Wenn Rechtsextremisten und Linksextremisten sich nichts nehmen

24 Antworten

  1. Normalbürger sagt:

    Da hört der Spaß auf. Andererseits zeigt das aber auch das ihr vieles richtig macht.

  2. Sagisdorfer sagt:

    Es gibt leider auf beiden Seiten die gleichen intoleranten Spinner. Extremisten nehmen sich halt wenig.

  3. Rudi sagt:

    Linkextreme gibt es nur, weil Halle von rechtslastigen Kräften durchseucht ist.

  4. Nachtschwärmer sagt:

    Man kann rechts denken, man kann links denken, alles kein wirkliches Problem. Sobald es jedoch extrem oder radikal wird, hört der Spaß auf. Da nehmen sich beide Seiten gar nichts und sind einfach nur Terroristen.

    Wenn dann noch Gewalt angedroht, oder gar ausgeführt wird, ist das einfach nur ein Zeichen geistiger Minderbemitteltheit.

  5. Klaus Meier sagt:

    Wir leben in einer Demokratie, nach meinem Dafürhalten muss eine Demokratie mit den Meinungen von weit rechts oder links außen leben, der Zulauf der Ränder zeigt ,wie gesund die Politik der aktuell Mächtigen ist. Insofern ist es für mich nicht verwerflich, wenn irgendwer extrem links oder rechts seine politische Heimat sieht, solange dieser weder zu Straftaten oder Gewalt aufruft, noch sich gar an Straf oder Gewalttaten zur Durchsetzung seiner politischen Ziele aufrafft.

    Das ist eine Grenze, bei deren Überschreitung man knallhart und Kompromisslos reagieren muss, seitens der Gesellschaft. Solche Vögel gehören ausgegrenzt, isoliert und wenn nötig auch knallhart bestraft. Da ist ein Antifa Spinner mit Pflasterstein nichts besseres als der Neonazi mit Knüppel.

    Hier sollte man Nägel mit Köpfen machen und derartige Vögekl ohne viel Federlesen in Arbeitslager verfrachten….Oder ab in die Braunkohle, mindestens für ein Jahr und nur mit Spitzhacke und Schippe…gegenseitig aneinandergekettet…
    Da können sie sich gegenseitig erziehen.

  6. Rudi sagt:

    Wollen wir mal nicht den Rassismus der Mitte vergessen, der letzlich Wegbereiter für den Extermismus der Rechtsextremen ist:

    http://www.deutschlandfunk.de/amnesty-international-anzeichen-fuer-institutionellen.447.de.html?drn:news_id=664565

  7. Becool sagt:

    @Rudi

    Wer nicht deiner Meinung ist, ist wohl ein Rassist?
    „Der Rassismus der Mitte“, du vereinfachst genauso, wie manch Rechtsextremer mit 2,5 Promille.

    • Rudi sagt:

      Amnesty International ist eine unverdächtige Institution.

      • Sagisdorfer sagt:

        Herr Bosch ist aber nicht ganz so Neutral. Das dir alles unverdächtig scheint, was in dein Weltbild passt ist schon klar. Übrigens gibt es eine deutlich höhere Aufklärungsquote bei „rechten“ Straftaten. Ein einseitiges Engagement zu unterstellen ist somit ziemlich dumm. Und dies ist eine Spezialität von Herrn Bosch.

  8. farbspektrum sagt:

    Um all das geht es hier nicht. Es geht darum, dass jemand persönlich bedroht wird, der eine freie, unabhängige, unzensierte Plattform bietet, um Meinungen auszutauschen und dafür mit seinem Namen steht.
    Es ist schwer, ihm nur mit Worten beizustehen zu können, sie sind leicht dahergesagt.

  9. Rudi sagt:

    Natürlich ist die Gleichgültigkeit der überwiegenden Mehrheit der Mitte das Problem.

  10. Röderberg1848 sagt:

    Als ich vorhin den, auf 07. Oktober (Gründungstag der DDR…) datierten Artikel las, war ich erst mal verwundert, denn ich bin mir ziemlich sicher, daß er erst im Laufe des heutigen Tages eingestellt wurde.

    Eine so brisante Nachricht hätte doch am Freitag (07.10.) und am Samstag (08.10.), hier sicher niemand überlesen?

    Nach einem 2. und 3. Lesen war ich entsetzt-betroffen-sprachlos und dies passiert mir äußerst selten.

    Mit den Androhungen von Gewalt gegen die Macher dieser neuen Plattform hier, wird die nächste Stufe der Unerträglichkeit erreicht und es ist nunmehr eine Grenze überschritten.
    Die Radikalisierung schreitet voran und die Spaltung der Gesellschaft wird bewußt in Kauf genommen.

    Das Ganze erinnert mich mit Schrecken an tiefste DDR-Zeiten und die sinnfreie Parole:
    „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“

    Das man damit erst recht die Leute aus dem Land trieb und einen Großteil der Hiergebliebenen zur inneren Abkehr zwang, begriffen die Verantwortlichen Propagandisten der DDR-Führung bis zum letzten Tag nicht.
    Viele, nicht alle (!), ehemaligen SED-Genossen haben es selbst bis heute nicht begriffen.
    Dies klärt aber der Lauf der Zeit inzwischen biologisch und auch in Halle a/d Saale geht deren Einfluss, der für die Stagnation der 1990er u. ersten 2000er Jahre auch verantwortlich war, stetig zurück.
    Den verbohrten Rest in der Verwaltung, scheint unser OB, seit seinem Amtsantritt, auf das gehörige Maß zurück zu stutzen.

    • Röderberg1848 sagt:

      Gleichzeitig bestätigt die Gewaltandrohung gegen „Du bist Halle“ und @esepelt, mir meine eigene Wahrnehmung über das „HalleSpektrum“ und die dort inzwischen herrschende Doktrin einzelner Verantwortlicher.
      Mehrere User berichteten ja inzwischen hier, von diesen Verantwortlichen des „HalleSpektrums“, nach kritischen Beiträgen, die gelöscht wurden, mit Droh- und Beschimpfungs-Mails behelligt worden zu sein.

      Die Indienststellung dieser Plattform hier, beruhte damals offensichtlich ebenfalls, auf das „nicht mehr konform gehen können“, mit der im „HalleSpektrum“ herrschenden Meinungs- und Meldungsmanipulation.

      Und wir alle erleben seit Wochen hier die Störversuche durch Leute, die dort drüben die Meinungshoheit an sich gerissen haben und die auch hier durch Doppelbenennung oder der Verwendung von zum Verwechseln ähnlich klingender @Namen, für Verwirrung sorgen oder dies zumindest versuchen.

      Geistige Brandstifter, die sich in Wahrheit durch nichts von den beiden besoffenen Merseburgern unterscheiden, die auf den Schwarzafrikaner einprügelten.

      Schämt Euch! Ihr seid nicht links, Ihr seid einfach nur versoffene Krawall-Anarchisten und vermeintlich intellektuelles Uni-Revoluzzertum, mit geistiger Unterstützung und Duldung durch „alt-68er-Westimporte“ und verstriegelte Verkehrsrowdys.

  11. Röderberg1848 sagt:

    @esepelt,

    ich möchte Dir hiermit meine uneingeschränkte Solidarität versichern und Dir gleichzeitig für Deine Bemühungen danken, hier vorbehaltlos und relativ neutral über das Geschehen in unserer Heimatstadt zu berichten.

    Meine Mailadresse müßte für Dich ja theoretisch sichtbar sein.
    Wenn Du irgendwie Hilfe und Unterstützung benötigst, im Rahmen meiner Möglichkeiten, würde ich sie Dir gerne zu teil werden lassen.
    Jetzt ist eine Hemmschwelle überschritten, die man nicht mehr einfach so hinnehmen kann.

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