Verbotsschilder werden ignoriert: Chaos in der Klaustorvorstadt

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76 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Sobald es einer vormacht, machen es andere nach. Und dann wird sich ganz dumm gestellt und so getan, als wäre man das Opfer.
    Wehret den Anfängen!

    • Radfahrer Klaus sagt:

      Das sind Aktivisten einer wehrhaften Demokratie. Ist eine Aktion ähnlich der CM, deswegen fahren die alle in Kolonne. Man sieht auch wie sich die Radfahrerin in die Formation drängt ohne zu schauen.

      • 10010110 sagt:

        Haha, der war gut. 😀
        Dann dürfen die ja bestimmt auch alle auf dem Radweg fahren. 😉

      • Bierflaschensammler sagt:

        Setz dich einfach wieder auf deinen Galbelstapler und hör bitte auf so viel Unsinn zu schreiben. Wenn du etwas gegen Radfahrer hast, dann lern erst einmal die Verkehrsregeln bzw die Verkehrsschilder zu lesen.

      • Radfuchs sagt:

        Ursache und Wirkung verwechselt. Die CM ist die Reaktion auf das, was Autofahrer tagtäglich ihren Mitmenschen antun und als „normal“ deklarieren.
        So wie es auch „normal“ geworden ist, Einfahrtverbote zu ignorieren.
        Jetzt fehlt noch die Großfresse, die sich darüber beschwert, dass jetzt Radfahrer in der Klaustorvorstadt auf den Fußweg ausweichen.

        • Justitia sagt:

          „Radfahrer in der Klaustorvorstadt auf den Fußweg ausweichen“: du schreibst das, als ob es legal wäre und jegliche Beschwerde darüber unangebracht wäre. Was denn nun? Wollen wir uns nun alle strengstens an Gesetze halten oder doch einiges improvisieren, wenn es sich anbietet?

          • Radfuchs sagt:

            Die Pfälzer Straße ist eine normalerweise wenig befahrene Nebenstraße, über die Radfahrende das Pfälzer Ufer, die Würfelwiese, Ziegelwiese, Riveufer erreichen (und umgekehrt).
            Die wird nun von eigennützigen Autofahrern zugestaut. Sollen die Radfahrer sich dann minutenlang in die stinkenden Abgase stellen oder in Gegenrichtung auf dem verbleibenden schmalen Streifen vorbeimogeln?

  2. G sagt:

    Die Autofahrer haben endlich mal was von den Radfahrern gelernt……

  3. Anonym sagt:

    Wie wäre es mit einer Sitzblockade oder einer Einbahnstraßenregelung?! Die Polizei sollte dort einfach mal strenger bzw. überhaupt kontrollieren und dann alle Autofahrer*innen zur Kasse bitten. Sonst lernen die das nicht, sich an Regeln zu halten und die klammen Kassen der Kommune würden gleich mit gefüllt werden.
    Autos raus aus der Stadt!

  4. Autofahrer sagt:

    Wenn Linke und Grüne die Straße blockieren, dann ist es ziviler Ungehorsam und Protest. Wenn Autofahrer auf der Straße fahren, dann ist es kriminell.
    Das verstehe wer wolle…

    • 10010110 sagt:

      Aha, es gibt also einerseits Linke und Grüne und andererseits Autofahrer. Und Linke und Grüne blockieren und Autofahrer fahren nur auf der Straße. Na logisch. Autofahrer blockieren niiieeeemals die Straßen. Der Stau jeden Morgen und Nachmittag wird nur von Linken und Grünen durch böswillige Blockaden erzeugt.

    • Bierflaschensammler sagt:

      Falsches Einfahren ist keine Demo.

  5. Contra Anwohner sagt:

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Den Verkehr hat doch der Robert-Franz-Ring täglich. Zählen diese Anwohner nicht? Auch die Umleitung am Mühlgraben über Kopfsteinpflaster zum Moritzburgring ist doch für die dortigen Anwohner 0,0 besser. Fakt ist, die Pfälzer Straße wurde saniert, relativ leise und von Anwohnern komplett zugeparkt. Also sollten die mal den Ball flach halten. Ist doch nicht ihre Privatstraße.

  6. Karl-Heinz sagt:

    aBeR dIE rAdFaHrER!!!!! die sind viel schlimmer!! die fahren immer ohne licht/betrunken/nackig/bei rot!! außerdem darf ich mit kennzeichen SK sowieso alles mit meinem suv!!!

  7. Leben lernen ohne Auto sagt:

    Der Autofahrer wie er Leibt und lebt.
    Wo ist das Ordnungsamt, Polizei?

    • Wuffi sagt:

      Radfahren haben bzw. bekommen in unserer Stadt Narrenfreiheit. Dann kommen solche Sprüche aber wenn Krankenwagen oder Feuerwehr gebraucht werden was dann, sollen die dann auch mit Rad oder zu Fuß kommen. Immer ein wenig von beiden Seiten schauen nicht nur eingleisig.

      • peterkotte sagt:

        Wie kommt denn ein Krankenwagen oder eine Feuerwehr in die in die Franz-Schubert-Straße, wenn dort die Fahrbahn voll steht mit „Anliegern“ auf dem Weg zur AOK?

      • max sagt:

        Wenn Krankenwagen oder Feuerwehr gebraucht werden stehen Die im Stau. Fußgänger können zur Seite treten und Fahrräder kann man tragen. Aber erkläre mir doch mal wie ein Einsatzfahrzeug das Auto-Tetris im letzten Bild mit dem „Anlieger“ 7,5 Tonner in der Pfälzer Str. passieren soll.

  8. Willy sagt:

    … Und woher wißt ihr, dass das keine Anwohner sind? Anwohner frei, Radfahrer übrigens auch…

    • eseppelt sagt:

      Weil sie auf der anderen Seite wieder raus sind…

      • Toter Frosch sagt:

        Da steht aber ANLIEGER FREI. Nach StVO-Juristendeutsch ist ein Anlieger was völlig anderes als ein Anlieger. Falls ein Polizist fragt, einfach sagen man möchte zur AOK und schon ist man Anlieger.

        • Toter Frosch sagt:

          Sorry, Kaffee wirkte noch nicht. ANLIEGER ANWOHNER

        • Anlieger-Anlieger sagt:

          „Nach StVO-Juristendeutsch ist ein Anlieger was völlig anderes als ein Anlieger.“
          Echt? Glaub ich nicht.

          „einfach sagen man möchte zur AOK“
          Immer. Es wollen immer alle zur AOK.

        • Anlieger sagt:

          Sehr kleingeistig der Beitrag. Das Anliegen gilt für den Bereich der Mansfelder Straße. Um zur AOK zu gelangen gibt es genügen alternative Routen. (Auf diese Diskussion bin ich gespannt) Ich bin ebenfalls für mehr Kontrollen in solchen Bereichen, da es überhand nimmt mit der Ignoranz von Verkehrszeichen. Roten Ampeln sind doch nur „ Empfehlungen“ und werden Tag für Tag von sehr vielen Verkehrsteilnehmern ignoriert.

          • Justitia sagt:

            Ein Anwohner der Pfälzerstr. hätte dann aber auch kein Anliegen in der Mansfelder Str., er würde nur durchfahren, was ja nicht erlaubt ist. Das große Schild da schaut aber aus, als ob es genau dieses falsche Vorgehen empfiehlt – was soll nun gelten in diesem Chaos???

        • Beteiligung sagt:

          Seit wann ist denn die AOK in der Mansfelder Straße?

          • Toter Frosch sagt:

            Auf Bild 2 von 3 ist sogar ein großes Schild zu sehen, dass einem den Weg zur Ankerstraße, Pfälzer Straße und F.-Schubert-Straße zeigt.

          • alter Hase sagt:

            Komisch, dass aber alle auf den Robert-Franz-Ring fahren.

            Wird das rote Schild mit dem weißen Balken nicht mehr in der Fahrschule gelehrt?

        • Tim Buktu sagt:

          Klar habe ich ein Anliegen. Wo ist das Problem? Das ist wie mit den Privatwegen. Dienstlich bin ich dort egentlich nie unterwegs…

  9. Kritiker sagt:

    Aber jetzt muss ich mal fragen, dieses Schild VZ267 mit dem Zusatzzeichen 1020-30 „Anlieger frei“, gibt es doch nicht?
    Normalerweise Schild VZ260 und Zusatzschild Anlieger frei. Oder liege ich da falsch?

    • 10010110 sagt:

      Ja, du liegst falsch, denn wie du siehst, gibt es diese Kombination.
      Es ist ja nur die Einfahrt aus dieser Richtung verboten, nicht KFZ-Verkehr grundsätzlich.

      • Kritiker sagt:

        Wäre es denn nicht sinnvoller gewesen VZ260 zu nehmen?

        Die Ignoration ist schon dreist, wenn man weiß, dass es andere und offizielle Wege gibt. Am Harz ist es zwar nicht die offizielle Umleitung, aber zumindest nicht verboten. Im warmen Auto ein paar m mehr fahren, sollt generell kein Problem sein. Es wäre einfach mal sinnvoll, wenn die Stadt Druck auf den Bau der Schallschutzwand in der Volkmannstr. macht, damit die Anwohner nördlich der Baustelle einfach die Innenstadt meiden.

  10. Willy sagt:

    Wenn ich natürlich keinen Parkplatz finde als Anwohner muss man auf der anderen Seite wieder raus! Also woher wisst ihr, dass es sich nicht um Anwohner handelt?

    • peterkotte sagt:

      Wenden ist nicht möglich mit deinem Kleinwagen mit SK-Kennzeichen? Wegen er anderen „Anwohner“ hinter dir in der Schlange wahrscheinlich.

      Autoarme Innenstadt. Besser jetzt als gleich. Oder wenigstens City-Maut. Dann klärt sich 80% des Innenstadtverkehrs von allein.

    • eseppelt sagt:

      Parkplätze waren einige leer. Dumme Ausrede und der Beweis: nicht fähig, ein Kraftfahrzeug zu führen. Als Führerscheinentzug auf Dauer

      • Justitia sagt:

        „Führerscheinentzug auf Dauer“: Und dauerhaftes Fahrradverbot bei jedem Verstoß eines Radfahrers? Dann brauchen wir das ganze Radwegkonzept in nächster Zukunft ja gar nicht mehr, was das an Geld spart!

  11. GW sagt:

    Gäbe es eine richtige Alternative Umleitung gäbe es das Problem nicht, aber Halle lässt die Autofahrer allein.

    • Umleiter sagt:

      Umleitung ist ausgeschildert. Vor Ort, online, in der Zeitung. Augen auf im Straßenverkehr!

      • 10010110 sagt:

        Wahrscheinlich sind die Navigationsgeräte noch nicht aktualisiert. Ohne sowas kommt doch heute gar keiner mehr klar, was beweist, dass jedes technische Hilfsmittel, das das Leben angeblich einfacher machen soll, nur zu zunehmender Verblödung führt.

    • beteiligung sagt:

      Neben Verkehrsschildern gibt es auch von der Stadt Halle einen Baustellenkalender. Den können Sie online finden. Dort steht wie lange die Straße gesperrt ist und welche offizielle Umleitung es gibt.
      Für Sie und andere Autofahrer: Umleitung über Hallorenring – Glauchaer Platz – Moritzzwinger – Waisenhausring – Hansering – Joliot-Curie-Platz – Universitätsring – Moritzburgring und rückwärts

      • Justitia sagt:

        Nun, wenn man aber nicht regelmäßig jeden Weg vorher mit dem umfangreichen Baustellenkalender abgleicht und nun mit vielen anderen Autos vor dieser Sperrung und dem eher gegensätzlichen Schild (Bild 2) steht, wirkt das schon ein wenig befremdlich…
        Wie weit vorher wurde auf die offizielle Umleitung hingewiesen, so aus der Beobachtung heraus?

  12. Sergej Bubka sagt:

    Die Lösung ist doch ganz einfach. Hochstraße über den Robert-Franz-Ring. Das ganze teil ordentlich einschalen, dann hört man da auch nichts. Auf der Hochstraße Richtgeschwindigkeit 130 damit es auch zügig vorangeht. Da könnte man auch direkt eine Abzweigung direkt zum Lührmann anflanschen. Ein Tunnel wäre auch möglich aber da müsste man ggf. unter der Saale durch; da braucht es Spezialisten.

  13. Sachverstand sagt:

    Den „Souverän“ in seinem Lauf, hält auch kein Verbotsschild auf! Gegen solcher Art kommunistisch gesteuerter diktatorischer Bürgergängelung, „simmer ja Neunachtzch ooch uff de Straße jelatscht, Meener!“ Da würde sich doch während des Baugeschehens die Einrichtung einer „Mautzahlstelle“ des Ordnungsamtes rechnen.

  14. Gr sagt:

    Sachverstand kannst ja nicht mal hallesch und 89 warst du wohl noch zu klein oder hattest Schiß

    • Sachverstand sagt:

      Ab 9.10.89 mit dabei gewesen. Als dann die „revolutionären“ Deutschlandfahnenschwenker aufkamen, stellte ich meine Aktivitäten aber auch relativ zügig wieder ein. Hatte jedoch weder mit Körpergröße noch „Schiß“ zu tun.

      • Für Deutschland sagt:

        Stellte ich meine Aktivitäten…
        Erbärmlich du Typ.
        In Wirklichkeit hattest du Schiß, daß dich die Stasi oder die Vopos hochziehen.
        Und toll. Einmal „demonstriert“.
        Der typische Wendehals in unseren Augen.
        Glück für dich, daß wir dich damals nicht kannten.
        Wir haben für Deutschland demonstriert und uns mit der Knüppelgarde angelegt.
        Und wir haben am Ende gesiegt.

        • Sachverstand sagt:

          Ab 9.10.89 dabei gewesen. Sie verstehen? Und unterhalten Sie sich mal mit altgedienten Bürgerbewegten um Was es der 89’er Bewegung ursprünglich ging. Von Demos für D war da nicht die Rede. Also wir haben uns für eine Reformierung des Bestehenden eingesetzt, dass ursprüngliche Ziel des Ganzen.

  15. beteiligung sagt:

    Mich würde ja mal wirklich interessieren, warum da so viele mit ihrem Auto in Richtung Robert-Franz-Ring durchfahren? Liebe Autofahrerinnen/Autofahrer, warum fahrt ihr da durch – geht es zum Altstadtbummel oder zur Arbeit oder bringt ihr die Kinder in die Kita? So ein Wechsel der Perspektive hilft ja manchmal eine Diskussion zu versachlichen.

    • Anlüger sagt:

      A. O. K.

      Das weiß doch jeder!

    • farbspektrum sagt:

      Mich würde interessieren, wie du ohne Auto lebst, Die Antwort könnte beispielweise so lauten: Ich bin im öffentlichen Dienst beschäftigt und wohne gleich um die Ecke. Ich lebe allein, alternativ; Ich wohne zusammen mit einem/r/* Partner*in, Kinder haben wir keine. Wenn Opa und Oma mal ein Problem haben, wir sind auch ohne Auto schnell da. So eine Darstellung des eigenen Lebens hilft ja manchmal eine Diskussion zu versachlichen.

      • Beobachter sagt:

        Wieso musst gerade du durch die Pfälzerstraße fahren? Du lebst nicht in Halle, du arbeitest nicht in Halle, du kaufst nicht in Halle ein, du nutzt keine Freizeitangebote in Halle. Es gibt keinen Grund, warum du mit dem Auto durch Halles Innenstadt und auch noch durch ein Wohnviertel tuckerst.

        So eine Darstellung des eigenen Lebens hilft ja manchmal eine Diskussion zu versachlichen.

        • farbspektrum sagt:

          Das ist keine Versachlichung, das ist eine Ablenkung. Wenigstens weiß jetzt, dass du neuerdings auch noch „beteiligung“ bist. Du hast vergessen, ins Fenster mit der anderen Anmeldung zu wechseln.

          • Beobachter sagt:

            Du lenkst ab mit deinen ewigen Verschwörungstheorien und „Wechselfenstern“.

            Warum musst gerade du durch die Pfälzerstraße fahren? Antwort: Musst du nicht, zu keiner Zeit. Thema ist für dich erledigt. Gern geschehen.

      • Diskussionsbeitrag sagt:

        Ich habe jetzt seit 2 Jahren kein Auto mehr und kann dir das erklären. Bin 39, fahre mit dem Rad zur Arbeit außer bei Glatteis (da mit Straßenbahn). Habe Frau und 2 Kinder. Urlaub entweder mit dem Zug oder es wird ein Auto gemietet. Selbst mit Monatskarte(n) im Winter und Mietauto ist das VIEL günstiger als das ganze Jahr ein Auto zu unterhalten (Sprit, Versicherung, Wertverlust, Werkstatt etc). Ich bin so fit wie lange nicht mehr durch täglich 2x 15-20 Minuten mit dem Rad. Die einzige Umstellung ist das Einkaufen. Hier überlege ich, ob ich mir mal ein Lastenfahrrad anschaue. Da bin ich aber noch von den hohen Preisen (teilweise über 6000€) abgeschreckt.

        Man muss einfach mal ehrlich sein und genau ausrechnen, wie viel ein Auto wirklich kostet. Die wenigsten die täglich fahren kommen da insgesamt unter 400€/Monat. Und die, die es meinen, rechnen oft falsch.

        • Willy sagt:

          Diskussionsbeitrag
          Mich würde ja interessieren, wie man in Halle mit einem Lastenrad für 6000€ einkaufen fährt… Also hin kann ich mir vorstellen, aber wie geht das mit dem zurück, wenn es geklaut ist? Und das in der Fahhrradklauhochburg Halle

          • Diskussionsbeitrag sagt:

            Die Lösung nennt sich Cryptonite New York. Das bekommt höchstens eine Diamantflex auf. Ist zwar schwer, aber auch laut Tests so ziemlich unknackbar. Zumal mein Rad und das zukünftige versichert ist. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, sieht man in Halle übrigens einige Räder, die in dem Preissegment sind. Das erkennt man aber nur, wenn man da in der Materie steckt. Zumal die Räder in der Preisklasse eig. alle einen GPS-Chip haben. Hier das Beispiel, was ich mir demnächst Anschauen will: https://www.r-m.de/de/bikes/load-75/

  16. PF sagt:

    konkrete Fragen:
    1.) wie komme ich mit Auto legal zum Ankerhof-Hotel? „Anlieger der Mansfelder Str.“ fällt ja aus.
    2.) wie weit ist das mit dem „Anliegen“ zu sehen, wenn ich also z.B. zur Saline möchte/muss oder zum Lührmann, beides liegt ja an der Mansfelder Str., aber ne Ecke weiter – das wäre ein Anliegen in der Straße mit dem Schild am Anfang…

    • Nachhilfe für PF sagt:

      1.) Dann bist du echter Anlieger. Da steht nirgends „Anlieger Mansfelder Str.“
      Alternativ: Glauchaer Straße, Holzplatz, Mansfelder Str., Ankerstr., An der Hulbe. Da ist auch nicht so viel Verkehr.

      2.) s.o.; da du aus dem Süden kommst, ist über den Holzplatz für dich eh die günstigere Route.

      3.) Wie du siehst, gibt es auch für ausgedachte Probleme günstige Lösungen.

      • Justitia sagt:

        Du bist ein sehr schlechter Nachhilfelehrer…
        Anlieger ist der, der „mit den Grundstückseigentümern oder Bewohnern DER STRAßE in Beziehung treten will“ – DER STRAßE, nicht irgendeiner anderen. Hast du von der StVO wirklich schon mal was gehört? Nur dann sollst du hier auch antworten dürfen.

        • Grundlagen für Justitia sagt:

          Wer das große ß nicht kann, sollte erst recht ruhig sein.

          Mit der Mansfelder Straße tritt in Beziehung, wer sie nutzen möchte, um sein Anliegen zu erledigen. Zur Ankerstraße geht es nur über die Mansfelder Straße. Kannst du auf dem Stadtplan nachprüfen, wenn du die Gegend nicht kennst.

  17. Diskussionsbeitrag sagt:

    Ich habe jetzt seit 2 Jahren kein Auto mehr und kann dir das erklären. Bin 39, fahre mit dem Rad zur Arbeit außer bei Glatteis (da mit Straßenbahn). Habe Frau und 2 Kinder. Urlaub entweder mit dem Zug oder es wird ein Auto gemietet. Selbst mit Monatskarte(n) im Winter und Mietauto ist das VIEL günstiger als das ganze Jahr ein Auto zu unterhalten (Sprit, Versicherung, Wertverlust, Werkstatt etc). Ich bin so fit wie lange nicht mehr durch täglich 2x 15-20 Minuten mit dem Rad. Die einzige Umstellung ist das Einkaufen. Hier überlege ich, ob ich mir mal ein Lastenfahrrad anschaue. Da bin ich aber noch von den hohen Preisen (teilweise über 6000€) abgeschreckt.

    Man muss einfach mal ehrlich sein und genau ausrechnen, wie viel ein Auto wirklich kostet. Die wenigsten die täglich fahren kommen da insgesamt unter 400€/Monat. Und die, die es meinen, rechnen oft falsch.

  18. beteiligung sagt:

    Antwort: Der Duden definiert Anlieger als „Person, die in unmittelbarer Nähe von etwas wohnt, arbeitet, ein Grundstück besitzt o. Ä. oder dort jemanden besuchen, abholen o. Ä. will“
    Der Tote Frosch hat ja schon darauf hingewiesen, dass „auf Bild 2 von 3 sogar ein großes Schild zu sehen [ist], dass einem den Weg zur Ankerstraße, Pfälzer Straße und F.-Schubert-Straße zeigt.“ Ich gehe stark davon aus, dass Anlieger also auch diese Straßen meint. Aber im Zweifel juristischen Rat suchen oder:
    Alternativ führt die Fahrt vom Glauchaer Platz über Genzmer Brücke und Holzplatz zur Saline oder Lührmann.

  19. klaus sagt:

    Das sind alles Aktivisten, die zivilen Ungehorsam ausüben. Ich bitte doch, die Begrifflichkeiten aus dem richtigen Frameset zu nutzen. Danke

  20. 123 sagt:

    Da muß man halt die Polizei bemühen das lohnt sich. Ist übrigens nicht die einzigste Straße wo das Vehrkehrsschleld ignoriert wird.

  21. Cynthia sagt:

    Also, ich weiss nicht… Die Autos werden wohl zielgerichtet geradeaus fahren, weil das große Schild eindeutig die Umleitung über die Anker-, Schubert-, Pfälzerstr. zeigt. ???

    • beteiligung sagt:

      Es kann natürlich sein. Aber da steht ja nichts von Umleitung Robert-Franz-Ring. Spä­tes­tens beim Durchfahrt-Verboten-Zeichen sollte klar sein, dass es nicht die offizielle Umleitung ist.

  22. Willy sagt:

    @Diskussionsbeitrag
    Mich würde ja interessieren, wie man in mit einem Lastenrad für 6000€ einkaufen fährt… Also hin kann ich mir vorstellen, aber wie geht das mit dem zurück, wenn es geklaut ist? Und das in der Fahhrradklauhochburg Halle

    • Radfuchs sagt:

      Fahrräder dieser Preisklasse, erst recht mit ihrem speziellen Einsatzgebiet, sind für die „einfachen“ Fahrraddiebe uninteressant, weil sie nicht so leicht zu Geld zu machen sind.

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