Time to say goodbye: rechtsextreme Identitäre Bewegung gibt Hausprojekt auf

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69 Antworten

  1. sozio98 sagt:

    Dass sie überhaupt so lang in so einer Ranzbude gehaust haben zeugt nich grade von Ordnungsliebe und Sinn fürs Schöne. HAb mich immer geschüttelt wenn ich da vorbei bin Sieht echt assozial aus. So gesehn passts natürlich

    • 10010110 sagt:

      Dass die „Ranzbude“ so aussieht, liegt aber an anderen Leuten als den Bewohnern. Connewitz sieht auch nicht wegen „Faschisten“ so aus wie es aussieht.

      • Verstand einschalteten sagt:

        Na ich würde aber schon sagen, dass das Haus gerade wegen den ehemaligen Bewohnern so aussieht. Und das hier Faschisten das Problem waren kann auch nur jemand zu leugnen versuchen, der sympathisiert!

        • 10010110 sagt:

          Die Bewohner haben das Haus nicht so gemacht wie es jetzt aussieht. Ich sympathisiere nicht mit der IB, aber ich verdrehe hier auch nicht Ursache und Wirkung. Du sagst doch auch nicht, die Frau mit Minirock wäre selbst Schuld, wenn sie vergewaltigt würde?

          Nicht die Bewohner haben das Haus beschmiert, sondern Leute, die was gegen die Bewohner haben. Dass die Bewohner jemandem unsympathisch sind, macht die Beschädigung des Hauses nicht besser. Das zu relativieren, zeugt von fragwürdigem Rechtsverständnis.

          • Tio sagt:

            “unsympathisch“ ja, zu mehr Stellung gegen Rechts reichts in diesen Breiten leider oft nicht mehr.

          • JG sagt:

            unsympathisch als Stellung: Weil die allermeisten Menschen keine (schlechten) Erfahrungen mit Rechten gemacht haben. Das dritte Reich kennen die meisten nur aus den Geschichtsbüchern. Und die Verbindung „3.-Reich-Nazis“-„heutige Rechte“ ist so mäßig spektakulär wie die Herleitung „Stasi“-„heutige Linke“, auch wenn bei beiden eine Verbindung besteht. Also entlocken die wenigen Medienmeldungen beim Normalbürger keine so großen Emotionen…

      • Cringe-Stefan sagt:

        Rede nicht über Connewitz wenn du Hallenser bist.

    • LouisBäzel sagt:

      Das sieht drinnen übrigens sehr schön aus.
      Außen sieht es eben schlecht aus, weil linke bzw. liberale Gruppen es verunstaltet haben.

  2. Antifaschist für immer sagt:

    Halle bleibt antifaschistisch <3

    • David Stern sagt:

      Glaskugel befragt?

    • Gegen Antifa sagt:

      Das denkst du oder was 😉
      Ihr denkt der Sieg kommt, er kommt aber nicht für euch ihr habt doch alle Abschluss 6. Klasse für mehr IQ hat es bei euch Antifazecken nicht gereicht.

      • Stadtmensch sagt:

        Halle wird jedenfalls nicht faschistisch. Hat auch im dritten Anlauf nicht geklappt. Da bleiben nicht mehr viel Optionen. Vielleicht solltet ihr langsam einsehen, dass ihr Luschen seid, die nichts zustande kriegen. 🤣

      • Wilfried sagt:

        Meinste? Dann biste mal schief gewickelt. Da haben andere schon 40 Arbeitsjahre mit akademischem Abschluss, da hast du noch in deiner Wiege am Schnuller genuckelt.

  3. Maik sagt:

    Zum Glück gibt es keine Verbindungen zwischen IB und AfD. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die AfD insgesamt zum Prüffall erklärt wird.

  4. Mitteldeutscher sagt:

    Also wenn nur ein einziges Haus in der ganzen Straße so aussieht, hat es wohl mit den Bewohnern zu tun.

    • Lucas Striebe sagt:

      Also ich wohne „nebenan“ und kann bestätigen dass das Haus auf Grund der linken Schreihälse, die uns in schöner Regelmässigkeit um den Schlaf gebracht haben, so aussieht. Farbbeutel, Schmierereien und Wurfgeschosse führten zu diesem Zustand. Man wollte es wahrscheinlich dem Hasi optisch anpassen.

      • Sachverstand sagt:

        Nun, da sich das Hauptproblem scheinbar in Wohlgefallen aufgelöst hat, sollten nun auch wieder Ruhe im „Revier“ einkehren, alle zufrieden sein und eventuell sind die nächsten Nachbarn netter und sympathischer.

  5. Thoma sagt:

    vielleicht sollten die linken Autonomen und HgR gleich ebenfalls aus Halle verschwinden. Das ist ein ganz unangenehmes Volk, das schon bald als linke Nazis auffällig wird.

  6. Uppercrust sagt:

    Zum Glück ist das Thema des unansehnlichen Hauses damit erledigt. Wenn jetzt noch die linksversüfften Häuser dicht gemacht werden (Hasi-Nachfolge) ist das ein weiterer Schritt nach vorn. Allerdings sind Gebäude das Eine, die Leute mit dieser links- oder rechtsextremen Gesinnung sind dadurch ja nicht weg oder vernünftig geworden. Das Problem bleibt leider, nur etwas weniger konzentriert.

    • hallenser sagt:

      nee, die linke Szene wird sich ein neues Feindobjekt zum Farbbeitelwerfen aussuchen. Mal sehen, wer der nächste „Klassenfeind“ ist.

  7. Anwohnerin sagt:

    Na, also… Geht doch.

  8. M.D. sagt:

    Das Haus haben wahrscheinlich genau die selben Leute beschmiert, wie vor kurzem die neue Schule am Holzplatz.

  9. west sagt:

    mal sehen welches haus diesen linken intoleranten spinnern als nächstes ein dorn im auge ist. freiheit ist eben immer die freiheit des andersdenkenden…

    • Sachverstand sagt:

      Mißbrauchen sie bitte nicht diese Worte Rosa Luxemburgs in Bezug auf Nazis aller Ausführungen!

    • Nordwestostsüd sagt:

      Die Linken sind intolerant, weil sie intolerante Rechte nicht akzeptieren? Setzen Sie sich mal mit dem Toleranzparadoxon und Karl Popper auseinander, dann ergibt ihr nächster Post vllt. auch Sinn.

      • Meister P(r)opper sagt:

        Popper ist ein Blindflieger. Der hat nix verstanden. Herrschaftsaffines Herumsülzen hat dem einen Adelstitel eingebracht. Sowas gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Und zwar schnellstens. Einfach mit Meister Propper wegwischen … der kann das wenigstens!

        • Nordwestostsüd sagt:

          Der Müllhaufen der Geschichte ist nicht weit vom Vogelschiss der Geschichte entfernt. Nach deiner äußerst seriösen und umfangreichen Einschätzung von Popper kann man demnach gut erkennen, welch Geistes Kind du bist.

  10. Basti sagt:

    Könnte doch jetzt der stadtbekannte Marktschreier einziehen und wie Graf Zahl aus der Sesamstr. In seinem Schloss seine kruden Theorien pflegen.
    🙂

  11. Wolfgang Zdanewitz sagt:

    Ich bin zwar nicht aus der Gegend, aber ich sehe sehr häufig im Lande, dass Gebäude in der die Identitären, AFD oder andere in die Rechte Ecke gestellten oder selber gestellten, recht verschmiert sind!
    Das liegt zum Einen daran, dass Antifa und Co. dieses erzeugen und dabei kein Gesicht zeigen. Zum anderen liegt es daran, dass die Ordnungsorgane, diese Straftaten nicht verfolgen.
    Was mich als Aussenstehender zu der Meinung führt, Faschismus ist definitiv Links einzuordnen.
    Ich kann mich irren, jedoch sehen die Fotos heute so aus, wie die seltenen von 1933. Nur die Uniformen und Zeichen haben sich geändert.
    Wie gesagt, ich kann mich irren, jedoch irre ich mich recht selten.

    • Wilfried sagt:

      Es liegt auch daran, daß die Bewohner und Eigentümer kein gesteigertes Interesse daran haben, diesen Zustand zu bereinigen i.w.S.d.W.

    • Sachverstand sagt:

      Wirkung->Gegenwirkung, Aktion->Reaktion, Druck->Gegendruck und zu Ihrer kruden „Faschismustheorie“ empfehle ich den erst vor ein paar Tagen veröffentlichten Bericht in Sachen „Politische Kriminalität“. Nur Mut und jede Serie geht einmal zu Ende, irgendwann ist immer das erste mal. Da irre ich mich nicht nur recht selten, dass ist sicher wie das Amen in der Kirche!

  12. g sagt:

    die Bilder sprechen für sich … wer denkt das diese Figuren irgendwas mit Demokratie am Hut haben ist nicht nur blind sondern auch dumm…
    ich kann meinem vorschreiben nur zustimmen wir steuern mit großen schritten in eine linkendiktatur … und das seit Jahren ..
    hier kann man nicht mehr sagen Wehret den Anfängen … die Anfänge liegen bereits in den 68 zigern begründet …
    von diesem grassierenden Ungeist müssen wir uns als Gesellschaft befreien. je eher und schneller umso besser

  13. Axel Stoll sagt:

    Da wird sich schon eine neue Sau finden, die man durchs Dorf treiben kann.

  14. hallenser sagt:

    ich frage mich nur, was schlimmer ist, „rechter“ oder „linker“ Gesinnungsterror. Immerhin haben die „Rechten“ noch keine fremden Häusserwände beschmiert. Das „hasi“ ist nun auch aus der Hafenstraße verschunden, die Schmierereien gehen weiter wie am „Goldenen Herz“ zu sehen. Und da soll man noch Sympatie für die linke Szene haben.

    • Lukas S. sagt:

      ja, dass ist halt Blödsinn. Also erstens haben wir auch in Halle Gebäude, die durch rechtsextreme Gewalt beschädigt sind und ich wundere mich, wie schnell danach manche Thor Steiner und Yakuza Träger schon wieder im Stadtbild aufgetaucht sind. Zweitens braucht es keine beschmierten Wände, damit rechtsextreme Gewalt alltäglich ist. Der Angriff auf die Zivilbeamten aus dem Haus heraus, dürfte allen noch im Gedächtnis sein, die hier objektiv auf die Lage schuaen.

      • hallenser sagt:

        Die stehen wenigstens dazu, zeigen sich öffentlich, vermummen sich nicht und werfen keine Steine und farbbeutel, besprayen keine Hauswände. Haben sich die Zivilbeamten ausgewiesen oder wie waren sie als Beamte zu erkennen ?
        Und die von „links“ beschmierten Wände betreffen oft leider die Falschen. So kann man sich keine Sympatisanten beschaffen.

        • Fimbulvetrsson sagt:

          Wenn man sich nicht immer und ständig als Polizist ausweist, muss man Gefahr laufen, Opfer eine brutalen Gewalttat zu werden? Das sind ja tolle Zustände, die dir da wünschst!

          Die Besucher der Synagoge wurden übrigens auch nicht gefragt, ob sie Polizisten waren und die haben nur durch großen Zufall überlebt.

    • Stadtmensch sagt:

      Linker „Gesinnungsterror“: Sei kein Nazi! Rechtsextremismus tötet! Schützt die, die von Nazis angegriffen werden! Beschmierte Hauswände.

      Rechter Gesinnungsterror: Ausländer sind weniger wert und allem schuld! Andere Minderheiten sind die nächsten! Die Linken sind gegen uns! Haut sie auf die Schnauze! Verletzte Polizisten, tote Menschen.

      Und du fragst dich, was schlimmer ist? 😲

    • Wilfried sagt:

      Nee, sicher nicht, dafür hatten sie auch schon Folterkeller, KZ, Todeslager, Bücherverbrennungen… Kannst dich über weitere „Vorzüge“ auch mal im Museum Roter Ochse informieren.

  15. Fassadenfarbe sagt:

    Also ich finds lustig, wie sich hier Leute über ne beschmierte Fassade beschweren, während Rechte Menschen angreifen, Todeslisten führen und Pläne für den Zusammenbruch der Zivilisation schüren.

    Diese nicht mehr in einer Stadt haben zu wollen rechtfertigt meiner Meinung nach die Aktionen auf das Haus.

    Diese Verhältnisfrage scheint bei den meisten hier aufgrund von fehlenden Infos oder einfach nur Dummheit ziemlich verschoben zu sein…

    • hallenser sagt:

      Nur „Rechte“ machen es offen, die linken Schmierer und steinewerfer vermummt und aus dem Hinterhalt und wenns brenzlig wird schnell abhaun.
      Die linke Szene macht es den ehrlich linken Demonstranten nicht leicht, glaubwürdig rüberzukommen.

    • 10010110 sagt:

      Die Rechten verlassen aber das Haus nicht, weil es von Linken beschmiert wurde. Demzufolge hätte man die Sachbeschädigung auch einfach sein lassen können und die Rechten wären auch so weggezogen.

      Beschädigung fremden Eigentums gutzuheißen oder auch nur als verhältnismäßig zu betrachten, weil einem der Besitzer nicht gefällt, ist absolut schäbig und nicht zu tolerieren. Wenn es strafrechtlich relevantes Verhalten einer bestimmten Person oder Personengruppe gibt, dann hat der Rechtsstaat auch Mittel zur Sanktionierung desselben, unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit. Da müssen nicht ein paar dahergelaufene Besserwisser kommen und ihr subjektives Rechtsverständnis in Sachbeschädigung äußern. Was kommt als nächstes? Eingeworfene Scheiben und brennende Häuser?

      • Sven sagt:

        Weswegen verlassen sie das Haus denn dann?

        • 10010110 sagt:

          Grob gesagt, weil das Projekt eingeschlafen ist, weil sich immer weniger um ein Weiterbestehen gekümmert wurde und weil Wegbegleiter abgesprungen sind. Es gab vor einer Weile auch mal einen Artikel darüber, aber ich kann ihn im Netz leider nicht finden.

          • Sven sagt:

            Na wegen einem Artikel im Netz ist es ganz sicher nicht eingeschlafen. Ich vermute ja eher, dass der Geldgeber keine Lust mehr hatte. Aber kann nicht auch der Protest gegen dieses „Projekt“ einen Anteil am Scheitern gehabt haben? War eben mehr als nur ein halbherzig distanzierter Post in der Kommentarspalte und hatte entsprechend mehr Wirkung.

          • 10010110 sagt:

            Warum auch immer, aber die Farbe am Haus hat sie ganz bestimmt nicht maßgeblich zum Auszug bewegt. Man hätte sie also auch ohne Sachbeschädigung rausgekriegt.

          • Sven sagt:

            Sicher, so weit waren wir schon. Aber glaubst du nicht, der andauernde Protest, der auch durch die Farbe zum Ausdruck kam, hat etwas zum Scheitern des „Projekts“ beigetragen? Hätte es auch nur ein wenig Unterstützung seitens der Bevölkerung gegeben (auch hier ein bisschen mehr als anonyme Kommentare im Internet), hätten sie doch vielleicht etwas erreichen können. Aber so war eben die große Mehrheit dagegen und irgendwann das Sponsorengeld alle. Ohne Protest hätte der Sponsor vermutlich mehr locker gemacht. Aber wie bei allen Investoren, denen etwas an ihren Investitionen liegt, wird bei Null-Erfolg der Stecker gezogen.

      • Binär sagt:

        Wie viele tausende Brandanschläge hat es seit 2015 auf Flüchtlingsunterkünfte, geplante Unterkünfte und auch auf Menschen und deren Hab und Gut gegeben, weil sie Flüchtlinge aufgenommen hatten! Brandanschläge wohlgemerkt. Keine Kindergartenfarbbeutelwürfe!

    • JG sagt:

      Als ich beim Überfliegen der Kommentare „Menschen angreifen, Todeslisten führen und Pläne für den Zusammenbruch der Zivilisation“ las, dachte ich spontan, es wären die linken Radikal-Anarchisten gemeint 😀 …man muss also doch genau lesen, anscheinend sind die Unterschiede gar nicht so deutlich…

      • Achso sagt:

        Dass du spontan so denkst, belegt nicht, dass die Unterschiede undeutlich sind, sondern dass du denkst, dass die Unterschiede undeutlich sind. Deine Gedanken belegen also nur deine Gedanken und sonst nichts.

    • Sachverstand sagt:

      So und genau so ist es, @Fassadenfarbe! Nichts aus der Geschichte gelernt, davon die Hälfte Vergessen und Lungenkrebs ist mit Eukalyptusbonbons heilbar. Eine sich verstetigte geistige Entwicklung seit 1989/90 und dann, wie in den letzten Tagen häufig zu sehen mit großen Kulleraugen eines knuffigen Welpen ganz erstaunt verkünden: „Wir sind zwar auf dem linken Auge nicht blind, aber die Gefahr kommt eindeutig von Rechts!“ Woran Das wohl liegen mag? Kann man sich etwa zu leicht unter dem Mäntelchen der sog. „Meinungsfreiheit“ verstecken?

  16. JG sagt:

    Prima 🙂 Jetzt nur noch die linken Reil/Antifa-Radikalen vertreiben, dann wird es endlich wieder normal in dieser Stadt. „Entgegengerichtet“ bedeutet mitnichten „gut“, links und rechts nehmen sich da kaum was, von Gewalt und Terror verstehen beide Seiten erschreckend viel…

    • keine Jungfrau sagt:

      Komisch, dass linke Projekte einfach immer länger durchhalten, allen Widrigkeiten zum Trotz und ohne ominöse Geldgeber mit seltsamen Vorstellungen von „Gegenleistung“. Haben wohl einfach mehr Manneskraft. Oder liegts am deutlich höheren Frauenanteil? Sind ja bei euch schon anfangs nur sehr sporadisch vorhanden und die paar sind schnell wieder weg. 🙂

      • G sagt:

        ….. Ohne ominöse Geldgeber… Lol… Der war richtig gut

      • JG sagt:

        Die „ominösen Geldgeber“ links nennen sich z.B. „Stura“ und sitzen nur ein paar Häuser weiter. Die finanzieren mit dem Geld (aber nicht unbedingt dem Wissen) aller Studierenden so einige Projekte, steht alles im Geschäftsbericht. Genauso wie „rechts“ nicht unbedingt gleich „radikal“ bedeutet, so lässt sich die Radikalität dieser Projekte von außen natürlich schwer einschätzen. Nur eindeutig teuer sind sie…

        • Wilfried sagt:

          StuRa ist kein „ominöser Geldgeber“, sonst würde er nicht so da stehen… Und über die finanzierung von Studierendenräten solltest du dich vielleicht mal in Gesetzen und Anordnungen kundig machen… Da würde ich eher die Geldgeber einer IB als „ominös“ einordnen… Zumal auch nichts in Geschäftsberichten öffentlich einsehbar ist…

  17. JG sagt:

    Anschauliche Fotos: wenn man das unterste so sieht… vor wem muss man augenscheinlich mehr Angst haben – vor den Typen, die stumm um das beschmierte Haus laufen oder vor den Typen, die vermummt mit gewaltverherrlichenden Plakaten in der Hand aufmarschieren? Da muss man schon sehr viel Vertrauen (oder Irrglauben) haben, dass die „nur was gutes“ wollen und friedlich sind…

  18. Clas sagt:

    Auf den Bildern sehen Sie lupenreine Demokraten. Ohne Gewalt, immer tolerant, offen, friedlich und ehrlich zu jedem.

    Also genau dieselben Bilder, die wir bei Nazi-Aufmärschen sehen, dort werden die Gesichter versteckt, Parolen geschrien und Gewalt angedroht und roher Hass propagiert.

    Verwechslungsgefahr ausgeschlossen.

  19. Veit Zessin sagt:

    Halle ist bunt, vielfältig und tolerant wie man am Zustand der einst mustergültig renovierten Fassade sieht. Schöne Grüße von der Zivilgesellschaft.

    • Hallenser sagt:

      Der Eigentümer schert sich sichtbar einen Scheiß um die schöne Bausubstanz. Eigentum verpflichet aber nun mal. Vielleicht ist er aber auch Opfer von Mietnomaden geworden. Es ist jedenfalls von Anfang an eine Schande für die schöne Stadt Halle gewesen, Gut, dass es endlich vorbei ist!

      • 10010110 sagt:

        Wenn du als Eigentümer davon ausgehen kannst, dass jegliche Fassadenpflege gleich wieder von irgendwelchen Idioten zunichte gemacht wird, dann sparst du dir das lieber, solange keine Gefahr im Verzug ist. Es gibt keine Pflicht, Fassaden „schön“ zu halten.

        • sozio98 sagt:

          Kennst du die „Broken window Theorie“? Verpflichtung zum Erhalt ist auch ein gesamtgesellsc haftl. Aspekt

        • Wilfried sagt:

          Eigentum verpflichtet, gewiss auch manche zu nix. Allerdings gibt es da kommunale Vorschriften, die auch einzuhalten sind. Da muss man dann als Eigentümer eben mal mehr investieren, das ist so bei Eigentum

        • Binär sagt:

          Wenn es diese Pflicht nicht gibt, warum werden dann das Hasi und andere Objekte benannt und wenn es diese Pflicht nicht gibt, worüber wird dann diskutiert?

  20. Viktor sagt:

    wär doch gut, wenn es die linken den rechten nachmachen würden und sich ebenfalls auflösen würden. Niemand braucht rechte und linke Agressoren.

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