Grüne setzen auf Barrierefreiheit bei Schulhöfen

Das könnte Dich auch interessieren …

14 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ich fordere barrierefreie Klettergerüste für Rollstuhlfahrer!

  2. Wilfried sagt:

    Wer braucht eine Rampe zum Fahradfahren?

  3. H. Schilling sagt:

    Die Grünen und alle anderen Stadtratsfraktionen sollten sich endlich mal dafür einsetzen, dass an allen Schulen der Stadt auch körperlich behinderte Kinder unterrichtet werden können und körperlich behinderte Lehrerinnen und Lehrer unterrichten können. Es gibt kaum eine Schule mit Fahrstuhl für Gehbehinderte in Halle. Das schließt auch die Gymnasien der Stadt mit ein. Ich kenne nur die Latina mit Fahrstuhl. Jede mehretagige Schule bräuchte einen Fahrstuhl. Hat nicht laut UN-Menschenrechtskonvention jedes Kind das Recht auf die Schule seiner Wahl? Und das schließt meiner Meinung nach auch Kinder mit unterschiedlichsten Behinderungen ein. Derzeit diskutiert man auf Grund der Coronaseuche über die mangelnde Digitalisierung. Man sollte aber auch endlich über die unzureichenden baulichen Zustände der Schulen reden und entscheiden! Also liebe politischen Verantwortungsträger, Schüler-, Eltern- und Gewerkschaftsvertreter! Setzt euch endlich mal für die baulichen Veränderungen aller Schulen in Halle ein, damit man z.B. auch als Rollstuhlfahrer, Gehbehinderter mit Gehhilfen, Sehbehinderter etc. an jeder Schule dieser Stadt ungehindert sein kann!

    • Rollimann sagt:

      Immer schön von den anderen fordern. Nur nicht selbst tätig werden. Dann geht es besonders schnell mit der Erfüllung der Wünsche.

    • Texas sagt:

      Tja, wenn man Kinder mit Beeinträchtigungen nicht auf normale Schulen schicken würde, könnte man eine Schule entsprechend herrichten, dass sie barrierefrei nutzbar ist. Ausserdem dürften Sonderpädagogen auch wieder richtig unterrichten und nicht nur hinten in der Klasse sitzen. Aber Inklusion ist ja das Allheilmittel…..

      • xxx sagt:

        Dieser ganze Inklusions-Hype dient wahrscheinlich nur dem Geldeinsparen. Schließlich haben beeinträchtigte Kinder andere (meist geldintensivere) Anforderungen an einen Schulbesuch als normale Kinder. Deshalb hat man einst auch sozusagen geschützte Räume erfunden, um diesen besonderen Anforderungen gerecht werden zu können. Heute schmeißt man alles zusammen und kann letztlich beiden Gruppen nicht gerecht werden. Die einen werden ausgebremst, die anderen überfordert und beide Gruppen sitzen zwar räumlich zusammen, lernen aber trotzdem in unterschiedlichen Welten, samt ihren Betreuern.

  4. oldtimer sagt:

    Früher gab es Körperbehindertenschulen mit allem notwendigen Equipment, mit medizinisch speziell geschulten Sonderpädagogen, die im Unterricht in kleinen Gruppen individuell auf die Bedürfnisse jedes Kindes optimal eingehen konnten. War das so schlecht?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.