Verkehrsgarten auf der Peißnitz soll saniert werden – Sanierung laut CDU auch nötig, weil Radler Verkehrsregeln nicht kennen 

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60 Antworten

  1. 36844 sagt:

    Endlich mal eine gute Idee. Ich habe in den Verkehrs Garten gelernt.

    • 36845 sagt:

      Das stimmt!

      Aber wieso gab’s dafür eigentlich keine Mittel aus dem Fluthilfefonds? Vergessen zu beantragen?

      Und auch die Straße zwischen Freilichtbühne und Peißnitzhaus entlang der Tennisplätze ist für Fahrradfahrer in einem schlechten Zustand. Auch dort hatte ich auf eine Sanierung mittels Fluthilfefonds gehofft.

      • 10010110 sagt:

        Aber wieso gab’s dafür eigentlich keine Mittel aus dem Fluthilfefonds? Vergessen zu beantragen?

        Ich glaube, mich zu erinnern, dass dieser Verkehrsgarten von der Stadt aufgegeben werden sollte, weil es einen neuen Verkehrsübungsplatz an der Berliner Brücke gibt. Und ich glaube auch, dass es hier sogar schonmal einen Artikel darüber gab, zu dem ich sogar einen kritischen Kommentar zur Aufgabe des Verkehrsgartens geschrieben habe, aber ich kann ihn leider nicht finden.

      • 36844 sagt:

        Alles was zu DDR Zeiten gab, war doch erst einmal sinnlos. Ich habe ihn nicht sinnlos gefunden den ich war mit ein Kind dort um ihn was beizubringen.

  2. PalimPalim sagt:

    Ich würde ihn so lassen…so bildet er das Bild hallescher Fahrradwege viel besser ab.
    Vielleicht nimmt man das Geld und baut noch einen Verkehrsgarten für Autofahrer- da gibt es bei etlichen Fahrern ebenfalls ein großes Defizit zwischen dem was sie können sollten und dem was sie nicht können…#dasistdochnochnichtrot

  3. JM sagt:

    Der Verkehrsgarten ist doch super genau so wie er ist! Die holprigen Steine machen es ja erst richtig fetzig. Und ernsthaft, der Verkehrsgarten ist zum Rasen und Jagen da. Ich seh da nie jemanden, der seinen Kindern da ernsthaft was beibringt.

  4. heuler sagt:

    Uhhh das fällt ihnen so kurz vor der Wahl ein? Warum nicht in den letzten Jahren, wo der Verfall anfing?

  5. Rot sagt:

    Als ob die Radler den verkehrsgarten benutzen um die Verkehrsregeln zu lernen, ich lache mich Tod

    • Typischer Populismus für ... sagt:

      Berntyssek und Scholtstiel! Pat und Patachon machen halt Klamauk! Ziel ist es offenbar, die Autofahrer zur Wahl der Schwarzpartei zu animieren. Aber irgendwie sind die dabei schlecht beraten worden … Radfahrerbashing schadet inzwischen sogar der CDU!

    • rellah2 sagt:

      Wenn der ToD dich mal erreicht, bist DU hinterher toT.

  6. Metsämies sagt:

    Nicht nur fast täglich, sondern tatsächlich täglich erlebt man als Radfahrer gefährliche Situationen, weil Autofahrer die Verkehrsregeln nicht kennen oder nicht einhalten.
    Dass z.B. gem § 5 IV StVO beim Überholen von Fahrrädern innerorts grundsätzlich außer an Kreuzungen immer ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden muss, scheint vielen unbekannt zu sein.
    Vielleicht sollte auch die CDU im sanierten Verkehrsgarten eine Auffrischung der Regelkunde erhalten.

    • Johnny sagt:

      Das diese Regel für alle Verkehrsteilnehmenden gilt, d.h. auch für Fahrradfahrende und Motorräder ist auch nur bei den wenigsten angekommen.

    • Hans G. sagt:

      Mindestens sekündlich! Du musst schon richtig übertreiben, damit dein Geheule wirkt. Das die Angsthasen dafür immer so eine große Klappe haben müssen amüsiert dann doch.

    • StVO sagt:

      Dies ist Falsch, mach dich bitte vorher schlau bevor du Lügen im Netz verbreitet und dann dumm da stehst! 1.5m sind nicht Grundsätzlich einzuhalten, schon gar nicht wenn du auf baulich von der Fahrbahn für den motorisierten Verkehr abgetrennten Radwegen fährst!

    • Radfahrer müssen warten sagt:

      Auch für Radfahrer gilt: „(6) 1Wer überholt wird, darf seine Geschwindigkeit nicht erhöhen. Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. 3Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; das gilt nicht auf Autobahnen.“

      Quelle: StVO

      Also immer mal schön rechts rann fahren anhalten und warten bis alle Autos überholt haben!

      • rellah2 sagt:

        An geeigneter Stelle!
        Auf dem RanNischen Steinweg vielleicht, kann man da rechts raN?

        • Ganz einfach sagt:

          Mal ganz ehrlich kommst da nicht von selber drauf?

          Anhalten, absteigen, auf den Bürgersteig das Rad heben und einfach warten bis alle Fahrzeuge durch sind.

          Wieder das Rad auf die Straße oder in diesem Fall den Weg hieven, aufsitzen, Helm kontrollieren und los trempeln.

          Ist nun wirklich nicht so schwer.

      • Radfuchs sagt:

        Während täglich Lkw- und Traktorfahrer regelmäßig zig Kilometer Landstraße fahren, ohne auch nur ein einziges Mal die Pkw-Schleppe vorbeifahren zu lassen, erwartet ihr von Radfahrern, dass sie wegen 30 Sekunden bis zur nächsten Kreuzung von der Straße springen? Ihr habt doch nicht alle Tassen im Schrank!

  7. Anmerkung sagt:

    Ist an entsprechender Stelle nicht auch eine Warnschild wegen unebenem Bodenbelag? Und bereitet es die Kinder nicht besser auf die hallensischen Straßen vor, wenn der Übungspark auch etwas desolat ist? 😀

  8. Bierflaschensammler sagt:

    Wenn man mit der Aussage Wähler gewinnen will, fragt es sich nur, welcher stereotyp denkende dies sein sollen. Man kann es auch verallgemeinern: nicht nur beinahe täglich, sondern mehrmals täglich sehe ich Verkehrsteilnehmer mit und ohne Fortbewegungsmitteln, die scheinbar die Regeln nicht kennen oder einfach nur ignorieren und es dabei zu gefährlichen Situationen kommt. Ich bin für einen Schildergarten für jedermann. Einfach nur so, ohne Begleitangebot.

  9. Luna Chot sagt:

    Richtig gut und notwendig !
    Das war eines der wenigen Dinge, die in der Ostzone super gemacht wurden.

  10. Kritiker sagt:

    Herr Scholtysek, genau wie viele Autofahrer und Fußgänger die Regeln nicht kennen!
    Es gibt deutlich mehr und schwerer Unfälle, weil KFZ Fahrer (auch LKW), Fahrradfahrer umnieten.

  11. Christoph Besenstiel sagt:

    Bernstiel hat vergessen, den Verkehrsgarten um eine Ampelanlage zu erweitern.

    Täglich beobachte ich Autofahrer. die rot mit grün verwechseln.

    • Hans G. sagt:

      Was ihr nicht alles täglich beobachtet. Also wenn ich unterwegs bin sehe ich zwar deutlich weniger Radfahrer als Autofahrer aber eigentlich immer mehr Radfahrer die Ampeln ignorieren. Und bei Radfahrern reden wir von komplett ignorieren und nicht noch mal etwas zu spät drüber fahren.

      • Radfuchs sagt:

        Dieses „etwas zu spät“ ist oft genug SO SPÄT, dass Fußgänger, die bei Grün auf die Straße träten, ihr Leben verlören. Zumal dieses von Hans G. solchermaßen verharmlostes Tun oft auch noch mit kräftigem Beschleunigen einhergeht, gerne auch jenseits der erlaubten Höchstgeschwindigkeit.

        • Hans G. sagt:

          Klar. So oft, dass täglich Millionen Hallenser Fußgänger sterben, mindestens.

          • 10010110 sagt:

            Wieviele Fußgänger sterben denn durch Radfahrer und wieviele durch Autos?

          • Radfuchs sagt:

            Die Fußgänger sterben deshalb nicht, weil sie regelmäßig auf ihr Recht verzichten, bei Grün auf die Straße zu treten. Das hat aber nichts mit § 1 StVO zu tun, sondern ist purer Selbsterhaltungstrieb.

  12. Erich sagt:

    Na die CDU hatte schon immer direkten Bezug zur Basis

  13. Fuchsrad sagt:

    Wieso, jeder Radfahrende weiß doch, das
    man auf nichts achten muss und das man bei ROT einfach fahren kann, das reicht doch!!!

  14. Laufrad sagt:

    Bitte auch Autofahrer einbeziehen, die auf Rad- und Fußwegen parken, die Radfahrer beim abbiegen überfahren und sich beim links abbiegen mit der Straßenbahn anlegen.
    Seh schöne einseitige Sichtweise des CDU.Stadtrates!
    Die Partei ist keine Wahlempfehlung!

  15. Permanente Geschwindigkeitsüberschreitung sagt:

    Soll er seine Autofreunde gleich mitbringen.

  16. Tassimo sagt:

    Ich begrüße ausdrücklich die Sanierung des Verkehrsgartens auf der Peißnitz; bietet es doch dort die Möglichkeit, Kindern spielerisch und sicher an den Straßenverkehr in einer Stadt heranzuführen. Aber eins sollte sich Herr Bernstiel im klaren sein, dass dieser Verkehrsgarten nicht dabei hilft, dass Menschen damit aufhören Verkehrsregeln zu missachten. Und dabei schließe ich die Autofahrer mit ein. Diese sollten zudem geprüft über Verkehrsregeln Bescheid wissen. Täglich sehe ich (genau wie Herr Bernstiel), wie geprüfte Verkehrsteilnehmer sich bewusst über Regeln hinwegsetzen oder völlig das Bewusstsein dafür verloren haben, dass sie andere Verkehrsteilnehmer behindern oder gefährden. Bitte alle Verkehrsteilnehmer und innen in die Überlegung mit einbeziehen.
    Die Sanierung begrüße ich, die Begründung ist aber Tünneff!

  17. Insider sagt:

    Konsequenterweise müsste der Scholtyssek jetzt auch die Einrichtung eines Verkehrsgartens für Autofahrer fordern. Die Nichtbeachtung von Verkehrsregeln ist hier bestürzend weit verbreitet – bei einer wesentlich höheren Betriebsgefahr, die von Autos ausgeht.
    Da er das nicht tut, haben wir es hier mit billigster CDU-Wahlkampfpolemik zu tun.

  18. Fluthilfe 2.0 sagt:

    Richtig und wichtig ist, dass der Verkehrsgarten erneuert wird. Das Argument der angespannten Haushaltslage verstehe ich jedoch nicht. Gerade wurde im unmittelbaren Umfeld sämtliche Wege bis zur Nordspitze der Peißnitz erneuert und selbst im Wald unnötigt asphaltiert. Dort wo man Asphalt tatsächlich gebraucht hätte, hat man ihn scheinbar vergessen. Bezahlt wurde dies soweit bekannt alles über Flutmittelgelder. Warum wurden in diesem Zusammenhang nicht auch der unmittelbar angrenzende Asphalt des Verkehrsgartens mit erneuert ? Selbst bei fehlender Förderfähigkeit hätte man die Synergieefffekte nutzen können und bei Baustelleneinrichtung, Asphaltmaschine, Absperrungen, erheblich sparen können. Einen Sponsor für die Verkehrsschilder hätte man schnell gefunden (z.B. Anfrage bei Fa. HASTRA/Papenburg/alte Schilder bei den Bauhöfen) Bereits im Zuge des Abrisses des Planetariums (auch Fluthilfegelder) hätte man den geschädigten Asphaltbereich des Verkehrsgartens mit entsorgen können, Bagger, LKW waren ja vor Ort. Offensichtlich hat man es bei der Stadtverwaltung wieder einmal verschlafen. Jetzt wird ein neues kostenintensives Projekt zu Lasten des Haushaltes daraus gemacht.. wahrscheinlich muss erstmal ein Planer beauftragt werden.. Wann beginnt man bei der Stadtverwaltung wirtschaftlich und nachhaltig zu planen ?

  19. Öfter sagt:

    Der muss nich saniert werden, in Wirklichkeit sieht’s doch auch sie aus.

  20. Faktenchck sagt:

    Ich finde die Idee von Herrn Bernstiel sehr gut. Bzgl. der Finanzierung könnte er doch erneut nach Nahost fliegen (1. Klasse) und sich dort von finanzstarken Demokratiefreunden umwerben lassen. Evtl. zahlt dort ja jemand unseren Verkehrsgarten. Wenn das nicht klappt, kann er doch einfach bei Verschwörungsideologen und anderen Rechtsradikalen nachfragen, ob diese ein paar Euro für die deutsche Kultur beisteuern möchten. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/christoph-bernstiel-cdu-abgeordneter-trifft-sich-mit-rechtem-verschwoerungsideologen-a-00000000-0002-0001-0000-000172636923

    • Hans G. sagt:

      Gut die „Fakten“ gecheckt. Oder besser mal wieder mit Schmutz geworfen, Drehorgel Rolf ist den meisten eben nicht als Rechter bekannt. Aber Du erkundigst Dich natürlich gründlich über alle Personen mit denen Du Dich triffst. Ich finde es erstaunlich wie man aus solchen Sachen irgendwelche Geschichten konstruiert. Erstaunlicher ist es, dass es Menschen gibt die dumm genug sind darauf anzuspringen.

  21. Peter sagt:

    Die CDU versucht sich wieder auf erbärmliche Art und Weise mit Vorurteilen bei ihren Lieblingswählern einzuschleimen: eindimensionale Autofahrer.
    So funktioniert also Politik, die zusammenschweißt. Dass ich nicht lache. Die CDU ist nur noch ein großer Haufen von inkompetenten Nichtskönnern, die leider aber die größte Oppositionspartei im Herbst bilden werden, weil es immer noch Menschen gibt, die auf diese Steuergeldverschwender reinfallen.
    Aber da die eh schon auf Kuschelkurs mit der AfD sind, fühlen die sich da vielleicht auch ganz wohl.

    • Hans G. sagt:

      Wo wir bei eindimensional sind, die Politiker der CDU wollen was für Kinder und Sicherheit für Radfahrer machen und manche Leute schwurbeln davon, man will sich bei Autofahrern einnschleimen. Und natürlich muss auf maximal dümmliche Art die AfD erwähnt werden. Der besorgte Bürger im Osten ist schon eine sehr spezielle Kreatur.

  22. Otto 1 sagt:

    Liebe Radfahrer , wer im Glashaus sitzt solle nich mit Steinen werfen!

  23. Luna Chot sagt:

    Ein paar alte Schienen sollte man noch quer über den Verkehrsgarten legen damit die ganz blöden Radfahrer lernen können, wie man über diese fahren kann ohne auf die F….. zu fliegen.

    • Tassimo sagt:

      #Luna Chot
      … vielleicht noch ein paar Treppenstufen, damit Rollstuhlfahrer besser hüpfen lernen. Bei ihnen blüht die Phantasie. Vielen Dank für die sinn(freie)volle Anregung.

  24. 10010110 sagt:

    Man merkt richtig, wie manche Stadträte ihre persönlichen Lebenslagen in die Stadtratsarbeit einbringen: seit Bernstiel selber ein Kind hat, kommt er auf einmal mit solchen Anträgen um die Ecke. Ich habe ihn neulich gar mit einem Kinder-Lastenfahrrad gesehen! 😮 (natürlich mit fetter Bernstiel-Werbung außen dran).

    Ich würde ihm ja einen Meinungsumschwung bezüglich der Angebote für Kinder auch gönnen, würde er nicht trotzdem bloß Symptombehandlung betreiben. Wäre er konsequent für kinderfreundliche Politik, müsste er für eine Reduktion des Autoverkehrs und mehr Freiräume in der Stadt sein. Aber stattdessen werden in typischer fortschrittsgläubiger Manier immer nur technische „Lösungen“ für selbstgemachte Probleme gefordert, ohne die Ursachen selbst zu bekämpfen, denn das würde ja die Wirtschaft einschränken. Und Wirtschaft ist dann doch noch wichtiger als Kinder.

    • Hans G. sagt:

      Klar, wenn er Kinder hasst, könnte er für eine Autofreie Stadt sein aber nicht jeder ist mit solchem Menschenhass gesegnet wie Du. Wer den Kindern auch eine Lebenswerte Stadt mit Jobs usw. übergeben will, baut die KFZ Infrastruktur ordentlich aus.

    • Politiker sagt:

      Glaubst du ernsthaft jmd. In der Politik arbeitet für sein Volk, für seine Wähler und für sein Land? Das wäre ja mal etwas ganz Neues. Die haben alle Dreck am stecken und treffen ihre Entscheidungen und ihr Handeln immer zu ihrem Gunsten immer!

      Dabei reden wir hier nicht von manchen sondern von allen. Sowohl in der kleinen Politik als auch ganz oben siehe die 3 Anwärter und Anwärterinenn für das Kanzleramt die haben alle 3 schon genug Verfehlungen auf dem Konto!

      • Ich lese immer "mimimi" sagt:

        Bist du denn ein selbstloses Vorbild? Wonach triffst du deine Entscheidungen?

        • Politiker sagt:

          Als Politiker für die Öffentlichkeit sollte man seine eigenen Interessen hinten anstellen und zum Wohle der Allgemeinheit entscheiden!

          Privat treffe ich meine Entscheidungen für mich und so wie ich es für angemessen erachte.

          • Ich lese immer "mimimi" sagt:

            Dann handeln die Volksvertreter doch richtig, nämlich genau wie ihre Wähler. Du kannst dich schon mal nicht beklagen.

          • Politiker sagt:

            Wenn du das so empfindest ist das toll für dich.

            Würdest du dich mehr mit der Politik und den Volksvertretern beschäftigen und etwas mehr Hintergrund Wissen haben als nur die Überschriften und kurzen Artikel, dann wüsstet du das fast alle zu ihrem eigenem Gunsten Entscheidungen treffen welche nicht immer für die Allgemeinheit die Besten sind.

            Kleines Beispiel die Vettern Wirtschaft: So werden gut bezahlte Arbeitsstellen geschaffen die überflüssig sind. Auf diese werden dann Familien Mitglieder, Verwandte oder Bekannte eingesetzt.

  25. Leser sagt:

    Nun hetzt auch noch die CDU gegen Radfahrer. Als ob Radfahrer die einzigen seien, die gegen Verkehrsregeln verstoßen. Aber was will man auch anderes erwarten, wo die Auto-Lobby in der CDU-Zentrale ein- und ausgehen. § 1 StVO gilt für alle Verkehrsteilnehmer!

    • Hans G. sagt:

      Fakten sind keine Hetze, warum Leute wie Du immer Probleme mit Fakten haben.Und ja, §1 StVO gilt für alle Verkehrsteilnehmer, leider ignorieren Radfahrer diesen wie alle anderen Paragraphen.

    • Schreiber sagt:

      Komisch an der Esso galt das anscheinend nur für den Auto Fahrer denn der Radfahrer hatte ja keine Schuld. Angeblich…

      Naja so schnell ändern manche ihre Meinung von heute auf morgen.

    • M sagt:

      Endlich können die Radfahrer lernen wie man sich im Straßenverkehr verhält.Wurde Zeit. Später Führerschein für die Radfahrer.

  26. Rufus sagt:

    Dieser Bernstiel wird mir wirklich jeden Tag unsympathischer. Erst seine Saudi-Arabien-Verbindungen, dann seine Kuschelei mit der AfD, dann seine Propaganda gegen das Konzept der autoarmen Altstadt und jetzt selten dämliches Gelaber und wirklich dumme Wahlplakatsprüche vor der Bundestagswahl. Seine Kumpel von der CDU machen da auch gleich mit.
    Man merkt richtig, qwn diese Typen als ihr potentielles Wählerklientel ansehen und dementsprechend das Niveau ihres Wahlkampfes anpassen. Ekelhaft und unterste Schublade Bürger gegeneinander aufzubringen. Aber wenn das in Halle erfolgreich ist, dann sagt das auch einiges über die Stadt aus.

    • Hans G. sagt:

      Also eine überwältigende Mehrheit der Wähler stand hinter Bernstiel und seiner absolut berechtigten Kritik an der Gängelung der Bürger mit Auto. Gespalten haben da offensichtlich andere. Aber da Du schon mit deinem Text für Spaltung stehst, kann man deine künstliche Aufregung ziemlich schnell erkennen.

  27. Ricki sagt:

    Soviel ich weiß ist der Verkehrsgarten für Kinder, aber auch den kann man die Verkehrsregeln gut beibringen und vielleicht beherrschen die die Regeln besser als die Erwachsenen

  28. Roberto sagt:

    ich stand neulich auf die Straba wartend an der Kreuzung am Hornbach-Baumarkt. Innerhalb von 10 Minuten haben da locker zehn Autos bei Rot die Kreuzung überfahren. Was sagt uns das, liebe CDU Halle?

  29. Wolfgang Aldag sagt:

    Peinlicher geht es wirklich nicht. Lieber Cristoph. Klar du bist im Wahlkampf hast aber vergessen oder willst dich nicht erinnern, dass es dazu einen noch nicht so alten Ratsbeschluss zur Beantragung von Städtebaufördermitteln im Programm „Sozialer Zusammenhalt“ vom 28.10.2020 gibt und die CDU dem genauso wie wir auch zugestimmt hat (der Beschluss war einstimmig im Rat) – vgl. BV http://buergerinfo.halle.de/vo0051.asp?__kvonr=17717 . Das Projekt findet sich in den Anlagen auf Seite 9 unter http://buergerinfo.halle.de/getfile.asp?id=243962&type=do& hat einen Umfang von 252.000 EURO (168.000 EURO Fördermittel + 84.000 EURO Eigenmittel). Eine Realisierung gibt es allerdings voraussichtlich erst 2025. Kosten muss man jedenfalls nicht ermitteln ….

    In der BV heißt es als Projektbeschreibung „Der Verkehrsgarten auf der Peißnitz wird als beliebtes Ausflugsziel rege genutzt. Der Bereich ist jedoch überaltert und verschlissen und bedarf einer Neugestaltung. Der Umbau soll Kindern und Jugendlichen ermöglichen, weiterhin mit dem Roller und dem Fahrrad ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren und aktuelle Verkehrsregeln zu üben. Parallel wird der Verbindungsweg zum Peißnitzhaus erneuert, um den Bereich in die Erholungslandschaft der Peißnitzinsel einzubinden.“

    • #CDUstoppen sagt:

      Ist doch egal. Was interessieren einem Bernstiel irgendwelche Abstimmungen aus der Vergangenheit?!
      Der suhlt sich doch den ganzen Tag nur in seinem eigenen Ego – da kann man mal schnell solche Kleinigkeiten vergessen.
      Sobald der Erfolg da ist (was hoffentlich nicht passieren wird), wird er auch ganz schnell Halle und seine Wähler dort vergessen. Passt eben gut zur CDU: Nur für die eigene Belange arbeiten, ordentlich Geld abgreifen, aber sich als Beschützer des kleinen Mannes darstellen. Und nicht vergessen ganz viel zu lügen und die Schuld auf andere zu schieben.
      Das zieht sich durch die Bank durch weg: Vom Kanzlerkandidaten Laschet bis zu einer kleinen Nummer wie Bernstiel.

  30. Fritz sagt:

    Da können sie gleich ein paar Bänke mehr aufstellen damit die Eltern ( wenn die Kinder dort herum fahren) nicht auf dem Gehweg stehen müssen.

  31. Glck sagt:

    500 Mio. für Afghanistan, in ein Land, welches nicht versiffter sein könnte. Einfach nur ekelerregend die Zustände. Wie wäre es diese Gelder mal sinnvoll in deutsche Infrastrukturerneuerung zu investieren, wo Fussgänger, Radfahrer als auch Autofahrer profitieren. CDU – in Germany spielt die Musik und nicht permanent in einem verarmten anderen Land. Es sind Steuergelder, die hier grosszügig abgegeben werden. Einfach mal unter das Volk mischen und die Stimmung der Bevölkerung aufsaugen. Es wird Zeit für einen Neuanfang

  32. nebelfee sagt:

    Die beiden schlauen Herren können sich ja als Lehrer oder Verkehrslotsen zur Verfügung stellen.
    Armselige Spießer.

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