Weniger Ausbildungsverträge im Handwerk geschlossen

Foto: Handwerkskammer Halle

Das könnte Dich auch interessieren …

2 Antworten

  1. k.hädicke sagt:

    “ „Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Ausbildungsbereitschaft zu fördern. Denn wenn wir heute keine Lehrlinge haben, fehlen morgen die Meister und Betriebsnachfolger“, so Keindorf“

    dann, lieber herr keindorf, machen Sie mehr lobbyarbeit in der hinsicht tun: gewinnen Sie politiker/parteien, firmen, wissenschaftler, die Sie medial unterstützen, z.b. sich fürs gesamtschulkonzept einzusetzen. denn die hypertrophe elitäre gymnasialförderung hat v.a. dazu geführt, daß v.a. studienanwärter produziert werden. und im gegensatz dazu gilt ein lehr-/handwerksberuf heute als nicht besonders erstrebenswert bzw als riskant, nicht genug den eigenen gesellschaftlichen status nach unten hin absichern zu können.

    • Basti sagt:

      Gut geschrieben. Man könnte auch vereinfacht sagen: Die vorherrschende Meinung ist: nur mit Abitur und Studium bringt man es zu was. Alles Andere beinhaltet den drohenden Abstieg.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.