„Der Deckel ist drauf“: Bau des Turbine-Rasens könnte beginnen

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Es ist vollbracht! Am vierten Advent dieses Jahres haben die Vereinsfußballer von Turbine Halle bei ihrer dritten Felsenweihnacht den letzten virtuellen Quadratmeter Kunstrasen an den Mann gebracht. Der 51jährige Hallenser Andreas Krasselt gewann die abschließende Lotterie, wobei das ehrgeiziges Projekt ein erstes Etappenziel erreichte. 95.250 € warten nunmehr auf ihre weitere Bestimmung, um die Trainings-und Wettkampfbedingungen der Fußballer im Giebichensteinviertel den notwendigen Bedingungen anzupassen. Der Förderverein von Turbine Halle hat seine Hausaufgaben gemacht und den 15prozentigen Eigenanteil seines Kunstrasenvorhabens gestemmt, das Sparkassenkonto ist voll und der Fingerzeig an die Landesregierung überzeugend: Magdeburg, es reicht! Nun ist die Politik an der Reihe! Sowohl die kommunale, als auch die landesweite, um die Euphorie rund um den halleschen Lehmannsfelsen am Kochen zu halten.
Zur dritte Felsenweihnacht, die weit über 100 Gäste, unter anderem den SPD Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby, auf das Vereinsgelände hoch über der Saale lockte, bot ein unterhaltsames Programm, auf dem die Sportler die Fußballschuhe mit der Gitarre tauschten und auch hier mindestens Verbandsligaqualitäten auf die Bühne zauberten. Der Weihnachtsmann, klassisch in Rot und mit Süßigkeiten ausgerüstet, beschenkte die Kleinsten für Lieder und Gedichte, die sie wohl erstmals vor größerem Publikum vortragen konnten. Toni Geiling, als künstlerischer Höhepunkt der Veranstaltung, bot den Gästen ein Wunschprogramm, die dieses mit akurater Textsicherheit und großem Applaus umrahmten.

Bildunterschrift:
Dr. Thürkow von Turbine Halle erleutert Dr. Karamba Diaby das Kunstrasenprojekt

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