle ein Mini-Kraftwerk zu machen, das locker den eigenen Stromverbrauch abdeckt, macht mindestens genauso viel Sinn wie Solaranlagen auf dem Dach.

  13. Joker sagt:

    Die gendervariablen Rumpelstilzchen-Rapunzel der Agitpop Szene hatten wieder Spaß

  14. ???? sagt:

    Von einigen Mitmenschen wird schon seit sehr langer Zeit klar erkannt, daß unsere Industrie – Lebensweise irgendwann kollabieren muss. Da die Aktivisten von FFF darauf hinweisen wäre ein Indiz dafür, das sie mehr Sachverstand haben als die vielen, die sie als Dumm darstellen. Sicher wissen die Demonstrierenden auch nicht die richtigen Antworten auf die Probleme unserer Welt, aber man sollte darüber nachdenken.
    Z.B. gibt es Versuche unter Solarparks Kartoffeln anzubauen. Klappt überaschend gut, ist aber politisch derzeit nicht erlaubt.
    Energiespeicher muss nicht zwingend ein Wasserpumpkraftwerk sein. Man kann die Lageenergie (=Oberer See des Kraftwerks) auch mit Türmen aus Kränen und Betongewichten bauen! Das klppt in jeder Geologie und Klimazon! Patent existiert schon. Seit jeher werden alle Kuckucksuhren nach dem selben Prinzip angetrieben.
    Aber die sind alle zu dumm? Diese Haltung hat die Menscheit nie weitergebracht.

  15. Fritz sagt:

    @Rentner…stand in verschiedenen Videotexten…

  16. Fritz sagt:

    @Rentner… gestern zu verschiedenen Uhrzeiten bei ARD und Co, RTL und Co, N-tv. Aktuell noch zu lesen bei MDR Seite 183, Welt Seite 121, Kabel 1 Seite 131. Vielleicht findet man auch auf Nachrichtenportalen im Netz was. Wünsche noch einen schönen Sonntag

  17. Fritz sagt:

    Noch schnell…bei ARD gerade gefunden Seite 139

  18. farbspektrum sagt:

    „Die entstandene Menge reiche für den Strom sämtlicher Haushalte in Deutschland und Niederlande für ein Jahr. “
    https://www.energy-charts.de/power_de.htm
    In den Wind- und Sonnen“tälern“ kann man ja auf den Fahrraddynamo zurückgreifen.

    „Energiespeicher muss nicht zwingend ein Wasserpumpkraftwerk sein. Man kann die Lageenergie (=Oberer See des Kraftwerks) auch mit Türmen aus Kränen und Betongewichten bauen! “

    Rechne mal aus, wie viele Türme man braucht.

    • ???? sagt:

      Es ist nur ein Beispiel von vielen, und kann natürlich nicht die einzige Möglichkeit einer Speicherung sein. Zur Erzeugung gibt es ja auch noch viele neuere Ideen die verfolgt werden. Tidehub, Geothermie . . . Vielfach natürlich mit Gefahren behaftet die man wiederum sehr ernst nehmen sollte. Würde man im Zuge der Strassenrenovierungen wo möglich Kreuzungen und / oder Kreisverkehre einige Zentimeter über das sonstige Straßenniveau anheben würde jedes Auto beim Bremsen Lageenergie speichern, die hinter der Kreuzung wieder beim Beschleunigen hilft. u.s.w.

      • farbspektrum sagt:

        Es gab schon immer viele neue Ideen.Und alle Erfinder, deren Ideen nie verwirklicht wurden, glauben bis heute daran. Natürlich sind nur die großen Konzerne daran schuld, dass sie nicht verwirklicht wurden.

        • rupert sagt:

          @ farbspektrum

          Und dann gab es da noch die kleinen Leute, ähhh…Rentner,
          die im Internet fleißig Stimmung gegen im Klimaschutz aktive Jugendliche machen, wenn in der Webcam mal gerade nichts läuft.

  19. Kartoffelkäfer sagt:

    „Z.B. gibt es Versuche unter Solarparks Kartoffeln anzubauen. Klappt überaschend gut, ist aber politisch derzeit nicht erlaubt.“
    Heißt übrigens Elektrokraut, lässt sich aber in der Gemüseabteilung nicht unterbringen.

  20. farbspektrum sagt:

    „Die Krise lässt den globalen Energieverbrauch deutlich sinken, doch die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre steigt trotzdem weiter an.“
    https://www.fr.de/wissen/co2-rekord-klima-corona-lockdown-umwelt-emission-klimaschutz-13762015.html

    • rupert sagt:

      @farbspekrtum

      Nachtrag:

      „Im Mittelwert wird die Konzentration trotz Corona aber weiter ansteigen. Um sie spürbar sinken zu lassen, müsste der Rückgang des globalen CO2-Ausstoßes deutlich stärker ausfallen als von der IEA erwartet – nämlich längerfristig um ein Viertel.“

      • farbspektrum sagt:

        Sag das mal den Polen.

        • rupert sagt:

          @farbspektrum

          Klar doch:

          „Inga Zasowska gibt Aktivisten in Polen Hoffnung. „Inga, du bist ganz groß, ich bewundere dich, Inga!“, sagt eine Rentnerin und stürmt auf das Mädchen zu.“

          https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/land-leute/polens-greta-thunberg-100.html

          Dann sehen wir uns ja ab jetzt auf den nächsten Klimademos.
          Sehr schön.

          • farbspektrum sagt:

            Du warst schon immer eine Träumer und Realitätsverweigerer.
            Was ist denn nun mit den Auswirkungen des Wachstums der Weltbevölkerung?
            Augen zu und Ohren zuhalten?

          • rupert sagt:

            @farbspektrum

            Jetzt mal hier nicht patzig das Thema wechseln.
            Haben Sie vorgeschlagen, es „den Polen“ zu sagen, oder ich?

            Sie sind ja schon mit Halbwahrheiten in Ihrem ursprünglichen Kommentar eingestiegen.

            Das konnte nicht gut gehen.

          • farbspektrum sagt:

            Jetzt mal auf Linie bleiben und unangenehmen Fragen nicht ausweichen.
            Verdrängung hilft nicht. Unbeantwortete Fragen bleiben bestehen ujnd werden von den Ideologen ignoriert, weil sie nicht in ihr starres Denkschema passen. Ein Déjà-vu-Erlebnis nach 30 Jahren.

          • rupert sagt:

            @farbspektrum

            Damit ich das richtig verstehe,

            Sie fordern mich also nach Ihrem 30 Jahren Déjà-vu-Erlebnis jetzt dazu auf, „auf Linie“ zu bleiben?

            Stellen Sie auch noch ne Lampe auf den Tisch wenn ich Ihre „unangenehmen Fragen“ beantworten muss?

          • farbspektrum sagt:

            Und wieder keine Antwort auf drängende Fragen.

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Muss ich mich auf dem Stuhl auf meine Hände setzen?

    • peterkotte sagt:

      Dann tanke ich ab sofort wieder verbleit.

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