Wegen Corona: Stadt streicht die Betriebsferien der Verwaltung – Mitarbeiter kritisieren Stadtführung

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53 Antworten

  1. GalliHalli sagt:

    Ihr habt ja Recht, aber das interessiert den OB nicht!

  2. La Prensa sagt:

    „wir wenden uns als Mitarbeiter:innen der Stadtverwaltung direkt an Sie“

    Irgendwie habe ich nicht verstanden WER sich an WEN wendet, im zital sind das „wir“ und „Sie“. Ist das ein offener Brief an die Presse, oder was?

  3. Süsser Dünnschiss sagt:

    Wem selbst ein Job im öffentlichen Dienst zu viel ist, der soll hartzen gehen. Mimimimi.

    • Urhallenser sagt:

      Genau so isses! Das 13. und 14. Monatsgehalt wird auch gerne entgegengenommen und die Arbeitszeiten sind dank Betriebsrat auch angenehm! Jammern auf höchstem Niveau …

      • Maik sagt:

        Neidisch? Dann im nächsten Leben mal mehr Qualifikation anstreben. Dann klappt’s auch mit dem öffentlichen Dienst.

        • Urhallenser sagt:

          So ein blöder Quatsch! Ich arbeite in der Privatwirtschaft und bekomme WEGEN meiner guten Arbeit auch Weihnachtsgeld! Es ging hier um das Rumjammern der Rathausmitarbeiter. Annehmlichkeiten gerne – arbeiten bitte nicht … Ich habe bessere Ausbildungen, als so mancher in der Stadt – Arschkrampe. Lies Dir vorher Kommentare durch, bevor Du so einen Unsinn schreibst!

          • Maik sagt:

            Von deiner Qualifikation merkt man nicht viel. Zumindest haust du hier Unwahrheiten raus bis der Arzt kommt. 13. und 14. Gehalt? Wo, für wen? Und deine weiteren Äußerungen zeugen von Unkenntnis im Kollektivarbeitsrecht. Aber ich bin mir sicher, man findet auch im Rathaus irgendwo jemanden, den du übertriffst. Sag Bescheid, wenn du ihn gefunden hast.

      • MS sagt:

        13. und 14. Monatsgehalt?? Wo leben sie denn?

      • Ich sagt:

        Du kannst in deinem Betrieb auch einen Betriebsrat aufbauen. Das ist dein gutes Recht. Also mach.

    • Leser sagt:

      Dein Nickname scheint
      Programm zu sein! Das sind auch Menschen und die haben auch Kinder und Familien! Solche dümmliche Kommentare können nur von einem kommen, der offenbar womöglich selber HARTZ4 kassiert und meint zu wissen, wie andere zu arbeiten haben.

    • Anonym sagt:

      Na Gott sei dank spiegelt Ihr Name genau das wieder, was Sie hier vom Stapel lassen.
      Mal daran gedacht, dass nicht alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst Weihnachtsgeld oder Corona Prämie etc. pp. bekommen?

      Vielleicht im nächsten Leben wirklich Augen auf bei der Berufswahl 😉

  4. Hazel sagt:

    Was ist der genaue Grund der Aufhebung? Das kommt aus dem Artikel nicht hervor.

  5. Kopfschüttler sagt:

    Leute, das ist euer Job. Wollen wir mal raten, wie viele Kassiererinnen oder Zusteller reduzierten Kundenkontakt haben und zwischen den Feiertagen Betriebsferien genießen dürfen? Ich nehme mal an, dass ALLE Anliegen, mit denen Bürger zu Euch kommen, wichtig und dringend sind. Aus Spaß geht sicher keiner zum Amt. Außerdem: dass es keine Betriebsferien gibt, heißt doch nicht, dass niemand Urlaub nehmen darf. Das heißt lediglich, dass nicht alle gleichzeitig frei machen können. Das ist in der aktuellen Situation doch wohl verständlich. Oder gibt es Betriebsferien beim Gesundheitsamt?

    • Verteidiger sagt:

      Das Gesundheitsamt gehört ja zur Stadtverwaltung dazu, weshalb die Aufhebung der Betriebsferien auch für die gilt.
      Viele haben sich ihren Jahresurlaub so eingeplant, dass sie in dieser Zeit keinen Urlaub nehmen müssen. Jetzt haben bestimmt einige keine Urlaubstage mehr übrig und müssen in den 6 Tagen arbeiten gehen, obwohl sie auch lieber bei ihrer Familie sein wollen.

      • Urhallenser sagt:

        Ganz großes Geheule! Die Leute im Einzelhandel haben weitaus weniger Privilegien als die im Rathaus. Viele kriegen nicht mal Weihnachtsgeld. Also hört auf, euch zu beschweren!

      • MS sagt:

        Betriebsferien sind keine zusätzlichen Urlaubstage, die müssen entsprechend von den Kollegen so mit im Jahresurlaub eingeplant werden…

  6. FuturZwei sagt:

    was für ein Mimimi… viele andere waren auch die ganze Zeit arbeiten, du meine Güte was für ein Gejammer wegen den paar Tagen vorm Jahreswechsel, wo man eh nix machen kann dieses Jahr. Sie haben halt wannanders frei, fällt ja kein Urlaubstag weg. Der 24.12. und 31.12. ist zudem sowieso im ÖD frei ohne dass man Urlaub nehmen muss.

  7. AN sagt:

    Das ist so lächerlich! Was bringt ihm das die Betriebsferien zu streichen? In der Hoffnung, dass wir zwischen Weihnachten und Neujahr arbeiten gehen? Einfach dämlich.. Jetzt müssen wir unsere Urlaubstage dafür opfern..

  8. FuturZwei sagt:

    Vor lauter „arbeiten am Limit“ wurde ja auch das „Sag’s uns einfach“-Portal schon vor Wochen geschlossen. Ganz so als ob im Lockdown light keine Vermüllung im öffentlichen Raum oder zugeparkte Radwege gäbe.

  9. Franz2 sagt:

    Naja, man kann die Bürger ja nicht ausschließen und sagen „kommen Sie mit ihrem Anliegen im nächsten Jahr.“ Der Shitstorm wäre gewaltig. Das Problem ist, wir sind im Vergleich mit anderen Ländern Digitalisierungstechnisch ziemlich weit hinten, dazu eine Bevölkerung, die technischen Neuerungen sehr mißtrauisch gegenüber ist und zu alt ist, um sich Neues anzueignen. Vieles könnte auch online von zu Hause erledigt werden.
    Aber ich gebe auch zu bedenken, dass sowas wie Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr bzw. bis zum 06.01. auch Luxus ist, den sich die Industrie auch nicht leisten kann.

  10. Sachverstand sagt:

    ??? Bei den Betriebsferien bekommt man doch keinen U vom AG geschenkt, sondern muss die benötigten Tage von seinem U-Anspruch verplanen und auch beantragen. Die einzige Sicherheit welche dann besteht ist die Genehmigung, es sind ja alle im U und es ist alles geschlossen. Es verbietet doch hier niemand niemandem seinen U zu nehmen, es gibt eben nur keine einheitlichen Betriebsferien über die Feiertage. Die einzige Unwägbarkeit ist doch eine etwaige Nichtgenehmigung aus triftigen dienstlichen Grund.

  11. W.Holt sagt:

    Was da rumgemault wird.Ist nun mal so.Wem das nicht in der Verwaltung passt soll Kasse machen( was sicherlich kommen wird) oder kündigen.Pasta. Außergewöhnliche Ereignisse erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.

  12. Angestellter a. D. sagt:

    Ein krasser Widerspruch zu dem, was der OB ständig propagiert.
    Ich habe über 30 Jahre im ÖD gearbeitet. Während sich Geschäftsführung und leitende Angestellte zw. Weihnachten und Neujahr oder sogar bis zum 6.1. sich selbst einen Urlaub genehmigten und so unbeschwerte Tage in der Familie erleben durfte, mussten die Angestellten unnötig auf Arbeit erscheinen. Kaum ein Kunde verlief sich in den Geschäftsstellen.
    Ja, die im Einzelhandel oder im Gesundheitswesen müssen an solchen Tagen auch arbeiten. Aber das weiß jeder, der in einem solchen Berufssektor arbeitet.
    Und die jetzt meckern, darunter sind bestimmt auch welche , die einen Neid auf das Gehlatsgefüge des ÖD haben, während sie sich selber zwischen den Feiertagen auf der Couch wälzen und sich mit u. a. mit Alkohol zudröhnen.

    • G sagt:

      Dieser Kommentar spiegelt sehr schön die arrogante Haltung der öd Mitarbeiter gegenüber dem „normalen“ Volk wieder.
      Ihr seid einfach überbezahlte Maden welche sich auf Steuerzahlerkosten ein gemütliches Leben machen.

      • Franz2 sagt:

        Absolut unangebrachter Kommentar. Der ÖD ist genau so wichtig – auch wenn es Leute wie du nicht wahrnehmen wollen. Der Laden läuft auch nur, weil es Menschen gibt, die eben die Jobs machen, die oft ungesehen sind.

      • Puh sagt:

        Nachdem ich über 20 Jahre in der freien Wirtschaft tätig war, kann ich jetzt als „überbezahlte Made“ sagen, dass Arbeitshaltung nichts mit der Art der Beschäftigung zu tun hat.
        Bei den Arbeitnehmern aus dem „normalen „Volk“ gibt es mindestens genau so viele gute und schlechte Mitarbeiter wie im öffentlichen Dienst.
        Überbezahlt? Naja, kommt auf den Posten und die Einstellung an. Viele Betriebe funktionieren nur weil die Mitarbeiter für ihren Chef mitdenken. Der bekommt aber viel mehr Geld als seine Angestellten. Überbezahlt?
        Wenn Porsche-Mitarbeiter 8000,- € Weihnachtsgeld bekommen, beschwert sich doch die Öffentlichkeit auch nicht, obwohl bei Autohaus xy um die Ecke teils viel bessere Mechaniker arbeiten, die das nicht bekommen.
        Dann heißt es, die hätten doch auch bei Porsche anfangen können. Ich verdiene momentan weniger als vorher, habe aber einen sicheren Arbeitsplatz und Altersversorgung.
        Warum arbeiten Sie denn nicht im ö.D. wenn man fürs Arsch breit sitzen Wahnsinnssummen geschenkt bekommt?

      • Maik sagt:

        Wie war das mit deiner Tochter, der Lehrerin?

      • Angestellter a. D. sagt:

        Mal sehen wie Du reagierst, wenn z. B. Dein Müll nicht abgeholt wird, der Krankenwagen nicht kommt, das Wasser abgestellt ist. Stell Dir mal vor, auch die die im ÖD arbeiten zahlen Steuer. Bist jetzt überrascht? Du bist ja nur von Neid zerfressen.

  13. JammerJammer sagt:

    Ich glaub’s echt nicht, dieses elende Gejammer! Ich schließ mich meinen vor-Kommentatoren an, wie kann es sein das dieses pack, welches sich gefühlt dauerhaft den Arsch breit sitzt und nix auf die Reihe kriegt, jetzt auch noch anfängt rum zu lamentieren, schämt euch! Bei 30 Urlaubstagen im Einstieg, was wohlgemerkt in der freien Wirtschaft im Mittelstand auch nicht unbedingt Gang und gebe ist, auch noch rum jammern wegen ein paar Tagen, wo die wichtigen Tage eh Feiertage sind. Lasst einfach mal die Kirche im Dorf! Wenn man von eurer Arbeit irgendwann mal positive Leistungen erfährt kann man über sowas nochmal verhandeln, bin ich der Meinung …

  14. mirror mirror sagt:

    Den Unternehmen schlaue Ratschläge erteilen, im eigenen Beritt bekommen sie nichts gebacken. Vor lauter Pressekonferenzen keine Zeit den eignen Laden zu organisieren.

    Empfehung der Bundesregierung an die Unterhemen:
    „Darüber hinaus sind die Unternehmen weiterhin aufgefordert, wo immer dies umsetzbar ist, Heimarbeit zu ermöglichen. Außerdem soll geprüft werden, ob durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen die Betriebsstätte vom 23. Dezember bis 1. Januar geschlossen werden kann.“

  15. Texas sagt:

    Das Problem der Betriebsferien ist für mich keins denn der Urlaub kann ja an anderen Tagen genommen werden. Allerdings ist die Frage, weshalb man draussen so einen Terz veranstaltet (Maskenpflicht und Co.) und trotzdem täglich hunderte von Leuten im Ratshof ein und ausgehen, durchaus berechtigt.

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Nunja, die Zeiten für die Betriebsferien werden das ganze Jahr über aufgebaut.

      Die Beschäftigten arbeiten jede Woche eine Stunde länger. Diese Zeit wird dann quasi zwischen Weihnachten und Neujahr wieder abgebummelt

      • UM sagt:

        Wahnsinn, bei einer 5 Tage Arbeitswoche ganze 12 Minuten täglich, was für ein Engagement.
        Ihr, im ÖD, hört auf zu Jammern.
        Überall da draußen, egal in welcher Branche, sind Überstunden selbstverständlich. Wenn ich das so nicht mitmachen will, darf ich meinen Arbeitsplatz räumen, aber vorher bitte unbedingt meine(n) Nachfolger/In noch einarbeiten

        • Texas sagt:

          5 Tage Arbeitswoche? Genau! Ordnungsamt, Feuerwehr, Meldeamt, Standesamt und derzeit Gesundheitsamt arbeiten nur von Montag bis Freitag……

          • Gustav Gans sagt:

            Genau Texas, wie blöd der über dir ist. 5 Tage Arbeitswoche, lächerlich, die von dir genannten Institutionen arbeiten selbstverständlich von Montag bis Sonntag und zwar durchgehend. Das dein Kommentar jetzt etwas Banane war, merkste sicherlich selbst, oder?

      • erst überlegen, dann schreiben sagt:

        @eseppelt, das ist gefährlicher Unsinn, den Sie hier schreiben
        Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben für die Zeit der Betriebsferien, die bereits zum Anfang jedes Jahres bekannt gegeben wird, Urlaub einzuplanen. Es besteht die Möglichkeit für Kollegen, die keinen Urlaub mehr haben (z.B. weil in diesem Jahr wegen Corona die Urlaubsplanung zur Kinderbetreuung aufgebraucht wurde), Mehrstunden abzubauen oder Minderstunden aufzubauen. Mehrstunden haben die meisten kaum noch, die mussten zuerst zur Kinderbetreuung abgebaut werden. Minderstunden müssen selbstverständlich nachgearbeitet werden.
        Ihr Kommentar gießt nur unnötig Öl ins Feuer

  16. Anika sagt:

    „Zudem beklagen Mitarbeiter, der Publikumsverkehr sei entgegen Aussagen von Oberbürgermeister Bernd Wiegand bei der Pressekonferenz nicht reduziert. Wiegand wollte dazu auf Nachfrage nicht antworten.“
    Wollen die Mitarbeiter jetzt NOCH WENIGER arbeiten? Herr Wiegand wird schon wissen was er da anordnet und die Mehrheit der Bürger (die ihn gewählt hat) steht hinter ihm!

  17. Iche sagt:

    Wie hat denn das im Frühjahr funktioniert? Da waren die Ämter doch auch wochenlang geschlossen. Nicht mal online konnte man einen Termin vereinbaren.

  18. Ufert sagt:

    Wozu brauchen die Ferien? Haben doch viel frei und dürfen eher gehen

    • Wilfried sagt:

      Die haben genauso einen Tarifvertrag, wie andere Arbeitnehmer, Dort steht festgeschrieben, wieviele Wochenstunden zu leisten sind. Und gehen darf man in Absprache mit seinem Vorgesetzten, entweder nach der normalen Arbeitszeit, mit Anwesenheitspflicht auch nach der, aber in Gleitzeit. Dafür gibt es Arbeitszeitkonten, die auch geprüft werden. Glaube mal keiner, daß der Arbeitgeber Stadt da irgendjemandem auch nur eine Viertelstunde schenkt…

  19. Deren Ernst? sagt:

    Wir müssen alle kürzer treten, glaube kaum, dass die Leute irgendwelche Einschränkungen bisher jobmäßig hatten, nun trifft es halt mal die richtige Stelle.

    Sorry, aber nix ist einfach! Fragen sie Clubbesitzer und Restaurantbesitzer, die tun mir leid!

    Oder aber Pfleger und Erzieher.
    Alles schwerere Jobs, jetzt weinen sie rum, weil einmal was gesteichen wird, ja, ist halt mal so, findet euch damit ab!

    Gibt so viele Corona-Baustellen, dies sollte keine sein!

  20. UM sagt:

    Ganze 12 Minuten pro Tag an Überstunden. Nee, das geht im ÖD nicht.
    Woanders selbstverständlich. Und wenn man das nicht mag, dann darf man eben zu Hause bleiben

  21. Kurt Hefe sagt:

    Für die Betriebsferien sind reguläre Urlaubstage einzusetzen. Das Ansparen von Stunden ist nicht erlaubt.
    Herr Wiegand hätte den Mitarbeitern den Grund für seine einsame Entscheidung erklären sollen, dann wäre dieser interne Konflikt zu vermeiden gewesen.
    Mitarbeiterführung gehört auch nicht zu den Stärken des OB.

  22. Luna sagt:

    Oh, wie schlimm, wenn Angestellte ihren Job machen müssen. Sorry, aber dafür habe ich kein Verständnis. Sollen doch froh sein, wenn sie noch ihren Job haben. Andere die derzeit nicht arbeiten dürfen und um ihre Existenz bangen, sind viel schlimmer dran. Verkäufer fragt doch auch keiner und die haben mit Sicherheit noch viel mehr Kontakt zu Menschen, wie die Mitarbeiter der Stadt. Über diesen Artikel kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

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