Jedes dritte Kind in Halle lebt in Armut: Linke mit Forderungen zum Tag der Armut

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46 Antworten

  1. Konsument sagt:

    Komisch, „wir“ sind doch angeblich so ein reiches Land. Oder sind es doch nur einige wenige, in deren Händen sich der Reichtum konzentriert?

    • Jim Knopf sagt:

      Die Lüge muss nur groß genug sein damit Sie geglaubt wird. So wird es weiter gehen.

    • Wendegewinner sagt:

      Jede Entscheidung im Leben hat Konsequenzen. Die meisten Weichen muss man selbst stellen.

      • Konsument sagt:

        Armut ist kein Ergebnis von persönlichen Entscheidungen, sondern ein gesellschaftliches Problem. Sozialchauvinisten wie du sind einfach nur zum Kotzen 🤮

        • Dummer Konsument von Sozialleistungen sagt:

          Ach Konsument, Du bist genau das! Und mehr nicht, ein Loser der auf Steuergelder hofft – auf die Leistung Anderer. Natürlich ist Armut zu >90% eigene Verantwortung ( zu faul, nicht um Bildung gekümmert, nicht umzugswillig etc.) . Das Sozialsystem sollte sich auf die 10% konzentrieren, die durch unverschuldete Krankheit ( Alkoholismus, Drogen etc. gehört aber nicht dazu!) oder Ähnliches verursacht sind. Auch nicht Alleinerziehende die noch nie gearbeitet haben.

          • Konsument sagt:

            Haha genau, du bist ein richtiger Gewinnertyp 😂🤣😂 Deswegen hatest du auch auf dbh gegen arme Menschen 🤡 Auch eine arme Wurst mit Stockholmsyndrom wird später auf den Ruinen dieser Gesellschaft einen Platz haben 😉😘 Bis dahin wünsche ich dir allerdings viele schlaflose Nächte xx

        • Wendegewinner sagt:

          Natürlich muss es auch Verlierer geben, das ist klar. Pech, wenn man selbst einer ist. Aber auch das liegt nicht an den anderen.

        • H. Lunke sagt:

          „Armut ist kein Ergebnis von persönlichen Entscheidungen“
          Natürlich kann Armut auch genau das sein, neben anderen Faktoren wie ungünstige Umwelt, Pech, in der genetischen Lotterie verloren…

        • Franz2 sagt:

          Das Thema Armut ist zu komplex, um es immerwieder spontan „der Gesellschaft“ in die Schuhe zu schieben. In unserem System haben Menschen Chancen, Wege und Möglichkeiten und deshalb ist Armut unter Anderem auch etwas, dass sich in vielen Fällen auf persönliche Entscheidungen und nicht genutzte Chancen zurückzuführen lässt. Scheinbar gibt es auch Menschen, die es von selbst schaffen, wieder auf nen grünen Zweig zu kommen – da hat sicher die Gesellschaft ihren Anteil, aber die Person muss es auch wollen.

    • H. Lunke sagt:

      „Oder sind es doch nur einige wenige, in deren Händen sich der Reichtum konzentriert?“
      Ich weiß, was Sie anderen unterstellen würden, die solche Thesen aufstellen. 😉

  2. Karl sagt:

    Ist das nicht traurig wohin wir mit dieser Politik gekommen sind, der Mop feiert sich noch. Sofortige drastische Einschränkung der Aufnahme von Flüchtlingen,sowie die der Spenden.

  3. Snoopy sagt:

    Es ist eine Sache, wenig Geld zu haben. Oft gibt es Gründe, die nichts mit dem gängigen Klischee zu tun haben. Was ich persönlich aber erschreckend finde, ist die ständige Stigmatisierung. Gerade auf einem Gymnasium, wo man als Hartzerkind ja nichts zu suchen hätte. Die Aussagen kamen nicht von Eltern oder Mitschülern, sondern von einigen Lehrern und betraf konkret zwei verschiedene Gymnasien. Somit ist es auch kein Einzelfall.

    • Hans sagt:

      Das wäre aber wirklich Schändlich! Gerade Kinder aus Hartz 4-Familien sollten bei der Schulbildung jede Unterstützung bekommen, um nicht so wie ihre Eltern zu werden. Jeder der aus dem Armutskreis ausbrechen will, muss stärker von dritten unterstützt werden, da man es oft allein nicht schafft.

  4. Eh sagt:

    Ist ja eigenartig, ich denke, die meisten haben Arbeit. Und denen im Osten geht’s gut

  5. Alt-Dölauer sagt:

    Abgesehen davon, dass das was bei der Armutsdefinition der Linken in anderen Weltregionen unter Wohlstand fallen würde, da hier der Staat für freie Schule, kostenlose Unis etc. sorgt, und ggf. für Wohnung und Essen! Arm ist was anderes. Aber es ist natürlich traurig, wenn Kinder unter elterlicher Unfähigkeit leiden müssen und in relativer ( oft auch geistiger) Armut aufwachsen. Unverantwortlich, Kinder in die Welt zu setzen, wenn man diese nicht selbst versorgen kann.

    • 10010110 sagt:

      Richtig. Armut in Deutschland ist keine finanzielle Armut, sondern in erster Linie Bildungsarmut. Die kriegt man auch nicht allein mit einem bedingungslosen Grundeinkommen (und das wäre ALG II ohne Sanktionen) weg.

    • BR sagt:

      @Alt-Dölauer
      👍👍👍Genau so sieht es aus.
      „Kinder werden nicht so geboren, sie werden so gemacht “
      Und der Staat unterstützt es noch

      • Franz2 sagt:

        Ich würde nicht sagen, dass der Staat es unterstützt – er hält sich nur raus, weil unser System eben sehr viele Freiheiten zulässt – auch wenn das ständig von Anderen angezweifelt wird, aber der Staat greift im Gegensatz zu anderen Systemen nur sehr zackhaft in den Bereich Familie und Bildung ein. Du kannst der bildungsfernen Schicht nunmal nicht vorschreiben, dass man statt Zigaretten und Alkohol lieber Stifte und Bücher kaufen soll.

  6. Der sagt:

    Wieso fordern sag nur die linken, dier anderen Parteien haben wohl keine Meinung dazu?

  7. Exilhallenser sagt:

    Wer selbst Kinder hat, die eine Schule oder Kita besuchen, merkt ganz schnell, woran es bei Hartz-4-Empfängern mangelt: Fleiß und dem Wunsch, für ein eigenes hohes Einkommen auch selbst arbeiten zu gehen. Die Situation, in der diese Menschen leben, ist einfach selbst verschuldet. Wer viele Kinder haben will, muss dafür auch ein entsprechendes Einkommen aufweisen. Zu fordern, dass der Staat, also die Steuerzahler, andere Menschen dauerhaft alimentieren, ist eigentlich ein Zeichen von massiver Ignoranz und Dekadenz.

    Ich schicke meine Kinder auf eine Schule in freier Trägerschaft, die Schulgeld erhebt, damit meine Kinder angstfrei und unbesorgt lernen können. Das Schulgeld wird nicht vom „Amt“ gezahlt, was die Klientel, für die die Linkspartei Politik macht, auf Distanz hält.

    Die von der Linkspartei beklagte Segregation stört mich überhaupt nicht, denn ich möchte mit bestimmten Leuten nicht in einer Straße wohnen.

    • 10010110 sagt:

      Du bist mit deiner Einstellung aber auch ein Teil des Problems.

      • Alt-Dölauer sagt:

        Nein, das sehe ich anders. Exilhallenser will natürlich das Beste für seine Kinder ( selbst da mangelt es ja manchen Hartzern schon) und es ist reine „Notwehr“ solche Schulen zu bevorzugen. Ich bin großer Freund öffentlicher Schulen (waren meine drauf), aber so verkommen wie die in manchen Regionen sind wegen problematischer Klientel ( Beispiel rrg Berlin, da sind Kollegen nur wegen der Kinder nach Süddeutschland umgezogen) kann ich das voll nachvollziehen. Die Kinder ordentlicher Eltern sind nicht dafür zuständig die Schlechten und Unerzogenen mitzuerziehen, das ist Aufgabe der Erwachsenen! Und vorrangig der Eltern, erst dann der Lehrer! Ihr werft Eure Kinder doch auch nicht in einen Haufen Scheiße, damit Alle weniger stinken, oder?

    • xxx sagt:

      „Zu fordern, dass der Staat, also die Steuerzahler, andere Menschen dauerhaft alimentieren, ist eigentlich ein Zeichen von massiver Ignoranz und Dekadenz.“

      Regst du dich eigentlich auch so auf, wenn der Staat das Steuergeld für Auslandseinsätze der BundesWEHR einsetzt oder gleich ganz zum Fenster rausschmeißt, wie bei Scheuers Vertragsidiotie der PKW-Maut?

      • JM sagt:

        Ja, also ich schon! So viele regen sich über die Einwanderung in unser Sozialsystem auf. Warum eigentlich? Weil es sehr leicht ist sich dort dauerhaft niederzulassen und man muss nichts tun, um des zu verlassen. Bzw. wird nicht verlangt sich um Ausstieg zu bemühen. Da zähle ich nicht diejenigen mit rein, die z.Bsp. in höherem Alter ihren Job verlieren. Hier ist das System ungerecht.

      • Exilhallenser sagt:

        Ich bin auch dagegen, dass Steuergelder für Auslandseinsätze der Bundeswehr und das „Mautabenteuer“ verschwendet werden. Das bedeutet für mich nicht, im Umkehrschluss die Verschwendung von Steuergeldern für Hartz-4-Empfänger gutzuheißen oder als das kleinere Übel anzusehen.

        Hartz 4 sollte generell zeitlich begrenzt sein, am besten auf maximal 2 Jahre. Das würde verhindern, dass sich Personen generell auf diese Sozialleistung einrichten und dauerhaft davon leben. In Zeiten der de-facto-Vollbeschäftigung und des Fachkräftemangels muss niemand von Hartz 4 leben, wenn er es nicht will und sich entsprechend einen Job sucht.

        Auch wer viele Kinder haben will, sollte sich selbst Gedanken machen, wie er diese finanziert. Ich habe keine Lust, die Kinder anderer Leute mit meinen Steuergeldern zu alimentieren, da ich selbst schon Kinder habe.

        • BR sagt:

          @Alt-Dölauer
          👍👍👍Genau so sieht es aus.
          „Kinder werden nicht so geboren, sie werden so gemacht “
          Und der Staat unterstützt es noch

        • BR sagt:

          @Exilhallenser
          DANKE👍👍

        • 10010110 sagt:

          Es ist aber ein schmaler Grat, bevor wir im US-amerikanischen Sozialsystem landen, wo es nur ein halbes Jahr lang Arbeitslosengeld gibt und man danach im schlimmsten Fall auf der Straße sitzt. Auch wenn es ab und zu ärgerlich ist, weil manche Leute es ausnutzen, halte ich das hiesige System nicht für das schlechteste. Wer noch ein kleines bisschen Würde besitzt, der bemüht sich auch ernsthaft um ein eigenes Einkommen. Wer das aber nicht auf die Reihe kriegt, muss wenigstens nicht unter Brücken campieren, wie es in den USA gang und gäbe ist.

        • Hans sagt:

          Es ist für viele Menschen, die jahrelang von Hartz-4 gelebt haben, schwer da wieder heraus zu kommen. Zum einen haben viele keinen Abschluss als Fachkraft oder sind einfach schon zu träge geworden. da sind manchmal sehr hilfsbereite Menschen darunter. Wenn man die fragt, ob sie mal mit anpacken können, dann sind die sofort bereit, aber 5 Tage am Stück früh aufstehen und einer regelmäßigen Arbeit nachgehen könne sie nicht mehr. Da kommt am 4 Tag der Krankenschein, weil es der Körper nicht mehr gewohnt ist.
          Wir hatten genug solcher Fälle bei uns.

    • Mensch sagt:

      Sie kaufen bestimmt auch waterdrop und halten sich dabei für was Besseres. tssss

    • eine Familie sagt:

      Deine Einstellung teile ich nicht. Wir gehören mit einem Einkommen von ca.1800€ 4 personen zur armen Bevölkerungsgruppe. Trotzdem ermöglichen wir unseren Kindern eine Privatschule, nicht weil sie ohne Angst leben sollen, sondern beste Schulbildung erhalten sollen.

    • Realist sagt:

      Recht hast du.

  8. Horst sagt:

    Das Kinderarmut bestand hat liegt auch an manchen Eltern

  9. Mensch sagt:

    Armut? In Deutschland? Seh ich anders,aber is wohl n Sache der Definition.

  10. Olaf sagt:

    Ich bin mit sämtlichen Förderungen der Linken einverstanden und fordere sämtliche Zahlungen an linke Vereine einzustellen um davon diese tollen Förderungen zu finanzieren.

  11. Spinner sagt:

    Fordern, fordern, fordern.
    Armseliges Gequatsche. Nichts, aber gar nicht’s konkretes bringen die Linken auf die Reihe. Genau so wie die anderen Parteien.
    Erst wenn die Armen wirklich finanziell etwas auf das Konto bekommen, nehme ich dieses Gelaber ernst.

  12. JM sagt:

    Transferleistungen sollten nicht noch attraktiver gemacht werden. Arbeit muss sich lohnen und sich deutlich in der Höhe von der Grundsicherung unterscheiden. Aber wenn ich nix ordentlich gelernt habe, kann ich auch nicht viel Geld verlangen.

    • Helmut sagt:

      Typischer Schwachsinn von Leuten, die keinerlei Ahnung haben. Solange es Leute gibt, die jeden Job für den Mindestlohn machen, wird dieses Land ein Lohndumpingland bleiben. Und ja, selbst als Fachkraft bekommt man heute oft nur den Mindestlohn. Entweder muss dieser massiv angehoben werden oder es müssen für alle Fachgebiete verbindliche Tarife her. Das ist allerdings Utopie, zumindest in Deutschland.

      • Exilhallenser sagt:

        Die Löhne in Deutschland liegen im europäischen oberen Drittel. Von Lohndumping kann da keine Rede sein. Wer als echte Fachkraft zum Mindestlohn arbeitet, sollte mit seinem Chef einen höheren Lohn aushandeln oder einfach kündigen und den Arbeitgeber wechseln. Oder noch besser: Selbst ein Unternehmen gründen.

      • JM sagt:

        Wovon hab ich jetzt genau keine Ahnung? Die Löhne müssen hoch, schrieb ich doch.

        • chekka sagt:

          du hast schreiben das du nix ordentlich gelernt und du deswegen nicht viel geld verlangen willst

          voll ok bro, dicke backe

        • 10010110 sagt:

          Wenn die Löhne steigen, werden im Gegenzug einfach wieder die Preise angehoben und das ganze Armutsspiel geht von vorne los. Das nennt sich Inflationsspirale.

          • JM sagt:

            Es muss aber einen finanziell deutlich spürbaren Unterschied zu Transferleistungen geben

          • Malte sagt:

            Kann man so pauschal nicht sagen, sonst wäre es ja in der Schweiz oder Österreich auch so. Dort sind allerdings Arbeit und Mitarbeiter auch noch was wert, und nicht wie hier, nur Kostenfaktor.

  13. Echt sagt:

    Ich selber war auch schon mal bei Harz 4 angekommen. Auch in dieser kurzen Zeit hat es meinen Kindern an nix gefehlt. Ich verstehe nicht wie viele da von Armut reden können. Miete, Kindergarten, Klassenfahrten und Schulgeld wird gezahlt. Essen in Kita und Schule ist bei Harz 4 um sonst. Sogar die Hoppys der Kids wurde vom Amt bezahlt. Deshalb wollen viele nicht arbeiten. Ich persönlich fand es snicht so toll für alles beim Amt zu betteln. Ich war froh da wieder weg zu sein. Auch wenn ich jetzt alles aus eigener Tasche zahle.

  14. Lenin sagt:

    Wer nichts wird wird Wirt.

  15. H. Lunke sagt:

    „Linke mit Forderungen“
    Wie unerwartet!

  16. Grüße aus Venezuela sagt:

    Und mit rot und grün an der Macht lebt bald jedes Kind in Halle in Armut.

  17. d sagt:

    @Exilhallenser
    Dumm, Menschenverachtend und Ignorant… beschämend…

  18. Itzig sagt:

    Die verlogene Propaganda der Medien, für eine intensiv konsumorientierte Gesellschaft und das westliche Wohlstandsdenken, geht in eine ernüchternde Bestandsanalyse über. Die fortlaufend, durch die politisch Verantwortlichen dieses Landes, gepredigte soziale Sicherheit und des dadurch gesicherten sozialen Friedens ist ein Trugbild.
    Die „Schere“ zwischen Arm und Reich ist soweit auseinander gegangen, dass die Bürger nicht mehr auf einen größeren Ausgleich ihrer Lebenshaltungskosten rechnen können. Die jetzige Energiekrise und das miserable Management der EU – Kommission zeigt e i n Bild, dass uns mit Erschrecken aufzeigt: Die Politik beherrscht keinesfalls den ökonomischen, ökologischen und sozialen Gleichklang der gesellschaftlichen Entwicklung. Dadurch und durch die weitere Vernachlässigung der Bildung und Kultur kommt es zwangsläufig zu gesellschaftlichen Verwerfungen.

    • relax sagt:

      Wenn Sie schon abschreiben,dann bitte Quellenangabe!

    • xxx sagt:

      „Die Politik beherrscht keinesfalls den ökonomischen, ökologischen und sozialen Gleichklang der gesellschaftlichen Entwicklung. Dadurch und durch die weitere Vernachlässigung der Bildung und Kultur kommt es zwangsläufig zu gesellschaftlichen Verwerfungen.“

      Gut zusammengefasst, danke.

  19. Texas sagt:

    Die Linke Mal wieder mit ihrem queren denken^^ Auch wenn man den faulen und asozialen noch mehr Kohle in den Rachen wirft, wird sich das Problem nicht ändern! Leider bekommen in diesem Land die falschen Leute die meisten Kinder. Die Erwerbslosen mögen sich bitte eine Arbeitsstelle suchen wenn ihnen die Lebenshaltungskosten zu hoch sind. Freie Stellen gibt es mehr als genug – sogar für Leute die zu faul oder zu blöd waren, eine Ausbildung abzuschließen.

    • JS sagt:

      Welche Jobs gibt es denn für Leute, die zu faul und zu blöd waren eine Ausbildung abzuschließen?
      Wieviel verdient man denn da? Lohnt sich das dann, oder kann man für das gleiche Geld zu Hause bleiben und Stütze abfassen? Welcher Arbeitgeber zahlt faulen und blöden Menschen denn einen Lohn, der hoch genug wäre, dass sie arbeiten gehen würden? Sind die dann nicht auch zu faul und blöd, ihre Arbeit vernünftig zu erledigen?
      Oh, so viel faul und blöd. Merkste was?
      Anzusetzen ist in erster Linie bei Erziehung und Bildung.
      Es darf vielen Eltern kein Geld mehr für Kinder gezahlt werden, welches sowieso nicht bei ihnen ankommt. Mehr Bildungsangebote, Sachleistungen, Unterstützung und Kontrolle wären hier viel sinnvoller.
      Kindern, die in dritter Generation in Hartz IV-Verhältnissen aufwachsen, ist es quasi unmöglich von allein aus diesem Kreis auszubrechen.

      • xxx sagt:

        Sicher möchtest du solchen unwürdigen Eltern die Kinder entziehen und die Eltern vielleicht gleich auch noch sterilisieren? Tätowierung für jeden, der mehr als 2 Jahre arbeitslos ist, so an gut sichtbarer Stelle…? Ach ja, wohnen in einer eigenen Wohnung muss dann auch nicht sein, Sammellager gäbe es noch im Angebot.

        Du stellst dich dann sicher gern ans Tor.

        • JS sagt:

          Interessante Interpretation meines Textes. Sicher kannst du mir anhand von Beispielen erläutern, wo du auch nur annähernd etwas von dem erlesen hat, was du gerade ansprichst.

  20. Erika B. sagt:

    Wenn Deutschland nicht ständig andere Länder unterstützen würde, hätten wir ausreichend Geld für unsere eigenen Probleme!
    „Denn Deutschland hätte die Möglichkeit, existenzielle Armut komplett zu überwinden.“ Schlimm und traurig, dass es existentielle Armut bei uns überhaupt gibt! 😤😡 Solche Forderungen wären überflüssig, wenn das Geld im Lande bleiben würde.

    • tritt nach oben sagt:

      Sei froh das der Bundestag so „klein” bleibt, da spart der Staat 300000€ pro Monat. Das was an Kindergeld ausgezahlt wird sind peanuts im Gegensatz zu den Milliarden an Beraterhonoraren.

      • Erika B. sagt:

        Auch das, ja. Es gäbe so vieles, wo man einsparen könnte… Vor allem bei den Politikern! Wir könnten alle mit 60 in Rente gehen und davon leben können. Dann müssten allerdings die Jugendlichen arbeiten, oh oh 🙁 Die meisten wollen aber Influenzer oder YouTuber werden, da wird man nicht schmutzig und anstrengen braucht man sich auch nicht 🙁

  21. BR sagt:

    „…..Hartz4 Anträge ausfüllen und Deutsch als Fremdsprache, …..wie bessere Bildung funktionieren könnte..“
    Das Traurigste, was ich heute im FS gehört habe.

  22. So sagt:

    @BR was hast das mit Armut zu tun? Bevor man sich ein Smartphone kauft versorgt man seine Kinder.

    • Alt-Dölauer sagt:

      Würde man denken, aber Uiggis, Alk, Fingernägel, TV und Smartphone gehen in gewissen Kreisen eben leider doch vor. Das will die Linke für eine Wählerstimme subventionieren.

  23. Robert sagt:

    Die Armut wird bald ganz Europa eingenommen haben. Dann lohnt sich der „Tag der Armut “ zu feiern.

  24. Echt sagt:

    Ja leider kann ich oft beobachten das bei vielen das eigene Aussehen wichtiger ist als die Kinder. Geschminkt bis zum geht nicht mehr, Markensachen und das neuste Handy in der Hand. Und dann die Kids. Die kennen keinen Kamm oder Bürste, haben kaputte und oft nicht Wetter geeignete Sachen an und die Schuhe sind kurz vorm auseinander Fallen. Das tut mir echt im Herzen weh wenn ich das sehe. Oder einige Eltern sind der Meinung das es gut ist mit Alkohol am Spielplatz zu sitzen. Die Kids spielen und Mama und Papa besaufen sich. Tolle Vorbilder.

    • xxx sagt:

      „…Markensachen und das neuste Handy in der Hand…“

      Markensachen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren (zunehmend normalpreisig im Sonderangebot erhältlich oder gebraucht bei ebay erstanden) und das „neueste Handymodell“ willst du auf ein paar Meter Entfernung erkennen können?
      Aber schöne Geschichte. In wenigen Sätzen alle Vorurteile eingebaut, bravo.

      • Malte sagt:

        Auf die letzten genannten Fakten bist du dann leider nicht mehr eingestiegen… Alkohol und Nikotin gehen immer, kinder eher weniger. Aber das ist nicht durchgängig, ich könnte dir auch andere beispiele Berichten…

      • 10010110 sagt:

        Es geht nicht darum, dass „Markensachen“ irgendwie qualitativ hochwertig oder teuer sind, oder dass das Handymodell das neueste ist, sondern dass man sich mit oberflächlichen Äußerlichkeiten schmückt, aber die Kinder vernachlässigt. Alles kann heutzutage zu einer „Marke“ gemacht werden. Und wenn man zwar billig, aber dafür ständig was kauft, dann geht auch ein Haufen Geld für Nichtigkeiten drauf.

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