Corona-Hotline: schwere Erreichbarkeit beschäftigt Stadtrat

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5 Antworten

  1. UM sagt:

    DURCHORGANISIERTES CHAOS!!!
    Weiter so

  2. Das Ende ist nah sagt:

    Wir steuern nach. Na klar Herr Wiegand. Sicher doch.
    Wiegand und Merkel retten die Welt 😆😆😆

  3. Franz2 sagt:

    Dem OB ist hier keine Schuld zu geben. Klar kommt es zu Wartezeiten, wenn Einzelne besonders intensivere tel. Betreuung bedürfen, dann die ganzen Leute, die dort anrufen und eine Frage haben, die mit 2 Mausklicks auch selbst beantwortet werden können und wenn einfach zu gleicher Zeit mehrere Leute anrufen. Ich würd mal gerne wissen, wie lange Einzelne da in der Warteschleife verbringen, anstatt nach ner halben Minute wieder aufzulegen – damit blockieren sich die Leute auch gegenseitig. Es ist nunmal nicht steuerbar … so wie beim einkaufen kannst du Abends echt mit 3 weiteren im Laden sein oder es sind 50 da. Und Personal wächst nicht auf Bäumen und muss auch eingearbeitet werden.

  4. Uppercrust sagt:

    Hotlines haben immer das Problem, dass sie nicht funktionieren wenn sie am meisten gebraucht werden. Und der überforderte Mitarbeiter legt dann oft auch schon mal frustriert den Hörer daneben.
    In echten Krisen – soweit sind wir noch nicht – ist man sowieso auf sich und reale Nahkontakte angewiesen. Das vielgerühmte anonyme Netz bringt dann gar nichts mehr.

    • Franz2 sagt:

      Hotlines funktionieren schon – es ist eben reine Mathematik. wenn du 10 Leute hast, aber gleichzeitig 50 anrufen, dann kommt von den 50 der Letzte auch zum Schluss dran, weshalb es dann so aussieht, als würde es nicht funktionieren. Du kannst schlecht sagen „ok, sie haben 2 Minuten Zeit mir ihr Anliegen vorzutragen – dann ist der Nächste dran, denn es warten schon 20 Weitere.“

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