Halle soll mit Fairtrade um Touristen werben

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13 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    Stadtmarketing-Chef Mark Lange hält nichts von der Idee.

    Meine Güte, wem tut es denn weh, zusätzlich zum normalen Marketinggeschwafel mit Fairtrade zu werben? Das zu erwähnen, ist doch jetzt kein Posten im Haushalt, der Millionen Euro kostet. 🙄

    • Seb Gorka sagt:

      Weil es scheinheiliges Marketinggeschwafel ist, von dem sich niemand etwas kaufen kann? Hab gehört, dass sowas nicht gut ist…

      • 10010110  sagt:

        Na wenn man eh schon scheinheilig marketingschwafelt, dann macht die Erwähnung von fairem Handel den Kohl aber auch nicht mehr fett.

        • Seb Gorka sagt:

          Die – nicht nur sprachliche – Inkonsequenz fällt dir vielleicht wirklich nicht auf. Heute so, morgen so mag bei dir funktionieren (deinem Dauerfrust nach wohl eher nicht), bei der Außendarstellung einer Großstadt bedarf es etwas mehr Stringenz.

  2. farbspektrum sagt:

    Ich habe mich schon über die lustige Idee gewundert. So richtig halletypisch.
    .. dann las ich aber: Spaßpartei.

  3. g sagt:

    Wenn man Clowns in den stadtrat wählt hört man irgendwann nur noch witze.

  4. murphy sagt:

    Die Wirksamkeit eines Slogan als Fairtrade-Town ist viel zu gering und damit rausgeworfenes Geld.
    Der Slogan braucht ein Alleinstellungsmerkmal für Halle.

  5. Sten Meerheim sagt:

    Bitte bewerbt euch alle bei der nächsten KW 2024 für den Stadtrat! Ihr habt ja immer den Durchblick und auch so „zündende Ideen“!

    • farbspektrum sagt:

      Dort wird man untergebuttert. Wenn ich sehe, wie es Wiegand mit seinen zündenden Ideen ergangen ist.

      • Seb Gorka sagt:

        Wiegand hat sich als Oberbürgermeister zur Wahl gestellt und ist auch zu diesem gewählt worden. Jetzt sag bitte nicht, du kennst den Unterschied zwischen Stadtrat und Oberbürgermeister nicht!

        • farbspektrum sagt:

          In der eigenen Fraktion kommt man mit eigenen Vorstellungen gar nicht soweit, dass es an die Öffentlichkeit dringt. Wer nicht will, wie der Fraktionsvorstand pfeift, kommt eben nicht mehr auf die Liste zur nächsten Wahl. „Volksvetreter sind nur dem eigenen Gewissen verpflichtet“ ist eine ab und zu verbreitete märchenhafte Fantasievorstellung.

          • Seb Gorka sagt:

            Bei dir reicht es wohl nicht zum Fraktionsvorsitz? Was willst du dann überhaupt in der AfD? Warten bis alle, die wenigstens ein bisschen Grips haben, ausgetreten sind, sollte selbst dir als wenig sinnvolle Strategie erscheinen.

            Wie nun Wiegand als Beispiel für das „Unterbuttern“ im Stadtrat taugt, erklärt dein erneutes Abschweifen aber immer noch nicht. Hast du dich erneut vertan und kannst deinen Fehler wieder nicht zugeben? Auch diese Eigenschaft wird dir langfristig nicht helfen in deiner Parteikarriere.

  6. Wilfried sagt:

    Wieviele -zig Fairtrade-Stadte gibt es in Deutschland? Und meine Gäste interessiert die Verwendung von Fair-Dingens nicht die Bohne; denen muß der Kaffee schmecken. Und das tut er auch.
    Alles andere Marketinggesülze.

  7. Isab sagt:

    Was ?? Wenn zu ihr Gäste kommen dann interessiert die schon was für’n Kaffee die trinken? Was kennt die Frau für Leute? Meine Besucher trinken jeden Kaffee, hauptsache er ist heiß und stark.

  8. farbspektrum sagt:

    Frage des Reporters auf einer Touristikmesse: „Wer zu ihnen wegen einer Kreuzfahrt kommt, stellt der Fragen nach dem Umweltschutz?“ Antwort: „Kein einziger.“
    Das scheint mit dem Thema nichts zu tun zu haben und doch hat es. In der Politik treiben sich immer mehr Phantasten rum, die glauben, ihre Wahrnehmung hat etwas mit der Realität zu tun.

    • H. Eils-Bringer sagt:

      Kandidiere doch selber! Wenn Du alles so gut weißt, bringe Dich doch ein! Meerheim läßt jeden auf seine Liste. Und der Alex erst! Oder „Hauptsache Halle“ – da darf offenbar auch jeder! Komm, laß uns Neuwahlen durchführen und Farbi wird Fraktionschef von „Wir können alles besser …“! Was sagst Du dazu?

    • Bollwerk sagt:

      Dass das Ganze sehr wohl mit dem Thema Umweltschutz zu tun hat, glauben nicht nur ein paar „Phantasten“ in der Politik. Diese wurden im Übrigen von hundertausenden Menschen in die Politik gewählt. So wird dann auch ein Schuh draus. Es merkt nur nicht jeder.

    • 10010110  sagt:

      Du denkst das von der falschen Seite, farbi. Natürlich kümmert sich kein Pauschaltourist um irgendwelche Umwelt, Kultur oder sonstige Besonderheiten, sonst wären sie auch keine Pauschaltouristen. Wenn man aber gezielt mit klimaneutralen Kreuzfahrten wirbt, dann lockt man eben auch genau das Publikum an, das sowas machen würde.

      Der Reporter muss bei der Touristikmesse eben nur am passenden Stand die richtigen Fragen stellen, dann kriegt er auch die richtigen Antworten. Oder: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

      • farbspektrum sagt:

        „dann lockt man eben auch genau das Publikum an, das sowas machen würde.“
        Aha, du meinst also, das liest das in der Werbung und verliert bei der Buchung kein Wort darüber?

  9. 10010110  sagt:

    Übrigens könnte sich Halle gleich in Verbindung mit „Fair Trade“ auch als eine Art Cittàslow vermarkten. Das Potential hätte unsere Stadt, denke ich.

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