20-Jähriger greift Bundespolizisten an

43 Antworten

  1. Sebastian sagt:

    Wie kann man so jemanden nur direkt wieder auf freien Fuß setzen? Er wird sich verantworten müssen, soso… sofern man ihn denn jemals wieder unter dem gleichen Namen antreffen wird.
    Mehrere Bundespolizisten haben ihre liebe Mühe diese Person in Gewahrsam zu nehmen und ihn „zur Räson“ zu bringen. Und jetzt darf sich der normale Bürger mit dem Problem herumschlagen? Nicht nachvollziehbar.

    • Seb Gorka sagt:

      Der normale Bürger – sofern du dich auch für einen solchen hältst – soll gerade nicht herumschlagen. Solltest du selbst Hand anlegen, heulst du nur wieder rum, wenn man dich daraufhin „zur Räson“ bringt. Bitte lass das ausschließlich die zuständigen Stellen machen.

  2. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    ein wildgewordener junger Mann, der unsere Gesetze und staatliche Autorität nicht akzeptiert und den nur drei speziell ausgebildete Polizeibeamte mit Mühe fixieren können, wird in der Phase höchster Erregung und Unkontrolliertheit wieder in den öffentlichen Raum gelassen? Was für eine Gefährdung von Passanten und der öffentlichen Ordnung!

    • Seb Gorka sagt:

      Keine Gefährdung und höchst erregt bist nur du. Die drei speziell ausgebildeten Polizeibeamten (es waren sogar noch mehr) haben die Lage aufgrund ihrer speziellen Ausbildung eingeschätzt. Du hast nur davon im Internet gelesen. Welche Ausbildung hast du eigentlich?

      • 10010110  sagt:

        Unverständlich ist es dennoch.

        • Seb Gorka sagt:

          Auch bei der 27. Meldung bzgl. des Nichtvorliegens von Haftgründen? Das spricht nicht gerade für deine Fähigkeit, Neugelerntes auch zu behalten.

          Aber werde doch Bundespolizist oder mach anderweitig ein „spezielle Ausbildung“. Oder frag wenigtens jemanden, der sich damit auskennt und – das ist entscheidend – dem du glaubst. Dann kommt irgendwann auch das Verständnis.

          • Horst Schurich sagt:

            Seb Gorka, wo hat man Sie Leuchte denn freigelassen? Direkt aus der Antifaakademie? Was erzählen sie hier nur für einen Mist. Keine Haftgeünde. Wenn ich Menschen bedrohe und attackiere gehöre ich in den Stall. Nicht auf die Allgemeinheit losgelassen.

          • Seb Gorka sagt:

            Hoffentlich lässt dann niemand die Stalltür offen stehen. Aber soweit wird es bei dir zum Glück nie kommen. Bis du es aus dem Sessel hochgeschafft hast, haben sich alle eventuellen Opfer totgelacht…

      • Albatros sagt:

        Was bist du den für einer ? Man hat gemerkt, wie du Bundespolizei die Lage in Griff hatte…soweit, dass 3 leicht verletzt wurden. Ich hoffe, du wirst von diesem aggressiven Täter angegriffen. Ob du dann immer noch sagst, es ist voll in Ordnung und keine Anzeige erstattest – oder, du bist eventuell ein Superheld 🙂 Solche leute kann ich leiden, die Kriminalität noch verteidigen und für gut halten.

        • Seb Gorka sagt:

          Es wurde(n) Anzeige erstattet und es wird schon von Amts wegen ermittelt. Trotz allem lag kein Grund für eine (Untersuchungs-)Haft vor. Das haben ausgebildete Spezialkräfte so festgestellt.

          Ob ein Vogel aus dem Internet mit Landeschwierigkeiten die Situation besser beurteilen kann, noch dazu, ohne dabei oder überhaupt irgendwie beteiligt gewesen zu sein, ist natürlich möglich, dennoch sehr, sehr unwahrscheinlich. Trotzdem danke für deine wichtige Meldung!

          • Lehmann sagt:

            Du provoziert gerne wenn ich hier die Antworten von Dir so verfolge. Recht haben und Recht bekommen ist nicht das Gleiche in Deutschland.

          • Seb Gorka sagt:

            Es gibt sicher noch andere Binsenweisheiten. Das rechtmäßige Handeln obliegt in diesem Fall aber nicht Experte Lehmann, sondern der Bundespolizei. Die sah sich vielleicht provoziert, dennoch aber nicht veranlasst, den Tatverdächtigen in Haft zu belassen. Das war die Entscheidung der Beamten vor Ort, die mit dem Geschehen unmittelbar zu tun hatten. Warum du an der Einschätzung der speziell ausgebildeten Polizeibeamten zweifelst, bleibt immer noch völlig unklar. Bisher hast du keinerlei Anlass zu der Vermutung gegeben, dass du den Sachverhalt durch kurzes Überfliegen einer Pressemitteilung im Internet besser einschätzen könntest.

      • Ralf Bender sagt:

        Na ja keine polizeiliche nur Mixed Martial Arts Ausbildung. Und wenn die Polizisten sich in mehrfacher Uebermacht mit Pistolen, und Pfefferspray, Knüppel und Schutzausrüstung und Taser sich verletzen war die Ausbildung für die Katz!

        Uebrigens entscheidet nicht die Polizei sonder der Untersuchungsrichter ob einer in U-Haft kommt und dazu braucht es auch noch einen Antrag der Staatsanwaltschaft, die Polizei hat da gar nichts zu sagen.

  3. farbspektrum sagt:

    Das Verhalten Schutzsuchender stelle ich mir anders vor.

  4. Sebastian Gorkan sagt:

    he Seb Gorka, du bist ja ein ganz ein schlauer, was? Der Text gibt eindeutig Hinweise auf ein aggressives Grundverhalten des Delinquenten! Die Sorgen sind berechtigt.

    • Seb Gorka sagt:

      Wie ich schon mehrfach sagte, sind Intelligenz und Wissen meinerseits eher durchschnittlich. Aber auch damit kann ich erkennen, dass von einem Text ganz wenig Aggression ausgehen und keinerlei Rückschlüsse auf irgendein Grundverhalten zulässt. Wenn dir dieser oder irgendein anderer Text trotzdem Sorgen bereitet, lies ihn doch einfach nicht. Darin hast du sicher schon Übung. Viel Glück bei der nächsten Landung!

      • Steffen Kersten sagt:

        Sag mal, was für‘ n Knipskarl bist denn du eigentlich?
        Machst du das nur, um dir ein paar öffentlich-rechtliche Solibeiträge zu asseln oder bist du tatsächlich so buntäugig verpeilt oder beides?
        Der Täter beging Erschleichen von Leistungen, entfernte sich auf Aufforderung der Zugbegleitung nicht, beleidigte diese, bedrohte sie womöglicherweise noch, woraufhin sie sich berechtigterweise veranlasst sah, die Bundespolizei zu Hilfe zu holen. Als diese ihn aus dem Zug entfernten und er, auf dem Bahnsteig, massiven Widerstand leistete, gegen Vollstreckungsbeamte und nach dem Feststellen der Personalien erneut einen Polizisten angriff, dabei massive Verletzungen des Beamten in Kauf nahm, soll das kein weiterer Grund fürs Gewahrsam und keine Provokation gegen die Polizei gewesen sein???
        Also so seltendämlich kann doch selbst so ’ne geschmierte Wanze wie du nicht sein, rein hypothetisch, versteht sich! Jeder Forumteilnemer liest ohne Probleme heraus, was für‘ ne erbärmliche, geschmierte Verzerrplärre du bist und du weder imstande bist, bereit für Zivilcourage in solcher Situation zu sein noch mit abgeklapperten Vorgabephrasen zu überzeugen. Hol dir deine paar Altparteienfaxenpfennige für deinen Kuckelores ab, und gut ist!

        • Seb Gorka sagt:

          „Knipskarl“ und „Verzerrplärre“ konnte ich übersetzen. Mit „Solibeiträge“ und „Altparteienfaxenpfennige“ sind sicher die Überweisungen von György gemeint. Aber was um alles in der Welt ist ein „Kuckelores“? Ohne diese Vokabel ergibt dein ganzer Kommentar leider keinen Sinn.

          Danke im Voraus für die Aufklärung! Wär doch schade, wenn deine vielen Fragen unbeantwortet bleiben müssten.

    • Kronprinz sagt:

      Aggressives Grundverhalten ist aber immer noch kein Haftgrund. Und unterstellen Sie (oder andere) nicht im Nachgang, dass ich oder jemand anderes das Verhalten des Typen in Ordnung findet.

      Es liegen und lagen ganz offensichtlich keine Haftgründe vor. Ich bin froh, dass man nicht einfach Leute „aus dem öffentlichen Raum“ entfernen kann, wie das so gern gefordert wird, das hatten wir alles schon mal…

  5. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    @Kronprinz, was genau hatten wir denn schon mal? Dass der Rechtsstaat von einzelnen Bevölkerungsgruppen, wie aggressive Gewalttätern, kriminellen Clans oder links- und rechtsextremen Parteien nicht ernstgenommen wurde? In der Tat, dass der Rechtsstaat abgelehnt und bekämpft wurde, hatten wir schon mal. Der Rechtsstaat konnte irgendwann seine Bürger nicht mehr schützen und letztendlich brach die Katastrophe über uns herein.
    Aber ich vermute, dass Sie das eher nicht meinten. Übersehen Sie bewusst die aktuellen Lebenswirklichkeiten oder haben Sie in Geschichte einfach nur nicht aufgepasst?

    • rupert sagt:

      @Dirk Müller, Halle Neustadt

      Kleine Geschichtsstunde für verwirrte Lokalpolitiker:

      Ihre Version: „Der Rechtsstaat konnte irgendwann seine Bürger nicht mehr schützen und letztendlich brach die Katastrophe über uns herein.“

      Dazu die Wikipedia: „Dieser Staat (NS-Staat) war geprägt von einem absoluten Herrschaftsanspruch über das Individuum, einem radikalen Antisemitismus, einem ausgreifenden Führerkult und zunehmendem Staatsterror.“

      https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Staat

      Mit „Katastrophe“ meinen Sie ja sicher Nationalsozialismus und/oder Holocaust, beides keine Dinge, die einfach über „uns“ (ja wen eigentlich?) „hereingebrochen“ sind.

      Erstens, Zitat: „Der Nationalsozialismus ist eine radikal antisemitische, rassistische, nationalistische (chauvinistische), völkische, sozialdarwinistische, antikommunistische, antiliberale und antidemokratische Ideologie. Seine Wurzeln hat er in der völkischen Bewegung, die sich etwa zu Beginn der 1880er Jahre im deutschen Kaiserreich und in Österreich-Ungarn entwickelte.“

      Bitte beachten Sie den Begriff „völkische Bewegung“.

      Zweitens, Zitat: „Deutsche und ihre Helfer führten ihn (Holocaust) von 1941 bis 1945 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durch, mit dem Ziel, alle Juden im deutschen Machtbereich zu vernichten.“

      Bitte beachten Sie die Formulierung „systematisch durchführen“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus
      https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust

      • farbspektrum sagt:

        „Mit „Katastrophe“ meinen Sie ja sicher Nationalsozialismus und/oder Holocaust, beides keine Dinge, die einfach über „uns“ (ja wen eigentlich?) „hereingebrochen“ sind.“
        Sie wurden gewählt, auch von einem Großteil der Christen.

        • Seb Gorka sagt:

          Es gab eine Abstimmung zum Holocaust? Erzähl doch bitte mehr!

          • Wilfried sagt:

            Ja, Zustimmung durch Unterlassung, gewissermaßen… Reichskristallnacht? Kein Begriff? „Entartete Kunst“? Bücherverbrennung? Euthanasie, Aktion T4?

          • Seb Gorka sagt:

            Das sind alles keine parlamentarischen oder gar basisdemokratischen Abstimmungen. Spätestens ab April 1933 war eine derartige Einflussnahme nicht mehr möglich, was in einer Diktatur auch nicht überrascht.

            „Nationalsozialismus und Holocaust …wurden gewählt, auch von einem Großteil der Christen.“ – das ist die Aussage, die es zu belegen gilt.

            Während man mit viel gutem Willen das letzte einigermaßen demokratisch zustande gekommen Wahlergebnis der NSDAP (37% im Juli 1932) und vielleicht auch deren Folgen (Neuwahlen November 1932, März 1933 – bis das Ergebnis endlich passte) noch als „gewählt“ bezeichnen kann, ist der Holocaust ganz sicher nicht durch eine Wahl oder sonstige Abstimmung begonen worden. Reichsbürgergesetz und Rassegesetze wurden 1935 erlassen, die Novemberpogrome fanden 1938 statt, die „Endlösung“ begann offiziell 1940 – alles zu einer Zeit, in der gerade keine Beteiligung der (wahlberechtigten) Bevölkerung möglich war.

        • farbspektrum sagt:

          NSDAP-Plakat „33 Rasse-Juden im Reichstag als Vertreter der Arbeiterklasse“, um 1930
          https://evian1938.de/files/va2-1a.jpg

          http://www.wahlplakate-archiv.de/wp-content/uploads/2015/06/nsdap-1932-02.jpg

    • Kronprinz sagt:

      Ich nehme mittlerweile an, dass Sie mich bewusst nicht verstehen wollen, aber wenn man meinen Kommentar ganz einfach liest, versteht man, was ich meinte mit ‚hatten wir schon mal“: Wir hatten es schon mal (genauer gesagt zweimal…), dass Menschen ohne Haftgründe festgehalten werden konnten, ohne richterlichen Entscheid. Das ist nämlich die „aktuelle Lebenswirklichkeit, Recht und Gesetz.

      Und unterstellen Sie mir nicht, dass ich in Geschichte nicht aufgepasst hätte. SIE sind es, der ständig Leute „aus der Öffentlichkeit“ entfernen möchte, auch von „Heilung“ haben Sie im Zusammenhang mit Kriminalität schon geschrieben.

      Vergessen?

  6. Sandra sagt:

    Der Dirk Müller, Halle-Neustadt scheint der einzige zu sein, der unsere Sorgen in Bezug auf Kriminelle ernst nimmt. Ich weiß, was es heißt, von einem Kriminellen Gewalttäter überfallen zu werden. Diese haben tatsächlich nichts in der freien Öffentlichkeit verloren. Die gehören weggesperrt. Wer schützt uns?

  7. Mike sagt:

    @Seb Gorka, mit „herumschlagen“ wird im Sprachgebrauch in der Regel nicht das tatsächliche Schlagen gemeint. Es bedeutet eher so etwas wie sich mit jemandem auseinandersetzen, abmühen. Allerdings dürfte das den afghanischen Mitbürger eher weniger interessieren, ich denke er hat es eher wörtlich verstanden und so kann es durchaus sein, dass wir bald wieder eine tolle Krimi-Geschichte von ihm lesen werden.

    Vielleicht redest Du dem Afghanen das nächste Mal persönlich gut zu und erläuterst ihm das rechtmäßige Handeln.

    • Seb Gorka sagt:

      Erstmal danke, dass du dir überhaupt Mühe gibst!

      Mit Rechtmäßigkeit des Handelns ist gemeint, dass die Verwaltung und damit auch Behörden wie die Bundespolizei an Recht und Gesetz gebunden sind. Sie können zwar, dürfen aber nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen. Das ist unmittelbares Ergebnis des Rechtsstaatsprinzips und wörtlich so in unserer Verfassung verankert. Vielleicht beschäftigst du dich damit irgendwann einmal.

      Es ist sicher auch hilfreich, wenn du nicht für jeden neuen Kommentar einen anderen Namen wählst. Sonst hält man dich leicht für einen Troll.

      • Mike sagt:

        @ Seb GorkaWeit gefehlt mit dem neuen Namen, habe mir erlaubt mich hier als Neuling zu Wort zu melden. Grundsätzlich stehe ich voll hinter der Rechtsstaatlichkeit. Ob diese immer Wirksam genug gestaltet ist und auch in bestimmten Fällen den Bürger schützt, steht auf einem anderen Blatt. (sprichwörtlich gemeint)

        • Seb Gorka sagt:

          Sofern sich die Adressaten an Recht und Gesetz halten, ist der Wirksamkeit der Rechtsstaatlichkeit genüge getan. Das zu erkennen, ist keine hohe Kunst. (Man wird hier gern mal „Klugscheißer“ o.ä. genannt, wenn man solche Offensichtlichkeiten aufschreibt. Nur so als Info für dich als Neuling.)

          Hält sich jemand nicht an Recht und Gesetz, werden Sanktionen verhängt. Allerdings nur in dem dafür vorgesehenen Maße. Auch das ist ein (besonders wichtiges!) Merkmal der Rechtsstaatlichkeit. Wenn die Strafprozessordnung nicht vorsieht, Haft anzuordnen, nur weil Mike aus dem Internet die Knie schlottern, wenn er in einer Pressemitteilung von einem freilaufenden Afghanen liest, dann ist das sicher ganz schlimm für Mike, entspricht aber eben auch der deutschen Rechtsordnung. Das mag in Afghanistan anders aussehen.

          Neben dem normalen Bürger sind natürlich auch Behörden Adressaten des Gebots des rechtmäßigen Handelns (und waren hier im engeren Sinne der Formulierung auch ausschließlich gemeint). Die Behörden sind keine gesichtslosen Maschinen oder sonstwie abstrakte Institutionen, sondern setzen sich auch nur aus Menschen, zusammen. Diese allerdings sind mit Antritt und insbesondere in Ausführung ihrer Tätigkeit in ganz besonderem Maße an Recht und Gesetz gebunden. Das ist eben jene Rechtmäßigkeit des Handelns (der ausführenden Gewalt). Stichwort: Amtseid.

          Wenn nun ein Beamter, noch dazu ein Bundesbeamter vor der Wahl steht: Tatverdächtigen verprügeln und anzünden, weil der Typ Ausländer und besoffen ist und einfach nervt – oder Identität feststellen, Anzeige(n) fertigen, Ermittlungsverfahren einleiten bzw. Einleitung vorbereiten, prüfen, ob Haftgründe vorliegen, bei offensichtlichem Fehlen dieser und und aller anderen Voraussetzungen Tatverdächtigen aus dem Gewahrsam entlassen, ist letzteres zwar erkennbar mehr Arbeit und sicher oft frustrierend, entspricht aber den Vorschriften und wird zum Glück auch vom allergrößten Teil so gehandhabt.

          Wenn dir irgendetwas an diesen oder anderen Zuständen und Abläufen nicht passt, kannst du das natürlich gern kritisieren. Du kannst dich sogar aktiv einbringen, um etwas daran zu ändern. Das ist das Schöne an einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die manche aus unerfindlichen Gründen abschaffen wollen. (wörtlich gemeint)

          • Mike sagt:

            Seb Gorka, Du hast ja vermutlich so recht. Aber gerade denke ich darüber nach, ob mir die Knie mehr vor einem Seb Gorka schlottern sollten, als vor dem wieder frei herumlaufenden Afghanen. Nur so nebenbei, mir ist es letztendlich völlig egal, ob diese Person aus Afghanistan oder sonst woher kommt. Meine Kritik richtet sich tatsächlich und lediglich an die Rechtsprechung. Nicht an die Polizei. Ich verstehe nur nicht, warum wir uns in Deutschland auf biegen und brechen mit Problemen anderer Leute, meist dauerhaft, „rumschlagen“ müssen, welche zufällig in unserem Land ein besseres Leben suchen und sich nicht benehmen können. Da sollte unsere Rechtsprechung etwas modernisiert und auf die sich zunehmend veränderte Qualität der Vorkommnisse angepasst werden. Vielleicht hast Du aber auch einmal einen guten Vorschlag wie so etwas aussehen könnte, Ratschläge und Aufklärung haben die Leser sicher verstanden.

          • Seb Gorka sagt:

            Die Rechtsprechung war noch gar nicht mit der Sache befasst.

  8. farbspektrum sagt:

    „Wenn dir irgendetwas an diesen oder anderen Zuständen und Abläufen nicht passt, kannst du das natürlich gern kritisieren.“

    Mir passt was nicht an diesen Zuständen:
    „Clan verprügelt Polizisten, droht ihnen mit Mord“
    „Die Syrer sollen gerufen haben: „Wir erkennen euer Rechtssystem nicht an. Eure Strafhöhen hier in Deutschland sind lächerlich.“ Und schließlich: „Es reicht Männer, holt die Waffen raus, wir knallen sie ab!““
    „Nach einem Rechtsgespräch mit den Verteidigern und der Staatsanwältin ließ der Vorsitzende Richter allerdings gestern erkennen: „Bei geständigen Einlassungen waren Haftstrafen denkbar, die zur Bewährung ausgesetzt werden können.““ (bild.de)

    • Seb Gorka sagt:

      Das bloße Zitieren von BILD-Schlagzeilen wird sicher nichts ändern. Du wolltest doch mal selbst Politik machen. Was ist daraus geworden?

      • farbspektrum sagt:

        Hast du nicht mitbekommen, dass sich schon was ändert? Früher galt allein die Benutzung des Wortes „Clan“ als fremdenfeindlich.Was bekommst du überhaupt mit?
        “ Du wolltest doch mal selbst Politik machen.“
        Ich mache Politik, indem ich hier meine Meinungn darlege. Dazu muss ich nicht in einer Parteiblase, abgeschottet von der Realität, rotieren.

        • Seb Gorka sagt:

          Das Wort „Clan“ galt nie als fremdenfeindlich, auch nicht die Benutzung. Denk dir doch nicht immer solche Dinge aus, weil es dir an Argumenten fehlt.

          Ob du mit deiner Meinungsäußerung (bzw. dem Nachplappern von fragwürdigen Dingen, über die du unbeholfen im Internet stolperst) etwas erreichst, weißt du selbst – gar nichts. Werden deine „Darlegungen“ kritisiert, wirst du bockig wie ein Kleinkind, statt sie zu verteidigen und zu untermauern. Und du fragst dich vermutlich wirklich, warum dich niemand ernst nimmt.

          • farbspektrum sagt:

            Ehrlich gesagt, würde ich in eine Partei gehen, hätte ich Angst, auf jede Menge Funktionäre deines Stils zu treffen. Also solche, die gerade am Aussterben sind.

          • eseppelt sagt:

            „Ehrlich gesagt, würde ich in eine Partei gehen“ – erst Pirat, dann AfD – wen willst Du eigentlich verkunzen?

  9. major sagt:

    Ein Glück daß wir Beamte-noch dazu Bundesbeamte- haben,die Euch erklären,wie was funktioniert.Zum Glück habe ich selten mit denen zu tun.

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