Wie geht Halle mit seinen Obdachlosen um? Kritik am Zustand im “Haus der Wohnhilfe”

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28 Antworten

  1. Emmi sagt:

    Ich hab fast den Verdacht, dort kommt weniger Hilfe an als bei Flüchtlingen. Security hat Macht und manch einer nutzt diese auch aus.

  2. Franz2 sagt:

    Da darf man auch die Frage stellen, wie man sonst mit alkoholisierten Störern umgehen soll wenn nicht Hausverbot erteilen ? Ansonsten ähnelt das einem Freibrief, dass man sich alles erlauben kann ohne Konsquenzen und wer die typischen Sammelpunkte kennt, der weiss, dass da nicht immer alles friedlich abläuft. Diese Phantasiererei der Linken, die sich nichtmal selbst ein Bild machen, aber die Aussagen ungeprüft hinnehmen, ist nur schwer zu ertragen. Recht und Gesetz einfach mit Füßen treten … das soll hingenommen werden und dem Aggressor soll quasi die Möglichkeit gegeben werden, dort die Bude kurz und klein zu schlagen, weil rauswerfen „ist ja unmenschlich“

  3. einhaneuer sagt:

    Sozialneidkommentare in 3..2..1…

  4. Erwin sagt:

    Es ist unglaublich, dass man noch derartige Ansprüche stellt, wenn man gratis Hilfe bekommt, finanziert durch alle Arbeitenden.

  5. typisch deutsch sagt:

    „Obdachlose, die das Notquartier in Anspruch nehmen, können dort keine privaten Lebensmittel lagern. Unter anderem sei das aus hygienischen Gründen nicht möglich, so Brederlow.“

    So eine gutbezahlte Stadtbeamtin kann sich eben nicht vorstellen, dass ein paar Lebensmittel für einen Obdachlosen nicht nur ein Vermögen bedeuten, sondern sein Überleben sichern. Hat der Dame und den Bürokraten im Haus der Wohnhilfe eigentlich mal jemand erzählt, dass Lebensmittel nicht unhygienischer sind als die Personen selbst?

  6. Lars sagt:

    Ja so ist das in Deutschland man kümmert sich lieber um andere Probleme in der Welt liefert Waffen in Krisen Gebiete läd Millionen von angeblichen Flüchtlingen nach Deutschland ein die unser Sozialsystem schamlos Ausnutzen aber für unsere Sozialschwachen ,Rentner und Obdachlose ist dann kein Geld mehr da. Aber es sind ja alles böse Verschwörungstheorien .

  7. Lars sagt:

    Und jetzt legt los beschimpft mich gebt mir Tiernamen .
    Achso noch eins ich geh arbeiten und zahle Steuern .

  8. Winterjacke sagt:

    Das bedeutet, die obdachlosen Menschen dürfen nach dem Zutritt der Unterkunft
    nichts mehr essen ? Vermutlich leben dann auch Familien ohne Lebensmittel im Haus.
    Frau Brederlows Kühlschrank sollte auch ab 18:00 Uhr verriegelt sein. Dass der
    Sicherheitsdienst seine Überlegenheit gegenüber den Obdachlosen ausspielt bei
    Kontrollen, da wette ich drauf, gib dem Deutschen ein Amt und dann schauen wir mal.
    Tja Frau Haupt, Sie bekommen die Dezernentin die Sie gewählt haben und nun ?

    • Franz2 sagt:

      Stell dir lieber die Frage, warum man überhaupt einen Sicherheitsdienst braucht ! Wer den Schutz des Staates, finanziert durch Steuergelder, in Anspruch nimmt, der hat sich gefälligst an Regeln zu halten. Die gleiche Argumentation hört man doch auch in Bezug auf Migranten … also wenn dann mit gleichem Maß messen.

    • Laszlo sagt:

      „Vermutlich leben dann auch Familien ohne Lebensmittel im Haus.“

      Hör lieber auf zu raten. Wird nichts

  9. Eure mutter sagt:

    Ich Frage mich, Weshalb man nicht leere Wohnungen in beesen oder Silberhöhe nutzen kann…Gibt genug dort …Hätte zb jeder sein Eigenen Bereich…Da sind teilweise ganze Blöcke frei….Natürlich müsste die Stadt miete und Strom zahlen…aber das ist Jacke wie Hose..Natürlich müsste auch dafür sorgen das die Wohnung von den Bewohner sauber gehalten werden…sonst macht es kein Sinn…

  10. kitainsider sagt:

    In Deutschland muss niemand obdachlos sein. Wer es trotzdem ist, der will es so und soll sich nicht beschweren.

    • und das will was heißen sagt:

      Selten solchen Schwachsinn hier gelesen…

    • Rebell sagt:

      kitainsider@ du erzählst einen Schwachsinn,na ja dein Username sagt viel über dich aus .
      Einfach nur Kindergarten Nivau!

    • Franz2 sagt:

      Man sollte die Leute, die sich moralisch immer empören fragen, was sie selbst genau tun, damit es keine Obdachlosen gibt. Ich habe es schon paar Mal gesagt, aber man kann Menschen nunmal nicht zwingen, nicht obdachlos zu sein. Die Angebote sind da, es muss aber Eigeninitiative kommen und nicht „ich liege hier im Kalten auf einer Parkbank und muss draußen schlafen.“ Das ist nicht notwendig, aber man kann Menschen nunmal nicht in ein geregeltes Leben zerren.

      • Franzl schwurbelt mal wieder... sagt:

        „Man sollte die Leute, die sich moralisch immer empören fragen, was sie selbst genau tun, damit es keine Obdachlosen gibt.“

        Du empörst dich auch ständig und tust nichts außer hier zu schwurbeln.

    • Klara sagt:

      @ Kitainsider:
      Das habe ich bisher auch gedacht, aber ganz so einfach ist es nicht, s.u..

    • Texas sagt:

      Genau so ist es! Jeder Penner bekommt die Wohnung vom Staat gezahlt und Hartz 4 in den Arsch geblasen. Jeder Obdachlose hat sein Schicksal selbst gewählt.

  11. Klara sagt:

    Lesempfehlung:

    „Unter Palmen aus Stahl: Die Geschichte eines Straßenjungen“ von Dominik Bloh.
    Da habe ich gerade viel gelernt. Hilft vielleicht auch denen weiter, die sich nun erstmals mit dem Problem beschäftigen.

  12. Suse sagt:

    Überhaupt Obdachlos zu sein stelle ich mir sehr schrecklich vor. Aber noch zu dieser Jahreszeit, bei der Kälte muss doch furchtbar sein. Da werden bestimmt wieder einige erfrieren.

  13. Korsika sagt:

    Habe einige obdachlose Klienten betreut, die Obdachlosen gehen da nicht hin, weil Sie sich untereinander beklauen. Das ist seit Jahrzehnten ein Problem, es muss doch möglich sein, dass die Wertsachen, wie Schlafsack, Bekleidung oder vielleicht Telefon sicher verschlossen werden können. Aber Hauptsache Sie kassieren ihre Kohle für leere Heime ein….

  14. Mara sagt:

    Wir wohnen in der Nähe des Heims. Wir sehen die Gäste des Hauses beim REWE einkaufen. Größtenteils nur Flüssignahrung. So viel kann sich der normale Arbeiter täglich nicht rein pfeifen. Geld scheinen die Bewohner dementsprechend dafür zu haben… So viel, dass die Bewohner im Sommer schon vormittags betrunken am Gelände der Kita und den Haltestellen ihren Rausch ausschlafen und dabei eine schicke Bräune bekommen.
    Wenn die Bewohner abends besoffen in die Unterkunft kommen, wird der Sicherheitsdienst und die Putzkräfte schon ihr zu tun haben. Ganz dem Motto: Was nicht meins ist, kann ich kaputt machen.

    Die Steuergelder sind besser in die Bildung der neuen Steuerzahler investiert.

  15. Ohoh sagt:

    Es geht hier um die Behauptung das die Unterbringung schlecht und schmutzig ist.
    Völliger blödsinn
    Das Haus ist sehr sauber und in einem guten Zustand war durch einen Zufall Mal im Inneren des gebäudes sollten sich die Leute alle Mal ansehen…da gibt es nichts schlechtes…die Security ist sehr freundlich klar das sie bei den Bewohnern ein dickes Fell brauchen..aber alles sollte man nicht durch gehen lassen

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