StuRa der Uni Halle will den Arbeitskreis Antifa auflösen

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11 Antworten

  1. Linksabbieger sagt:

    AK Antifa ein Bauernopfer damit StuRa selbst weiterhin finanziell am Topf hängen kann ?

  2. Die Transgender-Queronalistische Liga der Linken Mutterparteien und deren Pro-Israel-Fraktion haben Druck gemacht – und die Lämmchen springen!

    Was haben sie Antifanten denn angestellt, wenn durch sie plötzlich „das Existenzrecht Israels [..] in Frage oder gar Abrede gestellt wird“?
    Angeblich haben sie doch „laut Selbtdarstellung, Vorträge, Diskussionsrunden, Filmreihen und Seminare zur Förderung aufklärerischen Denkens“ veranstaltet. Man lobt sie auch noch mit der Aussage „im Zentrum steht dabei meist Antisemitismus. Das finden wir grundsätzlich gut und wichtig.“

    Und doch sind die jetzt böse antisemitisch unterwegs? Die Erklärung gibt da keinen Vorwurf her! Haben die „Demokraten“ denen das angehängt, weil es so schön klebt: das Stigma ANTISEMITISMUS?

    Oder strahlt da eher der Fall Lina E. nach Halle zurück?

    • xxx sagt:

      „Die Erklärung gibt da keinen Vorwurf her!“

      Eben, alles bleibt etwas bruchstückhaft, aber vielleicht sind Studierend*Innen heute auch nicht mehr in der Lage, vernünftige Erklärungen zu formulieren. Immerhin noch der Hinweis am Schluss, dass es schon seit 5 Jahren Probleme gibt.

  3. Hans G. sagt:

    Wenn man jetzt noch eine Demokratieklausel glaubhaft einführt, ach ne, dann wäre der Stura ja auch ziemlich leer.

  4. D.h. sagt:

    Warum das denn? Macht das nicht

  5. 10010110 sagt:

    Mimimi. Und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
    Da ist es ja wichtiger, welches neue Weihnachtslied die große Gruppe im Kindergarten „Onkel Uhu“ gelernt hat. 🙄

  6. Loretta sagt:

    „Spalter!“ – „Spalter!“ (Life of Brian)

  7. Asche sagt:

    Es gab Zeiten, in denen schonmal Andersdenkende zum Stillschweigen gebracht wurden.

    • Kommunikationsprobleme und Dauerthema Israel sagt:

      Ob das Existenzrecht Israels ein reales prioritäres systemrelevantes Problem für deutsche Studenten ist, oder ob sich mit der ewigen Beschäftigung damit nicht eher eine moralische Dauererpressung von erfolglosen Leistungs -und Arbeitsverweigerern gegenüber der Leistungsgesellschaft handelt, wäre diskutierbar.

      Aber wie dem auch sei, offensichtlich liegt der Hauptgrund für die Auflösung doch scheinbar eher in schlecht laufenden Kommunikationsprozessen zwischen den Beteiligten.

    • Fitz Fatz sagt:

      So wie jetzt die Querdenker !?

      • Kommunikationsprobleme und Dauerthema Israel sagt:

        @Fitz Fatz: Querdenker lehnen sich meiner Meinung nach auch auf, weil Sie wahrscheinlich eine Möglichkeit gefunden haben einer als Autorität empfundenen Obrigkeit offen die Stirn bieten zu können. In Zeiten des auf maximale Ausbeute reduzierten Spätkapitalismus, der Menschen zu Humankapital degradiert und für Deutschland mit seiner historischen politischen Kultur und Vorgeschichte überhaupt, ist das vielleicht auch eine Phase, die irgendwann kommen musste. Protest gab es zwar schon immer, hatte sich bislang aber seit 1990 meistens nur auf Randgruppen wie Punker und Rechtswähler beschränkt.

  8. Naja... sagt:

    Wieso wird die Entscheidung so sehr kritisiert? Wenn für mehr als fragwürdige Veranstaltungen Gelder der Studierenden ausgegeben werden, sollte der Studierendenrat das auch beschränken. Gewählt wird immer noch der StuRa und nicht die Arbeitskreise.

  9. Was macht eigentlich Gil Ofarim so? sagt:

    Lange nichts mehr gehört. Von ihm und dem Hotel!

  10. K. Margs sagt:

    Es wurde ja auch Zeit den Geldhahn zu zudrehen. U.a. weniger Propaganda Material für das Rumhampeln auf dem Markt.

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