Linke: können uns Tullner nicht mehr leisten

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4 Antworten

  1. Alt-Hallenser sagt:

    Viele grobe Fehler in der Vergangenheit kann man eben nicht so schnell ausbügeln, wie es gern DIE LINKE es gerne haben will.

  2. Bernd Schmidt sagt:

    Aha! Also kennen Lippmann und die Linken die Lösung! Bin ja mal gespannt, wo sie nicht-existente Lehrer herholen wollen /können. Nicht, dass ich den Herrn Tullner, der auch bloß eine Marionette ist und Lehrer genau so verheizt wie seine Vorgänger, verteidigen will! Das Problem haben aber schon die Herren Reck und Co. vor über 20 Jahren verbockt.

  3. Pfeiffer mit drei F sagt:

    Wer nie im Schuldienst oder der Schulverwaltung tätig gewesen ist, sollte halt nicht Bildungsminister werden, wobei die Verantwortung auch nicht bei ihm allein liegen dürfte. Im Landesschulamt dürfte doch das Alter der Lehrkräfte durch einen Blick in die Personalakten klar sein und damit auch seit mehr als einem Jahrzehnt klar sein wer wann in Rente bzw. Pension geht. Auch die Geburtenraten sind bekannt, sodass man unter einfachsten mathematischen Grundrechenarten (gut wenn es daran fehlen sollte, zur Not mit einer Excelberechnung oder falls man das nicht hinbekommt mit externen Beratern (davon soll es viele geben in Magdeburg) herausbekommt welcher Bedarf in 6 Jahren an den Grundschulen besteht. Der Fehler liegt vielmehr daran, dass im letzten Jahrzehnt nicht vorausschauend genügend Referendare übernommen wurden und ingesamt zu wenig ausgebildet wurden..das passiert wenn man immer nur nach Legislaturperioden plant… nachdem Sachsen Grundschullehrern aktuell mittlerweile eine Besoldungsstufe höher bezahlt, geht zudem ein Großteil der bei uns ausgebildeten Referendare nach der kostenintensiven Ausbildung an Uni und Referendariat im Land Sachsen Anhalt über die Landesgrenze nach Sachsen…ich werde gleiches nach meinem Abschluss tun, wenn nicht bis dahin gleichwertige Verhältnisse bei der Besoldung geschaffen werden..

  4. farbspektrum sagt:

    „welcher Bedarf in 6 Jahren an den Grundschulen besteht“
    Dass man die Grenzen öffnet, wurde nicht 6 Jahre zuvor bekanntgegeben.
    Der dadurch erhöhte Lehrerbedarf lässt sich also nicht ermitteln.

    • Pfeiffer mit drei F sagt:

      Im Gegensatz zur Grenzöffnung, werden die Kinder die 2019 im Land geboren werden, spätestens sechs bzw. sieben Jahre später eingeschult .. der Mindestbedarf für 2025 lässt sich daher bereits jetzt annähernd ermitteln .. muss nur vorausschauend planen..

    • StER Halle sagt:

      So ein Schwachsinn, zum einen waren die Grenzen vorher auch schon offen, zum anderen war die Versorgungskatastrophe ebenfalls vor diesem Zeitpunkt bereits im Anmarsch. Diese mit den Migranten in Verbindung zu bringen, zeigt wie wenig Sachverstand zu diesem Thema vorhanden ist. Hätte die Landesregierung 2016 entsprechenden auf die Forderung der Eltern und Studierenden reagiert und bereits zu diesem Zeitpunkt eine 180° Wende in der Einstellungspolitik vollzogen, würde sich die aktuelle Situation heute anders darstellen.

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