„Wir (alle) sind das Volk“: Fahnen an der Kunsthochschule für Tolerenz und Vielfalt

35 Antworten

  1. 4. Geschlecht sagt:

    Platte Attitüden liegen bei den Künstlern wie immer im Trend.

    Sind es doch nicht „Alle“ sondern das deutsche Volk, was diesen Kunstapparat finanziert.

    • Seb Gorka sagt:

      Da bist du wohl nicht auf dem neuesten Stand.

    • Aivia sagt:

      Falsch. Die Steuerzahler finanzieren diesen „Kunstapparat“. Und es zahlen nicht nur deutsche Staatsbürger Steuern in Deutschland. Also Finger still halten und solch platte Aussagen überdenken, bevor du sie hinrotzt.

      • Wanderer sagt:

        Seit wann zahlen Bafög Empfänger Steuern? und die paar steuer zahlende Fachkräfte sind im Verhältnis zu den deutschen Steuerzahlern gering.

        • Seb Gorka sagt:

          Seit Beginn der Steuerpflicht zahlen Steuerpflichtige Steuern.

          Gering ist im allgemeinen Sprachverständnis, in der Steuerverwaltung und auch bei der Finanzierung öffentlicher Körperschaften mehr als Nichts.

  2. das Volk sagt:

    Die „Künstler“ und „Kunstschaffenden“ standen schon in der DDR unverbrüchlich an der Seite der Herrschenden.
    Insofern sind solche Pamphlete, die sich dem vermeintlichem politischen Mainstream anbiedern einfach nur logisch.
    Von der postulierten „Offenheit“ und „Meinungsvielfalt“ findet sich bei denen in Wahrheit keine Spur. Wehe, es hat jemand eine abweichende Meinung.
    Eine Schande, dass derart populistische und gleichgeschaltete „Künstler“ den Spruch „wir sind das Volk“ einfach so okkupieren.

    • Der Volker sagt:

      Geschwollenes Geschwafel, aber was steckt dahinter?
      Werden Leute wie du ins Gefängnis gesteckt, verfolgt oder bedroht? Nope.
      Kannst du deine kruden Meinungen rumposaunen? Ja!
      Haben andere dann das Recht dich für deine kruden Meinungen zu kritisieren? Auch ja.
      Also denk noch einmal über das Ganze nach und such den Tellerrand.

  3. Maria45 sagt:

    Richtigstellung: Der Künstler und die Burg meinen nicht das Volk sondern die Bevölkerung

    • Seb Gorka sagt:

      Du meinst nicht Richtigstellung sondern Missverständnis.

      • Kaffeesatzleser mit Glaskugel sagt:

        Wirklich erstaunlich, dass du immer weisst, was andere meinen. Du solltest mit diesen Fähigkeiten in einem Zelt auftreten, du könntest damit sehr reich werden. 😀

        • Seb Gorka sagt:

          Alles eine Sache der Übung. Geld habe ich mehr als genug. In Zelten arme Tölpel übervorteilen ist mehr so ein Ding für Kaffeesatzleser mit Glaskugel, die sich Maria nennen, obwohl sie deutlich sichtbar Bartwuchs haben.

    • Alt-Hallenser sagt:

      Zitat Maria45: ,,Richtigstellung: Der Künstler und die Burg meinen nicht das Volk sondern die Bevölkerung“
      … und ausserdem sind sie nur ein Teil davon und ein Teil der Bevölkerung ist eben nicht und wollen nicht so sein, wie diese Kulturbürger.

  4. Opportunisten-Könige sagt:

    Die stehen für „Meinungsvielfalt“ an den Hochschulen?
    Soso. Aber wehe, jemand findet die Migration in unsere Sozialsysteme oder die gegenwärtige Klimahysterie nicht ganz so großartig.
    Dann ist das Mindeste, was diese angeblich Toleranten ihm entgegenschleudern, dass er ein Rechter, Faschist oder Nazi sei.
    Und die Uni-Karriere ist dann natürlich auch im Eimer.
    „Meinungsvielfalt für alle, die unserer Meinung sind.“ wäre wenigstens ehrlich gewesen.
    Opportunisten reinsten Wassers.

  5. Veit Zessin sagt:

    Die Ergebenheitsfloskeln an die Mächtigen kommen nicht nur von Künstlern, sondern aus von den „Klimaforschern“, die dank ihrer Kriecherei mit weiteren Fördermillionen rechnen können. Die Toleranz in diesem Land geht mittlerweile so weit, dass Gesetze nicht mehr durchgesetzt werden, von Seehofer als „Herrschaft des Unrechts“ bezeichnet. Wie sonst ist es zu erklären, dass Hunderttausende Ausreispflichtiger nicht ausreisen müssen und statt dessen vom Steuerzahler alimentiert werden?

  6. farbspektrum sagt:

    Nö, nicht ihr alle seid das Volk, ich bin auch das Volk. Und ich habe ein anderes Demokratieverständnis, da kommt totalitäre Einheitsmeinung nicht vor.

    • Seb Gorka sagt:

      Geht es in deinem Demokratieverständnis auch um Mehrheiten? Oder gewinnt immer nur die kleine Minderheit, die am lautesten krakeelt bzw. im anonym Internet Lügen verbreitet?

      • farbspektrum sagt:

        Du hast Demokratie nicht begriffen.

        • Seb Gorka sagt:

          Kannst du kurz an diesem konkreten Beispiel umreißen, was du unter Demokratie verstehst?

          • farbspektrum sagt:

            Demokratie heißt, dass jeder eine Meinung haben darf und von anderen nicht unflätig beschimpft wird, weil er diese hat,
            Konkretes Beispiel: „Gegen Fremdenfeindlichkeit“.
            Darunter werden von den Initiatoren diejenigen verstanden, die mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind.

          • Seb Gorka sagt:

            Anderen die Indoktrinierung einer „totalitäre Einheitsmeinung“ zu unterstellen, obwohl es dafür keinerlei Indiz gibt, fällt dann sicher unter konstruktive Kritik bzw. vorbildliches demokratisches Miteinander.

            Was die Initiatoren, namentlich die Hochschulrektorenkonferenz, unter „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“ verstehen, haben sie mehrfach öffentlich verlauten lassen. Das lässt sich sehr einfach finden und nachlesen. Darunter werden nicht die verstanden, die mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind. Das ergäbe schon sprachlich keinen Sinn.
            Es ist auch höchst zweifelhaft, dass sich deine Fremdenfeindlichkeit auf Kritik an der Flüchtlingspolitik beschränkt.

            Demokratie und Meinungsfreiheit sind zwar eng verwandt und bedingen sich sehr wahrscheinlich auch gegenseitig, Synonyme sind es aber auch nicht in einem sehr weiten oder simplifizierten Verständnis. Du hast echt noch sehr große Lücken zu füllen.

    • Bollwerk sagt:

      Zu einem demokratischen Verständnis gehört auch, andere Meinungen zu akzeptieren und -ganz besonders- zu verstehen. Nicht nur in der Flüchtlingsfrage, sondern auch beim Umweltschutz, beim Denkmalschutz und beim Verbraucherverhalten. Dabei sollte in einer Demokratie immer ein Konsenz gefunden werden, auch mit denen, die keine Mehrheit darstellen. Auch deren Interessen sind von Belang und manchmal sogar für die Allgemeinheit wichtig. Bei dir gibts aber nur schwarz und weiß. Keine Farbe, wie dein Username fälschlicherweise suggeriert. Noch nicht bemerkt? Wundert mich nicht…

  7. Jan Müller sagt:

    „Der Begriff Volk bezeichnet Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und enger Beziehungen sowie zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.“ Die Frage ist nun, trifft dies hier zu???

    • Seb Gorka sagt:

      „Ursprünglich bezeichnete das Wort „Volk“ schlicht eine Menschenmenge“

      Das trifft hier zu.

      „Masse der Angehörigen einer Gesellschaft, der Bevölkerung eines Landes, eines Staatsgebiets“

      Das trifft hier zu.

    • Ich bin mit einer großen Anzahl von Bayern definitiv nicht mit zahlreichen Verwandschaftsgruppen verbunden. Bin ich jetzt im Volk der Preußen, der Sachsen, oder gibt es Angehaltene-Sachsen auch als eigenes Volk? Oder eher bei den Semmonen, oder den Burgundern, oder den Vandalen?

      Kulturelle Gemeinsamkeiten wiederum habe ich mit einigen Radaktivisten aus Berlin, Hamburg, mit Stadtplanern wie Brent Toderian. Bin ich also im Volk der modernen Mobilität?

      Enge Beziehungen habe ich – ach, ich glaub, das Prinzip Volk zeigt auch ohne meine privaten Beziehungen, wie komplex es ist.

  8. farbspektrum sagt:

    Ein Volk erkennt man an seinen kulturellen Gemeinsamkeiten. Besonders gegenwärtig die Engländer oder die Kultur, die immer ein Messer in der Tasche hat.
    Auch Brenner, mit seinem unerträglichem plattitüdem Geröhre ist das Volk. Aber er ist nicht das Volk, auch wenn er das glaubt.

    • Seb Gorka sagt:

      Meinst du mit Engländer die Einwohner Großbritanniens? Also auch die Waliser, Schotten und Nordiren? Was ist mit denen mit Vorfahren aus Pakistan, Indien, Jamaika, Bermuda?

      Etwa kurz gedacht, wenn überhaupt.

      Schweizer Offiziere und Jäger sind aber defintitiv kein eigenständiges Volk.

      • farbspektrum sagt:

        Ich meinte bewusst „Engländer“ . Du solltest dich näher mit Europa beschäftigen, dann würdest du die kulturellen Unterschiede zwischen Engländern, Schotten, Walisern und Nordiren kennen.
        Wenn du dich weitergebildet hast, können wir uns mit der Zuwanderung infolge des Britischen Commonwealth beschäftigen.

        • Seb Gorka sagt:

          Die meisten Pakistani, Inder, Jamaikaner leben in England, haben aber nicht wirklich viele kulturelle Gemeinsamkeiten mit den Nachfahren der Sachsen, Angeln und Jüten.

          Die vielen Polen, die in Großbritannien leben (mehrheitlich in England) zählst du sicher nicht zum „englischen Volk“.

  9. g sagt:

    Innerhalb eines Volkes gibt’s immer irgendwelche spinner … oberradler … Theaterlautsprecher oder schreihälse vom Transporterdach.. alles egal solange sie nicht die Oberhand gewinnen … dafür muss dann das volk sorgen.

  10. Anna Liehrhardt sagt:

    Angeblich für „Toleranz und Vielfalt“ eintreten, aber gleichzeitig alles diffamieren, was irgendwie in deren Augen rechts ist.
    Merken die selbst den Widerspruch?

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