Update für HAVAG-Automaten: wichtige Tickets mit einem Klick

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Keine Antworten

  1. 🤡👈 sagt:

    Hoffentlich werden die Bußgelder nicht erhöht, weil Schwarzfahren muss bezahlbar bleiben

  2. Windows 95 Automat sagt:

    Dieser Schülerzeitungsjournalismus ist immer wieder für ein bisschen Spott gut. Weltbewegende Dinge werden hier thematisiert.

  3. horst sagt:

    Dadurch das es eine vgl. große Menge an Menschen in dieser Stadt betrifft ist das schon relevant. Bei der HAVAG oder MDV ist nichts davon zu lesen. Vorher musste man ca. 6 Schritte tätigen um ein gültiges Ticket zu erwerben (exkl. Entwertung), heute sind es 1-2 🙂

    P.S: Die Geheime “ Schnellwahl“ wurde nur selten gefunden/aufgerufen

    • Franz2 sagt:

      Der Mensch ist i.d.R. ein Gewohnheitstier. Viele werden erstmal den langen Weg gehen. Digitalisierung und Vereinfachung ist eben nicht jedermanns Sache 😉 Manche werden auch komplett verzweifeln, wenn es nicht wie gewohnt aussieht.

      • Franzl schwurbelt mal wieder... sagt:

        „Digitalisierung und Vereinfachung ist eben nicht jedermanns Sache“

        Vereinfachung? Bevor das alles jemand nutzen kann, muss er meist ein Smartphone kaufen, dieses noch bedienen können (und Gerät sowie Vertrag bezahlen). Das ist keine Vereinfachung, sondern eine Auslagerung von Serviceleistung auf den Kunden, der dafür auch noch blechen muss. Selbst wenn es ohne Smartphone geht, muss der Kunde sich selber durch den Tarifdschungel bewegen und nicht jedem ist es gegeben, sich leicht und fluffig durch Automatenmenüs zu hangeln. Gerade ältere Leute, die eine der Hauptzielgruppen des ÖPNV sind, haben damit oftmals ihre Schwierigkeiten.
        Dazu kommt – dank unserer großartigen Politiker – die ganz reale Gefahr von Blackouts (auf Deutsch: KEIN Strom), dann löst sich die ganze schöne bunte Digitalwelt in kürzester Zeit in ein großes Nichts auf. Es kann in so einem Fall nicht einmal mehr telefoniert werden. Da reicht schon 1 Woche, um in einem hochzivilisierten Land das absolute Chaos ausbrechen zu lassen.

        • Manaz sagt:

          Fahrkarten kann man sogar noch offline kaufen. Neben den Servicecentern der HAVAG kann man auch bei diversen Händlern Fahrkarten vor Ort kaufen. https://havag.com/tickets/verkaufsstellen/vertriebspartnerschaft

        • Robert sagt:

          Genau. Ohne Strom geht gar nichts. Politisch Gewollt ???
          Es könnten Montags keine vollen Züge nach Leipzig fahren.

        • Franz2 sagt:

          Hör auf zu schwurbeln. Man benötigt kein Smartphone, um am Automaten eine Fahrjarte zu kaufen und den Komfort und die Zeitersparnis mit der Fahrkarten-App will ich nicht missen. Du kannst natürlich weiterhin den beschwerlichen Weg gehen und Zeit und Ressourcen aufwenden um etwas zu tun, was man digital in einem Bruchteil der Zeit erledigen kann.

        • Faktenprinz sagt:

          Ein gekaufter Papierfahrschein, um damit die Straßenbahn zu benutzen, nützt dir bei einem Stromausfall herzlich wenig. Danke, weiterschwurbeln!

          • Franz2 sagt:

            Das sind eben die typischen „ich will keine Digitalisierung – und Andere dürfen aber auch nicht davon profitieren“ Leute, die eben für alles im Leben Jemanden brauchen, der sie an die Hand nimmt – und wenn sie dafür nen halben Tag aufwenden, um etwas zu tun, was man digital in Sekunden erledigt.

          • 10010110 sagt:

            Wenn du den halben Tag brauchst, um dir an einem Schalter einen Fahrschein zu kaufen, dann liegt das nicht an den anderen, sondern allein an dir, du Opfer. 🙄

          • Franz2 sagt:

            Meine Rede, deshalb gibt es ja ne App oder den guten, alten Automaten, damit ich nichtmehr durch die Gegend irren muss. Wenn ich mit etwas viel Zeit spare, aber selber tätig werde, ohne andere Leute zu behelligen, dann ist mir das die Zeitersparnis wert.

          • 10010110 sagt:

            Die Zeit, die du vermeintlich einsparst verschwendest du dann nicht nur unproduktiv, sondern gar dekonstruktiv in irgendwelchen asozialen Medien oder mit hunderten anderen völlig belanglosen Dingen auf deinem Smartphone, die vorher niemandem einen Gedanken wert waren. Würden die Menschen Zeit sparen, würde nicht alles immer hektischer werden. Nein, man spart keine Zeit, man müllt sie sich nur mit mehr anderen Belanglosigkeiten zu. Zeitersparnis und „Bequemlichkeit“ auf Kosten von Gesundheit und sozialer Kompetenz ist ein wirklich schlechter Tausch. 🤦‍♀️

        • 10010110 sagt:

          Endlich hat’s mal jemand verstanden und auf den Punkt gebracht. 🙂

          Digitalisierung ist schön und gut, wo sie wirklich Prozesse vereinfacht (und nicht nur vermeintliche Bequemlichkeit über alles stellt), aber es muss unbedingt wenigstens analoge Rückfallvarianten geben. Die Digitalisierung darf das natürliche Leben nicht verdrängen.

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