„Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren, nur von Toten“: Kreidemalerei wirbt für vegane Lebensweise

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49 Antworten

  1. Tierfreund sagt:

    Nur tote Tiere können nicht mehr leiden!

  2. G sagt:

    Genau…. Man sollte auch Hunde essen….

  3. Rico sagt:

    Fleisch ist mein Gemüse

  4. Kritiker sagt:

    Keiner unserer genetischen Vorfahren und Verwandten, die Primaten waren vegan. Außer man glaubt ein Gorilla oder Orang Utan zu sein. Kann nicht gesund sein. Zudem ist Käse, Milch, Honig und Ei bei vernünftiger Haltung keine Tierquäleri. Etwas weniger Fleisch könnte gut sein, aber je nordischer die Heimat, um so eiweißreicher die Nahrung. Logisch, außer Kohl und Gelagertes gäbe es sonst nichts.
    Veganer befördern den absurden Obst und Gemüsewelthandel, welcher umweltzerstörend ist.

    • xxx sagt:

      „Veganer befördern den absurden Obst und Gemüsewelthandel…“

      Äpfel, Birnen, Tomaten… aus Sonstwoher müssten nicht sein, die wachsen auch hier bei uns. Aber der Raubtierkapitalismus hat seine eigenen Gesetze. Dumm auch, dass man nach der Wende zuhauf die DDR-Obstplantagen plattgemacht hat.

      • Kritiker sagt:

        Tomaten von Oktober bis Juni? Aha. Äpfel kann man lagern.

        • xxx sagt:

          Tomaten kann man sehr gut auf viele verschiedene Arten konservieren und sie sind konserviert sogar gesünder. Außerdem gibt es Gewächshäuser, die die Tomatensaison verlängern. Frische Tomaten rund ums Jahr muss nicht sein, zumindest nicht um den Preis von Umweltsünden. Ebenso gilt das für alles andere frische Obst/ Gemüse. Nicht ohne Grund hieß es früher z.B. Traubenzeit, Erdbeerzeit usw.
          Tiefkühlkost, getrocknete Varianten oder andere konservierte Formen helfen, in der jeweiligen Nichtsaison auszukommen. Man muss nicht immer alles jederzeit zur Verfügung haben, zumindest nicht, wenn man dafür einen hohen Preis bezahlen muss – das ist nicht finanziell gemeint. Lange Transportwege schaden auch der Qualität von Frischware und sind oft nur um den Preis von noch mehr Umweltsünden halbwegs zu kompensieren. Gerade bei Erdbeeren weiß jeder halbwegs vernünftige Mensch, dass sie außerhalb der Erdbeerzeit in jeglicher Hinsicht minderwertig und besonders chemisch belastet sind.

          • kritiker sagt:

            Einkochen, einlegen & Co wäre grundsätzlich zu begrüßen, 1. Problem viele kennen diese Formen der Konservierung nicht. 2. Problem, die Wohnungen sind mit dichten Fenstern, dauerbeheizten Räumen einfach nicht mehr zu gebrauchen, um Ware zu lagern. Eine Wurst muss man gut belüftet aufhängen. Ach so, ihr wollt ja jahrtausend alte Ernährung wie Wurst und Käse ja nicht mehr. Folgt 3. Problem, nämlich die Gesundheit bei vegan (nicht bei vegetarisch). Mangelerscheinungen sind vorprogrammiert.
            Was jetzt viel zu viel an Fleisch sind allerdings bei vegatarisch/vegan/Allesfresser viel zu viel Zucker.
            Eine artgerechte Haltung von Tieren würde die Preise hochtreiben und den Konsum ggf. verringern. Aber biologischer Landbau wird auch Obst und Gemüse verteuern und das würde ja mehr gegessen werden. Das würde viele Geringverdiener doppelt hart treffen.
            Grundsätzlich sollten verarbeitete Lebensmittel strenger auf Inhalte beschränkt werden, nicht in endlosen Kunststoffen verpackt werden und vor allem mit weniger Zucker, weniger Süßstaoffe, weniger Salz versetzt werden. Es muss eine Kampagne gestartet werden, wie vom Kinde bis zum Rentner in der Lage versetzt werden, frische Lebensmittel zu verabeiten. KOCHEN LERNEN und nicht Kochshows anglotzen, mit Fisch, mit Fleisch und Gemüse. Veganer futtern Tofu und künstlich schmeckende Leberwurst, auch absurd.

      • Tran In. Tueten sagt:

        Die Plantagen waren schädlich für die althergebrachte Verteilung der EU-Agrarsubventionen! Das solltest du doch am besten wissen!

      • hallenser sagt:

        Nicht aus sonstwoher, aus Neuseeland, südafrika oder brasilien. Steht aber auc Bio dran, also gut für die omwelt. Oder ?
        Achso, zählt nur für den Anbau. dan hat man ja noch einen Umweltbonus fürden Transport.

    • Zombi-Festival in Halle sagt:

      Hast du auch andere Vorfahren, außer „genetischen“? Außerirdische vielleicht? Chimären, kreuzungsexperimentelle Vorfahren? Virenmutierte? Zombies???

    • Mucki sagt:

      https://m.geo.de/magazine/geo-wissen-ernaehrung/19575-rtkl-evolution-menschen-sind-von-natur-aus-fleischesser-stimmt

      Menschen hatten die Waffen nicht sofort erfunden, ohne Waffen wäre die Menschheit eben immer noch Vegetarisch ?‍♀️
      Für mich sind Fleischesser Mörder, und man kann sehr gut Vegan leben – sonst wären ja viele schon Tod?
      Die Zivilationskrankheiten bestehen weil die Menschheit zu viel Tierisches Essen zu sich nimmt !
      Pflanzliche Produkte werden von den Menschlichen Darm besser aufgenommen!

  5. Ihn sagt:

    Hör auf dein Herz, liebe Tiere und iss ausgewogen Obst, Gemüse, Fisch, Getreide und sogar Fleisch. Soviel muss erlaubt sein. Massentierhaltung muss auf Schärfste bestraft werden.

    • Tina sagt:

      Massentierhaltung muss weiter ausgebaut werden, damit Fleisch auch ein Menschenrecht bleibt.

      • Biggy sagt:

        Ihre Einstellung zu Tieren (und Menschen) ist widerlich!!! Nicht,dass Sie Fleischesser sind,sondern noch fordern,dass diese furchtbaren Verhältnisse noch schlimmer werden sollen..Dank Leuten wie Ihnen wird es auch so kommen.Blos nicht einschränken..Soll auch die Umwelt dabei draufgehen.Was interessieren mich die nächsten Generationen???Diese „Nach mir die Sinflut“-Einstellung ist einfach nur schäbig!!!

    • Arnie Schwatzendrecker sagt:

      Ich höre auf mein Herz und liebe Obst und Gemüse, esse schön viel …. von dem anderen Zeugs!

    • Geno sagt:

      „Ich liebe Tiere und esse Fleisch.“ was für eine absurde Aussage. Jemanden den ich liebe esse ich nicht.
      Das wäre das selbe wenn ich sagen würde „ich liebe meinen Hund, aber dein Fleisch schmeckt mir auch“
      Bitte überdenke deine widersprüchliche Aussage.

    • Geno sagt:

      „Ich liebe Tiere und esse Fleisch.“ was für eine absurde Aussage. Jemanden den ich liebe esse ich nicht.
      Das wäre das selbe wenn ich sagen würde „ich liebe meinen Hund, aber dein Fleisch schmeckt mir auch“
      Bitte überdenke deine widersprüchliche Aussage.

  6. UrhG sagt:

    Veganer haben Mundgeruch, oder?

  7. farbspektrum sagt:

    Liebich ist eben nicht der einzige Irre.

  8. Trigger-Trixi sagt:

    Mal sehen wann der erste wegen den Kreidestrichen von Meinungsunterdrückung schwafelt oder noch besser Extremismus. Kommt schon! Radfahren war gestern, heute ist es das, morgen Connewitz und Montag gibts bestimmt wieder was mit Ausländern oder Klima. 🙂

  9. ???? sagt:

    Der Mensch ist genetisch ein Allesfresser. Gorillas und Orang Utans müssen zwischenzeitlich eigenen Kot essen, um Mängel auszugleichen. Wer´s mag – .
    Ähnliche Ernährung trifft man bei sehr vielen Pflanzenfressern an, z.B. Wiederkäuer. Kann Mensch ja vielleicht trainieren.
    Selbstverständlich müssten unsere Nutztiere mindestens soviel Wertschätzung bekommen, wie unsere „Streicheltiere“, steht auch geschrieben im Tierschutzgesetz.
    Solange politisch, z.Z. Fr. Klöckner „Übergangsregeln zur Tierquälerei“ für 45 J erlauben kann, ist vieles was Fleischproduktion heißt sehr unappetitlich.

    • xxx sagt:

      „Solange politisch, z.Z. Fr. Klöckner „Übergangsregeln zur Tierquälerei“ für 45 J erlauben kann, ist vieles was Fleischproduktion heißt sehr unappetitlich.“

      Vielleicht sollte man mal diese Dame, die sich gern mit der Lobby „ins Bett legt“, mal übergangsweise für 45 Jahre von ihrem Ministerposten suspendieren.

      • Julia Klöckners Beraterstab sagt:

        Diese Dame ist austauschbar, in vielerlei Hinsicht! Die erfüllt ihre Aufgabe. So wie die Minister*Innen vor ihr. Und die Nachfolgenden werden das ebenso tun. Suspendierung wird also nichts bringen.

        Das mit dem Bett haben wir nicht verstanden.

    • Kritiker sagt:

      So ist es! Rein vegetarisch mag noch so gehen. Gelegentlich Fleisch und Fisch ist kein Problem. Nur das mit dem Jagen ist halt blöd.

  10. Texas sagt:

    Ich hab meinen Fleischkonsum schon reduziert. Statt 7 Tage die Woche 2-3 Mal Fleisch und Wurstwaren gibt es das nur noch an 5 Tagen. Die anderen beiden reicht 1 Mal am Tag aus. Sterben dafür Tiere? Ja klar, aber die wären ohne den Verbraucher gar nicht gezüchtet worden. Für die Umwelt ist billiges Tönnies-Fleisch auch nicht schlimmer als den Bio-Fraß aus Südamerika einfliegen zu lassen.

    • Fressnapf sagt:

      Was für Tier ist denn ein „Bio-Fraß“? Gibst da auch Steaks von? Welches Stück ist denn das zarteste? Kommt der Rest in die Sülze? Oder ins Katzenfutter? Sagt dann die Mietze „bioau-bioau“ statt „miau-miau“?

      • Texas sagt:

        Definition gefällig? Gern! Bio-Fraß sind herkömmlich produzierte Produkte, die ein Label bekommen um dann zum doppelten Preis verhökert werden zu können. Ich kaufe lieber Regional: Tönnies-Fleisch aus Weißenfels!

  11. UM sagt:

    Ihr seid doch so behindert. Und nicht vergessen, immer schön gießen, damit sie schön gedeihen, die Blumen, äh Hunde oder Schweine…
    Blumen/ Pflanzen soll man übrigens auch streicheln, damit sie wachsen

  12. JEB sagt:

    „Vegan zu leben sei gut für die Tiere, die Umwelt und für einen selbst, heißt es beispielsweise“

    Angesichts der Bodenvernichtung durch den Sojaanbau schlichtweg scheinheilig.

  13. farbspektrum sagt:

    „Extremer Veganismus schädigt das Hirn “
    https://www.heise.de/tp/features/Extremer-Veganismus-schaedigt-das-Hirn-3363225.html

    Hat da schon mal jemand diesbezüglich Feststellungen gemacht?

  14. Danke für den Bericht über diese tolle Aktion. Veganismus ist nicht weniger als eine Überlebensfrage für die Menschheit auf diesem Planeten. Die Fakten sind eindeutig: So kann es mit dem Tierkonsum nicht weitergehen. Schon heute fressen 70 Milliarden überzüchtete „Nutztiere“ den Planeten kahl. Der Amazonas brennt für Tierfutter, und 4 Milliarden Asiatinnen und Asiaten sind gerade dabei, unseren zerstörerischen Lebensstil zu kopieren. Es braucht einen Gesinnungswandel, und zwar schnell! Sonst werden wir verdammt schlecht dastehen vor unseren Kindern und Enkelkindern.
    Und an alle, die sich hier aufregen und Angst davon haben, man wolle ihnen was wegnehmen:
    Dies ist die Aktion einer kleinen Minderheit, die auf diese gewaltfreie Weise auf ihr Anliegen aufmerksam macht. Es sind lediglich Informationen, die so verbreitet werden. Niemand kann euch zu irgendwas zwingen. (Ausser vielleicht euer Gewissen…) Offenbar könnt ihr die Botschaften nicht ignorieren, und das ist gut so. Poltern ist ein erstes Zeichen des Aufwachens aus der Verdrängung.

    • farbspektrum sagt:

      „4 Milliarden Asiatinnen und Asiaten sind gerade dabei, unseren zerstörerischen Lebensstil zu kopieren.

    • farbspektrum sagt:

      „4 Milliarden Asiatinnen und Asiaten sind gerade dabei, unseren zerstörerischen Lebensstil zu kopieren.“
      Und du meinst, wenn 83 Millionen Deutsche ihren Lebensstil ändern, lassen sich 4Mrd. Asiaten davon beeindrucken?

  15. Tim sagt:

    „Eine vegane Ernährung ist vermutlich der mit Abstand wirksamste Weg, um Ihre Auswirkungen auf den Planeten Erde zu reduzieren, nicht nur Treibhausgasemissionen sondern auch globale Übersäuerung, Eutrophierung, Land- und Wassernutzung.
    Das bewirkt um Längen mehr als das Fliegen zu reduzieren oder sich ein E-Auto anzuschaffen, was nämlich nur Treibhausgasemissionen reduzieren würde. Den Konsum von Tierprodukten gänzlich zu vermeiden bewirkt um Längen mehr umweltrelevante Verbesserungen, als ‚nachhaltiges‘ Fleisch und Milchprodukte zu kaufen.“

    Dies ist die Aussage des Forschungsleiters Joseph Poore der Oxford Studie. Diese größte jemals gemachte Studie über Landwirtschaft und Umwelt, welche 2018 im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht wurde, analysierte fast 40.000 landwirtschaftliche Betriebe in 119 Ländern und umfasste 40 Nahrungsmittel, die 90% repräsentieren von allem was gegessen wird.
    Die Studie erfasste die gesamten Auswirkungen vom landwirtschaftlichen Betrieb bis zur Gabel, auf die Landnutzung, Klimawandel-Emissionen, Frischwasserverbrauch und Wasserverseuchung sowie Luftverschmutzung.

  16. Kälin sagt:

    Wer sich dem Veganismus verweigert, unterstützt die grösste Tierquälerei, die es gibt!

    • Fleischesser sagt:

      Platter geht es nicht! Kann ich auch.

      Wer sich vegan ernährt riskiert seine Gesundheit.
      Wer sich vegan ernährt stirbt früher.
      Wer sich vegan ernährt ehöht die Kindersterblichkeit.
      Wer sich vegan ernährt zerstört den Urwald.

      noch etwas?

  17. farbspektrum sagt:

    „Kinder- und Jugendärzte raten generell nicht dazu, Kinder vegan zu ernähren.“
    https://www.sueddeutsche.de/panorama/vegan-baby-australien-1.4572314

  18. Hugh sagt:

    Veganismus ist ja was geiles? Essen die auch Katzen zungen oder ist fad auch schon tierisch? Wider dem tierischen Ernst, Hauptsache es schmeckt und keiner muss leiden. Info: der Not essen Veganer auch tierisches wetten

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