Anwohner wollen „Gated Area“ im Turmviertel

40 Antworten

  1. Bürger sagt:

    Wenn das jeder Hausbesitzer fordert und umsetzt, der sich vor anderen Menschen, Hundekot und Graffitis fürchtet, dann freue ich mich jetzt schon auf unsere neue Stadt mit vielen liebevoll abgezäunten Gefängniszellen, um die man ja herumgehen kann…

    • farbspektrum sagt:

      Es handelt sich um Privatgelände mit eingetragenem Wegerecht. So viel dürfte es in Halle nicht davon geben.

      • eseppelt sagt:

        Es gab auch mal am Passendorfer Schlößchen so ein Wegerecht. Der Eigentümer hat einfach nen Zaun drum gebaut. Im Nachhinein hat die Stadt dann das Wegerecht aufgehoben.

        • farbspektrum sagt:

          Die angeblich nur gefühlte Unsicherheit hat eben zugenommen.
          Ich kenne einen Kleingartenbesitzer, Dort wird die Anlage auch geschlossen gehalten, obwohl sie das eigentlich nicht dürfen.
          Die Fakenews über Einbrüche, Vandalismus und Brandstiftung haben viele Kleingärtner verunsichert.

          • Wolfgang Reinhold sagt:

            Ich habe selbst einen Einbrecher auf dem Nachbargrundstück gestellt und in die Flucht getrieben. Meine Frau hat mich hinterher gefragt, ob ich wahnsinnig sei. Er hätte bewaffnet gewesen sein können. So viel zu Fake News.

          • Mitteldeutscher sagt:

            Sehr geehrter Herr Reinhold,
            ich bin mir sicher: @farbspektrum hat es ironisch gemeint, ob der ständigen offiziellen Verlautbarungen, daß angeblich laut Statistik die Einbrüche, Vandalismus und Brandstiftung ständig zurückgehen würden. Sie, ich und alle anderen Menschen, die mit beiden Beinen in der Realität der Lebenswirklichkeit stehen, wissen, daß dies erstunken und erlogen ist.
            Genau dies meinte @farbspektrum, da bin ich mir sehr sicher.

          • farbspektrum sagt:

            Er ist neu. Er kennt meinen Sarkasmus noch nicht.

          • Seb Gorka sagt:

            Kannte den sonst schon jemand außer dir?

          • Wolfgang Reinhold sagt:

            Sorry, Leute! Ich bin selbst ein fürchterlicher Sarkast und voll in die Falle gegangen! Tut mir leid, das nicht erkannt zu haben!

          • max sagt:

            Ach deswegen immer das Webcambild der Brücke… Sarkasmus, jetzt hab ich es auch!

  2. Kritiker sagt:

    Ich bin dafür, jede Einfamilienhaussiedlung und vor allem das Giebichensteinviertel komplett einzuzäunen. Beim Giebichensteinviertel bitte noch mit Stacheldraht verstärken.

    So geht das nicht, dass jeder durch die teuren Siedlungen latscht.

    Wer spazieren gehen möchte, wo Menschen wohnen hat dafür Halle-Neustadt und die Silberhöhe.

    Das Paulusviertel muss auch offen bleiben, da dies ja bald komplett autofrei wird und man ja zu Fuss zu seinen Freunden laufen muss.

    • Hazel sagt:

      Coole Idee. Da geht keiner mehr in den Zoo oder ins Lux Kino. Liegen Beide im Giebichensteinviertel. Ich würde auch Kröllwitz einzäunen. Da fährt Niemand mehr über die Giebichensteinbrücke. LOL

      • Kritiker sagt:

        Sehr gut, Kröllwitz hatte ich ja vergessen. Wobei ein Schlagbaum auf der Brücke sollte erlaubt sein, inkl. Personenkontrolle.
        Bürger von heide Nord müssen über Neustadt fahren.

        Zum Zoo könnte man einen oberirdischen Tunnel bauen, Kino brauchen wir im zeitalter von Netflix und Amazon Prime nicht, da wird man nur krank durch ansteckung. Außerdem gibt es dort kein Fastfood. So altmodisches Zeug braucht kein Mensch. 😉

  3. Bürger aus Halle sagt:

    Und ich würde mich einfach um Mitbürger unserer Stadt freuen, die die Vorteile eines solchen Privatweges sehen, der von anderen Mitbürgern finanziell gestämmt wird und einfach sorgsamer damit umgehen, denn ich scheisse auch nicht vor anderer Haustüren & lasse es liegen! Genauso werfe ich keinen Müll vor anderer Haustüren ab & lasse ihn liegen! 🤮
    Es sind Kosten, die da entstehen & irgendwann tritt Resignation ein & ein Unverständnis über die Mitbürger unserer Stadt!

  4. Bernhardy sagt:

    Wer sein Einfamilienhaus mitten in der Stadt baut muss mit sowas rechnen. Die Leute die dort wohnen sind nicht besseres als die leute die auf der andern Straßenseite wohnen.

    • Wolfgang Reinhold sagt:

      Sind wir nicht! Aber: den Menschen auf der anderen Straßenseite werden auch nicht die Kosten für die Reinigung, Instandhaltung, Graffitientfernung und regelmäßige Sanierung der Wegefläche in Rechnung gestellt. Wir haben mit normalen Unterhaltskosten gerechnet und gern die 3.000 Euro pro Jahr für den Weg bezahlt. Dass es jetzt fast zehnmal so viel Geld ist, sprengt den Rahmen.

  5. Fadamo sagt:

    Und bitte den Personalausweis mitnehmen, wenn man dort einen besuchen will.
    Grenzkontrolle !

  6. Christian Feigl sagt:

    Der Artikel, jetzt, wundert mich doch sehr. Das Thema wurde im letzten Stadtrat besprochen und mehrheitlich abgelehnt. Dem öffentlichen Interesse auf Durchwegung wurde eine höhere Bedeutung als dem der Bewohner auf Ruhe und Abgeschiedenheit sowie damit verbundener vermeinlicher Sicherheit eingräumt. Der ursprüngliche B-Plan und die dort vorgenommene Abwägung wurde somit bestätigt.
    Ein neuer Informationsgehalt ist leider aus dem Artikel nicht zu entnehmen… oder habe ich da was übersehen?

    • Wolfgang Reinhold sagt:

      Ich finde es gut, dass der Antrag der Verwaltung in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Weil es eben nicht – wie wir in unserer Stellungnahme, in meinem Angebot zur Erläuterung in den Fraktionen und in meiner Frage zur Einwohnerfragestunde deutlich machten – um Ruhe und Abgeschiedenheit geht. Wir haben die üblichen 3.000 Euro pro Jahr für die Pflege des für die Eigentümer praktisch nicht nutzbaren Weges eingestellt. Doch seit der freiwilligen, weil nicht auf einem eingetragenen Wegerecht beruhenden Öffnung des Weges sind die Kosten auf über 20.000 Euro pro Jahr explodiert. Da sind Menschen, die das aus eigener Tasche bezahlen müssen – ohne einen Nutzen zu haben. Zum Glück haben Sie gesagt: „Da hätten die sich vorher informieren müssen!“ Das impliziert, dass die Stadt über die tatsächliche Belastung informiert war und damit die Erwerber arglistig täuschte.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Sehr geehrter Herr Reinhold,

        vielleicht sollten Sie einen Fachanwalt für Grundstücksrecht konsultieren bevor Sie die Öffentlichkeit bemühen, die Kosten für ein Beratungsgespräch könnten sich angesichts Ihrer Angaben zur exorbitanten Kostenexplosion für den Weg schnell amortisieren.
        Er kann Ihnen sicherlich auch die notwendigen Rechtsmittel nach BGB gegen arglistige Täuschung erläutern!

        • farbspektrum sagt:

          Nein, es ist gut, dass er öffentliche Zustände auch öffentlich macht.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Das sollte ja grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden und es ist ein ganz wichtiges Instrument unserer freiheitlichen Demokratie! Wer aber den Verdacht gegenüber der Stadt von arglistiger Täuschung in der Öffentlichkeit äußert, sollte neben wichtigen Fragen des Wegerechts auch diesen Sachverhalt wenn möglich vorher mit einem Anwalt rechts-sicher besprechen! Das sollte nur ein freundlicher Hinweis sein und somit auch in der Öffentlichkeit geäußert!

  7. Fritz sagt:

    Ha ha ha…Grenzkontrolle…Bürger Fadamo, der ist gut 🙂

  8. 10010110  sagt:

    Dieses hässliche Viertel ist der Inbegriff der Geschmacklosigkeit, und wer darin wohnt, hat jegliches Beschwerderecht bezüglich der Gehwegnutzung verwirkt. Wie die Stadt überhaupt jemals erlauben konnte, dass dort sowas errichtet wird, ist mir unerklärlich.

  9. Sachverstand sagt:

    Poller so installieren, dass man per Rad, Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator durch kommt und schon ist das Autoproblem gelöst.

    • Fachverband sagt:

      Zaun installieren, damit Radler und Fußgänger nicht sinnlos abkürzen.

    • Mitteldeutscher sagt:

      Ich erinnere daran, daß es am Reilshof auch ging und dafür sogar eine vormals öffentliche Straße entwidmet und der HWG zur Eigennutzung überlassen wurde….
      Danach wurden 2 schwere Tore montiert und der Reilshof von der öffenentlichen Begeh- und Befahrbarkeit abgeriegelt.
      Aus Sicht der Bewohner und vor allem der Kinder, natürlich sehr angenehm, wenn man quasi einen großen abgeschlossenen Innenhofgarten hat.

  10. Wilfried sagt:

    Das Recht von 300 gegen die Rechte der restlichen 200000 Einwohner dieser Stadt…
    Und wer seinen Kaufvertrag nicht liest oder nicht versteht, ist selbst Schuld…
    Wird ja wohl nicht nach dem Fernabsatzgesetz geschlossen sein.

    • Wolfgang Reinhold sagt:

      Wollen 200.000 hier durchlaufen? Obwohl, wenn wir dann einen Euro von jedem nehmen würden, wäre die Unterhaltung für die nächsten zehn Jahre gesichert.
      Reine Polemik.

  11. Meiner Einer sagt:

    Einfach eine hohe Mauer drum bauen, dann sind die Bewohner dort unter sich und alle anderen haben auch ihre Ruhe vor ihnen und müssen diese hässlichen Hutschachteln nicht mehr ertragen. Der Graseweg zur Zeit der Pest kann da als Vorbild dienen.

  12. Feine Turmviertel-Bürgerschaft sagt:

    Ach was, man fühlt sich dreckig, unsicher, belästigt und will sich deshalb noch weiter separieren, damit alles schön ist. Am besten noch den Luftweg sperren, das gesamte Areal hermetisch abriegeln und eine Armee bereitstellen.

    Ich glaube, es hackt. Aber ordentlich!

    • Wolfgang Reinhold sagt:

      Wollen wir uns die Kosten reinteilen? Die Eigentümergemeinschaften bleiben bei den geplanten 3.000 Euro und die Feine Turmviertel-Bürgerschaft übernimmt die Differenz zu 20.000 Euro pro Jahr? Es kommen da nur noch ein paar kleine Zusatzkosten wie die Errichtung und den Betrieb der Straßenbeleuchtung und die Versicherungen dazu, aber wir schaffen das gemeinsam!

  13. Daniel M. sagt:

    Kann die hiesigen Anwohner absolut verstehen. Die Gegend ist nun auch nicht unbedingt von Kriminalität verschont.
    Und wenn sich eine größere Interessengemeinschaft dafür stark macht, warum soll man denn nicht diese Wegerecht abschaffen? Ein hohes öffentlliches Interesse kann es wohl in diesem Fall kaum geben.
    Und Sozialneid ist dieser Debatte übrigens nicht sehr zuträglich.

    • Wolfgang Reinhold sagt:

      Vielen Dank für diesen Kommentar! Wir haben lange dafür gekämpft, diesen Schritt nicht gehen zu müssen.

    • 10010110  sagt:

      Ich bin mir sicher, dass Einbrecher sich von einem gesperrten Weg total beeindrucken lassen. Damit wird die Kriminalität bestimmt auf Null zurückgehen.

      P.S.: Das war Sarkasmus.

  14. Thor Nado sagt:

    Hat mich sowieso gewundert, dass dieses Hobbit KZ noch keinen Zaun hat.

  15. Mitteldeutscher sagt:

    Herr Reinhold, lassen Sie sich durch die sozialneidischen, meist links-grünen Quakfritzen hier nicht irre machen.
    Wenn es an deren eigene Finanzen gehen würde, was glauben Sie, wie schnell und vor allem laut, die alle plögten.
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Leidensgenossen viel Erfolg bei der gerechtfertigten Durchsetzung Ihrer Interessen.

  16. Beteiligung sagt:

    Der Artikel und die Kommentar haben bei mir einige Fragen aufgeworfen: Um welchen Weg oder welche Weg geht es eigentlich? Ist der Weg zwischen Liebenauer/Nickel-Hoffmannstraße und Turmstraße gemeint? Oder kommt man als Fußgänger/Radfahrer auch direkt durch das Viertel zur Südstraße?
    Im Artikel steht: “ Mit Aufstellung des Bebauungsplans wurde eine öffentliche Durchwegung festgelegt“ Ich lese das so, dass schon vor Baubeginn klar war, dass (welcher Weg auch immer) Teil des öffentlichen Raums ist. Jetzt schreibt Wolfgang Reinhold aber, dass „seit der freiwilligen, weil nicht auf einem eingetragenen Wegerecht beruhenden Öffnung des Weges“ ungeplante Kosten entstehen.
    Und wer beauftragt eigentlich die Entfernung der Graffiti und des Hundekots und was auch immer für weitere Arbeiten da durchgeführt werden? Die Wohnungseigentümer oder die Stadt?
    Und schließlich, welche Position vertritt die Stadt – Pro oder contra Wegerecht?

    • eseppelt sagt:

      Gebaut der wegen gegenüber der Nickel-Hoffmann-Straße zur Turmstraße ist gemeint. Eigentlich sieht der Bebauungsplan noch einen weiteren Weg vor, der von der Mitte des Wegs zur Johanneskirche führt. Dieser ist auch fast fertig, es fehlen nur noch gut 50 Meter, dort gibt es derzeit einen Zaun.
      Im Bebauungsplan steht das Wegerecht drin. Die Stadt selbst hat die Aufhebung dieses beantragt, was aber der Stadtrat abgelehnt hat. Einem Stadtrat der OB-Fraktion Hauptsache Halle gehört dort ein Grundstück, weshalb nicht wenige dort sie Intention vermuten

      • Wolfgang Reinhold sagt:

        Ursprünglich war auch die Verbindung Johannisplatz – Lutherplatz geplant. Diese scheiterte aber am Grundstück des Armaturenwerks.
        Die Intention entwickelte sich aus vielen Gesprächen, die wir mit der Verwaltung führten und um eine Lösung kämpften. Sonst hätte die Verwaltung den Antrag nicht eingebracht.
        @Beteiligung: ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Im B-Plan ist verankert, dass die Stadt das Recht zur Eintragung eines Wegerechts hat. Auch wenn das noch nicht vollzogen wurde, haben wir den Weg der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Unterhaltung sollen von den Eigentümern getragen werden.

      • Beteiligung sagt:

        Danke für den Nachtrag. Zu den Kosten würde mich noch interessieren, wie die sich zusammensetzen; wissen sie das?
        Ich meine, wenn z.B. an der Wand der Armaturenwerke Halle GmbH Graffiti gesprüht werden, dann wird doch die Stadt Halle nicht ständig die Reinigung beauftragen und dann die angrenzenden Eigentümer in Haftung nehmen.
        Und wenn PKWs diesen Weg als Abkürzung nutzen, dann kann man doch als einfaches Mittel einen Poller aufstellen. Man muss ja nicht gleich Fußgänger und Radfahrer aussperren. Die tragen ja wohl kaum zur übermäßigen Beanspruchung des Weges und damit zu höheren Kosten bei.

  17. Gruenergeist sagt:

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil…

  18. sam1205 sagt:

    Herr Reinhold, ich wohne ich in Heide-Süd und muss ebenso für Straßenbeleuchtung, Versicherungen usw. aufkommen und da fahren und laufen auch viele durch, durch unser Gebiet die dort nicht wohnen. Man kann doch hier nicht alles absperren. Außerdem würden Einbrecher vor Zäune o.ä. auch nicht Halt machen. Sie sind einer von vielen, die wie jeder andere auch, sich sein Heim geschaffen hat und jetzt erst verschiedene Dinge sieht.

    • farbspektrum sagt:

      Um welchen Weg auf Privatgelände mit eingetragenem Wegerecht für die Öffentlichkeit handelt es sich? Was steht im Vertrag, wer für die Kosten des Weges aufkommt?

  19. rellah sagt:

    Nicht nur Einfamilienhaus-Besitzer müssen das zahlen, sondern auch Mieter im Hochhaus. Nur dass da die Kosten auf alle aufgeteilt werden.

    Früher wurde die Hausordnung von den Bewohnern gemacht. Aber da gab’s auch Probleme, dass nicht alle das erledigten.

    Ein anderes Problem ist der zunehmende Vandalismus.

  20. Ulrike sagt:

    Der Schöpfer des Worts „Durchwegung“ hat sicher eine Durchschnapsung gerade beendet. So zeigt sich hier eindrucksvoll, dass Besoffene nicht ernst zu nehmen sind. Bis zur Entschnapsung sollten sie mittels Umzäunung von der übrigen Bevölkerung Fernhaltung genießen.

  21. prüfer sagt:

    Privater Weg mit öffentlichem Wegerecht. Soweit so gut. Nur blöd, dass dieser Weg faktisch überwiegend nur sinnvoll von der Öffentlichkeit nutzbar ist, da die Lage am Rande mehr oder weniger eine schöne Abkürzung für die Bürger westlich und östlich des Weges ist. Auch dies wäre noch kein Problem, wenn dieser Weg nicht zusätzlich verschmutzt und als Startrampe für den Einbruchsdiebstahl wäre.

    Die Frage ist, ob es in diesem Ausnahmefall erlaubt wäre, unter Einbeziehung des Datenschutzes, neben zusätzlicher Beleuchtung, auch Überwachung des öffentlichen Raumes geben könnte.

    Es wäre zu prüfen, ob solche Maßnahmen zulässig sind! Zudem ist die aufstellung von Pollern und deutlich verstärkter Beleuchtung umsetzbar.

    Also erst Maßnahmen der Prävention prüfen und dann entscheiden.
    Gibt es eine Stellungnahme der Sicherheitsbehörden?

  22. Zentraldenker sagt:

    „Auch dies wäre noch kein Problem, wenn dieser Weg nicht zusätzlich verschmutzt und als Startrampe für den Einbruchsdiebstahl wäre.“

    Interessant. Neuerdings sind es Wege, die zu Straftaten an umzäunten Grundstücken führen.

  23. W. Molotow sagt:

    „Interessant. Neuerdings sind es Wege, die zu Straftaten an umzäunten Grundstücken führen.”

    Hast du schon mal Einbrecher mit einem Hubschrauber kommen sehen?

    • rupert sagt:

      @ W. Molotow

      https://de.wikipedia.org/wiki/Helikopterraub_von_Västberga

      „Die Täter stahlen nördlich von Stockholm einen Hubschrauber vom Typ Bell 206 JetRanger. Einer der Täter (…) landete diesen um 5:15 Uhr auf dem Dach eines Gelddepots des Sicherheitsunternehmens G4S in Västberga. (…) Mehrere mit Geldscheinen gefüllte Säcke wurden in den Hubschrauber verladen, den Tätern gelang dann um 5:35 Uhr mit dem Hubschrauber die Flucht.“

  24. W. Molotow sagt:

    Mal ganz allgemein: Diese „Gated Communities” werden sich über kurz oder lang auch in Deutschland verbreiten – auch eine geschönte PKS wird das nicht aufhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.