Diskussion um Namensvergabe für Straßen, Plätze und Bauwerke in Halle – Frauen und Diverse sollen bevorzugt werden

72 Antworten

  1. G sagt:

    Mehr strassen und Plätze nach diversen benennen….
    Also reicht ein outing in Zukunft aus um mit einer strasse geehrt zu werden… Interessant….

    • gleicher sagt:

      Wie kommst du darauf? Im Artikel steht das jedenfalls nicht. Und was ist ein outing?

      • klaus sagt:

        Doch steht drin. Denn da die Zahl der „diversen“ relativ übersichtlich sein sollte und ein Verdienst um die Stadt ja kein Kriterium mehr sein darf, reicht es quasi schon.

        Ich bin dafür, strassen und Plätze nur noch durchzunummerieren. Damit niemand diskriminiert wird.
        Aber die 6, 18, 44, 88, 666 usw. Lassen wir sicherheitshalber auch weg.
        Nennen wir doch am besten alles einfach „da“.

    • Uppercrust sagt:

      Die Bevorzugung von Irgendwem, auch Diversen, ist eine klare Diskrimimierung.

  2. Alt-Hallenser sagt:

    Viele werden sich wohl hier Haupt schütteln. Man sieht es schon wieder die linke Stadträte werfen das Geld zum Fenster hinaus.
    Wo soll dann der Ingrid-Häussler-Weg oder die Dagmar-Szabados-Strasse hin.

    • Urhallenser sagt:

      Hast du was gegen Elsa Brändström, Anna Schubring, Käthe Kollwitz, Gudrun Goesecke, Agnes Gosche?

      Straßen werden üblicherweise nicht nach labenden Personen bennant.

      • Alt-Hallenser sagt:

        Was soll ich gegen die Damen haben. NICHTS.
        Schade, daß es wahrscheinlich keine Margot-Honecker-Strasse gibt. Oder macht sich sich die LINKE für sie stark. Wenn nicht, dann muss ich mich fragen, wie die Genossen mit ihren Vorfahren umgehen. SEHR SCHLECHT.
        Da war die Soze Szabados besser. Bevor sie vom OB-Posten abtrat, gab es plötzlich in Halle an der Saale zum Beispiel die Willy-Brand-Strasse und den Regine-Hildebrandt-Weg.

        • Urhallenser sagt:

          Wenn du eine Margot-Honecker-Straße willst, tu dich mit der MLPD zusammen, vielleicht bekommt ihr bei der nächsten Wahl einen Sitz im Stadtrat. Dann könnt ihr einen Antrag einbringen. Ins Internet schreiben bringt nichts.

          Die Willy-Brandt-Straße gibt es seit 2012 und sie wurde anlässlich des 20. Todestags umbenannt. Das geht auf einen Antrag der SPD-Fraktion zurück, der dann im Stadtrat mehrheitlich beschlossen wurde. Frau Ex-OB hat da allein nicht viel ausrichten können.

          Wo ist denn in Halle ein Regine-Hildebrandt-Weg? Meinst du Roland Hildebrandt? Der war mal Stadtrat und ist weg, wie weg vom Fenster.

          • Alt-Hallenser sagt:

            +Die Willy-Brandt-Straße gibt es seit 2012 und sie wurde anlässlich des 20. Todestags umbenannt. Das geht auf einen Antrag der SPD-Fraktion zurück, der dann im Stadtrat mehrheitlich beschlossen wurde. Frau Ex-OB hat da allein nicht viel ausrichten können.+
            War trotzdem ein schöner Zufall, um die Dame zu ehren, die jahrelang für die Stadt tätig war.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Szabados

          • Urhallenser sagt:

            Das war kein Zufall, sondern eben zum 20. Todestag von Willy Brandt. Der wurde geehrt, nicht Frau Ex-OB.

            Wirst du noch etwas zum Regine-Hildebrandt-Weg sagen? Das war doch hoffentlich nicht auch nur ausgedacht?!

    • Es sagt:

      Diese beiden waren nicht „DIVERS“ genug. Gibt es öffentliche Toiletten für diverse? Und wenn ja, wo genau?

    • „Alt-Hallenser“, wie kommen sie in diesem Zusammenhang auf die lustige Idee, daß „linke Stadträte das Geld zum Fenster hinauswerfen“? Meinen Sie, daß Straßenschilder mit Frauennamen teurer wären als andere? Ich kann Sie beruhigen: Dem ist nicht so.

      Aber Sie bringen mich auch eine Idee… In welchem Altersheim wohnen Sie denn? Ich würde in der Fraktion den Antrag stellen, die Straße dort in „Ingrid-Häussler-Weg“ bzw. -Straße umzubenennen. Einfach so, nur um Ihnen eine Freude zu machen.

      • G sagt:

        Typische Politiker Denke…ach das kleene Schild kostet doch fast nix..
        Die kosten haben aber die Anwohner, anliegende Firmen usw…
        Scheissegal ist ja nicht ihre Kohle…
        Sie sind ein echter Komiker und noch überflüssiger als der Rest ihrer Kaste.

        • eseppelt sagt:

          Da dir ja das verstehende Lesen fremd ist und du egal bei welchen Thema nur deinen Nazi-Sondermüll über „Linksgrünversiffte“ ablässt:

          Hier sollen keine Männer-Straßen in Frauen-Straßen umbenannt werden…Hier geht es um künftige Benennungen von neuen Schulen, Straßen in neuen Wohngebieten wie Nietleben und Reideburg.

          Wo da ein Frauen-Straßenschild teurer sein soll als ein Männerschild und warum angeblich nach deiner Rechtsextremistenlogik Geld aus dem Fenster geschmissen wird, ist nur noch mit einem offensichtlichen psychischem Problem bei dir zu erklären

          • 10010110 sagt:

            Das teuerste Straßenschild in Halle war für die Heinrich-und-Thomas-Mann-Straße; das hat die meisten Buchstaben.

          • Alt-Hallenser sagt:

            Ich bin ehr ein REALIST als ein NAZI.
            Auch wenn es es hier um Neu- Benennungen und nicht um UM-Benennungen geht,
            Leider driftet unsere Welt in nur eine Richtung und da sollte man etwas entgegen steuern, aber trotzdem nicht soweit wie es zum Beispiel die AfD so will. Das ist auch so mein Ansinnen.
            NICHT SOWEIT NACH LINKS UND RECHTS. BITTE IN DER MITTE BLEIBEN:

  3. Wähler aus Halle sagt:

    Das ist absolut nachvollziehbar, dass die Linke will, dass Schulen selber Namen vorschlagen: sitzen in diesen Selbstverwaltungsgremien doch regelmäßig linke Vertreter, die dann entsprechende Vorschläge machen werden. Das ist dann nicht so verdächtig, als wenn sie offiziell von den Linken kommen. Wir haben ja ausreichend Beispiele wie der StuRa oder andere.

    Kann mir mal jemand die Frage beantworten, warum sich alle bei der AFD aufregen, dass diverse Flügel vom Verfassungsschutz beobachtet werden, während Kandidaten*innen für den Bundesvorsitz der Linken (Janine Wissler) ganz unbefangen Mitglied im Flügel bzw. Netzwerk „Marx21“ sein dürfen, der ebenfalls seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Dürfen Linke bei solchen Vereinen Mitglied sein und AFD’ler nicht? Ich will es nur verstehen.

    • Wahlfänger sagt:

      Die Vertreter in den Selbstverwaltungsgremien werden gewählt. Das geht nach Mehrheit. Wenn du da als Neonazi sitzen willst, musst du die Mehrheit überzeugen, warum du besser geeignet bist. Das ist Demokratie. Dieses Prinzip gefällt Neonazis natürlich nicht, weil Neonazis mehrheitlich nicht akzeptiert sind.

      Zu Wissler: du regst dich doch auf. Du tobst und schnaubst. Was willst du noch? Dass alle machen, was du machst? Nicht dein Ernst!

      Wer bei bei welchem Verein Mitglied sein darf, entscheidet vorrangig der jeweilige Verein.

      • Kommentator sagt:

        Wahlfänger, unabhängig davon, dass du nicht auf das Anliegen von Wähler aus Halle eingehst, finde ich es problematisch, den Kommentator als Neonazi zu bezeichnen. Wer bist du, dass du sowas tust? Du bist wohl zum demokratischen Diskurs nicht fähig, schade, deswegen trägst du nichts wertvolles bei.

      • Ur-Hallenser sagt:

        Sie scheinen sehr Hasserfüllt zu sein! Was ist denn bei Ihnen schlief gelaufen, das nur solch ein substanzloser Unsinn raus kommt?

      • Lehrerin sagt:

        ich finde, dass Sie „Wahlfänger“ mit Ihrer Formulierung, der Schreiber sei ein Nazi, etwas sehr über das Ziel hinausschießen. Dazu noch anonym. Ich habe den Eindruck, dass Sie hassgetrieben sind und mit sich selber unzufrieden sind. Was ist in Ihrem Leben schiefgelaufen, dass Sie sich nicht wertvoll beteiligen?

    • Frau Wissler ist ganz sicher nicht Mitglied im faschistischen „Flügel“, da hat Ihnen jemand einen Bären aufgebunden.

      Um Ihre Verständnisfrage zu beantworten: Im Netzwerk „Marx21“ dürfen meines Wissens tatsächlich keine AfDer Mitglied sein. Es würde mich zumindest schwer verwundern.

  4. Trotharian sagt:

    Meine Nerven….?

  5. Tina sagt:

    Damit darf man die SPD, die Linke, die Grünen, die MitBürger und die Partei jetzt offiziell als Sexisten bezeichnen? Schlimm das sowas Salonfähig geworden ist.

  6. Johannes B. sagt:

    Also ich wäre für „Grossi“ Straße/Platz. Oder Steffen Grossmann Straße/Paltz. Er ist jetzt zwar nicht unbedingt jemand der sich um die Stadt verdient gemacht hat, aber was er/sie/es genau ist, weiß auch keiner so richtig. Wo ist der eigentlich abgeblieben ?

  7. Nur mal so... sagt:

    Wie kann bitte eine „Bevorzugung“ zur Gleichberechtigung führen? Das ist ein totaler Widerspruch! Mir gehen diese ganzen Weiber auf den Keks,die sich mit aller Macht auf ein „Podest stellen“ wollen. (Und das sage ich als Frau!) Ist mir doch sowas von egal, wie die Straßen benannt sind. Hauptsache ist doch, dass man sie durch die Benennung wiedererkennen kann. Wer sich durch so etwas „herabgesetzt“ fühlt,der hat für mich ein ganz anderes Problem. Wenn sich diese Menschen mal so engagiert mit wichtigeren Dingen beschäftigen würden…

    • 10010110 sagt:

      Die Bevorzugung soll theoretisch nur so lange dauern, bis ein Gleichgewicht hergestellt ist. Bisher sind ja Männer überrepräsentiert (also bevorzugt worden).

  8. Zum Teufel sagt:

    Haben diese „Politiker“ keine anderen Probleme?
    Hat diese Stadt keine anderen Probleme?
    Zum k….!

  9. ABV sagt:

    Das-kleine-Trompeter-Weg ?

  10. JM sagt:

    Welche berühmte Diverse gibts denn?

  11. 10010110 sagt:

    Ich bin immernoch der Meinung, Straßen sollten möglichst gar nicht nach Personen benannt werden – und schon gar nicht aus politischen Motiven – und wenn, dann nur nach solchen, die sich explizit um die Stadt verdient gemacht haben. Und idealerweise wird dazu eine basisdemokratische Abstimmung unter der hallischen Bevölkerung durchgeführt.

  12. Marc sagt:

    Hat man nichts anderes zu diskutieren?

  13. kitainsider sagt:

    Wenn die Wessi-Grünen im Osten ihre Ideologien ausleben wollen, dann kommt so etwas dabei raus.

  14. Moni sagt:

    Wie heißt so was Diverses üblicherweise? Hoffentlich klingt das nicht männlich!

  15. Divers*in sagt:

    Wozu die Aufregung. „Die Straße“ ist meines Wissens nach weiblich, egal welchen Namen sie trägt.

  16. Fritz sagt:

    @Johannes B…“Grossi“ habe ich vor Jahren Mal in einer Doku eines privaten Senders gesehen. Da wohnte er in Berlin. Seine Stripauftritte im Schmetterling oder anderen Diskotheken waren immer sehr professionell 🙂

  17. M.D. sagt:

    Namen sind Schall und Rauch. Wie oft wurde z.B. schon die heutige Merseburger Strasse umbenannt. Jeder politische Machthaber macht eine Umbenennung.

  18. Da haben wir ins je was eingeBROCKt sagt:

    „Die Bevorzugung von Frauen ist ein Weg in Richtung Gleichberechtigung“

    Aha. Interessant. Es wird Zeit.

  19. Sascha sagt:

    Sicherheitshalber sollten gar keine Personen mehr bei der Namensfindung berücksichtigt werden.

  20. Daniel M. sagt:

    Spannende Zeit, in der wir alle leben. Das sind für mich Auswüchse einer Wohlstandsgesellschaft, die sich als Solche in Auflösung befindet. Danach kann es ja nur besser werden.
    Ernst nehmen kann ich diese Anliegen von Umbenennungen überhaupt nicht.
    Wird Zeit, dass Quality-Land gegründet wird.

    • Interessant. Wo haben Sie denn etwas von „Umbenennungen“ gelesen? In obigem Artikel auf jeden Fall nicht, da steht so etwas nämlich nicht drin.

      • Unfassbar, wie daemlich der ist ... sagt:

        Mann, lies die Ratsvorlage sowie die ÄA und quatsch hier nicht dumm ‚rum! Eine Schande ist, das wir so ein olfaktorische Herausforderung wie Dich als Sachkundiger Einwohner ertragen müssen. Dagegen können wir nichts machen. Aber gegen Dein Dummlaber schon!

        Ich empfehle Dir 㤠3 Umbenennung
        Die Umbenennung einer Straße, eines Weges/Platzes, einer bereits vorhandenen Einrichtung oder eines Bauwerkes sollte nur dann erfolgen, wenn ..“ zu lesen.

        • Roshi sagt:

          „sollte nur dann erfolgen, wenn“

          an der entscheidenden Stelle abgeschnitten. Seltsam seltsam. Als ob danach was „unpassendes“ kommt.

          Man bist du unfassbar ..ae..ch

        • Schön, daß ich hier in diesem Forum erfahre, daß ich gerade Sachkundiger Einwohner wäre. Darf ich auch erfahren, in welchem Ausschuß? Würde mich sehr interessieren.

          Zur Beschlußvorlage, von Dir aus nachvollziehbaren Gründen (Dummheit) irrtümlich „Ratsvorlage“ genannt: In dieser geht es um Neu-Benennungen, wie ich bereits schrieb. Am Rande wird erwähnt, daß Umbenennungen nur ganz, ganz selten und nur beim Vorliegen sehr guter Gründe vorgenommen werden sollen.

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