SPD kritisiert Ablehnung des Haushalts im Finanzausschuss

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7 Antworten

  1. Rat sagt:

    Einigen Räten scheint nicht klar zu sein, was das für Folgen haben kann und das in dieser Pandemiezeit!

    Diese Scheinpolitoker sollten für ihr Handeln ggf. zur Rechenschaft gezogen werden.

  2. tricksenundtäuschen sagt:

    Ist die SPD-Fraktion nicht der Schwarze Kanal , sondern der noch zu nobilitierende Pleitegeierkanal?

  3. "Schulterschluss aus Verwaltung und Stadtrat" sagt:

    Hahaha … der Eigendorf wieder! Köstlich!

  4. Peppi sagt:

    Die Stadträte wollen ihren OB Wiegand wiederhaben, da stimmten
    die Zahlen 🙂

  5. Exilhallenser sagt:

    „Der Verwaltungsspitze ist dennoch eine in die Zukunft weisende Schwerpunktsetzung gelungen.“

    Mit solchen Aussagen zeigt sich, wie sehr Eric Eigendorf und andere arbeitsabstinente Personen in einer Art Parallelwelt leben. Ein Beschäftigter aus einer öffentlichen Einrichtung schmiert Beschäftigten aus einer anderen öffentlichen Einrichtung „Honig ums Maul“. Ich frage mich immer öfter, was Juristen, Politik“wissenschaftler“ und andere Lichtgestalten derartig benebelt, um zu solchen Statements zu kommen. Normal ist das jedenfalls nicht.

    Ich finde die Ablehnung des Haushaltsplanes richtig. Es kann nicht sein, dass die Stadt mehr ausgibt, als sie einnimmt.

    • Rathaus sagt:

      Na dann löse dein Sparbuch auf.

      Woher sollen die Einnahmen kommen? Und der dickste Brocken sind gesetzliche Pflichtaufgaben und der Rest geht faktisch in den Erhalt von vorhandenen Strukturen. Oder bist du der Erste der sagt, lieber Verein XYZ, ist zwar schön, was ihr macht aber ab Januar bitte alles ohne Geld!
      So dämlich schwartzen, von Nichts ne Ahnung. Kann nur ein unsoziales Wesen sein.

      • Exilhallenser sagt:

        „Woher sollen die Einnahmen kommen?“

        Wenn sich die Einnahmen nicht steigern lassen, müssen halt die Ausgaben sinken.

        „Und der dickste Brocken sind gesetzliche Pflichtaufgaben und der Rest geht faktisch in den Erhalt von vorhandenen Strukturen.“

        Halle leistet sich etwa 160 freiwillige soziale Leistungen. So war das vor Jahren mal von Bodo Meerheim im Stadtrat zu hören. Da kann also gekürzt werden, ohne dass davon gesetzliche Pflichtaufgaben gefährdet sind.

        „Oder bist du der Erste der sagt, lieber Verein XYZ, ist zwar schön, was ihr macht aber ab Januar bitte alles ohne Geld!“

        Kein Problem, das täte ich sogar gratis. 🙂
        Steuergeld-finanzierte Vereine gehören eh abgeschafft oder komplett privat finanziert. Erstere sind vor allem Versorgungsnetzwerke für abgehalfterte Politiker.

        „So dämlich schwartzen, von Nichts ne Ahnung.“

        Zu meinen beruflichen Aufgaben gehört auch eine jährliche Budgetplanung, wie das in der Privatwirtschaft seit Ewigkeiten Standard ist. Von daher denke ich, da durchaus ein wenig Ahnung zu haben, da so etwas in Unternehmen lebensnotwendig ist.

        „Kann nur ein unsoziales Wesen sein“

        Es ist eher unsozial, auf Kosten der jüngeren Generationen Schulden anzuhäufen, deren laufende Lasten Menschen um ihre Zukunft berauben. Das ist unsozial.

      • Hans G. sagt:

        Also um ein paar Vereine nicht zu verprellen fahren wir die ganze Stadt vor die Wand? Sehr guter Plan. Man will überall Vorbild sein und kann sich nicht mal die Basics leisten. Ganz toll.

        • rathaus sagt:

          Darum ging es aber nicht! Genau lesen!
          Die Ablehnung kam, weil die Herzenswünsche einzelner Fraktionen nicht erfüllt wurden!

          Die Gelder für diese „Vereine“, zumeist sozialausgerichtet und keine Sportvereine oder ähnlichem, sind schon fest eingeplant, können aber im Januar nur ausgezahlt werden, wenn dem HH zugestimmt wurde. Es geht vor allem um die Bezahlung des Personals, meist niedrig bezahlte Stellen mit viel Engagement.

          @Excillist klar, noch mehr am unteren Rand der Gesellschaft sparen, um für dicke SUV Fahrer bessere Starßen zu bauen. Bei diesen 160??? freiwilligen soz. Leistungen oft um lächerliche Beträge.

          Budgetplanung Privatwirtschaft, na dann mach mal deine Privatwirtschaft weiter. Mit gesellschaftlicher Tätigkeit hat dies nun mal gar nichts zu tun. Eine Stadt oder ein Landkreis hat andere Ziele als eine Nasenbohrerfirma.

          Und die jüngere Generation hat bis jetzt überwiegend provitiert von einem funktionierenden gesellsch. System! Niedrige Arbeitslosigkeit, funktionierendes Sozialsystem im Vergleich zu 90% der Restwelt.

          Die Jungen von heute machen Party und schnüffeln lieber, anstatt wie die Ggroßeltern ein Land nach dem Krieg aufzubauen, bzw. wie die Eltern, die Härten einer Treuhandgesellschaft mit dem Zusammenschlusses nach 1990 mit bis zu 20% Arbeitslosigkeit und ALGII durchzustehen.

          Was hat denn die Jugend von heute auszustehen?

  6. Hans G. sagt:

    Muss die SPD gerade feststellen, dass Geld nicht einfach da ist? Vielleicht sollte man mal etwas vom unnötigen Unsinn einsparen, gibt genug sinnfreie Klientel Politik.

  7. Steff sagt:

    Bla Bla.
    Halle zu Sachsen, dann hat sich das Problem erledigt.

    Halles Einnahmen werden durch magdeburger Bauernpolitik beschnitten.
    Raus aus diesem überflüssigsten aller Bundesländer und diese dümmlichen Diskussionen, aufgezwungen von politischen Duckmäusern, müssen nicht mehr geführt werden.

  8. WenigerHeim sagt:

    Sehe ich das richtig, dass Bodo mit dem Bagger heute in der MZ erklärt, dass er nicht aus sachlichen Gründen, sondern aus persönlichem Frust gegen den Haushalt gestimmt hat? Eines muss man ihm lassen: Der gemeine linke Politclown agiert zwar fast immer so. Aber kaum einer ist so superschlau es auch noch zu sagen, dass ihm die Sache scheißegal ist. Ich plädiere für wenigerheim. Täte der Stadt gut.

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