Wahlbeteiligung zur Europawahl in Sachsen-Anhalt bis Mittags etwas geringer als bei der letzten Wahl

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  1. Merkwürdig sagt:

    Einerseits zählt man die Wahlbeteiligung stündlich. Andererseits „organisiert“ man im Wahllokal einen Stau durch lediglich 3 Wahlkabinen (Kröllwitz), bei diesen „Badetuch“ großen Wahlzetteln. Ob da jeder eine halbe Stunde ansteht ist fraglich !?

    • Kein fauler Briefwähler sagt:

      Da kann man in Ruhe die am Eingang ausgehängten Zettel studieren und in der KAbine schnell sein Kreutz machen. Aber nein lesen den Wisch erst in der Kabine in Ruhe durch.Ich hab da keine 10 Sekunden gebrraucht meine Kreuze zu machen, nachdem ich die Zettel an der Tür gelesen habe.

      • heinzmoni sagt:

        Ja, ich habe mir auch vorher die Listen durchgelesen und wusste VORHER, was ich auf beiden Zetteln ankreuzen will. Dann dauert das in der Kabine auch nicht lange. Manche saßen da gefühlt 5 Minuten hinter der Kabine. Sowas unstukturiertes. Völlig überfordert…

        • Franz2 sagt:

          Wollen wir wetten, dass die Leute, die 5 min. brauchten, sicher auch ALLE Kandidaten kannten 😉 und sich im Vorfeld informiert haben … 😉

    • ××× sagt:

      Recht haben Sie. Grotesk – in Zeiten des Digitalisierungswahns und ihrer Umweltschutzerzählungen.
      Vielleicht ein Trick…die Altparteien gewinnen nur noch in der analogen Welt, mit ihren analogen Wählern, das Kreuz in sekundenschnelle im Internet gemacht, und das Ergebnis wäre ein ganz anderes.

    • jep sagt:

      In Trotha Kita Krähenberg stehen die Leute auch lange bis auf die Straße raus! So kann man natürlich auch die Leute vom Wählen abhalten.

  2. BESORGTER Hallenser sagt:

    Wer die Wahl hat hat die Qual, so werden aus Wähler, Nichtwähler bei langen Schlangen und Wartezeit vor dem Wahllokal.

  3. Mephisto sagt:

    Wenn schon 70.000 Briefwahl gemacht haben, wer soll da noch groß gehen

  4. JM sagt:

    Hier an der Schule stehen die Leute bis zur Straße raus

  5. Kevin S. sagt:

    Ja, stimmt. Man muss sich ne Stunde lang in eine Schlange stellen um dann die riesigen Wahlzettel mühevoll zu bearbeiten.
    Wenn es doch nur sowas wie… hmm eine Briefwahl oder so gäbe. Da könnte man Wochenlang mit dem Zettel und dem Überlegen warten. Das müsste dann aber auch bequem zu beantragen sein. Ein QR-Code übers Handy einlesen oder so… Natürlich müsste das Kostenlos sein, damit es nicht nur was für die Reichen ist.

    • Tom Koch sagt:

      Hast noch nie Briefwahl gemacht? Wo lebst du?

      Ja, die Stimmzettel haben zum Teil eine Ähnlichkeit mit einer Klopapierrolle. Da muss man aber nichts mühevoll „bearbeiten“, paar Kreuze reichen. Ist natürlich kompliziert, wenn Vollpfosten erst in der „Kabine“ anfangen alles durchzulesen.

  6. Rebell sagt:

    Richtig, überall lange Warteschlangen, alles mit System organisiert! Anfrage bei Bekannten/Verwandten in anderen Städten, ebenso! Ein Schelm wer böses dabei denkt.

  7. Franz2 sagt:

    Ich weiss leider nicht ,was diese Kritik soll. Du kannst den Leuten in den Wahlkabinen ja nicht mit Stoppuhr kommen … die Organisatoren haben hier KEINE Schuld, wenn Leute, die auch Briefwahl hätten machen können, erstmal 10 Minuten den Wahlzettel studieren müssen.

    • Franzl schwurbelt mal wieder... sagt:

      „Du kannst den Leuten in den Wahlkabinen ja nicht mit Stoppuhr kommen“

      Man könnte aber z.B. draußen vor dem jeweiligen Wahllokal freundliche Ermahnungen anhängen, möglichst nicht länger als 2 min. in der Wahlkabine zu verbleiben. Manchen Leuten muss man heutzutage sowas sagen, die drehen sich nämlich stets nur um sich selbst und vergessen, dass es immer auch noch andere gibt..
      Außerdem könnte man – da man weiß, wieviele Wähler theoretisch in jedes Wahllokal kommen könnten – die Räumlichkeiten und Anzahl der Wahlkabinen anpassen. Die Organisatoren können also sehr wohl etwas dafür, wenn sich überall ganztägig Schlangen vor den Wahllokalen gebildet haben.

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