Halle bekommt E-Scooter-Verleih

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13 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Weiß der Nico darüber bescheid, oder wird sein Name wieder benutzt, ohne das er es weiß ?
    Bohlen sein Name haben auch schon manche benutzt ,ohne das er es wusste.

  2. Hazel sagt:

    Tolle Sache. Ideal für Studenten. Ich hoffe nur, die Roller liegen dann nicht überall rum, wie in anderen Großstädten.

    • Bernd sagt:

      Warum soll es hier in Halle anders sein? Und Akkus in der Saale machen sich bestimmt auch besonders gut.

    • 10010110  sagt:

      Was ist daran eine tolle Sache, und wieso explizit ideal für Studenten?

      • Hazel sagt:

        Die kommen schnell von A nach B und müssen nicht in die überfüllten Bahnen.
        Außerdem muss man nicht alles so negativ sehen. Wir waren dieses Jahr in Warschau. Die Innenstadt ist Autofrei und es fahren viele E-Roller.

        • 10010110  sagt:

          Und wieso sind gerade Studenten prädestiniert für dieses Transportmittel? Alle anderen wollen doch auch schnell von A nach B und nicht in volle Bahnen? Oder weil (durchschnittliche) Studenten am ehesten smartphoneverblödet und unkritisch gegenüber sinnlosen Neuerungen sind?

          Wer schnell von A nach B will, kann auch ein Fahrrad benutzen, wie Generationen von Studenten vorher auch. Das ist billiger, ressourcenschonender und weniger umweltverschmutzend. Und nur weil andere es machen, muss man nicht alles nachmachen.

          Ich sehe nicht alles negativ, nur naives, unkritisches Mitläufertum.

    • Fadamo sagt:

      So wie die Fahrräder auf dem Uni-Platz entsorgt werden, so werden auch die E-Roller entsorgt. Hahaha

  3. Fimbulsson sagt:

    Weil es bereits in jeder anderen Stadt gefloppt ist, muss man auch hier Geld dafür zum Fenster rauswerfen. Man sollte meinen, Versuch macht klug, aber wohl eher nicht.

  4. Kritiker sagt:

    Wie war das mit dem Klimawandel?

    E-Scooter gelten in der Klimabilanz mittlerweile als negativ bewertet, da 1. die Akkus problematisch in ihrer Haltbarkeit sind 2. da diese Roller mit einem Dieseltransporter täglich und regelmäßig zum Laden eingesammelt werden müssen 3. da Roller „verschwinden“ in Flüssen und Seen und dann als gestohlen gemeldet werden und 4. gibt es Probleme mit anderen Verkehrsteilnehmern, da die Rollerfahrer Radwege und Straßen benutzen oder auf den Fußwegen in Konflikte mit den Fussgängern kommen.

    Roller gehören wieder verboten. Wer unbedingt elektrisch mobil sein möchte, kann dies auch mit dem E-Bike.

  5. Kritiker sagt:

    Ich fand die E-Roller ursprünglich auch gut, nur so geht es echt nicht.

    Die Rahmenbedingungen durch das BVM sind schlicht falsch. Auch hier ein infrastrukturelles Problem! Nicht verbieten, aber entweder die Rahmenbed. so anpassen, dass ein echter ökologischer Gewinn erzielt wird. Innovationen, welche zusätzlich Ressourcen benötigen, dazu gehört eben auch Strom und Wasser, ohne irgendetwas zu verbessern, nur weil die Innovation modern und chic ist, dürfen so nicht auf den Markt. Der ökologische Mehrwert bei E-Bikes ist deutlich höher zu bewerten, als die von E-Rollern.

    Die Nutzer von E-Rollern sind ja nicht das klassische Autoclientel, sondern modern alternative Menschen. Die Sicherheit auf diesen Minirädern im Zusammenhang mit den Straßen und Fußwegverhältnissen schrecken viele Menschen vor der Nutzung ab.

    • CM sagt:

      Ich zum Beispiel lasse dafür tatsächlich mein Auto stehen und fahre die 9 km zur Arbeit mit dem eScooter. Fahrrad würde ich nicht machen, ich mag es nicht verschwitzt anzukommen und ist mir generell eher zu anstrengend für die Strecke. Ich stehe also statt dass ich sitze, bin an der frischen Luft, trage nicht zum täglichen Stau im Berufsverkehr bei und habe nur einen Bruchteil der Kosten.
      Für mich lohnt es sich.

  6. Seb Gorka sagt:

    In New Hampshire funktioniert es. Allerdings zahlt man dort auch keine Steuern…

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