„Telekom boykottieren“: HFC-Ultras gegen Montagsspiele

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10 Antworten

  1. g sagt:

    welch segen für die db.. mal beine Sachbeschädigung, mal keine zerstörten Waggons, mal keine belästigten Bahnkunden , mal keine zusätzlichen kosten für Polizei und Ordnungsbehörden.
    das macht ihr jungs richtig gut … bitte beibehalten.

    ich bitte darum alle Spiele auf den Montag zu verlegen..

  2. stekahal sagt:

    Wirklich eine gute Idee !
    Keine Randale, kein Polizeigroßeinsatz, keine verwüsteten Züge. Die beste Idee wäre, allle Spiele zu boykottieren.

  3. Halle sagt:

    Und was soll jetzt an einem Montagsspiel so schlimm sein? Besser als an einem Ruhetag wie Sonntag!

  4. mirror sagt:

    Das ist der richtige Weg in einer Marktwirtschaft. Entspricht das Angebot nicht den gewünschten Qualitätskriterien, einfach nicht kaufen. Sind Montags die Stadien leer, werden Montagsspiele in Kürze ein Fliegenschiß der Fußballgeschichte. Geht ganz ohne Bengalos.

    • Fußballfan sagt:

      Die Regeln der Marktwirtschaft ist lustig. Nach denen wäre die Chemieretorte aus Halle aktuell Pleite und vermutlich hätte sie auch nie aus dem Boden gestampft werden dürfen.

      Aber immerhin eine Randale weniger. Man sollte alle diese Duelle auf Montags legen, da bleiben die Chaoten freiwillig Zuhause. Eine echte win-win Situation.

  5. 10010110 sagt:

    Worum geht’s denn überhaupt? Könnte das in diesem Leitmedium vielleicht mal erörtert werden? Welche rote Linie? Was hat das Spiel mit der Telekom zu tun?

  6. Gedöhns sagt:

    Ach, müssen denn die Ultras am Montag arbeiten oder doch ihren Rausch ausschlafen?

  7. Eibacke sagt:

    Mmmmh… Was haben Spiele der 3. Liga mit der Telekom zu tun? Komm das kriegst du raus. Trau dich- recherchiere mal. Versprochen, dauert nicht lange.

    Kleiner Tipp: 3. Liga und Telekom eingeben, dann klappt es mit der Erleuchtung.

  8. Böllberger sagt:

    Von mir aus können diese „Möchtegernfans“ von jedem Spiel weg bleiben, sie verfolgen nur ihre eigenen Interessen und schaden dem Verein immens. Ohne die ganzen Gehirnamputierten wäre das eigene Stadion vielleicht sogar wesentlich voller, als die „Ultras“ noch nicht in der Krabbelgruppe waren, konnte man jedenfalls als 10-jähriger ohne Angst allein ins KWS gehen. Vor 50 Jahren war die Stimmung in den Stadien ohne „Choreos“ jedenfalls besser.

  9. Fanseelsorge sagt:

    „Gegen die Drahtzieher dieses schmutzigen Deals“ geht es also. Allerdings haben Vereinsvertreter sämtlicher Vereine der 3. Liga geschlossen für die zentrale Vermarktung und damit auch für Montagsspiele gestimmt. Damit richtet sich der Boykott auch gegen den HFC, liebe Ultras. Der HFC braucht eben das Geld aus der Vermarktung. Leider auch, um die Strafen zu bezahlen, die durch euer Zutun durch den DFB gegen den HFC verhängt werden. Wobei ich das in der Sache durchaus verstehe, dass nicht jeder mal einfach zwei Tage Urlaub nehmen kann, um das Spiel in Rostock besuchen zu können.

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