Suche nach Parkplätze: Halle soll eine Hilfs-App einführen

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13 Antworten

  1. Halle sagt:

    Finde ich gut und sinnvoll! Hoffe nur, dass die Sensoren von Vandalismus verschont bleiben…

  2. geraldo sagt:

    Halles Kohle reicht nicht einmal, um Straßenschäden zu reparieren, aber die FDP träumt von Sensoren für jeden Parkplatz.

    • Wirtschaft sagt:

      Klar, man muss erst mal die Voraussetzungen schaffen, wichtig KFZ Infrastruktur ausbauen und entsprechend die Wirtschaft fördern. Dann ist für solche sinnvollen Projekte auch Geld da.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        @Wirtschaft ,,KFZ Infrastruktur ausbauen“ ?? und das in einer zukünftigen autofreien Alt und Innenstadt der Stadt Halle ?

        Sollte man nicht einmal grundsätzlich klären, wie sich die Mobilität in unserer Stadt in Zukunft verändern sollte? Vielleicht braucht man in 2 Jahren gar keine Hilfs-App mehr für die Parkplatz-Suche, weil es dann vielleicht gar keine Autos mehr in der Innenstadt gibt?
        Wie würden sich die Bürger unserer Stadt mehrheitlich in dieser Grundsatzfrage entscheiden, die Politik scheint es ja aus unterschiedlichen Interessen nicht klären zu können!
        Volksentscheid wie in Hamburg ?
        Man darf auf das Ergebnis dieser Initiative gespannt sein!
        https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Initiative-fuer-autofreie-Innenstadt-startet,autofrei348.html

        • Andreas sagt:

          Wenn die Parkplatzsucher aus der Altstadt ferngehalten werden, hilft das. Vor allem die Stur-nach-Navi-Fahrer kann man damit sicher auch enstprechend lenken.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Ich habe nicht grundsätzlich die Funktion und die Sinnhaftigkeit der App in Frage gestellt, allerdings sollte mann sich langfristig Gedanken machen, für welche Bereiche man in der Stadt dann die notwendige Infrastruktur wie oben beschrieben, schaffen sollte! Stichpunkt – notwendige Sensoren!

          • Andreas sagt:

            Das mit den Sensoren hat Frau Mark anscheinend nur nicht richtig verstanden, als sie darüber im Spanien-Urlaub gestaunt hat.

            Sie spricht allerdings auch von Vierteln wie Glaucha und Paulusviertel, nicht nur von der Altstadt. Das hatte ich übersehen. Da wird es natürlich noch wilder, gerade wenn die dafür ja dann auch notwendigen Markierungen (v.a. bei Parken in Längsrichtung) ignoriert werden und noch dazu wie bisher der Kreuzungsbereich zugeparkt wird. Diese Leuten juckt eine App dann auch nur nicht.

            In welche Partei war doch Frau Mark gleich? Sicher nur Zufall.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Ob Frau Mark erst im Spanien Urlaub von dieser Idee erfahren, da wissen oder vermuten Sie mehr wie im Text steht?
            Allerdings stehen einige Artikel zu diesem Thema im Netz!
            https://www.egovernment-computing.de/smarte-parkplatzsuche-a-795976/

            Neben der Parkplatz-suche können in Zukunft aber auch nächst gelegene E- Ladesäulen über die Sensoren angezeigt werden, dieser Hinweis fehlt im obigen Text !

            Wie bereits erwähnt, finde ich die App und die Sensoren nicht schlecht!

          • Andreas sagt:

            Vielleicht war es kein Urlaub für Frau Mark, sondern sie war während des Studiums dort. Das ist ja auch noch nicht sehr lang her. In Santander fummelt man schon 10 Jahre an einer Sensor Lösung. Übrigens mit nicht wenig Unterstüzung aus Deutschland und vielleicht auch deswegen nicht so wirklich umwerfend erfolgreich ? Immerhin hat man den Parksuchverkehr einschränken können. Die Sperrung des Hafenviertels für Individualverkehr hätte den selben Effekt gehabt.

            Ladesäulen bewegen sich normalerweise nicht und sind dementsprechend immer an der gleichen Stelle zu finden. Die werden in verschiedenen Apps schon seit längerem angezeigt. Sollte sich E-Mobilität tatsächlich irgendwann in größerem Stil durchsetzen, wird die Zahl der Lademöglichkeiten (oder wie auch immer die Lösung zum Nachfüllen aussehen wird) ebenfalls steigen. Optimalerweise wird aber statt der Häufigkeit der Lademöglichkeit die Reichweite je Ladung erhöht. Wenn dann überall da, wo jetzt Tankstellen sind, Ladestationen sind, braucht man genauso viel Apps dafür wie jetzt (keine). Aber auch diese Apps gibt es bereits, da sich die Tankstellen auch nur äußerst selten bewegen. Die meisten Navis haben das ebenfalls serienmäßig integriert.

  3. mirror sagt:

    Vor Abruf von Angeboten, deren Erstellung für Unternehmmen Aufwand bedeutet, sollte man zumindest die Kostendimension kennen und eine Idee zur Finanzierung haben. Das sollte die Partei der Unternehmer wissen.

  4. 10010110  sagt:

    Die FDP mal wieder. Gewinne privatisieren, Kosten verallgemeinern. Jetzt soll also die öffentliche Hand wieder einmal für die Probleme einzelner fauler Arschlöcher herhalten. Und dann wieder dieser ominöse Begriff „Parkdruck“ – dass denen das nicht peinlich ist, so einen akustischen Durchfall zu produzieren?

    Und jetzt soll eine weitere „App“ zu den vielen tausend anderen kommen, die man sich installiert hat, um Problem zu „lösen“, was keins sein müsste, wenn man nur mal konsequent wäre. Aber bloß nicht die armen Autofahrer mit ihrem selbst gewählten Leid zur Änderung ihres rücksichtslosen und ressourcenverschwendenden Lebensstils bewegen.

    Und wenn die „App“ anzeigt, dass es keine freien Parkplätze gibt, dann wird sich einfach weiterhin verbotenerweise auf den Fußweg gestellt, wie immer. Man muss doch nicht glauben, dass damit ein nennenswerter Beitrag zur Entlastung der Umwelt getan wird (als ob es der FDP überhaupt jemals um die Umwelt ging – scheinheiliger geht es ja gar nicht).

  5. Genussradler sagt:

    Die FDP will also ernsthaft das Autofahren in der Stadt attraktiver machen? Nichts gelernt…

    • Scholli sagt:

      Na, unsere Stadtregierung schafft es doch nicht. Sehen Sie sich doch mal die HAVAG-Linien und Fahrpläne an. Es werden immer noch Stadtteile ausgespart obwohl es früher auch ging!

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