Tierschützer erstatten Anzeigen gegen Landwirt nach Großbrand in Teutschenthaler Schweinemastanlage

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23 Antworten

  1. Texas sagt:

    Wieder Mal typisch Tierschutzorganisation. Ohne Sinn und Verstand werden die eh schon überlasteten Staatsanwaltschaften mit sinnlosen Anzeigen bombardiert. Der Betreiber der Anlage kann nix für die Strenge der gesetzlichen Brandschutzvorgaben und auch nicht für den Defekt. Und Tiere, die zur Ernährung gehalten werden sind nun Mal Produktionsgüter.

  2. mirror sagt:

    Wölfe beurteilen die Kaninchen, Rehkitze und Schafe nur nach ihrem Geschmack und töten immer wieder vor Ablauf des natürlichen Lebensalters. Bekommen die jetzt auch eine Klage an den Hals?

    • xxx sagt:

      Du willst doch nicht etwa behaupten, Ahnung von Wölfen zu haben?
      Davon abgesehen darfst du gerne mal erläutern, seit wann Tiere schuldfähig sind.

  3. murphy sagt:

    Peta hat kaum noch Möglichkeiten gegen Zirkustiere vorzugehen. Also müssen sie andere absurde Ziele sich einfallen lassen.
    Ich würde empfehlen: Sie verschreiben sich dem Schutz der Borkenkäfer!

  4. Paulaner sagt:

    Vor dem Gesetz gelten Tiere im Havarie-, Katastrophe-, und auch im Terrorfall als Gegenstände! Im letzten Oktober durften Hunde nicht aus den Wohnungen geholt werden. Egal wie lange die Sperrung um die Synagoge in Halle auch gedauert hätte.
    Und der Vorschlag von PETA, daß alle menschen zum Vegetarier werden um den armen Tieren eine Qual zu nehmen, ist mit Rückblick auf die Menschheitsgeschichte doch irgendwie unqualifiziert. Wer auf Fleisch verzichten möchte, soll es gerne tun. Aber bitte beachten dass der Mensch selbstbestimmt sein soll und wenn er Fleisch konsumieren möchte, soll er das auch machen können.
    Ich freue mich jetzt schon auf den Shitstorm, der über mich hereinbricht.

    • Sven sagt:

      Zumindest die juristische Einordnung von Tieren als Gegenstände ist fragwürdig. Zum einen haben wir die Straftat „Tierquälerei“, zum anderen sind es dann wieder Gegenstände – irgendwie passt das nicht zusammen.

      Was die fleischlose, vegetarische oder vegane Ernährung angeht, bin ich völlig bei Ihnen.

      • Neunziga sagt:

        Tiere sind keine Gegenstände, auch nicht und gerade nicht in der juristischen Einordnung.

        • Scholli sagt:

          Aber Tiere haben nun wirklich in unserem politischen System keine Rechte. Es sind zwar Lebewesen, Säuger aber werden als Sache bezeichnet! Leider. Ich bin zwar auch kein Vegetarier aber esse in letzter Zeit so wenig Fleisch wie nur möglich.

    • Basti sagt:

      Man merkt, dass es in den ganzen Diskussionen wie auch bei anderen Themen wieder nur Extreme eine Rolle spielen. Esse ich irgendwas, was mit einem Tier in Verbindung steht oder stand, dann bin ich schon ein schlechter Mensch, quasi ein Autofahrer mit Verbrennungsmotor. Die Menschen haben weit länger von Tierjagd gelebt, als in der heutigen Zeit mit verschiedensten Alternativen. Deshalb bin ich der Meinung, dass Tiere als Nahrung dienen sollten, jedoch sollte es Ziel sein, es so erträglich wie möglich zu machen und da kollidieren wieder wirtschaftliche Interessen und Geiz-ist-Geil-Mentalität mit Nachhaltigkeit und schmerzfreiem, bzw. würdevollem Ableben der Tiere.
      Jeder soll sich so ernähren wie er mag, jedoch soll er Anderen nicht vorschreiben wie er sich zu ernähren hat. Ich brauch auch nicht jeden Tag Fleisch und es gibt Zeiten, wo ich mehr als 2 Tage vegetarisch (nicht vegan!) durch den Tag gekommen bin.

  5. 11111111 sagt:

    Werden wir vegan…

    Mittagspause auf der Baustelle. So ein bio-veganer Späthippie trat ungefragt an mich heran und erzählte mir ungebeten von seinen fleischlosen Produkten, welche er regelmäßig isst und es ihm damit verdammt gut ginge. Ich habe ihn beim sprechen genau beobachtet und zugehört. Nach kurzer Zeit leuchtete mir sein Frohsinn ein:

    Der menschliche Körper hat die fantastische Fähigkeit ungenutzte und überflüssige Körperteile durch Unterversorgung absterben zu lassen. Insbesondere dann, wenn es lebensgefährlich wird. Offenkundig fand dieser Prozess bei dem besagten Tofu-Metzger im Kopf statt, sodass lediglich die Grundfunktionen erhalten blieben. Gemäß dem Fakt doof = glücklich wurde mir seine Unbeschwertheit klar. Von dem Begriff „Lebensfreude“ distanziere ich mich in diesem Fall_ .

    Während mir die widersprüchliche Logik der Zufriedenheit über fleischlose Lust noch durch den Kopf ging, listete dieses tierfreundliche Klettergestell alle Rezepte auf, die gleichermaßen gesund wie auch lecker sein. Als er dann also mit beiden „Kochanleitungen“ fertig war ergriff ich das Wort.
    „Ja natürlich, man sollte schon darauf achten, wie man sich ernährt. Wir trinken Zuhause auch _nur_ vegane Kuhmilch“ Ich legte eine Pause ein und wartete auf die Reaktion vom Baumschul-Pädagogen. Mit einem Nicken stimmte er mir zu. Offenkundig stimmt meine Theorie über den Hirnschwund. Der Bauherr hielt die Hand vor den Mund, um sein Lachen zu verbergen. Ich fuhr fort: „Wir achten auch immer darauf, dass das Schweinefleisch mit „Halāl“ ausgezeichnet ist“ Zwei Hände und nasse Augen beim Bauherren. „Ganz wichtig für uns ist ebenso, dass es Bodenhaltung bei den Rindern war. Sonst kaufen wir das nicht“
    Schallendes Gelächter vom Bauherren. Ihn hält es nicht mehr auf dem Stuhl. Daraufhin drehte sich Sven „Kornpresser“ Glückspilz zu dem Kunden und sagte: „Das ist nicht zum Lachen! Der Mann hat vollkommen recht! Wir müssen die Umwelt schonen“ er hob drohend den Zeigefinge und mahnte: „Ich gehe sogar soweit, dass ich _nur noch synthetische_ Kleidung trage. Denn ich will nicht, das wegen meiner Kleidung Bäume gefällt werden!“ „Bäume?!“ „Na wegen der Baumwolle!“

    Es war kein weiter Dialog mehr möglich…

  6. 11111111 sagt:

    🤔 wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem unbewohnbaren Planeten durch Fleischkonsum oder einen unbewohnbaren Planeten durch Veganen Konsum? Für beide Varianten werden Bäume gerodet um Platz für Nutztierflächen oder Anbauflächen von z.B. Soja zu schaffen…
    Fleischkonsum ist in Maßen doch okay und wenn man sich den Körper des Menschen ansieht auch gewünscht.
    Schlimmer finde ich es dann eher wenn man durch eine rein vegane Lebensweise Defizite in der Ernährung mit Tablettchen ausgleichen muss, dass kann schließlich auch nicht gesund sein Der Mensch ist ein Allesfresser und Tabletten sind für Kranke. Eine normale Gesunde Person braucht so etwas nicht wenn sie sich ausgewogen ernährt. Dazu gehört nun mal auch Fleisch. Es nervt dann, als Fleischkonsumierer blöd abgemacht zu werden. Jeder soll das Essen was er mag aber eben in Maßen. Oder hinterfragt ein Veganer wie und woher alles aus seinen Produkten geerntet, verarbeitet etc. wird? Mit welchen Mitteln Früchte oder Gemüse von Erntehelfern gedüngt werden und das ohne Atemschutz.

    • Hoss sagt:

      Du hast einen schlechten Witz kopiert, niemand hat gelacht. Nimm die Niederlage hin und versuche es vielleicht später nochmal mit etwas mehr Durchdachtem.

    • Basti sagt:

      Solange nur irgendein Etikett/Aufkleber/Siegel drauf ist, sind die Gemüter beruhigt, dabei wurde längst nachgewiesen, dass man sich solche Etiketten entweder kaufen kann oder man entwirft einfach selbst welche. Als ob ein Veganer das wirklich nachprüfen würde … ?! Ich war mal in nem Bioladen, da gab es besonderen Honig aus Neuseeland für knapp 40€ das Glas … wie wird der Honig wohl nach Dt. gekommen sein ? Ist das nachhaltig … Honig vom anderen Ende der Erde ?
      Und ob die Arbeitsbedingungen bei den hippen, coolen Bioketten, die sich selbst so als nachhaltig geben, nicht genau so sind wie bei ALDI und Co. … ?

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