Härteres Vorgehen gegen Falschparker im Paulusviertel

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31 Antworten

  1. Marco Autofahrer sagt:

    Das finde ich als Autofahrer sogar sinnvoll! So sind die Kreuzungsbereiche besser einsehbar, was die Verkehrssicherheit aller erhöht! Nur die Fahrradbügel müssten nicht sein, das verhindert das kurzfristige Ausweichen bei entgegenkommenden Fahrzeugen. Sinnvoll wäre es, die Bügel diagonal gesehen nur an einer Seite anzubringen.

    • Beobachter sagt:

      Wenn du nun besser den Kreuzungsbereich einsehen kannst, bleibst du einfach vor der Kreuzung stehen, wenn dir jemand entgegen kommt. „Problem“ gelöst.

  2. Radler5 sagt:

    Den blöden Autofahrern muss man auch alles aufmalen.

    • Coni sagt:

      Und den blöden Radfahrern muss man aufmalen,daß Fußwege nur für Fußgänger sind.

      • Radler5 sagt:

        Mal wieder FakeNews? Vielleicht weißt du nur nicht, dass Eltern mit Kindern bis zum 10. Lebensjahr den Fußweg benutzen dürfen.

        • klaus sagt:

          Genau. Und beim überqueren einer Straße müssen dann Eltern und Kind absteigen.
          Daran hält sich ja auch jeder

        • Fußgänger sagt:

          Schon aber, wenn nicht nur Eltern mit ihren Kindern, die Fußwege benutzen.
          Im Gegenteil ist an manchen Tagen so, dass man vorsichtig die hauseingangstür öffnen muss, um nicht im Einkaufskorb eines Radfahrers zu landen. Dabei denke ich besonders an die vielen Kinder, die im Viertel wohnen.
          Fazit ist aus meiner Sicht, wie schon geschrieben, hier gehört ein ordentliches Konzept auf den Tisch.

        • PKS? sagt:

          Wahnsinn, die ganzen jungen und junggebliebenen Eltern ohne Kinder.

          Aber wahrscheinlich sind die Kinder in der Kita, bei Oma oder schon zu Haus und dann darfst Du trotzdem auf dem Fußweg fahren. Weil Du hast ja irgendwo ein Kind.

  3. Hören sagt:

    Traurig das man das machen musste, wer parkt schon an Kreuzungen, das macht man doch nicht

  4. Fußgänger sagt:

    Lieber Radler 5
    Dann benutzt auch bitte die Straße und nicht die Fusswege, wo man Angst als Fußgänger haben muss!
    Die Stadt sollte, aus meiner Sicht, die Fußwege und die Straßen instandsetzen und nicht nur auf Verschleiß fahren.
    Des weiteren ist die Lu Wu eine komplette fehlplanung, geschuldet eine völligen fehlerhaften Fördermittel Politik.

  5. Verkehrsplaner sagt:

    Diese Maßnahme kostet Geld.

    Einmal im Quartal zwei Wochen lang jeden Tag strafen und abschleppen hätte Geld gebracht und denselben Effekt gehabt.

  6. Das Ende ist nah sagt:

    Warum nur im Paulusviertel ? Im Bereich Vogelweide/Gesundbrunnen sind die Kreuzungen ebenfalls ständig zugeparkt.

  7. 10010110 sagt:

    Doch offensichtlich zeigen die Markierungen Wirkung, denn am ersten Abend waren, zumindest als wir vor Ort waren, die Sperrflächen nicht zugeparkt.

    Das ist jetzt noch, solange es neu ist. Sobald der erste sich dort hinstellt und am nächsten Tag immernoch und ohne Knöllchen da steht, machen es andere nach und dann ist alles wieder wie vorher.

  8. Klara sagt:

    Hoffentlich werden die Radbügel nicht so dicht beeinander gebaut, dass Rollstühle oder Kinderwagen nicht durchkommen. Gerade für die ist es nämlich eigentlich Klasse, wenn die Ecken endlich wieder frei sind. Wie oft musste mein Mann im Rolli schon Umwege fahren, weil die Ecken zugeparkt waren.

  9. Philipp Schramm sagt:

    Das Kreuzungsbereiche freigehalten werden müssen begreifen die meisten weder beim stehendem, noch beim fließendem Verkehr.
    Fahrradbügel an den Kreuzungen gut und schön, allerdings könnte man das auch anstatt mit massiven Bügeln, mittels Pylonen machen, ähnlich wie sie bei abgetrennten Gleisen der Fall sind.
    Dann hat man zwar als „Falschparker“ eine OWi begangen, aber das Auto bleibt unbeschädigt.
    Diese „Pylonen“ müssten dan den kompletten abgesperrten Bereich umfassen, ähnlich der Gleiskurve Mühlweg/Bernburger Straße.

  10. Horch und Guck sagt:

    Es steht in der StVO, dass man im Kreuzungsbereich nicht parken darf.
    Und es steht in der StVO, dass man auf Sperrflächen nicht parken darf.

  11. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Warum wir den Falschparkern der Kampf angesagt und nicht der Parkplatznot?
    Müssen jetzt die Radler dafür bezahlen, wenn auf öffentlichen Straßen Fahrradparkplätze eingerichtet werden?

    • Horch und Guck sagt:

      Es wird nicht der Kampf angesagt, es wird Recht und Gesetz durchgesetzt.

    • rellah sagt:

      Warum werden die Kfz, eigentlich müssen die Ksz heißen, da die mehr stehen als fahren, immer breiter und länger? In vielen solcher tonnenschwerer Dinger sitzt nur ein Mensch (der ist auch immer schwerer und unbeweglicher). Warum können diese Dinger denn nicht hochkant parken?

      Und wenn die Kraftfahrer die StVO kennen würden, dann würden sie auch da auch nicht parken. Sie sollten zu einer Nachschulung verpflichtet werden! Das gäbe Arbeit für die Fahrschulen und Steuereinnahmen für die Stadt.

    • Verkehrsplaner sagt:

      Es gibt nicht zu wenige Parkplätze, sondern zu viele Autos. Die Situation für Alternativen wie Fahrräder zu verbessern, hilft also gegen die Parkplatznot.

    • Farbklops sagt:

      „Müssen jetzt die Radler dafür bezahlen, wenn auf öffentlichen Straßen Fahrradparkplätze eingerichtet werden?“

      Diese Frage deutet fast schon auf Hirntod hin. Seit wann war es denn nach der StVO verboten, sein Fahrrad auf einer öffentlichen Straße zu parken, wie jedes Auto auch?

  12. muchti sagt:

    Wie ist das nun eigentlich, setzt hier ein Automatismus hinsichtlich Abschleppen ein, auch ohne Behinderung?
    Das Parken in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen ist ja gemäß StVO nicht statthaft. Nun soll ein Richter in der aktuellen Rechtsprechung die Meinung vertreten, dass abschleppen ohne unmittelbare Behinderung ein solches nicht rechtfertigt. Ein Widerspruch in sich finde ich oder soll die Rechtsprechung hier einfach revolutioniert werden?

    • Oberlehrer sagt:

      In Halle muss schon tatsächlich ein Brand ausbrechen und die Feuerwehr mit ihren Einsatzfahrzeugen nicht zum Einsatzort kommen, ehe sich die Stadt in Bewegung setzt und an der Situation etwas ändert.

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