Corona, Digitalisierung, Überwachung: Symposium des Netzwerks Kritische Richter und Staatsanwälte am Samstag im Volkspark

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16 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wurde schon eine Demo gegen diese Veranstaltung von „Halle gegen Rechts“ organisiert?

  2. gut sagt:

    Eine gute und wichtige Vereinigung.
    Leider sehen sich viel zu wenige Juristen heutzutage den Freiheitsrechten der Bürger gegenüber dem Staat verpflichtet.

  3. Maik sagt:

    Viele Themen die die neue Rechte okkupiert hat. Das Infragestellen staatlichen Handelns und etablierter gesellschaftlicher Strukturen und Verhaltensmuster, sollte eine offene Debatte für alle politischen und nichtpolitischen Akteure sein, die ein echtes Interesse an einer freien und pluralen Gesellschaft haben. Insofern hoffe ich, dass sich bei der Veranstaltung nicht nur gebildete sondern auch nach allen Seiten offene Persönlichkeiten treffen. Aber wie schon häufiger geschehen in der Geschichte, werden der Wunsch nach Freiheit, Wohlstand und Sicherheit von Ideologen gekapert, Bürger manipuliert. Das ist in meinen Augen ein entscheidender Punkt der hier auf die Tagesordnung gehört. Die Kritik an Staat und Gesellschaft muss auch abseits rechter Gegenkultur lebendig und öffentlich bleiben. Nur so bleibt die Demokratie glaubhaft.

  4. Bürger sagt:

    Eine wichtige Veranstaltung, aber eben leider ohne große Wirkung. In den offiziellen Gremien zur Aufarbeitung der Coronazeit sitzen die Täter selbst und bestätigen sich gegenseitig, alles richtig gemacht zu haben.

  5. Hansi sagt:

    Symposium gegen Überwachung und die Tickets kann man nur mit Digitalgeld bezahlen. Genau mein Humor.

  6. Fragen über Fragen sagt:

    Maaz war ein Teilnehmer der rechten Buchmesse „Seitenwechsel“.

    Wird sich das „Symposium des Netzwerks Kritische Richter und Staatsanwälte“ damit befassen?

  7. das tut not sagt:

    In Zeiten einer mehr und mehr politisierten Justiz wichtiger denn je.
    Diese seltsamen von übereifrigen Staatsanwälte initiierten und von Richtern mit „Haltung“ genehmigten Hausdurchsuchungen wegen angeblicher Politkerbeleidigungen eines bestimmten Spektrums sind ja nur die Spitze des Eisberges.

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