Bikes gegen Bagger: Raddemo durch Halle gegen die Kohle

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79 Antworten

  1. Olaf sagt:

    „Stillstand ist Rückschritt.“ – R.v.Bennigsen-Foerder, Vorstandsvorsitzender VEBA (heute: E.On)

    Leider wird heutzutage mehr stillgestanden als fortgeschritten. Gut, dass wenigstens die zukünftige Generation das Problem erkannt hat.

  2. Toter Frosch sagt:

    Sonne scheint, Wind weht – trotzdem STAND JETZT nur 60 % aus regenerativen Energiequellen.

    https://www.electricitymap.org/zone/DE

    Das sind nun mal die Fakten.

    • Hans G. sagt:

      Jetzt komm den Schulschwänzern nicht mit Fakten. Kohleausstieg jetzt, Blackout morgen!

    • 10010110 sagt:

      Die Fakten sind aber auch, dass wegen billiger fossiler Energiegewinnung unglaublich viel Energie verschwendet wird. Und auch der technologische Fortschritt hat jegliche Effizienzgewinne durch immer stärkeren Konsum wieder zunichte gemacht (Jevons-Paradoxon). Ein Ziel muss es daher sein, nicht nur die Leistung an regenerativer Energie zu erhöhen, sondern auch den Energieverbrauch selbst zu senken. Das geht auch, indem man nicht immer neuen elektronischen Scheißdreck forciert, der vorher auch ohne ging (z. B. alles in der „Cloud“ (d. h. übers Internet) zu machen).

      Zum Beispiel ist ein durchaus nennenswerter Faktor im Energieverbrauch das Internet – neben den wirklich nützlichen Dingen verbraucht der ganze Datenmüll, der u. a. in sozialen Netzwerken generiert wird, eine Menge Strom. Die Rechenzentren, die die ganzen Daten für Cloud-Dienste speichern, verbrauchen immer mehr Energie, je mehr essentielle und überflüssige Dienstleistungen ins Internet verlagert werden – weil Digitalisierung ja heutzutage alles ist.

  3. Wuffi sagt:

    2038 ist nicht zu spät es muss voraus schauend geplant werden. Und Fridays for future ist freiwillig auf die Straße gegangen als in die Schule um zu lernen.

  4. murphy sagt:

    Die FFF soll sich endlich an Wahlen beteiligen und so ihre Interessen und Zielstellungen einbringen.
    Ihre jetzigen Aktionen stoßen zu viele Menschen ab. Diese Beanspruchung von Sonderrechten gegen die Meinung der Mehrzahl von Wählern empfinden diese als anmaßend.

  5. Veit Zessin sagt:

    Weltuntergangsszenarien sind ein Überbleibsel des Mittelalters. Das Klima ist nicht durch den Menschen steuerbar und schon gar nicht die Jahresmitteltemperatur auf ein Wunschziel begrenzbar. Extraterrestrische Klimafaktoren wie Erdumlaufbahn oder Sonnenaktivität können durch den Menschen weder heute noch in der Zukunft beeinflusst werden. Das anthropogene CO2 ist ein minimaler Einflussfaktor. Deutschlands Anteil daran ist im Weltmaßstab irrelevant. Die Raserei der Kohlegegner spricht für deren Bildungsmangel, Ideologisierung und Dekadenz. Wenn Deutschland erst zum Armenhaus der Welt gehört, wird das Jammern groß sein. Die Zeit ist nicht fern.

    • Uppercrust sagt:

      Jain, Extraterrestrisches hat sicher potentiell massiveren Einfluß, aber humanes Wirken eben auch und wir können nur letzteres beeinflussen. Ich erachte Habitat und Moor- und Waldvernichtung als Wichtigsten Faktor. ( Moor bindet mehr CO2 als Wald).
      Insgesamt sollte man durchaus versuchen, es in Zukunft besser zu machen. Und Umbau treibt auch die Wirtschaft. Solange die Demonstranten alle gute Ingenieure und Naturwissenschaftler werden, und nicht nur Sozialarbeiter und Hartzer geht es ja.
      Ich stelle mir bildlich vor wie Fahrräder auf Bagger treffen, und wie die Fahrräder danach aussehen …

    • Nadaschauher sagt:

      Und Deutschlanduntergangsszenarien sind eine Spezialität von *****!

  6. TDoe sagt:

    Herr Merz hat es gestern leider erst bei Twitter so schön an Frau Neubauer formuliert. „Lassen Sie sich aufstellen und wählen, dann können Sie etwas ändern, so denn Mehrheiten vorhanden sind.“
    Das gleiche könnte man auch Herrn Zeh empfehlen. Landtag im nächsten Jahr oder Bundestag. Gibt da viele Möglichkeiten :-).

    • Oberlehrer sagt:

      Herr Merz weiß nur zu gut, dass gute Demokraten in den Mühlen der Parteien zerrieben werden und es eher nur solche wie er nach oben schaffen.

  7. Anonym sagt:

    Die Demos nerven einfach die sollten sich ein Job suchen.

    • Lupine sagt:

      Junge Leute, die weiter denken als nur bis heute, sich informieren, engagieren, bereit sind, auf bestimmte Bequemlichkeiten zu verzichten, die Erfahrungen sammeln, wählen und arbeiten gehen werden – und das nicht zum Schaden der ewigen Meckerer…

      Da kann ich nur sagen: Weitermachen.

      • Hans G. sagt:

        Okay, all das beschreibt aber genau nicht fff. Aber danke für den Beitrag.

      • farbspektrum sagt:

        Wie bitte? Das beschreibt aber nicht die Kinder, für die Demo cooler als Schule ist. Die gern Weltreisen unternehmen und für die eine Kreuzfahrt als Klassenfahrt fetzt.

        • rupert sagt:

          farbspektrum 30. Juni 2020 um 14:15 Uhr, Zitat:

          „Ich freue mich auf die Zeit, wo ich in Schulen gehen und von meinen Reisen in ferne Länder erzählen kann. Erlebnisse, die einer kommenden Generation schon aus CO2-Gründen verwehrt sein werden.“

          https://dubisthalle.de/ig-metall-sieht-wirtschaftliche-lage-in-sachsen-anhalt-weiterhin-kritisch-land-muss-autozulieferer-stuetzen#comment-103864

        • Tom sagt:

          Hans G. und farbspektrum, seit Wochen gackt Ihr gegen FFF ohne dafür auch nur annähernd sowas wie Beweise zu bringen! Wie viele der von Euch verurteilten kennt Ihr denn persönlich? Mit wie vielen habt Ihr denn schon geredet und sie von Euren Weisheiten berichtet! Offenbar habt Ihr ja die Lösung für das Problem! Oder labert Ihr nur? Und vor Allem (!) hat Eure fundamentale Erkenntnis irgendwem interessiert ? Woher wollt ihr denn wissen, das die „Kinder“ gerne Weltreisen machen wollen ? Habt Ihr was erreicht ? Wenn ja was ? Kritisieren ohne gute, bessere Vorschläge ist billig und beweist nur, das die „Kinder“ um jeden Preis weiter machen sollen, ja so gar müssen!

          • farbspektrum sagt:

            „Medial rezipiert wurden Flugreisen, die Neubauer in der Vergangenheit unternommen hat: Jan Fleischhauer erwähnt sie in einer Kolumne zusammen mit Katharina Schulze, der Vorsitzenden der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag, und wirft ihr Inkonsequenz vor, wie sie für ihr Milieu typisch sei.[50] Inkonsequenz moniert auch der FAZ-Journalist Philip Plickert; sie besteht ihm zufolge darin, dass Neubauer als Klimaaktivistin auftrete und „aufrüttelnde Reden auf Grünen-Parteitreffen und bei Schülerdemos“ halte, doch gleichzeitig einen „mehrfach größeren CO2-Fußabdruck als der Durchschnittsbürger“ habe. Auf Instagram habe sie Fotos veröffentlicht, die eine „stattliche Zahl von Fernreisen nach Amerika, Asien und Afrika“ dokumentierten.“ (wikipedia)“

            https://www.welt.de/vermischtes/article200473480/Kreuzfahrt-als-Abi-Reise-Schulleiter-sieht-symbolische-Attacke.html

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Und was steht da als Perspektive der Aktivistin zur Kritik?

            „Es drücke sich darin auch ein Generationenkonflikt und eine Machtfrage aus, die privates ökologisches Verhalten gegen größere politische Fragen wie Kohleenergie und Flugreisen stellt. Sie selbst ernähre sich weitgehend vegan und fliege inzwischen seltener als früher. Zwei ihrer Geschwister, die in London leben, besuche sie mittlerweile mit dem Zug.“

            Und warum diskutieren wir das hier überhaupt?

            „Birgit Schmid konstatierte in der Neuen Zürcher Zeitung einen Shitstorm auf jugendliche Protagonistinnen der Klima-Bewegung: „Vor allem den Klima-Mädchen schlägt im Netz eine Empörung entgegen, die ihre eigene Wut noch übersteigt. Sie sind wütend auf die Politiker, die in ihren Augen nichts tun. Diese Wut erzürnt wiederum ihre Gegner, meistens Männer.“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Neubauer

            Sie sind hier genau jener Prototyp eines Rentners, der nicht nur auf üble Art öffentlich die AktivistInnen einer Klimaschutzbewegung angeht, sondern dabei noch nicht mal den wissenschaftlich fundierten Hintergrund akzeptieren will.

  8. farbspektrum sagt:

    Lasst sie doch, die Diskotheken sind doch zu.

  9. mirror sagt:

    Warum wollen die partout Kohle-CO2 durch Erdgas-CO2 ersetzen? Hat denen niemand erzählt, dass Erdgas zwar 30 – 40% weniger CO2 ausstößt, aber bei weitem nicht klimafreundlich ist? Ist das gar ein Putin-Lobby-Verein?

    • Hallenser sagt:

      Weil 30-40% weniger schon ein Fortschritt sind und Erdgas auch anders gefördert wird als Kohle. Warum tust du dich so schwer damit?

      • farbspektrum sagt:

        So wie die Kirche früher behauptete, dass sich die Sonne um die Erde dreht, muss sich FFF daran gewöhnen, dass hinter der deutschen Grenze die Welt noch nicht zu Ende ist.

        • 10010110 sagt:

          Diese Aussage ergibt überhaupt keinen Sinn, farbi. Und überhaupt bestätigst du mit der Aussage über die Kirche ja nur das Klischee der Fortschrittsverweigerer, die gegen jede wissenschaftlichen Argumente und wider jegliche Vernunft unbedingt am Status Quo festhalten wollen.

          Klassischer Schuss ins eigene Knie.

          • farbspektrum sagt:

            Der Vergleich ist so gemeint: Die Kirche war der Meinung, dass sich alles um die Erde dreht. FFF ist der Meinung, dass sich alles um Deutschland dreht.

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            In Polen wollen Sie ja schon mal nicht mit demonstrieren gehen.

            Das Angebot steht ihnen aber selbstverständlich weiterhin offen.

            Kommen Sie aber bitte eher nicht mit dem Wohnwagen am Auto.
            Nachher finden Sie wieder keinen Parkplatz.

        • Hallenser sagt:

          Also die Umweltschäden durch Tagebau konnte und kann man innerhalb der deutschen Grenzen bewundern. Da muss man gar nicht weit reisen. Du vielleicht nicht, aber junge Leute schaffen das sogar mit dem Fahrrad. Erdgasföderung ist deutlich weniger invasiv.

          • farbspektrum sagt:

            Mich begeistern die „Umweltschäden“ in unserer Umgebung immer wieder. So eine Artenvielfalt der Flora und Fauna der Tagebaunachfolgelandschaften hatten wir zuvor nicht. Weinberg, Konics, Wasserbüffel, Bienenfresser, Seeadler, Fischreichtum, um nur einiges zu nennen.

          • Hallenser sagt:

            Konics gibt es nur bei IKEA, Weinberge schon seit dem Mittelalter, als niemand wusste, was Braunkohle ist, die Artenvielfalt ist geringer als vorher und Wasserbüffel leben in Asien. Bienenfresser sind ebenfalls nicht in unseren Breiten heimisch und eher kontraproduktiv, was die bereits (u.a. durch Tagebaue) dezimierte heimische Insektenwelt angeht.

            Du warst noch nie in Profen? Was der Tagebau in Hambach angerichtet hat, müsstest du aber wenigstens mal im Fernsehen gesehen haben. Du hängst doch den ganzen Tag davor? Genug Berichte darüber gab es in den letzten Jahren.

            Erzähle nicht, dass es hinterher besser ist als vorher. Ohne Kohleabbau gäbe es derart massive Eingriffe und Zerstörungen jedenfalls nicht. Und frag mal die Hinterbliebenen der Toten von Nachterstedt, was die von „Renaturierung“ und künstlich angelegten Seen halten.

          • Lesezirkel Halle sagt:

            „Grünhaus war ein kleines Dorf, das 1975 dem Bergbau zum Opfer fiel, zusammen mit dem Großteil eines alten Naturschutzgebietes, das wegen seiner stattlichen Bäume und großen Auerwildvorkommen unter Schutz gestellt gewesen war.“

            „Gerade Wildnisgebiete wie Grünhaus sind auf Zeiträume von Jahrzehnten und Jahrhunderten angewiesen.“

            „Naturparadies Grünhaus darf sich seit 14 Jahren zur Wildnis entwickeln“

            „Das Auerwild ist in Deutschland vom Aussterben bedroht und steht auf der „Roten Liste“ gefährdeter Tierarten.“

            „Sandohrwürmer leben im Verborgenen und dies seit Millionen von Jahren sehr gut.“

          • Hallenser sagt:

            Ich muss einen großen Fehler eingestehen! Der Bräter von Ikea heißt nicht Konics, sondern Koncis. Ich bin untröstlich. Das macht „Konics“ wohl zu einem Fantasiewort, das damit aber genauso gut zum Thema „passt“.

          • farbspektrum sagt:

            Habe ich mich verschrieben oder wollte ich nur mal testen, ob du tatsächlich Hallenser bist und dich für den Umweltschutz engagierst?
            So einer wüsste nämlich, dass der Großkaynaer See auf 3 Seiten umzäunt ist und dort Koniks und Wasserbüffel gehalten werden.
            Du hast wie immer keine Ahnung.

          • farbspektrum sagt:

            „das wegen seiner stattlichen Bäume und großen Auerwildvorkommen unter Schutz gestellt gewesen war.“
            Kohleelagerstätten sind vernichtete Wälder.

          • rupert sagt:

            @farbspektrum

            Die Renaturierung der Landschaftsschäden durch Kohletagebauen ändert leider wenig an der fossilen Rohstoffverbrennung.

            Aber ich will Sie eigentlich auch gar nicht bei Artenzählen stören.
            Da machen Sie wenigstens mal etwas Sinnvolles.

          • Hallenser sagt:

            Ach ein Test, aber natürlich. Testergebnis: Von Biologie hast du also auch keine Ahnung. Sicher ist das Schweinehochhaus für dich auch Zeichen einer funktionierenden Fauna oder Elefanten im Bergzoo.

            https://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/braunsbedra-nach-ausbruch-der-wasserbueffel-wo-ist-ein-sicherer-standort-fuer-die-tiere_id_9533313.html

            Klingt nicht danach, als würden die Tiere auf ihrer Bergbauweide gut in die Umgebung passen. Dieses Verhalten ist häufig der Fall bei Neobiota. Sie wurden – und das kann man auch als Merseburger wissen – dort „angesiedelt“, wenn man mit ganz viel gutem Willen an die Sache geht. Eigentlich werden sie dort einfach nur gehalten. Tatsächlich spielt es aber absolut keine Rolle, ob es eine Bergbaufolgelandschaft ist. Auch ohne Tagebaurestloch hätten sie dort gehalten werden können, vermutlich sogar besser.

            Kohlelager sind vernichtete Wälder? Es bringt rein gar nichts, diesen Unsinn jetzt auch noch zu berichtigen. Wie so oft in der Vergangenheit: du hast gemerkt, dass du auf dem Holzweg bist und fängst jetzt an, richtig freizudrehen, zu beleidigen, zu schmollen und zu strampeln. Du hast echt ein Problem.

          • farbspektrum sagt:

            Die Koniks und die Wassebüffel wurden dort angesiedelt, um Landschaftspflege zu betreiben. Fast der ganze See, außer dem Nordufer ist für die Tiere abgesperrt. Komm doch mal in unsere Region und schau es dir an. Nur irgendwo in der Ferne zu sitzen und sich Hallenser zu nennen, ist nun wirklich nicht die feine Art.

          • farbspektrum sagt:

            „Kohlelager sind vernichtete Wälder? Es bringt rein gar nichts, diesen Unsinn jetzt auch noch zu berichtigen. “
            Mach nur. Nur zu,

          • 10010110 sagt:

            Dort, wo jetzt der Geiseltalsee ist – und das kann man auch auf sämtliche Seen südlich von Leipzig übertragen – war eine intakte Kulturlandschaft, bevor sie zerstört wurde und nun durch haufenweise künstliche Maßnahmen zwanghaft „rekultiviert“ wird, damit irgendwelche ignoranten Rentner ihre verschwenderischen Freizeitaktivitäten durchführen können. Vorher wurden dafür ganze Lebensgrundlagen – Dörfer, soziale Gemeinschaften, eingespielte Beziehungen zwischen Mensch und Natur/Kulturlandschaft – für kurzfristige Energiegewinnung zerstört.

          • Hallenser sagt:

            Aha.

            „Auch Wasserbüffel wurden ursprünglich zur Pflege der Flächen eingesetzt, diese schädigten jedoch die Schilfflächen.“ (wikipedia)

            Die „Landschaftspflege“ durch das Halten von Weidetieren ist dort erforderlich, weil sonst eine Verbuschung droht. Die soll verhindert werden, weil sonst – Achtung! – zuviel Natur entsteht und die Gegend nicht mehr kommerziell genutzt werden könnte. Das mag unter „Renaturierung“ im weitesten Sinne fallen, bleibt aber eine künstliche Einschränkung des Habitats. Ein massiver Eingriff war der Tagebau aber trotzdem und es ist nachweislich nicht besser als vorher. Was du behauptest ist und bleibt eine Lüge, auch wenn du es dir noch so sehr wünschst unds aufstampfst.

            Denk dran, wir waren bei „Erdgasförderung ist nicht so invasiv wie Braunkohleförderung.“ Du bist in deiner Argumentation keinen Millimeter weiter gekommen, geschweige denn zur Veranschaulichung deines Irrtums nach Profen.

            Viele Grüße aus dem fernen Halle.

          • farbspektrum sagt:

            „und die Gegend nicht mehr kommerziell genutzt werden könnte.“
            Besuch uns mal und dann erkläre, wie man die Gegend kommerziell nutzen könnte.“
            Viele Grüße aus Halle(Saale)

          • mirror sagt:

            Wie konnten es diese Klimaverbrecher in der Jungsteinzeit vor 7.000 Jahren nur wagen, aus dem Urwald eine Kulturlandschaft zu machen. How dare you!

            Wie konnten diese erzkonservativen Kapitallisten 1698 die Kohle aus dem Geiseltal nehmen und ihre Hütten heizen. Mit Gretchen wäre das nie und nimmer passiert.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Öffentlich Kinder herabwürdigen die sich für Klimaschutz einsetzen, während man selbst von der Öllobby bezahlt wird, die das Klima zerstört.

            mirror in Bestform.

          • Hallenser sagt:

            Und dabei all die Wasserbüffel, „Konics“ und Ohrenkneifer vertreiben, die dort lebten? How dared they? (Vergangenheit und dritte Person; kommt sicher noch dran)

          • mirror sagt:

            How dare you:
            Wie kannst Du es wagen oder auch wie könnt Ihr es wagen?

            @rupert
            Zu meiner Zeit haben uns die Alten vorgeworfen, dass wir zu schnell und zu vie Neues wollen. Heute sitzen die 20er-Jahre-Träumer auf der Schulbank und nicht mehr beim Tanzkaffee für Rentner.

          • Hallenser sagt:

            Du sprichst aber von „denen“. Das ist die dritte Person „sie“ – also „they“. Wie gesagt, kommt sicher noch dran. Und Geschehnisse im Jahr 1698 qualifizieren wohl für das Präteritum (Vergangenheitsform). Das müsste aber schon dran gewesen sein.

          • mirror sagt:

            Seit wann wollen Sie mir vorschreiben, was ich denn so schreiben will? Jetzt machen Sie erst mal einen ordentlichen Schulabschluss, dann können wir weiter reden.

          • Hallenser sagt:

            Mein Schulabschluss ist deutlich älter als du es bist. Vermutlich war ich schon vor deinen Eltern fertig. Deswegen kann ich auch lesen, was du schreibst.

            Sei doch nicht immer gleich so angepisst, wenn man dir hilft. Du sollst doch aus deinen Fehelrn lernen!

  10. Jedermachtwaserwill sagt:

    Super wieder eine Demo auf dem Markt. Da macht es allen einen riesen Spass in die Stadt zu gehen und beim Italiener ein Glas Wein zu trinken.

    • eseppelt sagt:

      du besäufst dich also schon nachmittags? Das erklärt einiges… übrigens ist dort lediglich Start einer Rundtour. Da wird nicht eine Stunde am Stück gebrüllt, wie man es von Deinem Freund gewohnt ist 😀

  11. farbspektrum sagt:

    Halle hat jetzt noch unter den Umweltzerstörungen durch Bergbau zu „leiden“.

    Hufeisensee
    Osendorfer See
    Heidesee
    Angersdorfer Teiche
    Kiesgrube Saaleaue
    Posthornteiche
    Friedhofsteich
    Steinbruch(see)
    Kiesgrube Kröllwitz
    Graebsee
    Seebener Teich

  12. farbspektrum sagt:

    @rupert.
    Ich möchte mich mal vor deine Wohnung stellen und dem Haus zurufen: „Alles was aus dem Bergbau raustreten.“ Da bleibt keine Wand mehr stehen und kein Nagel im Balken.
    Dir wird nichts weiter übrigbleiben, als dir eine Hütte zu flechten. Nicht mal ein Lehmhaus könnteste du dir bauen.

    • peterkotte sagt:

      Dein Häuschen wird von Kohlenägeln zusammengehalten?

      Wenn du jetzt fragst, warum „Kohle“? Lies die Überschrift. Das kannst du doch so gut.

      Nägel kann man nämlich auch aus Knete machen oder Filz.

      • farbspektrum sagt:

        Du musst auch mal lesen, was andere Pseudonyme schreiben. Da geht es auch um Umweltzerstörung durch Tagebaue. Aber das weißt du ja, hast du ja selber geschrieben. 😉

        • Hallenser sagt:

          Die anderen Pseudonyme schreiben auch von Kohle und Kohletagebau. Nur du ganz allein versuchst abzulenken mit Kiesgruben, Weidetieren und nun auch noch Nägeln, die angeblich aus dem Bergbau stammen.

          Profen wartet immer noch auf deinen Besuch. Ist wirklich nicht weit von Großkayna.

          • farbspektrum sagt:

            „Nägeln, die angeblich aus dem Bergbau stammen“
            Was meinst du denn, woher Eisen kommt?
            „Profen wartet immer noch auf deinen Besuch“
            Auch die jetzt noch aktiven Tagebau werden mal schöne Seen werden.
            So wie der bekannte Mondsee, gar nicht weit von Profen,

          • Hallenser sagt:

            Du weißt aber, dass Eisen nicht im Tagebau abgebaut wird? Die Natur über der Eisenmine bleibt erhalten. Sogar Abraumhalden wie im Kupferbergbau zerstören weniger als riesige Abbaggerungen. Die Halden bei Mansfeld werden inzwischen sogar abgetragen und wiederverwendet, wenn auch nicht für Nägel oder Wände.

            Lehm, Ton, Sand, Gips, Kies, Schiefer – ja das wird alles aus der Erde geholt. Aber das geht bei weitem nicht mit der Zerstörung einher wie der Braunkohletagebau. All die Materialien sind nämlich schon vor der ersten Kohlegrube verwendet worden. Selbst die Pyramiden in Ägpyten haben nicht so große Löcher gerissen und die Natur zerstört wie es z.B bei Profen geschieht. Warum sträubst du dich so? Fehlen dir etwa die Gegenargumente und du hast sonst nur leeres Gerede und Lügen? Das hat dich bisher doch auch nicht abgehalten.

          • Hallenser sagt:

            „Auch in deutschen Autos steckt in Form von Stahl jede Menge Eisenerz aus Brasilien.“ Wenn du das mit deinem Gewissen vereinbaren kannst. Oder endet das an der deutschen Grenze?

            Ob die größte Mine nun gerade als Beispiel für den Normalfall dient? Noch dazu eine, die in einem Staat mit zweifelhafter Beziehung zur Rechtsstaatlichkeit und unter Einfluss US-amerikanischer Unternehmen betrieben wird? Aber mit Regel und Ausnahme hattest du ja schon immer große Probleme. Carajas ist zudem keine reine Eisenerzmine.

            Gibt es auch Eisenerztagebaue in Deutschland/Europa? Schließlich wollen wir ja nicht Äpfel mit Maniok vergleichen. Du googelst doch so gern. Mal sehen, ob du zu den gleichen Ergebnissen kommst.

          • farbspektrum sagt:

            Deutsche kauft Autos aus nachhaltig gewonnenen deutschen Eisenerz!

          • Hallenser sagt:

            Braunkohle – Erdgas

            Melde dich, wenn du es schaffst, über mehr als zwei Kommentare beim Thema zu bleiben. Dir ständig Trollfutter zu geben ist langweilig.

        • peterkotte sagt:

          farbspektrum 3. Juli 2020 um 09:31 Uhr
          „„Alles was aus dem Bergbau raustreten.“ Da bleibt keine Wand mehr stehen und kein Nagel im Balken.“

          ???

          Das klingt eindeutig nach Kohlenägeln. Ich weiß natürlich, dass das Quatsch ist, farbi. Aber den Quatsch hast du ich hoffe im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte aufgeschrieben, nicht ich.

          Ich weiß natürlich auch, dass du nur siehst was du sehen willst und nur hörst/ liest was du hören/ lesen willst und alles sonst ignorierst. Kein Problem. Das mache ich mit den meisten deiner Beiträge und Verschwörungstheorien auch.

    • rupert sagt:

      @ farbspektrum

      Wir hatten das zwar hier schon mal, aber ich frage gern extra für Sie noch mal nach:
      Verbrennen Sie auch immer Ihre Wohnung und Hausbestandteile im Winter im Ofen damit es schön warm bleibt?

      Bei den Kupferkabeln sind Sie uns die Antwort ja schuldig geblieben.

      Ihre Ignoranz ist grenzenlos und Ihr Horizont offensichtlich so klein, dass Sie nicht verstehen wollen worum es hier geht. Die Verbrennung fossiler Rohstoffe.

      Meine Hausbestandteile sind ja nicht in die Atmosphäre gepustet, nur weil Sie mir die Wohnung kaputttreten wollen.
      Die sind noch da und man kann sie weiter verwerten.
      Aber Sie entsorgen wahrscheinlich immer alles gleich im Ofen.

      Man ist das peinlich was Sie hier vom Stapel lassen.

      • farbspektrum sagt:

        Vor Wut rot anlaufen und schniefen nützt nichts, Sie haben trotzdem keine Argumente. Die größte Umweltzerstörung war übrigens die Eiszeit. Aber jetzt ist Europa wieder schön grün, nur die Mammute fehlen.
        „Ihr Horizont offensichtlich so klein“
        Kleiner als der von FFF geht gar nicht.
        Dort ist man infolge mangelnder Bildung offenbar der Meinung, dass Deutschland eine Untertasse ist, die allein im Weltraum rotiert.
        Prozentrechnung war wahrscheinlich immer Freitags auf dem Lehrplan, so dass die Kinder nicht verstehen, welchen unbedeutenden Anteil Deutschland an der CO2-Erzeugung der Welt hat. Deutschland hat nun in der Corona-Krise die Industrie runtergefahren. Zum Erstaunen der Hüpfer ist das CO2 aber gestiegen. Da können sie doch bald wieder Klassenfahrten nach Mallorca organisieren.

        • rupert sagt:

          @farbspektrum

          Wollen Sie neuerdings tatsächlich eine Diskussion?
          Ohne lose Zitate und unpassende Links?
          So eine Gelegenheit muss genutzt werden.

          Na dann mal los:

          1. Eiszeit: ist vorbei.
          2. Schön Grün ohne Mammut: Genau. Es gibt wohl gar keinen Klimawandel.
          3. FFF sähe nur Deutschland: https://fridaysforfuture.org/action-map/
          4. Deutschland sei unwichtig: https://de.wikipedia.org/wiki/Übereinkommen_von_Paris
          5. CO2 steigt trotz Corona: ja, nee. https://www.wissenschaft.de/erde-klima/corona-co2-ausstoss-um-17-prozent-gesunken/

          Da wir viele der Punkte hier schon öfter richtig gestellt haben, suchen Sie sich einfach einen aus und wir machen für Sie stupide Wiederholungen.

          Kleiner Argumentations-Tipp:
          Für die dümmliche Unterstellung FFF würde nur auf Deutschland zu schauen, damit Sie dann zugleich behaupten können Deutschland sei fürs Klima unwichtig, brauchen Sie die Referenz auf die Eiszeit gar nicht. Und Sie müssen auch nicht meine Wohnung kaputtmachen.

          • farbspektrum sagt:

            Sie müssen ihre Links auch lesen:
            „Anhalten werden diese Reduktionen aber nicht und auch im CO2-Gehalt der Erdatmosphäre machen sie sich bislang nicht bemerkbar, wie Messungen belegen.“

          • rupert sagt:

            @farbspektrum

            Schön, dass Sie einen Punkt ausgewählt haben.

            Sie müssen dort natürlich bis zum Ende lesen:
            Zitat: „Um die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, müssten die Emissionen nicht einmalig, sondern Jahr für Jahr um sechs Prozent sinken. „Das muss die Politik im Blick behalten, wenn sie nach dem Eindämmen der Pandemie die wirtschaftliche Erholung organisiert“, betont Co-Autor Felix Creutzig von der TU Berlin“.

            Also zusammen gefasst:
            Rückgang ja, aber viel zu wenig.
            Bisher(!) global noch nicht mal messbar.

            Punkt 5 war aber schon wirklich schwierig.

            Wollen Sie noch einen anderen der Punkte wiederholen?

          • farbspektrum sagt:

            Erinnert mich doch stark an den Feinstaub von nicht gefahrenen Autos während Corona.
            „Das muss die Politik im Blick behalten, “
            Wer wo welche?
            Nur die deutsche?

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Sie stellen also eine neue Frage, diesmal zur Politik.
            Leider wieder mit einem Zitat ohne Kontext und Quelle.
            Das war scheinbar früher nicht Bestandteil einer soliden MINT-Ausbildung.

            Es würde natürlich weiterhin helfen, wenn Sie ganze Sätze formulieren würden, aber gemeinsam kriegen wir das schon beantwortet:

            Woher stammt denn Ihr Zitat?
            Wer wurde adressiert?
            Und generell, für wen ist die deutsche Politik zuständig?
            Aber Vorsicht, bedenken Sie auch die deutsche Aussenpolitik.

            In eigener Sache: Wenn Sich das hier bewährt, dann werde ich vielleicht noch mehr Online-Kurse für Senioren anbieten.

          • farbspektrum sagt:

            „Sie stellen also eine neue Frage, diesmal zur Politik.
            Leider wieder mit einem Zitat ohne Kontext und Quelle.“
            Sie wissen nicht mehr, was Sie geschrieben haben?

        • Farbi abschieben sagt:

          Es ist sinnlos, mit farbspektrum zu diskutieren. Er ist alt, uneinsichtig, ungbildet und so ziemlich alles das, was wir in Deutschland aktuell am wenigsten gebrauchen können. Es ist völlig egal, wer etwas sagt oder welches Argument angebracht wird. Farbi wird sich in diesem Leben nicht mehr umentscheiden. Aber das ist ja auch sein gutes Recht. Es muss auch dumme und ignorante Menschen geben. Aber das Problem löst sich doch zum Glück ganz von selbst mit der Zeit.

          • peterkotte sagt:

            Klar hat jeder ein Recht auf seine Dummheit. Deswegen müssen aber Lügen nicht ohne Erwiderung bleiben. Eine konstruktive Diskussion ist das dann zwar auch nicht, aber wenigstens einigermaßen eine Schadensbegrenzung.

          • farbspektrum sagt:

            Wirst du eigentlich dafür bezahlt?

          • Farbi abschieben sagt:

            Wofür? Um dir zu sagen, dass du ein ahnungsloser ewig gestriger Wutbürger bist? Dass deine Kommentare hier so ziemlich jedem Nutzer gehörig auf die Nerven gehen? Nein.Das mache ich ganz ohne Bezahlung. Zum Glück gibt es immer weniger von deiner Sorte. Da hat man zumindest etwas Hoffnung, dass die Generation Boomer (und die davor) den Karren nicht komplett vor die Wand gefahren hat.

          • farbspektrum sagt:

            Nach dem Fiasko des dritten Reiches ist freie Meinungsäußerung in Deutschland ein hohes Gut.

          • Farbi abschieben sagt:

            Dass du die unbeschreiblichen Gräueltaten des Hitlerfaschismus als „Fiasko“ runterspielst, zeigt, welche Geistes Kind du bist. Und freie Meinungsäußerung heißt nicht, dass niemand deine Meinung oder dich nicht scheiße finden darf.

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