Corona und Luftverschmutzung: Welchen Einfluss hat Stickstoffdioxid auf den Krankheitsverlauf?

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25 Antworten

  1. Ungesunder sagt:

    Mmh…wieder so eine Verschwörungstheorie, dass schmutzige Luft die Menschen und die Lungen angreift. Diese Wissenschaftler, was denen auch einfällt. Wenn Spahn sagt, dass nur eine Schutzimpfung das Leben erhält und nicht ein gesunder Lebensstile im gesunden Umfeld, dann ist das auch so und alle Viren sollen gefälligst alle Menschen gleichermaßen krank machen und nicht nur alte Vorerkrankte in schlechten Gegenden. Darf man diese Verschwörer denn nicht einsperren und das Handwerk schließen? Ich höre jetzt nur noch auf Spahn, der weiß was wichtig ist und seine Gespräche mit dem gutherzigen Gates und seiner Impflobby hatten keinen Einfluss auf seinen Amtsantritt als Coronaminister. Ich zünde mir jetzt eine Kippe an, sperre mich im dunklen Wohnzimmer ein und kuriere meine Nebenwirkungen see Grippeimpfung aus, danach geht es mir besser, denn Spahn sagt das. Dieser Aluhut-Zauber von gesunder Bewegung an frischer Luft…bla bla…Rauchen und impfen sind das einzig gesunde.

  2. mirror sagt:

    Musste ja kommen. Der nächste IPCC-Report braucht Futter.

    Die Geographen sind offensichtlich nicht in der Lage, mehr als 2 Parameter in einer Analyse zu behandeln. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Bevölkerungsdichte, Qualität der Gesundheitssystems oder Alterstruktur weitaus bedeutender sind.
    Bei solchen Koryüphäen wundert nicht mehr, dass wir in der Innovation immer weiter hinter China abrutschen.

    • 10010110 sagt:

      Howgh, der Experte für alles hat gesprochen.

    • xxx sagt:

      „Die Geographen sind offensichtlich nicht in der Lage, mehr als 2 Parameter in einer Analyse zu behandeln.“

      Sagt jemand, der nicht mal bis 3 zählen kann (Luftverschmutzung, Luftbewegung, Todesfälle).
      Ansonsten wies der Herr Ogen selber darauf hin, dass seine Studie nur ein erster Hinweis auf einen Zusammenhang sei.

  3. Forschung auf Vorschulniveau sagt:

    Was für ein Quatsch.
    Natürlich sterben in „verschmutzten“ Regionen mehr Menschen an ansteckenden Krankheiten, ob nun Corona, Grippe oder Aids.
    In der Regel sind solche Industrieregionen viel dichter besiedelt als „saubere“ ländliche Regionen – das freut sich jedes Virus oder Bakterium.
    Aber man kann ja als „Forscher“ auf Vorschulniveau gern auf den Corona Zug aufspringen und kommt auch mal in die Zeitung.

  4. Talec sagt:

    In Deutschland gibt es die meisten Todesfälle in ländlichen Regionen Bayerns. Erst recht, wenn man die Todeszahlen auf eine Mio Einwohner hochrechnet – da sind es fast nur dünner besiedelte, bayerische Landkreise sowie zwei Städte, die mehr als 300 Tote pro 1 Mio Einwohner aufweisen. Die Städte sind Würzburg und Wolfsburg, die je viele Tote in einem Altenheim zu beklagen hatten. Man sollte mit solchen Studien besser warten, bis man eine belastbare Datenmenge hat (zum Zeitpunkt der Studie gab es nur wenige Todesfälle in Deutschland, jetzt sind es allein hier mehr als damals insgesamt in den vier untersuchten Ländern zusammen) und nicht einfach nur Schnellschüsse loslassen und selektiv auf ein Ziel hin forschen, indem man sich nur einige wenige Faktoren aussucht und die anderen ausblendet.Vor allem sollte man aber nicht absolute Todes-Zahlen nehmen und aus diesen Schlüsse ziehen, denn das ist unwissenschaftlich und zwar besonders für einen Geographen.

  5. Hilfswissenschaftler bei der MLU sagt:

    Na DER Zusammenhang kommt bei Deutschland Qualitätsjournalisten ganz sicher gut an.
    Das böse NOx, vom bösen Diesel ausgestoßen (stimmt zwar nicht, wie die Messungen bei 60% weniger Verkehr derzeit beweisen) und dann das böse Virus = tödlich!
    Super, das passt!!! Die Autoindustrie muss sterben!
    Ob sich die MLU damit einen Gefallen getan hat, so einen Popanz freizugeben wage ich zu bezweifeln.
    Ich warte nur darauf, bis noch so ein Hilfswissenschaftler kommt und feststellt, dass die meisten Corona Toten in Landkreisen mit vielen AfD Wählern auftreten und daraus Schlüsse zieht.
    Der kommt in die Tagesschau. Und zu Anne Will. Und zu Maischberger. Und darf bei Claus Kleber rumblubbern… 🙂

    • Der Hilfswissenschaftler sagt: sagt:

      „dass die meisten Corona Toten in Landkreisen mit vielen AfD Wählern auftreten“

      Das wäre obergeil! Freie Fahrt für eine Quade/Striegel-geführte Landesregierung! Nächstes Jahr sind Landtagswahlen. Das wird ein Spass. War ja klar, dass Corinna auch zu was gut sein muss. 112 Punkte.

  6. TDoe sagt:

    Der Artikel mutet schon etwas merkwürdig an, da er innerhalb eines Tages durchgewunken wurde. Üblich sind da ja eher Zeiträume von Wochen oder Monaten, bevor ein Artikel publiziert wird. Der Gesamteindruck läst mich auf einen Schnellschuß tippen.
    Ich muss da Talec zustimmen, dass die Datengrundlage einfach noch nicht vorhanden ist.

    p.s. Zum Thema NOx fällt mir noch eine lustige Studie der Universitätsmedizin in Jena ein. Danach müsste Jena eigentlich demnächst ohne Bevölkerung sein.

    • Nixwissen aber meckern! sagt:

      Du verstehst doch nicht mal Deine Ratsarbeit und willst jetzt hier fachfremd Wissenschaft bewerten? Alle Achtung! Gruss an Deinen Alten, der war auch nicht besser! Naja, der Apfel …

  7. farbspektrum sagt:

    Ich bin dafür, eine Liste mit Wissenschaftlern zu erstellen und mit einem öffentlichen Punktesystem zu versehen.
    Stellt sich eine Theorie später als schlüssig heraus, gibt es Pluspunkte. Für Scharlatanerie gibt es Minuspunkte. So kann man später nachprüfen, wie glaubwürdig der Wissenschaftler. ist.
    Ich fange schon mal an und vergebe für Ancel Keys 10 Minuspunkte.

    • Rerevolution sagt:

      So eine Art Kontroll- und Überwachungssystem, in dem Bauern und Arbeiter die suspekte Intelligenz, arbeitsscheue Künstler und natürlich sich gegenseitig im Zaume halten. Das hat schon mal funktioniert, immerhin 40 Jahre lang. Meldest du dich wieder freiwillig als fleißiger Berichterstatter?

    • max sagt:

      Und der erste Wissenschaftler mit 100 Punkten darf bestimmen was es nächsten Mittwoch zu essen gibt!

  8. Kirschtorte sagt:

    Selten so ein Nonsens als wissenschaftliche Arbeit gesehen.
    Wenn man lange genug sucht, findet man wahrscheinlich auch einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Schwarzwälder Kirschtorte (die ja ältere Menschen sehr gern esen) und der Anzahl der Corona Toten.
    Daraus zu schlussfolgern, dass Schwarzwälder Kischtorte den Tod durch Corona begünstigt, ist natürlich Quatsch.
    Aber wenn es ins (umwelt)politische Bild passt, veröffentlicht die ehemals seriöse MLU neuerdings wohl auch so seltsam anmutende Studien wie die im Artikel aufgeführte.

    • seriöse MLU? sagt:

      In vielen Fachrichtungen haben Ideologen das Zepter übernommen.
      Mit Wissenschaftlichkeit ist da nicht mehr viel. Nicht nur an der MLU.
      Wenn die Fakten ideologisch nicht passen, werden sie zurechtgebogen oder es gibt eben einen shitstorm.
      Die Hochschulleitung knickt dann ein, statt sich für eine vorurteilsfreie und faktenbasierte Wissenschaft einzusetzen.
      So schaffen es eben auch solche – ideologisch passenden – Bullshit Studien als „Wissenschaft“ durchzugehen.

    • Krankfurter Franz sagt:

      Ich hab nur bis „ein Nonsens“ gelesen. Da war klar, wie „wissenschafltich“ deine Einschätzung werden wird. Dermaßen die deutsche Sprache zu verhunzen… Zweifelhaft, ob du schon jemals eine wissenschaftliche Arbeit gesehen, geschweige denn gelsesen oder verstanden hast.

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