Mann im Glaucha-Viertel greift Retter an

Polizei - Symbolbild

5 Antworten

  1. schauan sagt:

    Bevor sich wieder alle fragen, wie Elternhaus und Schule in Glaucha so versagen konnten, ergänze ich als Anwohner und Beobachter des Vorfalls, dass es sich beim Täter um einen jungen Mann mit Migrationshintergrund handeln muss und das Ganze sich im Haus der Kinder- und Jugendhilfe OutLow gGmbH zugetragen hat. Die Betreuerinnen und Betreuer scheinen dort schon des Längeren nicht mehr Dame/Herr der Lage zu sein.

    • Genervt sagt:

      Und das mit dem Migrationshintergrund muss jetzt erwähnt werden weil? Schreibst du bei jeder Person die Nationalität dahinter? Und handeln muss? Super sinnvoll hier Vermutungen zu streuen.

      • Genervt von Genervt sagt:

        Ja muss es lieber Gutmensch, denn leider ist es so, dass viele Migranten nicht wissen, wie man sich als Gast eines Landes zu verhalten hat. Leider fällt so ein Fehlverhalten auf alle Flüchtlinge. Du solltest vielleicht mal darüber nachdenken.

    • SoSo sagt:

      Sehr qualifizierter Kommentar. Wenn Sie sich nur eine Sekunde mit der Materie auseinander gesetzt hätten wüssten Sie, dass Kinder- und Jugendhilfe nicht um sonst Kinder- und Jugendhilfe heißt. Außerdem kann man Eltern nur im Gewissen Rahmen eine „Mitschuld“ an der Situation der Betroffenen geben, jedoch Schulen in Glaucha ein Versagen zu unterstellen ohne zu wissen wer was wie und wo wann macht?“ Erste Sahne! Wenn man dann noch zwei Sekunden opfert und schaut, was die inhaltliche Arbeit so eines Trägers umfasst und, dann kann man nochmal über alles nachdenken und neu anfangen 🙂

  2. schauan sagt:

    Gesunder Menschenverstand und verstehendes Lesen scheinen heute wohl bereits Mangelware zu sein. Erschütternd, was man so lesen muss.
    Wer das für normal hält, dass ein junges Mädchen aus dem Fenster springen will und Retter dann mit einem Messer von einem Dritten von der Hilfeleistung abgehalten werden, dem kann ich eigentlich nicht mehr helfen. Ich halte das für einen ganz furchtbaren Vorgang, den man für die Zukunft ausschließen muss. Normalerweise fragt man dafür nach den Ursachen, um aus aus diesen präventive Maßnahmen ableiten zu können. Wenn jemand im Alter von 20 Jahren Deutsch nicht auf dem Niveau der Muttersprache zu sprechen vermag und ein orientalisches Aussehen besitzt, bei dem handelt sich sicherlich um jemanden, der nicht bei uns sozialisiert worden ist. Es macht deshalb z. B. keinen Sinn, den Töchtern und Söhnen von Heike und Andreas in der Vorschule jetzt noch verstärkter Werte wie Menschlichkeit und Gleichberechtigung zu vermitteln, wenn die Täter erst in einem höheren Alter zu uns kommen, wie z. B. der Afghane, der gerade erst vor Kurzem seine Verlobte in der Voßstraße abgestochen hat: https://www.mz-web.de/halle-saale/mit-messerstichen-uebersaet-getoetete-18-jaehrige-und-verdaechtiger-afghane-waren-verlobt-32872132. Und ich habe eben gerade nicht die Schulen in Glaucha dafür verantwortlich machen wollen, was passiert ist. Und wollen wir wetten, dass die hier lebenden Türken, Kurden und Syrer froh sind, dass die Nationalität des Messerstechers in der Voßstraße genannt worden ist, weil sie dafür nicht für schuldig gehalten werden wollen. Übrigens hat gerade das eine Passantin zu den auf der Straße stehenden Polizisten gesagt, dass sie selbst Ausländerin ist, aber die jugendlichen Araber nicht versteht, die die Deutschen verachten und keinen Respekt vor der Polizei haben. Schockiert?! Ist nur die Wahrheit.

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