Lehrerinnen schmücken Schulzaun österlich

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38 Antworten

  1. X sagt:

    Finde ich bekloppt! Dafür werden die vom Land bezahlt. Unfassbar!

    • 10010110 sagt:

      Woher weißt du denn, dass sie das nicht in ihrer Freizeit gemacht haben? Überhaupt haben ja auch Lehrer gerade eine weitgehende Zwangspause, da ist eben Zeit für sowas da.

      • Leicht vernulleinst? sagt:

        Gut. Gehen wir mal von Freizeitaktivität aus. Obergeil: Verstoß gegen §18 Abs. 4 der Dritten Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus, SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt
        (Dritte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung — 3. SARS-CoV-2-EindV).

        Das ist der Absatz mit dem Verlassen der Wohnung! Die VO kommt jetzt mit Bussgeldkatalog. Das wird teuer. Gut für die Staatskasse.

        Willste weitermachen? Bitte!

    • Unverständnis sagt:

      Entschuldigung, aber ihre Antwort ist bekloppt. Und nein, dafür werden sie nicht bezahlt, aber anscheinend sind Sie bei der Überschrift hängen geblieben. Ich ahne, wo Sie noch hängen geblieben sein könnten…

      Die Situation derzeit haben diese Lehrerinnen nicht verursacht. Was hier gemacht wurde, zeugt von sozialer Kompetenz, im Gegensatz zu Ihnen.

      Sie sind sowieso ein Ignorant, deswegen sollte man auf Ihr Gesülze auch gar nicht erst eingehen. Ich habe es doch gemacht, damit Ihre dämliche Antwort nicht so stehen bleibt. Auch für weiteres Gesülze Ihrerseits bin ich nicht zu haben.

      An die Lehrerinnen: DANKE! Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Sie!

      • Voll daneben! sagt:

        @Unverständnis
        Na wie bekloppt ist es denn, Beklopptheit zu diagnostizieren und dabei bekloppterweise völlig unter Niveau zu sudeln, und zwar wie folgt:

        a) „ihre Antwort ist bekloppt.“
        b) „Ich ahne, wo Sie noch hängen geblieben sein könnten…!
        c) „zeugt von sozialer Kompetenz, im Gegensatz zu Ihnen.“
        d) „Sie sind sowieso ein Ignorant,“
        e) „Ihr Gesülze“
        f) „Ihre dämliche Antwort“
        h) „weiteres Gesülze Ihrerseits“

        Da die Schmückungsaktion angeblich in der Freizeit stattfand und ggf. einen Verstoß gegen die Corona-Landesverordnung darstellt, fallen alle Ihre Vorträge auf Sie selbst zurück. Merken Sie das nicht?

        Und wenn die Betreffenden das in deren Dienstzeit gemacht haben, hätte der „X“ ja recht. Und Ihr Kommentar wäre oberdumm!

        Damit ist Ihr Beitrag wohl voll daneben!

        • 10010110 sagt:

          Was hättest du denn gern, das die Lehrer in der Dienstzeit tun, so ganz ohne Schüler? Sollen sie lieber vor leeren Klassenzimmern referieren statt Schulzäune zur Freude der Allgemeinheit zu schmücken?

        • Zentrum für sprachliche Schönheit sagt:

          „Schmückungsaktion“ – das klingt nach Deutschlehrerin. Die Zahl der Ausrufezeichen bestätigt das! ??

          • Büschdorfer Bildungskatastrophe sagt:

            Ja, Zahlencode (:-)), da muss ich Dir rechtgeben. Das Wort klingt ganz exakt nach Deutschlehrerin. Mal im Ernst: ich finde das klingt scheisse. Ich habe das mal gegoogelt. Tatsächlich, es wird verwendet. Ich wollte schon behaupten, das Wort gibt es nicht. Wie kommst Du denn drauf, das sowas heute in der Schule gelehrt wird? Für mich klingt das einfach nur schlimm.

        • Unverständnis sagt:

          Nuuuun, nehmen wir mal an:

          1. Die Lehrerinnen haben die Deko in ihrer Freizeit zu Hause angefertigt und
          2. anlässlich eines dienstlichen Termins in der Schule (Tatsache, gibt es!) angebracht und
          3. bricht damit ihr ellenlanger Kommentar in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

          Sie könnten aber auch Anzeige gegen die Lehrerinnen erstatten, wenn Sie Delikte erkannt zu haben glauben!

          Auf Wiedersehen und bleibt alle gesund! Auch daneben! ?

          • Voll daneben! sagt:

            Es wird immer dümmer. Aus 1. und 2. folgt keinesfalls 3. weil schon im Artikel steht, daß die StaatsdienerInnen den Schmuck von drinnen (Klassenzimmer) nach draußen verbracht haben. Damit spielt die Herstellungszeit keine Rolle. Sie versuchen abzulenken.

            Bleiben entweder der Verstoss gegen das Gebot, die Wohnung nicht unbegründet zu verlassen oder der Gebrauch der Dienstzeit für das Umhängen.

            Das war also wieder nichts.

            Sie sind offensichtlich immer noch der Meinung, Ihre obige Sudelei sei in Ordnung. Das ist der Kern Ihrer Botschaft.

            Übrigens eine gute Idee: die Bande anzeigen. Illegales Plakatieren könnte man da auch noch versuchen. Das gibt Spass an allen Ecken.

          • Unverständnis sagt:

            @Voll daneben!: Sie glauben tatsächlich, dass die Osterdekoration schon im Klassenzimmer vorhanden war? Sie wissen vermutlich nicht, dass die Schulen seit fast drei Wochen geschlossen sind. Also hätte die Schule vier Wochen vor Ostern schon für das Osterfest geschmückt? Interessante Theorie, glauben Sie wirklich daran? Oder haben Sie das nicht durchdacht (wovon ich ausgehe…)?

            Weiterhin behaupten Sie, im Artikel würde stehen: „…die StaatsdienerInnen den Schmuck von drinnen (Klassenzimmer) nach draußen verbracht haben“. Nein, das steht nicht da. Dort steht: „… Osterdekoration aus den Klassenzimmern an den Zaun der Schule verlegt.“ Dass dies bedeuten kann, dass man „das Dekorieren“ nach außen verlegt hat, nämlich die „Dekoration für Ostern“ (nicht den „Gegenstand“ Osterschmuck) kommt Ihnen nicht in den Sinn? Wahrscheinlich haben Sie das nicht richtig durchdacht.

            Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Anzeigen (bitte nicht anonym, die „Anzeige“ wandert womöglich in den Papierkorb und Sie können bestimmt nur nach dem Stand der Ermittlungen fragen, wenn Sie Ihren Namen angegeben haben).

            Vielleicht fließen in Ihre Ausführungen dazu auch die Gesichtspunkte ein, ob Berechtigte eventuell die Genehmigung erteilt haben und ob Brauchtumspflege unter das „unerlaubte Plakatieren“ fällt oder nicht. Oder haben Sie das schon ausreichend durchdacht?

            Einen schönen Abend allen!

            PS: Wer die Aktion als „bekloppt“ bezeichnet, ohne die Details zu kennen, dessen Antwort bezeichne ich als bekloppt. Danke übrigens für die Beleidigungen, aber wahrscheinlich haben Sie das nicht durchdacht.

            Sind eigentlich „Voll daneben“ und „X“ ein und dieselbe Person??? „X“ jedenfalls scheint es weniger zu interessieren. Dafür regt sich „voll daneben“ ganz schön über „bekloppt“ auf, obwohl „Voll daneben!“ gar nicht gemeint ist.

            Und falls Sie nicht „X“ sind: Ihren Profilnamen haben Sie sich jedenfalls gut für sich ausgewählt oder genauer gesagt, gut durchdacht.

          • X sagt:

            Nanana nicht frech werden! Ich finde es total spannend was ihr aus meinem Kommentar so macht den ich als Kontapunkt ins Geschehen geworfen habe. Mit eurem Eifer habe ich ein Kiste Bier verdient. Macht ruhig weiter dann wird das noch mehr und meine Freunde müssen das zahlen.

  2. Lehrer Gattin sagt:

    Langeweile offenbar.
    Ich meine, im Land fehlen 100.000 Erntehelfer, aber knapp 800.000 Lehrer sitzen bei 100% Gehalt zu Hause, bohren in der Nase und gehen ihren Familien furchtbar auf den Keks.
    Bin ich die Einzige, die das Offensichtliche sieht?
    Man könnte doch mit 400.000 Lehrern, die 100.000 Erntehelfer versuchen zu ersetzen.
    Wenn jemand fragt, warum mit 400.000 – das ist von Experten ausgerechnet. Ein durchschnittlicher Lehrer ist nach 2 Stunden Arbeit erschöpft und muss ausgetauscht werden.
    Er wird allerdings danach allen erzählen, das er ganz allein die Wirtschaft gerettet hat, und nur er überhaupt weiß, was Arbeit ist… 🙂

    • eseppelt eseppelt sagt:

      man könnte natürlich auch Dich aufs Feld schicken. Dann wären wir Dich los

      • Falsch gedacht ... sagt:

        Wieso? Gibt es da keinen Handyempfang? Da kann man doch zwischen dem Spargelstangenstechen bequem herumdaddeln und posten!

        • therealErntehelfer sagt:

          Du warst noch nie Spargelstangenstechen. Hast du überhaupt schon körperlich gearbeitet? Herumdaddeln und posten wird dir da zwischendurch sicher nicht in den Sinn kommen.

          • Falsch gedacht ... sagt:

            Danke für deine Herabsetzung. Ja, ich arbeite den ganzen Tag, auch „körperlich“, wie du schriebst! Scheint dir ja wichtig zu sein, Menschen derart einzuteilen. Sowas spricht stark gegen dich, und du merkst es nicht.

            Und weiterhin bemerkst du nicht den „dicken Auftrag“. Mit Satire kannst du offenbar auch nicht umgehen. Schon aus Gründen des Schutzes des eigenen Handys fällt jedenfalls bei klardenkenden Menschen das Handyfummeln zwischen dem Abstechen zweier Spargelstangen aus.

            Aber schön dass du zeigen musstest, was für ein Nullinger du bist! Merken tust du das auch nicht, noch ein Minuspunkt für dich!

          • Leinemann sagt:

            Es macht immer Tut-tut, ganz laut immer Tut-tut.

            Mehr konnte man jetzt deinem gekränkten Gnatz nicht entnehmen. Souveränes Auftreten empfiehlt sich jedoch, wenn man großer Satiriker werden will. Dann kann man auch mal „dick auftragen“. 😉

      • Zensorine sagt:

        Echt supi, wie ihr heute wieder herumzensiert.

    • Erntehelfer sagt:

      So abwegig finde ich die Idee gar nicht.
      Warum sollen Beamte wie die Lehrer sich bei 100% Gehalt zu Hause die Eier schaukeln, anstatt in der Wirtschaft mitzuhelfen? Bezahlt sind sie doch schon.
      Stattdessen will die Regierung 80.000 Erntehelfer aus dem Ausland einfliegen lassen.
      Ein Wahnsinn.

      • Lehrer sagt:

        Wie waren im ersten und zweiten Studienjahr verpflichtet jeweils 4 Wochen bei der Ernte zu helfen.
        Geschadet hat es uns nicht.
        Jetzt scheint so etwas ja selbst in Krisen so gar nicht mehr möglich sein. Wohl aber den Bürgern ihre Grundrechte wegzunehmen.
        Seltsame Gesellschaft.

      • Klaus-Dieter sagt:

        Es ist die Rede von 30.000 Helfern, und wer den Bauern zugehört hat, dann brauchen sie Erntehelfer mit Erfahrung.
        Interessant ist das Bild des jetzigen Lehrers meiner Vorschreiber. Da zeigt sich doch wieviel Ahnung diese haben; jeder Bauer würde heulend weglaufen, wenn einer dieser Schreiber sich dort bewerben würden.

    • Lehrer sagt:

      Hallo, ich bin’s ein Lehrer. Ja ich sitze zu Hause. Was ich dort mache? Meine Schülerinnen und Schüler mit Aufgaben versorgen, Aufgaben korrigieren, mit Schülern schreiben und Fragen beantworten, mit den Eltern in Kontakt bleiben, Anweisungen der Schulleitung befolgen. Es kann niemand etwas dafür, dass Sie es nicht geschafft haben, sich einen Beruf auszusuchen, indem sie glücklich sind. Jetzt ersparen Sie anderen bitte Ihr Rumgeheule.

  3. farbspektrum farbspektrum sagt:

    „Bin ich die Einzige, die das Offensichtliche sieht?“
    Nicht die Einzige. Es gibt noch mehr Uninformierte.

    https://www.bildung-lsa.de/support/moeglichkeiten_der_online_zusammmenarbeit_mit_schueler_innen.html

    Ich kenne sogar eine Beispiel für den Online-Unterricht. Allerdings nicht aus der Stadt der Kreativen.

  4. echt supper sagt:

    Ohhh, echt supper! Landesbedienstete verstoßen gegen die Eindämmungsverordnung! Völlig unnötig, die Aktion! Naja, es wird Ostern! Da macht jhier sowieso bald jeder, was er/sie/es will!

  5. S.B. sagt:

    Mal ganz im Ernst:
    Ich bin Lehrer und betreue in der Schulzeit Kinder in der Notfallbetreuung, trotz der Gefahr, mich und meine eigenen Kinder und meine Frau zu Hause anzustecken. Nachmittags erstelle ich Lernvideos und arbeite mit Kolleginnen und Eltern über verschiedene Plattformen. Ich erstelle Tages- und Wochenpläne und werte Rückmeldungen der Kinder und Eltern aus. Die Pläne werden von Dolmetschern in verschiedene Sprachen übersetzt, damit möglichst viele Kinder zu Hause weiterlernen können. Nebenbei arbeiten wir ein Medienkonzept aus, putzen in der Schule und führen schulinterne Lehrerfortbildungen zur Umsetzung der neuen Lehrplaninhalte durch. Keine Angst, wir haben mehr als genug zu tun. Die Notbetreuung findet übrigens auch in den Ferien statt.

    • JM sagt:

      Total löblich! Nur leider hat kaum ein Lehrer meines Sohnes Bock sowas auf die Beine zu stellen. Die meisten stellen sich seit 3 Wochen tot.

  6. Vater sagt:

    Gott,
    wenn ich hier so lese wie superfleißig unsere zu Hause sitzenden Lehrer angeblich sind, frage ich mich, warum das bei meinen Kindern (beide Gymnasium Klasse 5 und 7) so gar nicht durchschlägt. Bei den Kindern meiner Bekannten ist das nicht anders.
    Alles, was die Lehrer leisten, ist zweimal die Woche eine Mail zu schreiben: „Löse im Mathebuch Seite 45 Aufgabe 3,4 und 5“ o.ä.
    Kontrolliert, korrigiert oder mit den Kindern oder Eltern in Interaktion getreten wird da NULL.
    So sieht das in der Praxis aus und nicht anders.
    Deswegen könnten zwei Drittel der Lehrer ruhig als Erntehelfer losziehen, ohne dass man es bemerken würde.
    Die wöchentiche „Aufgabenmail“ lostreten – das kann einer pro Schule.
    Eigentlich kann man das auch noch automatisieren. 🙂

    • Lehrer sagt:

      Lieber Vati, von den Schulleitungen gibt es eindeutige Anweisungen, solche Arbeitsaufgaben nicht! an die Schüler rauszugeben, sondern stattdessen vernünftige Aufgaben zu formulieren. Das nennt sich „Schüleransprache“. Außerdem wurden wir verpflichtet, unsere Dienst-Email-Adressen herauszugeben, sodass wir sowohl von Schülern und Eltern kontaktiert werden können. Zudem hat das Landesschulamt entsprechende Listen herausgegeben, wo wir unsere Heimarbeitszeiten eintragen müssen. Vielleicht trittst du einfach mal in Kontakt mit den Lehrern, wenn du so unzufrieden bist. Oder beschwerst dich bei der Schulleitung. Kannste alles machen. Nur: sich in einem Forum anonym auszuheulen, bringt nichts. Ich hoffe im Übrigen, dass du deinen Pflichten ebenso gerecht wirst: das heißt, die Aufgaben auch schön mit den Kids gemeinsam machen. Das muss ich als Lehrer mit drei kleinen Kindern zu Hause nämlich auch noch machen, wenn ich gerade keine belanglosen Mails an deine Kinder schicke 😉 Liebe Grüße

      • JM sagt:

        Unsere Schule gibt eben genau diese Dienstmails nicht raus. Kaum eine Möglichkeit Lehrer zu erreichen. Die Schulleitung wurde vielfach darauf angesprochen, geht darauf aber nicht ein.
        Bloß weil einer vorbildlich ist, sind es längst nicht alle!

  7. Schock 2323 sagt:

    Tolle Aktion. ?

  8. Weil jeder es so gut fand sagt:

    Ich meine, im Land fehlen 100.000 Erntehelfer, aber knapp 800.000 Lehrer sitzen bei 100% Gehalt zu Hause, bohren in der Nase und gehen ihren Familien furchtbar auf den Keks.
    Bin ich die Einzige, die das Offensichtliche sieht?
    Man könnte doch mit 400.000 Lehrern, die 100.000 Erntehelfer versuchen zu ersetzen.
    Wenn jemand fragt, warum mit 400.000 – das ist von Experten ausgerechnet. Ein durchschnittlicher Lehrer ist nach 2 Stunden Arbeit erschöpft und muss ausgetauscht werden.
    Er wird allerdings danach allen erzählen, das er ganz allein die Wirtschaft gerettet hat, und nur er überhaupt weiß, was Arbeit ist… ?

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