FDP und AfD wollen autoarme Altstadt in Halle stoppen

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95 Antworten

  1. Hej sagt:

    Na bitte die wissen wie man Wahlen gewinnt

  2. Frage sagt:

    Wenigstens die wollten die Innenstadt nicht töten, lobenswert

  3. Herr sagt:

    Autoarm heißt ja nicht autofrei, also schließt euch an den beiden Patenten

  4. Achso sagt:

    Die sind so konservativ und unkreativ und unmodern.

  5. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Es wird kommen, wie es mit dem ÖPNV passierte, in dem hauptsächlich nur die drin sitzen, die darauf angewiesen sind. Nur wer muss, besucht die Innenstadt von Halle. Sie hat über Jahre immer mehr an Attraktivität eingebüßt. Mich haben die paar Autos im Zentrum nie gestört. Sie fuhren immer umsichtig, nicht so wie die Radler. Paketdienste beispielsweise haben sich immer vorsichtig durch die Leipziger Straße getastet, nicht so die Schussradler nach San Halles Marktplatz.

    • 10010110 sagt:

      Mich haben die paar Autos im Zentrum nie gestört.

      Das sagt sich leicht für jemanden, der nicht im Zentrum wohnt und nur mal kurz da durchläuft. Und die Kritiker dieses Beschlusses sind genau die Leute, die eigentlich überhaupt nicht selbst betroffen sind und nur ihre Privilegien, andere durch ihr Mobilitätsverhalten zu belästigen, gefährdet sehen. Und dann wird als fadenscheiniger Grund das arme Handwerk, die armen Arztpraxen und der arme Handel angeführt. Man ist ja sooooo mitfühlend mit den Menschen, die unter weniger Autoverkehr leiden. Aber die, die unter dem vielen Autoverkehr leiden, sind denen egal.

      • Texas sagt:

        Wer in die Innenstadt einer größeren Stadt zieht, muss auch mit dem Strassenverkehr leben. Das weiss man vorher und läuft somit unter selbst Schuld oder „Augen auf“ bei der Wohnungswahl.

        • 10010110 sagt:

          Die Menge und Art des Straßenverkehrs ist kein Naturgesetz, genauso wie besoffene gröhlende Hirnis kein Naturgesetz sind, das ist alles menschengemacht und von Menschen beeinflussbar. Abgesehen davon kommt es auch vor, dass Menschen schon immer in einem Viertel lebten und erst danach der Verkehr (bzw. die besoffenen gröhlenden Hirnis) kamen – was dann?

          Man „muss“ eben nicht mit dem Straßenverkehr leben, wenn man in eine Stadt zieht. Wenn man in einer Stadt lebt, hat man überhaupt erst ein Mitbestimmungsrecht darüber, wie das persönliche Lebensumfeld aussehen soll – im Gegensatz zu denen, die von außerhalb mit dem Auto kommen und den Bewohnern ungefragt ihre Art zu leben aufdrängen.

          Insofern ist es genau umgekehrt: wer nicht in der Innenstadt einer größeren Stadt lebt, hat überhaupt nichts dazu zu sagen, wie der Verkehr in selbiger ablaufen soll.

        • max sagt:

          Wer in die Innenstadt einer größeren Statdt zieht, muss wohl ehr damit rechnen mit seinem Auto nicht bis aufs Scheißhaus fahren zu können.

    • rellah sagt:

      Karstadt in Leipzig hatte ein eigenes Parkhaus, gut zu erreichen vom Ring. Und war gut besucht.
      Trotzdem gibt es das nicht mehr.

      Berechtigte Kfz werden sicher auch weiterhin in die Altstadt fahren dürfen, und für die ist es dann auch einfacher

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Weil das Konzept der Kaufhäuser veraltet ist. Bratpfannen und Hosen in einem Haus funktioniert nicht mehr. Bratpfanne kaufe ich im Internet und nur noch Hose im Laden. Bratpfanne im Kaufhaus kaufen nur noch alte Leute. Wer die Preise im Internet kennt, kauft im Kaufhaus nur noch eine, wenn er sie noch am gleichen Tag braucht.

        • Maik sagt:

          Dann bist du aber dafür verantwortlich, dass die Innenstädte veröden. Der stationäre Handel kann mit den Preisen im Internet nicht mithalten.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Ich hänge mich nicht an die Zeiger der Geschichtsuhr, die drehen sich auch weiter, wenn ich daran hänge,
            Noch nie ging es uns so gut wie heute, Das ist eine Folge ständiger systemimmanenter Rationalisierungsprozesse. Wenn man Marx liest, versteht man das.
            Mir gefällt das Konzept der großen Ketten , die Einzel- und Versandhandel kombinieren. Sehr bequem, vor allem wenn sie Filialen mit Parkplätzen am Stadtrand haben.

          • Bierflaschensammler sagt:

            Im Städten, wo der Innenstadthandel noch gut läuft, wird eben nicht nur der Handel als Anziehungskraft, sondern auch attraktive Dienstleistungen und Gastronomie angeboten…

          • 10010110 sagt:

            Ich hänge mich nicht an die Zeiger der Geschichtsuhr, die drehen sich auch weiter, wenn ich daran hänge, […]

            Dann verstehe ich nicht, was dein ganzes Gequatsche hier soll? Wenn dir eh alles egal ist und du nicht in der Vergangenheit lebst, dann müsste es dir ja auch egal sein, ob in der Altstadt Autos fahren dürfen oder nicht.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            In der Altstadt dürfen schon lange nur sehr eingeschränkt Autos fahren. Auf der Leipziger Straße und Marktplatz schon seit 1974 nicht mehr

  6. AfD im Sinkflug sagt:

    Alles nur halbherzig und viel zu spät.
    Sorry, aber hier hat man versagt.
    Finde sowieso, daß sich die AfD ganz schön abduckt in letzter Zeit.
    Naja.
    Das könnte sich bei den nächsten Wahlen rächen.
    Dürften viele ihrer Wähler resignieren und nicht mehr zur nächsten Wahl gehen.

  7. Radler5 sagt:

    AfD + FDP = die neue Achse volkshöriger Schmuddelpolitik.

  8. Nur mal so... sagt:

    Es gibt doch rund um die Innenstadt gar nicht genug P+R Fläche, um dieses Vorhaben umzusetzen? Ich hätte als Tourist keine Lust von Büschdorf oder Neustadt mit der Bahn in die Innenstadt zu tingeln. Wofür auch? Klar haben wir einen netten Marktplatz aber sind wir mal ehrlich, was wollen die Leute neben Sightseeing? Shoppen und Essen. In Sachen Essen, ist die Innenstadt vielleicht noch etwas attraktiv. Es gibt keine große Fastfood-Kette mehr aber zumindest einiges an guten Restaurants. Aber shoppen ist doch in der hallischen Innenstadt auch nicht mehr das,was es mal war. Ich bezweifle, dass dieses Vorhaben sich positiv auf die Wirtschaft in der Innenstadt auswirken wird. Gab es eigentlich jemals so etwas wie eine Bürgerabstimmung dafür? Das wäre interessant gewesen .

    • Ach ja sagt:

      Wenn du keinen Grund hast, in die Innenstadt zu tingeln, nützt dir ein Parkplatz in der Innenstadt ja auch bloß nichts. Als Tourist bist du auch nicht an „Bürgerabstimmungen“ beteiligt. Es gibt für dich also kein Problem.

    • 10010110 sagt:

      Es gibt keine große Fastfood-Kette mehr aber zumindest einiges an guten Restaurants.

      Ich entnehme deiner Aussage, dass Touristen vor allem wegen der internationalen Fast-Food-Ketten (und vor allem mit dem Auto) nach Halle kommen würden. Das ist an Blödsinn die Aussage des Tages.

  9. Fortschritt durch Technik sagt:

    Wenn die AfD schon Demokratie und Fortschritt verteidigt wird es echt merkwürdig. Denke damit wird man ordentlich Punkten können.

  10. Bernd sagt:

    Man muss noch nicht einmal der AFD, FDP oder der CDU nahestehen, um den Beschluss als unsinnig zu erachten. Ich hoffe, in den anderen Fraktionen kommt noch der ein oder andere zur Vernunft.

  11. Hazel sagt:

    Einfach mal die Hallenser abstimmen lassen bzw. eine Volksbefragung. Damit sieht die Stadt, wie ihre Bewohner dazu stehen. Ich persönlich finde die Planung eines Einbahnstrassensystems des Altstadtringes schwachsinnig. Durch die momentanen Bauarbeiten am Robert Franz Ring sieht man, wie lange man jetzt im Stau steht und durch die halbe Stadt fahren muss. Die meiste Zeit steht man am Frankeplatz.

    • Bierflaschensammler sagt:

      Witzigerweise betrifft die autoarme ALTSTATD, um einen größeren Bereich geht es nnicht, die allerwenigsten Hallenser. Parken darf man im Altstadtring derzeit auch schon nicht und hineinfahren auch nicht. Man kommt nach wie vor in die Altstadt, auch als Autofahrer. Und diejenigen, die die Verkehrsschilder jetzt schon nicht interessieren, können auch weiter mit dem Auto durch die Altstadt rasen.

  12. BurgerBürger sagt:

    Man könnte ja mehr kostenfreie Parkmöglichkeiten in der Umgebung schaffen und die Innenstadt Verkehrsarm halten. Ich finde, es müssen auch die Interessen der Autofahrer berücksichtigt werden – viele Radfahrer bekleckern sich auch nicht gerade mit Ruhm – da wird auf die ach so bösen Autofahrer geschimpft und auf die Fußgänger, die auf einem Fußweg(!!!) nicht zur Seite hechten, wenn das gut situerte Paar mit Doppelnachnamen mit Fahrradhelm und im Jack Wolfskin Partnerlook angebraust kommen. (um mal ein wenig Klischees anzubringen 🙂 )

    • Verkehrsplaner sagt:

      Die Interessen der Autofahrer werden bereits jetzt übermäßig berücksichtigt. Wenn man die Aufteilung des Verkehrsraums sieht, würde man nicht denken, dass weniger als die Hälfte aller Wege in Halle mit dem Auto zurückgelegt werden.

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Welchen Anteil hat denn der gesamte Autoverkehr (also nicht nur MIV) gegenüber den Radfahrern?

        • Sazi sagt:

          In der Innenstadt? Da dürfte der nicht-MIV einen deutlich geringeren Anteil haben, als du dir vorstellen kannst. Und dieser würde von einem nachhaltigen Verkehrskonzept profitieren, da mit dem Wegfall des MIV genügend Platz für alle Verkehrsteilnehmer wäre.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Danke, so konkret wollte ich es nicht wissen. Aber du bist ja für dein Geschwurble bekannt. Heiße Luft aus allen Löchern,

  13. Ödet sagt:

    Ja jeder denkt an die Wahl und das dumme Volk fällt drauf rein

  14. Bierflaschensammler sagt:

    Die FDP wird wohl immer mehr zum Handlanger der AfD…

  15. mirror mirror sagt:

    Alle Autobesitzer in Halle haben mit der FDP eine demokratische Alternative und können den Weltverbessserern bei der nächsten Wahl die Gelbe Karte zeigen.

    • Mode-Fachfrau sagt:

      Deine feuchten Träume wieder…

      • BurgerBürger sagt:

        Aber genau so funktioniert Demokratie. Wenn ein Autofahrer sich von der FDP besser vertreten fühlt, weil die auch ihn als Autofahrer mitnehmen wollen, ist das legitim. Ich selbst bin auch Autofahrer, würde aber nie FDP oder AfD wählen, aber die Radfahrer und Grünen sollten nicht vergessen, dass ein Autofahrer auch Interessen hat, die genau so vertetungswürdig sind.

        • HallerBürger sagt:

          Nein, niemals würde ich! No, never, noway, auf gar keinen Fall, nimmer …. nur unter Zwang … würde ich zugegeben, daß ich das doch mache.

          So, und nur so kamen die AfDen auf überraschende, traumhafte 39% in Halles Südstadt. Bekundungen und Umfagen lagen viel zu tief. Und so wird das wieder kommen. Am Wahltag wird es in der Kiste rappeln!

    • Verkehrsplaner sagt:

      Kann man die FDP dann guten Gewissens als „Weltverschlechterer“ bezeichnen?

  16. G Herz sagt:

    Hallo ihr Autogegner von Halle, wenn wählt ihr denn nun? 2 Parteien sind nun schon raus. Vielleicht die FDRP, freiheitlich demokratische Radfahrerpartei? Na dann los.

  17. 123 sagt:

    Gesunde Kompromisse finden heißt nicht den Radfahrenden Zucker in den Arsch blasen. Radwege auf den Gleisen von Schienen Fahrzeugen ist auch dumm. Mann könnte Radwege auch durch Seitenstraßen führen wenn keine andere sicher Möglichkeit besteht.

    • 10010110 sagt:

      Man könnte auch den Autoverkehr durch die Seitenstraßen führen und die Hauptstraßen nur für den Radverkehr und ÖPNV öffnen. Aber das bringt wahrscheinlich dein Hirn zum Explodieren, weil so eine Variante in deiner Parallelwelt gar nicht existieren kann.

  18. M.Ney sagt:

    Bin kein Fan von beiden Parteien. Aber da haben die meine volle Unterstützung.

  19. Genau sagt:

    Die Innenstadt von Halle ist mir inzwischen scheissegal, soll doch werden was will in dem Kaff!

  20. Danmeck@web.de sagt:

    Damit macht sich die AFD auch unwählbar. Bei der FDP wäre jedes Wort zu viel.
    Auto-Verkehr hat in Innenstädten nichts verloren. Handwerk ausgenommen.

    • Lars sagt:

      Entweder alle oder keiner . Wenn Autofrei dann mit aller Konsequenz keinerlei Fahrzeuge weder Feuerwehr, Notarzt, Müllabfuhr usw . Wollen mal sehen wann,, Innenstadtbewohner“ anfangen sich gegenseitig Aufzufressen .

    • Handwerk soll laufen! sagt:

      Ich verstehe das nicht. Mein Handwerker sagt immer, daß sein Laden läuft. Gut läuft. Warum soll er denn jetzt in der Innenstadt fahren, wenn’s gut läuft? Also sich gut läuft! Es läuft sich doch gut, oder! Und wenn dann erst alle Autos aus der Innenzone verbannt wurden, läuft sich’s noch besser!

      [Die Handwerkerkomiker können auch Rad fahren, zur Not Lastenrad. Fertich.]

    • 123 sagt:

      Du auch nicht. Wie kann man nur so ein Mist schreiben.

  21. Die Parkplätze der größeren Shopping-Malls sind größer als die hallesche Altstadt. Mich würde wirklich mal interessieren, ob irgend einer der ganzen Schreihälse in ihrem Autowahn überhaupt mal die Grundrechenarten auf den Flächenkonflikt angewendet hat. Oder wenigstens beherrscht.

    Ein vernünftiger Mensch kann doch nicht ernsthaft über die Auto-Erreichbarkeit mit Günthersdorf konkurrieren wollen. Wie allergisch gegen jeden elementaren Denkvorgang muss man denn sein, um das zu versuchen? Parken in der Nähe der Altstadt hat immer extrem viel höhere Kosten als in Peißen oder im Nova Atlantis.

    Kann die IHK nicht wenigstens mal grob überschlagen, wie viele kaufwillige Besucher die Altstadt so pro Woche braucht? Die Geschäfte müssten das doch ungefähr überschlagen können.

    Es ist ja toll, dass die Autofahrer alle davon träumen, bis direkt vor das Geschäft zu fahren, dort das einzige Auto zu sein, 2h in drei Läden zu shoppen und damit dann die Geschäfte erhalten zu können. Aber sollte man Politik wirklich an so absurden und nie realisierbaren Träumen ausrichten?

  22. Fadamo Fadamo sagt:

    Mal sehen, wann die SPD mit der AfD Hand in Hand geht. Die FDP ist der Vorreiter und das ist gut für die Demokratie und für den Bürger.

  23. Ammendorf sagt:

    Dann einfach die Innenstadt nicht mehr besuchen. Wozu auch? Es gibt alles im HEP und im Globus und in den umliegenden Bereichen. Und das was es nicht gibt, wird halt bestellt.

    Derzeit gibt es für mich als Grund lediglich:

    – Anmeldung/Ummeldung
    – sonstige Behördengänge zum Einwohnermeldeamt

    Und schon das ist eine Zumutung. Nicht nur, dass man sich einen entfernten Parkplatz suchen und ewig laufen muss, nein, Termine gibt es erst in 3 Monaten und wenn man vor Ort eine Nummer zieht, wartet man auch 2-3 Stunden. 40 Stunden Woche lässt grüßen. 😉 Das Leipziger-Modell mit verteilten Bürgerämtern funktioniert indes besser, hier könnte sich Halle mal eine Scheibe abschneiden. Ist auch Corona-technisch sinnvoll.

    Wenn der Bürger die Innenstadt meidet, werden auch die Händler sich wegbewegen. Die umliegenden Gebiete, die seit Jahren leerer und leerer werden, werden dann wieder prosperieren. Ich kann daher den Vorschlag nur begrüßen, die Innenstadt ist tot, es lebe (u. a.) Ammendorf.

    • Hallenser sagt:

      Wie oft meldest du dich in Ammendorf an und um? Musst du ständig umziehen, weil der Vermieter klingelt?

      Derzeit sind sowohl im November als auch im Dezember noch Termine für Anmeldung/Ummeldung frei. Für sonstige Behördengänge sogar noch im Oktober. Morgen zum Beispiel. Vor Ort kann man keine Nummer ziehen.

      Das alles kannst du übrigens auch in Neustadt machen. Das sind riesige Parkflächen direkt vor dem Gebäude und noch mehr in der näheren Umgebung. Dorthin kannst du von Ammendorf aus schön gemütlich an der Saale entlang fahren und streifst selbst Neustadt nur minimal.

      Auf ein prosperierendes Ammendorf! Vielleicht wird ja das Rathaus wieder aktiviert bei dermaßen vielen An- und Ummeldungen allein von dir.

      • Ammendorf sagt:

        Scheint dich ja sehr schwer getroffen zu haben, fehlen dir etwa die Einnahmen im Plastebecher wenn den Boulevard niemand mehr hoch und runter läuft?

        • Hallenser sagt:

          Natürlich. Aber bald kann ich mich ja an die Prachtboulevards in Ammendorf stellen. Dann reicht es vielleicht sogar für einen Eimer.

          Wenn erst mal die anderen Ammendorfer deinem Beispiel folgen und sich ständig an- und ummelden, dann wird Ammendorf endlich das wohlverdiente Zentrum der Weltwirtschaft!

  24. Händler sagt:

    Endlich mal zwei Parteien, die nicht im Wolkenkuckucksheim leben und das Märchen glauben, dass der Bürger nichts sehnlicher wünscht als eine autoarme Innenstadt, um dort per Tram oder Lastenrad einzukaufen.
    So etwas propagiert nur eine lautstarke Minderheit, die bequem zu Fuss ihren Job erreichen können, keine Familie versorgen müssen und ansonsten alles bei Amazon bestellen.

    • Wendler sagt:

      Ich frage mich ja, wie die Leute im Nova einkaufen können, wo sie auch nicht mit dem Auto bis vor den Laden fahren dürfen. Das müssen sich auch irgendwelche Autofeinde ausgedacht haben.

  25. Bürger für Halle sagt:

    Es ist kaum zu glauben ,aber leider wahr: Rückwertsgewandter, realitätsfremder und ja – fanatischer könnten die populistischen Einwürfe von AFD und FDP nicht sein. Sie stellen Eigennutz vor Allgemeininteressen und nehmen billigend in Kauf, die Gesellschaft zu spalten.

    • Rückwertsgewandter ... ein Modeexperte? sagt:

      Hoahoahoa … was war denn das für ein Ausbruch? Hast du die letzten 30 Jahre geschlafen?

      Was ist denn übrigens ein „Rückwertsgewandter“? Ein gut gekleideter Schadensabwickler der XYZ-Versicherung?

    • Einkäufer sagt:

      Welcher Eigennutz?
      Es ist doch eher umgekehrt in Halle: eine kleine Gruppe fanatischer Autohasser versucht der Mehrheit der Bürger ihren ideologisch geprägten Willen aufzuzwingen.
      Den meisten Bürgern ist das egal, die haben sich von Halles Innenstadt als Ort zum Einkaufen und Bummeln dank der standort- und wirtschaftsfeindlichen Politik von Stadtrat und Verwaltung sowieso schon verabschiedet.
      Wo ich nicht parken kann, gehe ich nicht einkaufen. Bin kein Student oder Beamter mit Büro um die Ecke und gaaanz viel Zeit.
      Insofern halte ich das Ansinnen von FDP und AfD durchaus für berechtigt.

  26. rückwerts? sagt:

    „Rückwertsgewandte“ sind ja eher die paar Krakeler, die den Menschen das Autofahren verbieten wollen.
    Schlicht und einfach aus Intoleranz und Egoismus.

    • radfahrender Sterni-Trinker sagt:

      Halle hat – dank genialer Verkehrs- und Standortpolitik – jetzt schon nur halb so hohe Gewerbesteuereinnahmn pro Kopf wie Magdeburg oder Dessau.
      Was ist denn das Ziel von solch grobem Unfug wie „autoarme Innenstadt?
      Das letzte bischen Kaufkraft auch noch vertreiben? Mit dem Lastenrad in die Oper?
      Dann wird Halle schmerzhaft lernen müssen, dass man von radfahrenden Sterni Trinkern und Shisha Rauchern allein nicht leben kann und der ganze hoch subventionierte Kultur-Laden geht den Bach runter.
      Das wäre aber vielleicht mal heilsam.

      • Kulturschnorrer sagt:

        Na das wird wohl erst passieren, wenn Halle unter Zwangsverwaltung steht.
        Aber dahin ist die Stadt auf dem besten Weg.
        Dann können die Kulturschnorrer und ihre Freunde im Stadtrat nicht mehr einfach so die Steuermillionen abfassen.

      • Fehlbesetzung Rebenstorf sagt:

        „Baudezernent René Rebenstorf verweist auf den getroffenen Stadtratsbeschluss. „Die Verwaltung erkennt keinen Grund, weshalb diese Entscheidung nunmehr in Frage zu stellen ist.“ “
        Zitat Ende.
        Der Stadtrat hat lediglich beschlossen, ein Konzept zu entwickeln. Mehr nicht.
        Das Konzept gibt es jetzt..
        Aber nicht jedes Quatsch-Konzept muss auch umgesetzt werden Herr RebensDorf.
        Aber gut, der Typ ist auch nur Gast in unserer Stadt und entpuppt sich immer mehr als absolute Fehlbesetzung.

        • eseppelt eseppelt sagt:

          „der Typ ist auch nur Gast in unserer Stadt“

          wer bestimmt das? Typen wie Du? Und was macht einen „Gast“ aus?

          Ich sage ja eher: Leute wie Du gehören nicht in unsere Stadt

          • Fehlbesetzung Rebenstorf sagt:

            Warum?
            Ich setze doch nicht „Konzepte“ laut krakelender Minderheiten mit der Brechstange um und schere mich einen Sch…dreck um die Mehrheit der arbeitenden Bürger.
            Außerdem bin ich hier vor 50 Jahren geboren und habe schon viele Hochs und Tiefs dieser Stadt gesehen.
            Nun gut die Tiefs überwiegen eher, aber was jetzt hier an Innenstadt-Suizid abläuft war noch nie da.

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